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Trotz großer Verkehrsbelastung weniger Verletzte und Tote |
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Montag, 8. Februar 2010 |
Unna. Weniger Verkehrsunfälle und weniger Verunglückte bilden die positive Bilanz der Verkehrsunfallentwicklung des Jahres 2009.
Die strategische Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit der Kreispolizeibehörde Unna zeigt deutliche Wirkungen.
Landrat Michael Makiolla stellte bei der Bekanntgabe der
Unfallentwicklung 2009 am Montag (08.02.2010) fest: „Wir konnten mit
1193 Verletzten den zweitbesten Wert seit 1998 (1998 – Beginn der
elektronischen Aufzeichnungen -) erreichen und mit vier Verkehrstoten
einen seit 1998 noch nicht erreichten Tiefstand erzielen.
Sicherlich immer noch zu viel und damit noch lange nicht zufrieden stellend.
Durch unsere Arbeit konnten wir allerdings einen entscheidenden Beitrag
leisten und haben eine Vielzahl von Menschen vor persönlichem Leid
bewahren können.
Dies alles kann man sicherlich nicht nur durch „nackte“ Zahlen
ausdrücken, die Einflussgröße der polizeilichen Interventionen ist
jedoch deutlich erkennbar.
Wir werden unsere erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit fortsetzen,
jeden Verkehrsverstoß verfolgen, Beratung und Hilfe anbieten und im
Rahmen unserer Beteiligung an der Unfallkommission weiterhin an der
Optimierung des Verkehrsraumes mitwirken. Nirgendwo im Ruhrgebiet ist
die Wahrscheinlichkeit in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden
geringer als im Kreis Unna!“
Grundaussagen zur Verkehrsunfallentwicklung 2009
- Trotz großer Verkehrsbelastung weniger Verletzte und Tote!
- Gesamtunfallzahl auf Vorjahresniveau (2008: 8095 / 2009: 8087)
- Anzahl der Unfälle mit Personenschaden von 1019 auf 985 gesunken
- Anzahl der Verunglückten von 1009 auf 981 gesunken
Die gesamte Verkehrsunfallstatistik 2009 der Kreispolizeibehörde Unna
ist im Internet unter www.polizei-nrw.de/unna veröffentlicht.
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