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Freie Stelle: Bufdi im JKC

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

jkckwKamen. Gerade in Zeiten von Corona fragen sich manche unschlüssige ehemalige Schülerinnen und Schüler: Wie geht es weiter? Manche haben weder einen Ausbildungsplatz noch ein Studium angefangen. Der Bundesfreiwilligendienst (BfD) bietet in diesem unschlüssigen Moment des Lebens eine Alternative an – so etwa im Jugend Kultur Café (JKC) der Stadt Kamen.

Auf der offiziellen Seite des Ministeriums für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter www.bundesfreiwilligendienst.de/ findet man alle notwendigen Information und mögliche Einsatzstellen zum Bundesfreiwilligendienst bundesweit. Das Jugendkulturcafé der Stadt Kamen bietet Interessierten seit elf Jahren die Möglichkeit, für mindestens ein Jahr den Bundesfreiwilligendienst in der Einrichtung zu absolvieren. Aktuell ist die Stelle noch unbesetzt. Zu den Aufgaben und Voraussetzungen für die Bewerberinnen und Bewerber sowie zu den Schwerpunkten der Arbeit zählen folgende Punkte: Präventionsarbeit, Kultur- und Freizeitangebote für Jugendliche von 14 bis 21 Jahre, Einbindung der Jugendlichen in Projekten mit Präventionscharakter, Planung und Ausführung von Kulturangeboten (Kunst – Politik – Musikveranstaltungen) für Jugendliche, Mitgestaltung Ausführung und Teilnahme an Freizeitangeboten für genannte Klientel. Auf junge Menschen eingehen zu können und sich im Sinne des Jugendschutzes zu verhalten sind gesetzte Erfordernisse. Einfühlungsvermögen in die Probleme der Jugendlichen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion des eigenen Verhaltens erleichtern die Arbeit. Die Angebote im JKC sind vielseitig und werden abgeleitet vom Namen des Treffs.

Jugend – Das Haus ist hauptsächlich für Jugendliche und deren Wünsche da, auch an Wochenenden. Projekte und Aktivitäten haben das Ziel der Integration, Förderung, Prävention, Partizipation und Bildung des Demokratie- und Politikverständnisses.

Kultur – Konzerte von und für Jugendliche im JKC, Kunstprojekte von und für Jugendliche im JKC und außerhalb, Besuche von Theater- und Kunstausstellungen.

Café – Die Räumlichkeiten stehen den Jugendlichen zu den Öffnungszeiten, die 80 Prozent der Arbeitszeit ausmachen, frei zur Verfügung. Sich treffen, Musik hören, spielen (kostenlos Billard, Kicker, Dart, Tischtennis). Für kleines Geld können sich die jugendlichen Gäste mit Getränken und Snacks versorgen.

Für nähere Informationen steht der Leiter des JKC, Ferit Altas, unter 02307 15214 gern zur Verfügung. Bewerbungen an:

Stadt Kamen
FB 51.2 / JKC / Altas
Rathausplatz 1
59174 Kamen

O’zapft is: Stadtseniorenring feiert Oktoberfest in der Stadthalle Kamen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Kamen. O’zapft is: Mit einem Kaffeetrinken, Kaltgetränken und dem Entertainer und Schlagersänger André Wörmann  aus Lünen feiert der Stadtseniorenring Kamen am Montag, 11. Oktober, sein diesjähriges Oktoberfest in der Stadthalle Kamen. Startschuss ist um 15 Uhr. Die Eintrittskarten für die Veranstaltung (5,00 Euro pro Karte) sind ab sofort und nur bei der Seniorenbetreuung der Stadt Kamen erhältlich.

Ein Verkauf am Veranstaltungstag an der Tageskasse wird es in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht geben.

Nach den zahlreichen Veranstaltungsausfällen im vergangenen Jahr ist dies die erste Seniorenrunde seit Februar 2020. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen beim Betreten der Stadthalle bis zu ihren frei wählbaren Plätzen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Nach der derzeit geltenden Corona-Schutz-Verordnung gilt für die Teilnahme an der Veranstaltung die „3-G-Regel“. Dies bedeutet, dass die Teilnehmer eine doppelte Corona-Schutz-Impfung nachweisen müssen oder von einer Corona-Erkrankung als genesen gelten. Auch dies ist mit einer entsprechenden Bescheinigung beim Einlass in die Stadthalle nachzuweisen. Wer länger als sechs Monate als genesen gilt, muss eine weitere Corona-Schutz-Impfung nachweisen können. Wer nicht oder nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss entweder einen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. 

Die Teilnehmer werden gebeten, rechtzeitig zu kommen (Einlass ab 14.00 Uhr), da die Überprüfung der 3-G-Regel einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird.

Die Eintrittskarten fürs Oktoberfest können während der Servicezeiten der Stadt Kamen bei Herrn Fallenberg (Zimmer 110, Telefon: 148-1403) oder bei Frau Schlücker (Zimmer 111, Telefon: 148-1402) käuflich erworben werden.

Der Vorstand des Stadtseniorenringes freut sich auf einen schönen Seniorennachmittag.

gpaNRW: „Konsequente Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung notwendig“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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Kamen/Herne. „In vielen Kommunen bestehen nur noch geringe finanzielle Spielräume. Auch die Stadt Kamen befindet sich in der Haushaltssicherung. Umso erfreulicher ist es, dass es positive Anzeichen für eine Verbesserung der Haushaltssituation gibt“, erklärt die Stellvertreterin des Präsidenten der Gemeindeprüfungsanstalt NRW (gpaNRW), Simone Kaspar, anlässlich der Vorstellung der wesentlichen Ergebnisse der überörtlichen Prüfung bei der Stadt Kamen.

In den vergangenen Monaten hat ein fünfköpfiges Prüfteam der gpaNRW die Themenbereiche Finanzen, Beteiligungen, Hilfe zur Erziehung, Bauaufsicht sowie Vergabewesen geprüft. Im Rechnungsprüfungsausschuss wurden jetzt die wesentlichen Ergebnisse und Handlungsemp-fehlungen durch den Projektleiter Stefan Loepke, die gpa-Prüferin Lena Steinkamp sowie gpa-Vizepräsidentin Simone Kaspar vorgestellt.

„Die Jahresergebnisse der Stadt Kamen haben sich in den letzten Jahren verbessert. Hierzu haben die vorgenommenen Konsolidierungsmaßnahmen sowie das Haushaltssicherungskon-zept (HSK) entscheidende Beiträge geleistet. Für die Jahre 2022 und 2023 plant die Stadtverwaltung mit positiven Jahresergebnissen“, analysiert Lena Steinkamp die Entwicklung der Kamener Stadtfinanzen. Risiken für die Verbesserung der Jahresergebnisse in der Haushaltsplanung sieht die gpaNRW in nicht beeinflussbaren Ertragspositionen wie den Gemeinschaftssteuern. „Sollte es zu konjunkturellen Schwächephasen kommen, hätte dies negative Auswirkungen auf die Stadtfinanzen. Auch um für solche Szenarien besser gewappnet zu sein, besteht Handlungsbedarf, die Haushaltssituation weiter nachhaltig zu verbessern“, erläutert gpa-Prüferin Lena Steinkamp. Das Eigenkapital ist seit der Eröffnungsbilanz um 80 Prozent gesunken. Gelingt es der Stadt nicht, den Haushalt ab 2022 auszugleichen, droht ihr die Überschuldung verbunden mit weiteren Einschränkungen der kommunalen Selbstverwaltung, warnt die gpaNRW in ihrem Prüfungsbericht. Die Stadt Kamen strebt dieses Ziel auch entgegen der finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie an.

„Die Sesekestadt verfügt über eine ausgeprägte Beteiligungsstruktur von insgesamt 38 Unternehmen. Die Beteiligungen erwirtschaften hohe Erträge und haben auch deshalb eine hohe Bedeutung für den städtischen Haushalt“, informiert Lena Steinkamp. Zur Verbesserung des Betei-ligungsmanagements empfiehlt die gpaNRW einen besseren Daten- und Informationsfluss von den Beteiligungen an die Stadt, die regelmäßige Schulung von ehrenamtlichen Mandatsträgern sowie die Vorbereitung von Stellungnahmen zu wichtigen Beratungspunkten für die örtlichen Entscheidungsträger.

Das Aufgabengebiet Hilfe zur Erziehung war ebenfalls Gegenstand der Prüfung. Viele Kommunen stellt dieser Bereich vor erhebliche finanzielle Belastungen. Die Stadt Kamen bildet hier keine Ausnahme. Eine hohe Falldichte, ein niedriger Anteil ambulanter Hilfefälle sowie inter-kommunal erhöhte Aufwendungen je Hilfefall und je Einwohner unter 21 Jahren sind Gründe für die Situation. Diese Aspekte erfordern auch in Kamen eine differenzierte Betrachtung: „Sie sollten das Finanzcontrolling mit Kennzahlen sowie das Berichtswesen ausbauen und fallübergrei-fende Auswertungen zu Wirksamkeit und Laufzeit der Maßnahme einführen“, empfiehlt gpa-Projektleiter Stefan Loepke.

Ein weiterer Bereich der gpa-Prüfung war die Bauaufsicht. Sie ist für viele Städte ein zentrales Instrument in der Stadtentwicklung sowie für Bauwillige und Investoren ein wichtiger Ansprech-partner. Die gpaNRW benennt in ihrem Prüfungsbericht unterschiedliche Optimierungsmöglich-keiten: Die Verfahrenslaufzeiten sollten regelmäßig erhoben, ein durchgängiges Vier-Augen-Prinzip implementiert und die Möglichkeiten der Fachsoftware durchgängig genutzt werden.

„Das Vergabewesen der Stadt Kamen ist insgesamt gut organisiert. Über die zentrale Vergabestelle ist eine einheitliche Abwicklung der Verfahren sichergestellt“, lobt gpa-Projektleiter Stefan Loepke die effizienten Verwaltungsstrukturen. Diese könne aus Sicht der Landesbehörde mit Sitz in Herne mit einer Fortführung der Schwachstellenanalyse sowie der Einführung eines Nach-tragsmanagementsystems weiter gestärkt werden.

„Wichtige Schritte auf dem Konsolidierungsweg ist die Stadt Kamen bereits erfolgreich gegan-gen. Der eingeschlagene Weg sollte konsequent weiterverfolgt werden, um die Stadtfinanzen zukunftssicher aufzustellen und eigenen finanziellen Handlungs- und Gestaltungsspielraum dau-erhaft zurückzugewinnen“, weist Simone Kaspar auf das Handlungsziel hin, „Wir möchten Sie bestärken, mit viel Durchhaltevermögen aktiv Ihre eigenen Anstrengungen zu verstetigen und unterstützen Sie hierbei gerne mit unserer fachlichen Expertise.“

Bürgermeisterin Elke Kappen erklärt abschließend zu den Ergebnissen der gpaNRW: „Die Prüfung einer Kommune durch eine unabhängige Institution hat in Kamen schon bei den Jahresabschlüssen des städtischen Haushaltes Tradition. Diese Prüfungen verbunden mit den turnus-mäßigen Prüfungen der gpaNRW gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Sicherheit, dass „ihre“ Kommune Kamen mit den ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen verantwortungsbewusst umgeht und die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses haben mir als Feedback hinterlassen, den Prüferinnen und Prüfern der gpaNRW für die vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit, die als Auswirkung der Pandemie neue, veränderte Abläufe erforderte, zu danken. Das vorgestellte Prüfungsergebnis zeigt, dass sowohl der Rat der Stadt Kamen als auch die Bürgerinnen und Bürger sich auf die Verwaltung verlassen können und sich die Verwaltung allen Prüfungen jederzeit offen und transparent stellen kann.“

Fördersumme unterstützt Kinder beim Lernen der deutschen Sprache

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

 awo kindegarten kamen spendenuebergabe921Sven Hoppe, Junior Marketing Manager der in Kamen ansässigen Massivhaus Unna GmbH, überreichte vor wenigen Tagen die Fördersumme im AWO Familienzentrum Atlantis. Foto: privat

Kamen. Als Stiftungspartner der Town & Country Stiftung ist das Team der Massivhaus Unna GmbH wieder unterwegs gewesen, um Spenden an Vereine und Institutionen zu übergeben, die Menschen in unterschiedlich schweren Lebenssituationen fördern. Auch das AWO Familienzentrum Atlantis in Kamen ist mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt worden. Der Betrag fördert das Projekt „Schlaumäuse-Kinder entdecken die Sprache“. 

Die Zielsetzung des Projekts ist, selbst die Welt der Sprache entdecken. Mit dem Projekt sollen allen Kindern gleiche Bildungschancen ermöglicht werden. „Besonders Kinder aus bildungsfernen und aus nicht deutschsprachigen Familien sollen mit der Schlaumäuse-Software unterstützt werden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Software soll den Kindern bei der Entwicklung ihrer sprachlichen Kompetenzen helfen, indem animierte Figuren durch das Lernprogramm führen und dazu motivieren, selbst zu entdecken, wie Sprache funktioniert. Besonders Kinder, die noch keine Erfahrung mit dem PC haben, benötigen anfangs eine intensive Unterstützung durch eine Begleitperson. Auch bei der Einführung des Programms muss jedes einzelne Kind für einen erfolgreichen Einstieg begleitet werden, um Misserfolge zu vermeiden. Nach einiger Zeit lernen die Kinder das selbständige Arbeiten in dem Programm.

Das Familienzentrum an der Ludwig-Schröder-Straße wird von 100 Kindern besucht. Rund die Hälfte davon hat einen Migrationshintergrund. Viele sprechen die deutsche Sprache nicht und kommen aus bildungsfernen Elternhäusern. Zudem besuchen zurzeit sechs Kinder mit erhöhtem Förderbedarf die Einrichtung, heißt es in dem Schreiben weiter.

Von dem Förderbetrag schafft das Familienzentrum nun zwei neue Laptops an, um in mehreren Gruppen mit dem Programm arbeiten zu können. Zusätzlich wird die Summe für eine Aufwandsentschädigung einer ehrenamtlichen Kraft eingesetzt.

Reparatur-Café im JKC vor Neustart

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

jkckwKamen. Endlich ist es soweit: Nach gefühlten 100 Jahren ohne das beliebte Repa-Café lässt es das Jugend Kultur Café (JKC) der Stadt Kamen auf einen Versuch ankommen – und schaut, ob sich das beliebte Repa-Café unter den gegebenen Umständen mit der Pandemie vereinbaren lässt. In Zukunft soll wieder an jedem dritten Samstag das Team von handwerklich begabten ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern das Angebot verwirklichen. Das nächste Repa-Café findet am Samstag, 18. September, von 11.30 bis 17.00 Uhr statt.

Das Prinzip des Repa-Cafés ist einfach: Man bringt zur Veranstaltung die defekten Sachen mit, idealerweise auch Bedienungsanleitungen. Die Gegenstände werden dann gemeinsam kostenlos repariert. Eventuell fallen Kosten für benötigte Ersatzteile an. Dass eine Reparatur noch am selben Tag umgesetzt werden kann, können die Organisatoren leider nicht versprechen. Zudem kann es zu Wartezeiten kommen.

Wichtig vorab: Das Angebot kann nur unter Beachtung und Einhaltung der 3G-Regeln stattfinden. Dies heißt, das Teilnehmerinnen und Teilnehmer entweder negativ getestet, genesen oder geimpft sein müssen, um das Angebot wahrnehmen zu können.

Spenden oder Werkzeuge von Besuchern sind gern gesehen, die Spenden werden für notwendige Ersatzteile verwendet. Darüber hinaus benötigt das Hilfe-zur-Selbsthilfe-Konzept ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. „Wir suchen immer neue Ehrenamtliche, die uns bei der Organisation und Durchführung des Reparaturtreffs helfen“, sagt JKC-Leiter Ferit Altas. Interessenten können sich im JKC melden.

Ansprechpartner ist Ferit Altas, Leiter der Einrichtung. Das JKC ist telefonisch unter 02307 15214, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, auf Facebook unter JKC Stadt Kamen sowie im Internet unter www.jkc-kamen.de zu erreichen bzw. zu finden.

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