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Unterschriften für eine neue Anlage im Postpark

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Skate817CV„Street-Art-Sports“-Event im Postpark. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Kamen. Zweimal im Juli und einmal im September - so oft ist das „Street-Art-Sports“-Event im Postpark im vergangenen Jahr wegen schlechter Witterung verschoben worden. Offenbar steht die Veranstaltung auch in diesem Jahr unter keinem guten Stern, denn am Samstag konnte bei zumeist strömendem Regen kein einziger der geplanten Wettbewerbe ausgetragen werden.

„Insgesamt hatten wir bis zum Abend eine Stunde lang gutes Wetter, da kann man draußen nicht viel machen“, bilanzierte Ferit Altas vom Jugendkulturcafé. Immerhin - am Abend blieb es dann trocken, so dass das Stimmungsbarometer beim Auftritt der Skapunk-Band „Oferta Especial“ noch einmal anstieg. Die spielfreudige Formation aus Spanien hatte ihr erst im April erschienenes Album „Arde la Kalle“ im Gepäck und brachte die Zuschauer damit auf dem durch den Regen aufgeweichten Untergrund zum Tanzen.

Auch während des Konzertes im Einsatz war eine Gruppe Jugendlicher, die Unterschriften für die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Skater-Anlage sammelte. Nicht nur, dass die etwa 15 Jahre alte Anlage ausschließlich auf Skater und nicht auf BMX-Fahrer ausgerichtet ist, stellt ein Problem dar. „Die Ausstattung ist alles andere als zeitgemäß. Es gibt zu wenig Möglichkeiten für fortgeschrittene Fahrer, dazu ist der Bodenbelag in einem sehr schlechten Zustand. Wenn man darauf hinfällt, ist die Verletzungsgefahr groß“, so der Bergkamener Philipp Kussauer, einer der Organisatoren des ins Wasser gefallenen Contests.
Die Unterschriftensammlung und das Engagement der Jugendlichen, die übrigens nicht nur aus der Umgebung, sondern aus dem gesamten Kreisgebiet kommen, findet Ferit Altas lobenswert. „Die setzten sich dafür ein, dass hier wieder ein Wohlfühl-Faktor einziehen kann“, sagte er mit dem Blick auf die wenig attraktive Anlage.

Altas kann sich gut vorstellen, dass eine neue Anlage eine Bereicherung für den Park und die Stadt darstellen würde: „Gut möglich, dass dadurch ein Tourismus von Anlage zu Anlage ins Rollen kommen könnte.“ Derzeit macht die Szene lieber einen Bogen um den Kamener Skatepark, der bei Experten als eine der schlechtesten Anlagen in ganz NRW gilt. Die Kosten für eine neue Anlage, die für BMX-Fahrer und Skater gleichermaßen geeignet ist, liegen bei rund 150.000 Euro, so viel hat beispielsweise die Skatefläche am Stöckmannshof in Herne gekostet.  

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