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Elke Kappen, Bürgermeisterin der Stadt Kamen. Foto: Stadt KamenLiebe Leserinnen und Leser des Onlinemagazins KamenWeb.de,
die Vorweihnachtszeit hat in Kamen einen ganz besonderen Zauber – festlich geschmückte Straßen, stimmungsvolle Begegnungen und viele Gelegenheiten, gemeinsam innezuhalten.
Auf dem Alten Markt sorgt die 13. Kamener Winterwelt mit ihrer Natur-Eisbahn und einem vielfältigen Programm für fröhliche Stunden. Die Veranstaltungshütte „Treffpunkt“ und der professionell bewirtschaftete Winterpavillon machen die Kamener Winterwelt dabei wieder zu einem tollen Ort der Begegnung.
Am ersten Adventswochenende wird dann in der Innenstadt zusätzlich wieder der schon traditionelle Adventsmarkt mit vielen Ständen und einem attraktiven musikalischen und kulinarischen Angebot unsere Fußgängerzone rund um den Willy-Brandt-Platz beleben.
Auch die Kamener Gastronomen bieten ein vielfältiges Angebot in der Adventszeit an und sorgen so ebenfalls für eine festliche Stimmung.
Mit dem Online-Adventskalender möchte KamenWeb Ihnen auch online eine tägliche Portion Adventsstimmung schenken. Hier warten im Advent täglich exklusive Gutscheine von Geschäften vor Ort sowie attraktive Sachpreise auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Der Online-Adventskalender von KamenWeb.de lädt Sie daher ein, jeden Tag eine neue Tür zu öffnen – mit kleinen Überraschungen, weihnachtlichen Impulsen und attraktiven Gewinnspielen. Vielleicht gehören auch Sie in diesem Jahr zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die diesen Kalender mitgestaltet haben und damit zu einem schönen Begleiter durch die Adventszeit machen. Natürlich gebührt ein besonderer Dank den Kamener Unternehmen, die mit ihren Preisen für spannende Momente beim Öffnen der Türchen sorgen.
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, frohe und friedliche Festtage sowie einen guten und gesunden Start in das neue Jahr 2026.
Herzlichst
Ihre
Elke Kappen
Bürgermeisterin der Stadt Kamen
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Dank der Vahle-Azubis ist die Kamener Winterwelt um eine Attraktion reicher. Darüber freuen sich René Hanck (4. von links) und Katharina Großkraumbach (rechts) von der KIG, die beim Ortstermin auf das neue Foto-Gewinnspiel hinwiesen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Stromschienenprofile sind in der Regel als Basis für flexible Beleuchtungssysteme bekannt. Auszubildende der Paul Vahle GmbH & Co. KG haben nun bewiesen, dass sich aus dem in Kamen produzierten Kunststoffprofilen der Stromschienen auch moderne Kunstwerke herstellen lassen.
Nachdem die Installation bisher nur in den Vahle-Räumlichkeiten zu sehen gewesen ist, haben die Verantwortlichen den besonderen Hingucker unter dem Motto „#KAMENLIEBE“ nun für die bevorstehende Kamener Winterwelt positioniert. Mit Unterstützung der Veranstaltungsexperten von Smartlite wird das Ganze bis zum Start der Winterwelt am Donnerstag, 27. November, noch ins richtige Licht gesetzt.
Der neue Fotopunkt dürfte auf der Kamener Winterwelt zum Hingucker werden. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Das Stromschienen-Produkt am Telgmann-Brunnen dient als Hingucker und Hintergrund des Fotowettbewerbs, den die Kamener Originale der KIG zur Winterwelt organisieren. „Das ist eine wunderbare Gelegenheit, sein Herz für die Stadt zu zeigen“, sagt KIG-Vorsitzender René Hanck über die Neuauflage des Projekts, das bei der Premiere 2024 so gut ankam, dass es jetzt eine Fortsetzung gibt.
Weiterlesen: Hingucker aus Stromschienen bereichern Kamener Winterwelt
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Kamen. Ein Bergkamener Wechselgeldbetrüger muss in Haft. Zu fünf Monaten hat ihn der Strafrichter in Kamen verurteilt. Es ging um zwei Gaunereien am Mittag des 19. August 2024 - die eine vollendet, die andere versucht. In zwei weiteren Fällen wurde das Verfahren eingestellt.
Zwar hatte Sedat H. (50, Name geändert) gerade mal einen Schaden von 40 Euro angerichtet. Aber sein Vorstrafenregister ist happig. Es gibt 38 Einträge für den Mann, der seit 36 Jahren strafmündig ist. Die letzte Verurteilung war wegen Beleidigens einer Busfahrerin. Eine Bewährungsfrist läuft noch bis März kommenden Jahres.
An dem Augusttag vor 15 Monaten in Bergkamen - seitdem immerhin ist nichts Neues mehr aktenkundig geworden - war H. in einer Spielhalle, einem Kiosk, einem Bürogeschäft und einer Bäckerei aufgetaucht. Jedes Mal wedelte er mit einem 20-Euro-Schein, den er gewechselt haben wollte. Dabei redete er auf sein Gegenüber ein - offensichtlich mit dem Ziel, dass niemand mitbekam, wie er den zu wechselnden 20-er selbst wieder einsteckte. H.s Pech: ein Besucher der Spielhalle schöpfte Verdacht und nahm die Verfolgung auf.
Auch vor Gericht zeigte sich H. überaus wortreich, beteuerte, seit Jahren nicht mehr als Betrüger aktiv zu sein und an dem Augusttag getrunken zu haben. Kein Geständnis, keine Entschuldigung an die Studentin, die er an ihrem Tag als Spielhallenaufsicht übern Tisch gezogen hatte - dafür neben ihm ein genervter Pflichtverteidiger. Dass der Spielhallenbesucher und spätere Verfolger sagte, H. habe seine Trickserei ausgesprochen professionell durchgezogen, machte es nicht besser.
H. war nach der Urteilsverkündung aufgebracht. Sehr wahrscheinlich, dass er Berufung einlegt.
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von Andreas Milk
Kamen. Rentner Manfred T. (Name geändert) aus Bergkamen tat sich schwer damit, sein Vergehen zuzugeben: Unfallflucht wurde ihm im Prozess am Amtsgericht Kamen vorgeworfen. Die Umstände waren allerdings auch sehr besonders. Der Unfall geschah vor seinem Haus, und T. gab danach nur deshalb Gas, weil er erstens zehn Minuten später eh zurück sein würde und zweitens in diesen zehn Minuten ein dringend benötigtes Schmerzmittel für seine 81-jährige Frau aus der Apotheke holen wollte. Aber es hilft nichs: Der Tatbestand war erfüllt, auch wenn T. sogar früher an den Unfallort zurückkehrte, als die Polizei für die Anfahrt brauchte.
Erst mal hatte T. vor Gericht behauptet: Er habe von dem Crash nichts bemerkt. Ein Gutachter dagegen stellte fest: Kann gar nicht sein! Denn T. war mit seinem Ford beim Zurücksetzen auf die Anhängerkupplung eines Transporters gefahren. Das muss erstens Lärm erzeugt haben, zweitens wurde T.s Ford hinten angehoben. Nichts mitgekriegt? Ausgeschlossen. Aber dass das eine Schutzbehauptung gewesen war, gab T. eben am Ende doch noch zu.
Wäre er stur geblieben, hätte es heißen können: Wer so etwas beim Fahren nicht wahrnimmt, darf keinesfalls am Steuer eines Kraftfahrzeugs sitzen. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft verglich den Vorgang mit dem Einparken in eine Garage bei geschlossenem Garagentor. Das Urteil des Richters: eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 60 Euro plus drei Monate Fahrverbot. Und weil das Gericht T.s Führerschein nach der Anklagezulassung vor drei Monaten und zwei Tagen sowieso schon einkassiert hatte, durfte T. ihn nach der Urteilsverkündung wieder mit nach Hause nehmen: Das Fahrverbot ist schon abgegolten.
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B233 in Kamen: Verkehrsführung eingerichtet – neuer Abschnitt der Fahrbahnerneuerung beginnt. (Archivbild)
Kamen (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beginnt am Donnerstag (27.11.) mit der Einrichtung der Verkehrsführung zur Erneuerung der Fahrbahn auf einem weiteren Abschnitt der B233 (Hochstraße) in Kamen. Zwischen der Abfahrt Kamen-Zentrum (Sesekedamm) und der L654 (Lünener Straße) werden die Fahrbahn, die darunterliegende Abdichtung und die Schutzsysteme erneuert.
Die Arbeiten beginnen auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Norden (Bergkamen/Werne). Der Verkehr wird deshalb zunächst auf die Fahrbahn in Fahrtrichtung Süden (Unna) verlegt. Die Auffahrt auf die B233 in Fahrtrichtung Norden ist gesperrt. Voraussichtlich im April werden die Arbeiten auf dieser Fahrbahnseite abgeschlossen und dann auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Süden fortgeführt. Bis zum Ende der Arbeiten steht dem Verkehr im Bereich der Baustelle in jede Fahrtrichtung ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten an der Hochstraße dauern voraussichtlich bis Ende 2026.
Die Fahrbahn der Hochstraße im ersten Bauabschnitt zwischen Henry-Everling-Straße und Sesekedamm wurde bereits von Juli bis Oktober 2025 erneuert.
Weitere Informationen: https://www.strassen.nrw.de/de/b233-erneuerung-der-bruecken-und-fahrbahn-der-hochstrasse-in-kamen-projektueberblick.html
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Kamen. Natascha G. (45, Name geändert) war in der Nacht zum 25. Januar reichlich sauer auf eine Kellnerin im "Flying Dutchman". Die elf Jahre jüngere Frau, so glaubte sie, wolle was von ihrem Mann. Was dann folgte, bezeichnete selbst ihr Verteidiger im Prozess vor dem Kamener Strafrichter als "nicht die cleverste Idee an dem Abend": Gut eine Stunde nach Verlassen des Lokals ging Natascha G. nochmal zurück. Sie attackierte die Kellnerin, die mit einer Bekannten draußen stand und rauchte, mit Faustschlägen gegen die Brust. Die Folge: Haarrisse an den Rippen, zwei Wochen Krankenschein.
Sie habe gesehen, wie die Kellnerin ihrem Mann am Tisch über die Hand strich, sagte Natascha G. Später habe sie die vermeintliche Nebenbuhlerin aber bloß "geschubst" und sie gefragt, was die Berührung denn bitte sollte. Die Kellnerin erklärte im Gericht: Sie habe G.s Mann lediglich an die Schulter gefasst, weil es eng war und sie Schwierigkeiten hatte, mit dem Tablett voller Getränke Halt zu finden. "Wie eine Furie" sei Natascha G. dann später vor dem "Flying Dutchman" auf sie los gestürmt, sogar ein Messer habe sie gezückt. Die Bekannte der Kellnerin lief ins Lokal zurück, um Hilfe zu holen.
Dass es ein Messer gab, bestreitet Natascha G. - aber sie gab schließlich doch zu, überreagiert zu haben: "Es tut mir leid." 0,6 Promille Alkohol im Blut ergab seinerzeit ein Atemtest der Polizei. Ein solcher Test wurde auch bei der Kellnerin gemacht, die am Tisch des Ehepaars G. zwischendurch mal einen Schnaps mitgetrunken hatte. Ergebnis: 0,0 Promille.
Ergebnis des Prozesses: eine Geldstrafe wegen vorsätzlicher Körperverletzung von 50 Tagessätzen à 15 Euro. Nicht ganz wenig für eine Ersttäterin - aber eine Rippenverletzung sei auch "ordentlich schmerzhaft", fand der Richter.
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Die nun durchgeführte Verengung der Zufahrt zum Eilater Weg soll sicherstellen, dass der Rad- und Fußweg nicht mehr von Lieferfahrzeugen genutzt wird. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Mitte August hat KamenWeb.de über die illegale Nutzung des Eilater Wegs durch Lieferfahrzeuge berichtet, die den Rad- und Fußweg zwischen Seseke und Westicker Straße als Abkürzung genutzt haben. Jüngst hat die Stadt damals angekündigte Maßnahmen durchgeführt.
Um zu verhindern, dass Lieferwagen den Eilater Weg weiterhin nutzen, um auf kurzem Wege zum Kalthof zu gelangen, ist ein dafür genutzter Weg durch Mitarbeiter des Bauhofs dauerhaft verengt worden. Zuvor hatte die Stadt auf dem Eilater Weg auch ein Kameraüberwachungssystem installiert, um sich ein Bild zu verschaffen, wie viele Fahrzeuge diese Abkürzung tatsächlich nutzen.
„Die Frequenz war insgesamt sehr gering. Da sind lediglich ganz sporadisch mal Autos hergefahren“, sagt Stadtsprecher Peter Büttner nach Auswertung der Aufnahmen.
Platz für die Grünpflege
Ob die von Anwohnern geschilderte Problematik damit komplett erledigt ist, lässt sich noch nicht sagen, denn kurz vor der Eilater Brücke sprechen Spuren auf der Wiese im Bereich des Sesekeradwegs dafür, dass dort motorisierte Fahrzeuge hergefahren sind. Diese Durchfahrt wird nicht verkleinert, was unter anderem damit zusammenhängt, dass die Brücke über die Seseke erneuert wird und dieser Weg für die Anfahrt dazugehöriger Arbeitsfahrzeuge genutzt werde, so der Pressesprecher.
„Der Weg stellt aber auch keine Abkürzung dar, denn man müsste erst die ganze Runde fahren, um überhaupt da hin zu kommen. Letztlich ist es auch nicht möglich, die gesamte Siedlung abzuschotten. Nicht zuletzt werden Zufahrten auch bei einer Unterhaltung des Bereiches, beispielsweise bei der Grünpflege, benötigt“, so Peter Büttner.
Anwohner, die sich in den Sozialen Medien über die Situation echauffiert hatten, seien überdies weiterhin eingeladen, Aufnahmen der Fahrzeuge, die illegal dort unterwegs sind, an die Polizei weiterzuleiten, erklärt der Stadtsprecher zur Thematik. Eine erneute Nachfrage der Redaktion bei der Pressestelle der Polizei hat ergeben, dass - wie schon im August - bislang keine Meldungen und Anzeigen von Bürgern zu diesem Thema eingegangen sind.
Nicht alle Möglichkeiten, die auf den Eilater Weg führen, können verengt werden, weil auch Fahrzeuge des Bauhofs auf den Radweg gelangen müssen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Archiv: Lieferfahrzeuge auf Eilater Weg: Stadt kündigt schnelle Lösung an
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GWA-Geschäftsführer Martin Döbber, Bürgermeisterin Elke Kappen und Vorarbeiter Holger Locke (v.l.)
Kamen. Das Reinigungsteam des Projekts Saubere Stadt Kamen fährt ab sofort vollständig mit elektrischen Fahrzeugen. Ziel der Umstellung ist es, nicht nur die Stadt sauber zu halten, sondern auch eine Vorbildfunktion in puncto Klimaschutz und Luftreinhaltung zu übernehmen.
Bürgermeisterin Elke Kappen und GWA-Geschäftsführer Martin Döbber begutachteten heute Morgen den neuen elektrischen Fuhrpark. Mit der Umstellung ersetzt ein elektrisch betriebener Pritschenwagen ein Dieselfahrzeug. Somit ist das Projekt nun komplett abgasfrei unterwegs – der Strom für die Fahrzeuge wird regenerativ von den Gemeinschaftsstadtwerken Kamen, Bönen, Bergkamen bereitgestellt.
Das Team sorgt damit weiterhin dafür, dass öffentliche Flächen und Papierkörbe in Kamen sauber bleiben – und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu sauberer Luft und nachhaltiger Mobilität.
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Kamen. Am Montag, den 1. Dezember 2025 startet um 16 Uhr der Lichterzauber bei den Sportschützen Heeren-Werve, Westfälische Str. 46.
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Kamen. Am Sonntag starteten die Naturfreunde Kamen-Heeren ihre jährliche Herbstwanderung bei strahlendem Sonnenschein. Die Gruppe wanderte von Kamen-Heeren über Lünern durch die Uelzener Heide und genoss die herbstliche Landschaft. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Restaurant Südfeld mit dem traditionellen Grünkohlessen und anschließendem Kaffeetrinken.
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Kamen. Zum ersten Mal treten am Sonntag, den 30.11.25 um 18 Uhr das Streichorchester und das Akkordeonensemble der Musikschule gemeinsam mit der Evangelischen Kantorei und dem Evangelischen Posaunenchor im Rahmen eines großen, gemeinsamen Adventskonzerts auf.
In enger Zusammenarbeit mit dem Kulturamt wird dieses Konzert als feierlicher Abschluss des Adventsmarktes in der Pauluskirche Kamen platziert. Unter dem Motto „Hand in Hand“ entsteht so ein musikalisches Brückenschlagen - sowohl zwischen den Institutionen als auch zwischen den Generationen.
Jahrelang kollidierte das traditionelle Adventskonzert der Musikschule mit dem ökumenischen Singen in der Stadt. Die Terminfindung und Planung herausfordernd, da die Adventszeit für viele Lehrkräfte der Musikschule Kamen nicht nur pädagogisch, sondern auch musikalisch eine Hochsaison ist. Als gefragte MusikerInnen wirken sie in zahlreichen Ensembles, Bands und Chören.
In diesem Jahr geht Musikschulleiter Ruslan Maximovski deshalb gemeinsam mit dem neuen evangelischen Kantor Gunther Antensteiner den Weg eines gemeinsames Adventskonzertes.
Gespielt werden Werke von Bach, Sibelius, Jenkins, Piazolla und weiteren namhaften Komponisten. Für die BesucherInnen ist ein besonderes Klangerlebnis garantiert, das den Auftakt der Adventszeit auf berührende Weise einläutet.
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Hamm und Kreis Unna. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jedes Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren - im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Sport, in der Integration oder im Zivil- und Katastrophenschutz.
In einer vom BiZ der Arbeitsagentur Hamm organisierten Telefonsprechstunde informiert und berät Andreas Kramme vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben Interessierte zum Dienst und zu individuellen Konstellationen. Die Sprechstunde findet statt am Mittwoch, dem 3. Dezember, von 14:30 bis 16 Uhr.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich online unter https://eveeno.com/914819409
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Kreis Unna. Plötzlich kribbeln Lippen und Zunge, dem Kind fällt das Atmen schwer, es bekommt Hautausschlag oder Durchfall, schlimmstenfalls Atemnot und Herz-Kreislauf-Probleme. All das nur wegen weniger Erdnüsse, die der Nachwuchs gerade gegessen hat. Für Eltern ist es ein Horrorszenario, einen anaphylaktischen Schock beim eigenen Kind zu erleben. Dann ist schnelle Hilfe nötig. „Bei Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock sollten Eltern unverzüglich den Notruf 112 wählen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Nach Angaben der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) leiden in den Industrieländern etwa ein bis zwei Prozent der Kinder an einer Erdnussallergie. Erdnüsse zählen zu den häufigsten Auslösern einer Lebensmittelallergie, die schon im Kleinkindalter auftreten kann.
Bei einer Lebensmittelallergie reagiert der Körper mit einer überschießenden Abwehrreaktion auf normalerweise ungefährliche Stoffe. Die Erdnussallergie ist eine sogenannte Typ-I-Allergie. Voraussetzung dafür ist ein Erstkontakt mit dem Allergen, der in der Regel symptomlos verläuft und auch als Sensibilisierung bezeichnet wird. Erst beim zweiten Kontakt kommt es dann zu Symptomen. Schon kleinste Mengen einer Erdnuss können ausreichen, um innerhalb von Sekunden oder Minuten lebensbedrohliche Symptome wie Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufschock (anaphylaktischer Schock) hervorzurufen. Die Erdnussallergie bleibt oft lebenslang bestehen. Etwa die Hälfte aller Kinder mit einer Lebensmittelallergie entwickelt im Laufe des Lebens ein allergisches Asthma oder einen allergischen Schnupfen. „Bei Verdacht auf eine Lebensmittelallergie sollten Eltern mit ihrem Kind eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt am besten in einer auf Allergien spezialisierten Praxis aufsuchen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Kock.
Andere Nüsse in der Regel keine Gefahr
Steht die Diagnose Erdnussallergie fest, sollten Betroffene erdnusshaltige Nahrungsmittel konsequent meiden. Hasel- und Walnüsse sowie andere Nusssorten können sie jedoch weiterhin essen. Beim Einkauf ist es daher wichtig, immer die Zutatenlisten zu lesen. Denn laut Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) der EU müssen die 14 häufigsten Auslöser von Allergien und Unverträglichkeiten immer angegeben werden. Diese Pflicht zur Allergenkennzeichnung gilt sowohl für verpackte Lebensmittel als auch für lose Ware, etwa an der Bedientheke oder im Restaurant. Dort müssen die Allergeninformationen leicht zugänglich sein, zum Beispiel durch einen Aushang im Laden, als Hinweis auf der Speisekarte oder auf Nachfrage.
Tipps für zuhause
Solange das Kind noch klein ist, sollten am besten alle gefährlichen Nahrungsmittel aus dem eigenen Haushalt verbannt werden. Auch wenn es größer und verständiger wird, bewahren Eltern die Speisen mit und ohne Allergen möglichst räumlich getrennt auf. Eine Kennzeichnung der Produkte erleichtert dem Kind die Auswahl: Ein grüner Punkt für erlaubte und allergenfreie Nahrung, ein roter für verbotene. Da kleinste Spuren von Erdnüssen ausreichen können, um eine schwere Reaktion auszulösen, sollten auch separate und saubere Schneidbretter, Messer und Gläser genutzt werden, um versehentliche Kontaminationen auszuschließen. Bei einer diagnostizierten Erdnussallergie sollte immer ein Notfallset mit geeigneten Medikamenten/Spritzen für den Fall eines anaphylaktischen Schocks mitgeführt werden.
Weitere Infos zu dem Thema unter aok.de in der Rubrik Gesundheitsmagazin unter Körper & Psyche.
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Kreis Unna. Das Netzwerk „Sanieren mit Zukunft im Kreis Unna“ bietet ab sofort ein neues kostenfreies Beratungsangebot für Unternehmen an, die ihre gewerblich genutzten Immobilien energetisch und strukturell optimieren möchten. Die sogenannte Initialberatung für Nichtwohngebäude soll Betriebe dabei unterstützen, Effizienzpotenziale zu erkennen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz richtet sich das Angebot insbesondere an Unternehmen, die ihre Gebäude besser an aktuelle betriebliche und gesetzliche Rahmenbedingungen anpassen möchten. Die Beratung wird von Energie-Effizienz-Experte B. Eng. Nico Knodel durchgeführt.
Das etwa 45-minütige Gespräch umfasst unter anderem folgende Themenbereiche:
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Analyse des bestehenden Gebäudes: Bewertung der baulichen Situation und möglicher Optimierungspotenziale.
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Energieeffizienz: Hinweise zu Einsparmöglichkeiten sowie zum Einsatz erneuerbarer Energien.
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Raumkonzeption: Unterstützung bei der besseren Nutzung und Strukturierung von Arbeits- und Funktionsflächen.
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Finanzierung: Informationen zu Förderprogrammen und finanziellen Unterstützungsangeboten.
Die Initialberatung dient laut Netzwerk dazu, eine erste Orientierung zu ermöglichen und die spezifischen Bedingungen eines Unternehmens oder einer Immobilie zu erfassen. Die dort gewonnenen Erkenntnisse können als Grundlage für weiterführende Entscheidungen und Maßnahmen dienen. Ziel sei es, Entscheidungsprozesse zu erleichtern und zugleich einen Beitrag zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks zu leisten.
Zur Vorbereitung kann ein Fragebogen bei der Geschäftsstelle des Netzwerkes angefordert werden. Dieser ist optional und soll den Ablauf des Beratungsgesprächs erleichtern. Das Angebot selbst ist für Interessierte kostenfrei.
Terminvereinbarungen sind über die Geschäftsstelle des Netzwerkes unter Telefon 02303 250540 40 oder per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich. Träger des Netzwerkes ist der Kreis Unna.
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