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Kamen. Das neue Seniorenprogramm des Stadtseniorenrings für das Jahr 2013 ist ab sofort im Rathaus, in der Stadtbücherei und in der Musikschule erhältlich.
Nachdem bereits in der Seniorenrunde am 08. Oktober, anlässlich des Weinfestes, das mehrtägige Reiseprogramm vorgestellt wurde und auch schon Anmeldungen entgegengenommen wurden ist nun das komplette Seniorenprogramm für das kommende Jahr erhältlich. Es enthält neben den mehrtägigen Reisen auch die Tagesveranstaltungen, wie Wandertage, Kreisrundfahrten, Musicalfahrten, Schwimmfahrten nach Bad Sassendorf, Termine der Seniorenrunden und die Museums- und Atelierfahrten.
Die Anmeldungen für die Tagesveranstaltungen werden ab 03. Dezember in der Adventsfeier des Stadtseniorenrings bereits ab 14 Uhr, also eine Stunde vor Beginn der Seniorenrunde, entgegen genommen.
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Kamen. Vom 19.11. bis zum 21.12.2012 führt die Stadt Kamen die Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bebauungsplan Nr. 61 Ka, 2. Änderung „Unnaer Straße“ gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch durch. Diese findet im Rahmen einer Ausstellung im Foyer des Fachbereiches Planung, Bauen und Umwelt in der 3. Etage des Kamener Rathauses, Rathausplatz 1, statt.
Im Rahmen der Bürgersprechzeiten (Montag bis Mittwoch 7.30 bis 16.30, Donnerstag 7.30 bis 17.00 sowie Freitag 7.30 bis 13.00) wird die Öffentlichkeit über die Ziele und Zwecke des Bebauungsplanes Nr. 61 Ka, 2. Änderung „Unnaer Straße“ ausführlich informiert. Für Rückfragen und nähere Informationen stehen die Mitarbeiter des Fachbereiches Planung und Umwelt (Raum 328) zur Verfügung. Bei dem Änderungsverfahren handelt es sich um eine Neuordnung des gewerblichen Bebauungsplanes Nr. 61 Ka, an der Unnaer Straße (L 678) südlich des Kamen Karree.
Ergänzend werden Informationen zum Bebauungsplan je nach Verfahrensstand auch im Internet öffentlich bekannt gemacht. Unter www.stadtplanung-kamen.de (Menüpunkt „Stadtplanung“) stehen alle Daten zur Verfügung. Anmerkungen können direkt online an die Stadt Kamen übersendet werden.
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Kamen. Der Sesekedamm erhält in der kommenden Woche (13./14.11.) in vier Teilbereichen eine Sanierung der Asphaltdecke. Die vorab durchzuführenden Fräsarbeiten beginnen im Bereich des Kreisverkehrs /Amtsgericht und werden abschnittsweise bis zum Einmündungsbereich Ostenallee/Ostkamp fortgesetzt.
Um die Bauarbeiten zügig abwickeln zu können, wird im jeweiligen Baustellenbereich eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Der Verkehr wird mit einer Lichtzeichenanlage geregelt. Mit Behinderungen durch KfZ-Rückstau muss während der Bauphase gerechnet werden. Die Durchführung der Arbeiten ist zwingend von den Witterungsbedingungen abhängig. Bei frostigen Temperaturen oder Regen müssten die Arbeiten neu terminiert werden.
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Übergabeprotokoll optimiert Übergang
Kreis Unna. Ein Kind, das seine Schullaufbahn ohne Brüche absolviert - Utopie, Wunschdenken oder machbar? Ein gelungener Übergang von der Kindertageseinrichtung (Kita) in die Grundschule beeinflusst alle weiteren schulischen Übergänge und ist damit für die gesamte Bildungsbiografie eines Kindes von großer Bedeutung.
Im Kreis Unna gibt es seit November 2009 im Rahmen des Regionalen Bildungsnetzwerks den Arbeitskreis "Übergang1", der sich intensiv mit der Entwicklung eines Übergabeprotokolls beschäftigt. Ziel ist es, ein transparentes, vereinheitlichtes und handhabbares Verfahren für einen optimalen Übergang von der Kita in die Grundschule flächendeckend im Kreis Unna auf den Weg zu bringen und zu etablieren.
Zum jüngsten Workshoptreffen im Kreishaus Unna im Oktober waren alle am zweiten Probelauf im Sommer 2012 beteiligten 40 Kitas und 18 Grundschulen eingeladen. Es stand vor allem der Austausch und die Frage nach dem weiteren Vorgehen im Vordergrund, um das auf Praxistauglichkeit getestete und für gut befundene Übergabeprotokoll weiter erfolgreich im Kreis Unna zu verbreiten.
"Insgesamt kann eine äußerst positive Bilanz aus dem zweiten Probelauf gezogen werden. Nun geht es darum, die nächsten Arbeitsschritte festzulegen," so Sabine Fischer, pädagogische Mitarbeiterin des Regionalen Bildungsbüros des Kreises Unna. Unter anderem wurde neben dem Wunsch, das Übergabeprotokoll als Mindeststandard im ersten Übergang zu etablieren, auch der Abschluss von Kooperationsvereinbarungen auf kommunaler Ebene zwischen Trägern, Schulleitern, Jugendämtern und Schulträgern genannt.
Alle Ideen und Anregungen, die aus schriftlichen Rückmeldungen und in den verschiedenen Diskussionsgruppen innerhalb des Workshops gemacht wurden, fließen nun zeitnah in die Arbeit des Arbeitskreises ein.
Nach einer ersten Erprobungsphase dieses Protokolls im Schuljahr 2010/11 mit 18 Kitas und 10 Grundschulen wurde vor allem durch das hohe Interesse und die engagierte Arbeit der beteiligten Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen dieses Übergabeprotokoll modifiziert und optimiert.
Dabei wurde deutlich, dass aussagekräftige und wichtige Informationen über den Entwicklungsstand der Kinder in den unterschiedlichen Bildungsbereichen direkt von der Erzieherin zur übernehmenden Grundschullehrer/in gelangen. Dies ist ein großes Plus im Vergleich zu den bislang hierfür genutzten, zahlreichen und recht unterschiedlichen, trägergebundenen Bildungsdokumentationen: Denn mit Hilfe des Protokolls kann die individuelle Entwicklung und Förderung eines Kindes beim Wechsel von der Kita in die Grundschule ohne Zeitverlust fortgesetzt werden. Nur so können durch diese intensive Zusammenarbeit und enge Verzahnung von Elementar- und Primarbereich stabile und durchgehende Bildungsbiografien von Kindern ermöglicht werden.
Wer Interesse hat, an der Implementierung des Übergabeprotokolls mitzuwirken oder noch Fragen zu diesem Thema hat, kann sich an Sabine Fischer vom Regionalen Bildungsbüro unter Tel. 0 23 03 / 27- 25 40 oder per E-Mail:
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Kreis Unna. Das Regionale Bildungsbüro des Kreises Unna lädt am Donnerstag, 29. November von 8.30 bis 16 Uhr zu einer Fachtagung zum Thema "Gesundheit in Kita und Schule" in das SportCentrum Kamen-Kaiserau ein. Die Tagung richtet sich an Lehrer, Erzieher und andere pädagogische Kräfte in Kindertageseinrichtungen (Kita) und Schulen des Kreises Unna.
Die Arbeitsanforderungen für pädagogische Kräfte in Kita und Schule sind in ihrer Menge und Komplexität in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Immer mehr Lehrer und Erzieher leiden unter körperlichen und seelischen Belastungen. Ihre Gesundheit wird dadurch oftmals stark beeinträchtigt mit der Folge, dass die pädagogische Qualität in Kita und Schule leidet.
Die Fachtagung im SportCentrum Kamen-Kaiserau steht daher ganz unter dem Motto "Pädagogik trifft Gesundheit…weil Sie es sich wert sind!" Dort stehen zum Beispiel Workshops zu Themen wie Burn-out-Prävention, Stimmgesundheit, Entspannungstraining, Resilienz oder auch Latin-Fitness auf dem Programm. Jeder Workshop wird sowohl vormittags als auch nachmittags angeboten, sodass Teilnehmer die Möglichkeit haben, zwei verschiedene Angebote auszuwählen.
Während der Mittagspause besteht die Möglichkeit, ganz entspannt über einen "Marktplatz" zu schlendern. Dort kann man unter anderem eine Handmassage genießen, sich verschiedenen Gesundheitschecks unterziehen oder sich über gesunde Ernährung, Sitzmöbel, Therapie- und Fitnessgeräte informieren. Vielleicht möchte man aber auch einen Ergonomieparkour überwinden oder den Düften des Seifenmachers nachgehen. Das Improvisationstheater "Schwammdrüber" aus Unna wird mit seiner gewohnten Spontanität mit Sicherheit einen entspannten Abschluss dieses gesunden Tages gestalten.
Anmeldungen sind online unter www.un.rbn.nrw.de unter der Rubrik "Termine" möglich. Dort kann auch das gesamte Programm eingesehen werden. Die Tagungsgebühr von 25 Euro inklusive Mittagessen ist vorab zu überweisen. Anmeldeschluss ist der 16. November. Informationen gibt es auch bei Maren Lethaus vom Regionalen Bildungsbüro des Kreises unter Tel. 0 23 03 / 27-20 61, Fax 0 23 03 / 27- 22 96 oder der E-Mail
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Werke von Debussy, Sauer und Dvo?ák
Kreis Unna. Zum vierten Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen lädt der Kreis Unna am Mittwoch, 5. Dezember ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und findet, wie in der Vergangenheit, in der Konzertaula Kamen statt.
Erklingen werden "La Mer" - Drei sinfonische Skizzen von Claude Debussy, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in e-Moll von Emil von Sauer und die Sinfonie Nr. 5 in F-Dur von Antonín Dvo?ák. Solist ist Oliver Triendl. Geleitet wird das Konzert von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster.
Dvo?áks "Fünfte" liegt numerisch in der Mitte seiner neun Sinfonien. Manche rechnen sie noch der Gruppe der selten gespielten frühen Sinfonien zu, andere würdigen sie als die erste ausgereifte Sinfonie des Komponisten. Hans von Bülow, der Widmungsträger des Werks, bezeichnete Dvo?áks nach dem Studium der Partitur voller Bewunderung als "den nächst Brahms gottbegnadetsten Tondichter der Gegenwart". Die Sinfonie ist ein idyllisches, pittoreskes Werk, voll von lichten Naturstimmungen, inspiriert durch die Landschaften von Dvo?áks tschechischer Heimat.
Claude Debussys "La Mer" beschwört dagegen ein mediterranes Ambiente, lautete doch die ursprüngliche Überschrift der ersten dieser drei sinfonischen Skizzen "Mer belle aux Iles Sanguinaires", was auf Deutsch soviel heißt wie "Das schöne Meer um Sardinien und Korsika".
Zwischen Debussys wellenumrauschter und sonnendurchglühter Tondichtung und Dvo?áks sinfonischen Tonbildern aus Böhmens Hain und Flur gibt es eine wahre Rarität zu hören: Das e-Moll-Klavierkonzert von Emil von Sauer, letzter Repräsentant der Liszt-Schule und einer der großen Pianisten der Spätromantik. Der langsame Satz des Konzerts ist eine zauberische "Cavatina": Wunder der pianistischen Poesie - und ideales Terrain für Oliver Triendl, der sich vielfach als Spezialist für selten gespieltes Repertoire profilierte.
Eine Einführung in die Werke gibt es ab 19 Uhr. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Bonn. Laternen, Martinsfeuer und Gänsebraten - An diesem Wochenende wird in ganz Deutschland das St. Martinsfest (11.11.) gefeiert. Die schöne Tradition hat aber eine unschöne Kehrseite, warnt der Deutsche Tierschutzbund: Jedes Jahr sterben tausende Wildtiere in den Großfeuern. Damit das Feuer nicht zu einer Todesfalle für die Tiere wird, sollte man das Material erst kurz vorher auf- und unbedingt kurz vor dem Anzünden umschichten. Für viele gehört neben dem Martinsfeuer auch die Martinsgans zur Tradition. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte bei der Wahl des Fleisches darauf achten, keine Gänse aus Massentierhaltung zu kaufen. Viele der Wasservögel werden unter tierquälerischen Bedingungen gehalten.
80 Prozent der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus dem Ausland und mussten dort größtenteils in industrieller Intensivhaltung leben. Um zusätzlich zum Fleisch Stopfleber zu gewinnen, wird in manchen Ländern den in Käfigen gehaltenen Gänsen täglich eine riesige Menge Futterbrei über einen Schlauch direkt in den Magen gepumpt.Diese Grausamkeit ist in Deutschland zwar verboten, der Import von Stopfleber ist jedoch genauso erlaubt wie der des Fleisches derart gequälter Gänse. Um die Intensivhaltung zu verschleiern, werden die Tiere zum Teil mit irreführenden Bezeichnungen angeboten - beispielsweise suggerieren Begriffe wie „vom Bauernhof" oder „Landkorngans" eine artgerechte Haltung.
Die Tierschützer fordern deshalb nicht nur ein Ende der tierquälerischen Haltungsbedingungen und verbindliche Gesetze zur Haltung von Gänsen, sondern auch ein Verbot von beschönigenden Bezeichnungen. Wer für sein Festtagsmenü noch nicht ganz auf Fleisch verzichten möchte, sollte auf die gesetzlich geschützten Kennzeichnungen „Auslaufhaltung", „bäuerliche Auslaufhaltung", „bäuerliche Freilandhaltung", „Bio- oder „Ökogans" achten. Diese stehen für eine artgerechte Haltung der Tiere mit Auslauf. Doch auch hier gilt: Hände weg von Fleisch mit dem Zusatz „aus Fettleberproduktion".
Martinsfeuer - grausame Tierfalle
Bereits Wochen vor St. Martin werden die großen Reisighaufen aufgeschichtet und dann von vielen Wildtieren als Unterschlupf genutzt. Doch der vermeintlich sichere Unterschlupf wird für Kleintiere wie Igel, Mäuse oder Kröten schnell zu einer tödlichen Falle. Alle, die nicht auf die Tradition verzichten wollen, sollten besondere Vorsichtsmaßnahmen beachten. Das Material erst kurz vorher auf- und unbedingt kurz vor dem Anzünden umschichten, um den Tieren die Möglichkeit zur Flucht zu geben. Es reicht nicht, nur am Brennmaterial zu rütteln, da die meisten Tiere sich so nicht aus ihrem Unterschlupf bewegen.
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Kamen. Zwei Monate zum Nachdenken hat ein Fahrzeugführer, der bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei durch die Kamera raste. Am Donnerstag (08.11.2012) wurde auf der Unnaer Straße in Richtung Lünen in der Zeit von 16 Uhr bis 19.15 Uhr gemessen. 99 Fahrer waren dort bei zulässigen 70 km/h zu schnell. 88 erhielten eine gebührenpflichtige Verwarnung, gegen 11 von ihnen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Der mit 136 km/h gemessene, weitaus schnellste Fahrzeugführer muss mit einem Bußgeld in Höhe von 440 Euro, vier Punkten beim Verkehrszentralregister in Flensburg und zwei Monaten Fahrverbot rechnen.
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Berlin. „Ohne die Beteiligung der Menschen mit Behinderung wird Inklusion nicht gelingen,“ betonte der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe für den Wahlkreis Unna in seiner ersten Rede nach seiner Rückkehr in den Deutschen Bundestag. Hüppe machte deutlich, dass an der Umsetzung der UN Konvention zur Teilhabe behinderter Menschen zügig weitergearbeitet werden müsse: „Teilhabe ist ein Menschenrecht und darf nicht auf die lange Bank geschoben werden,“ so der Behindertenbeauftragte.
Hüppe forderte, mehr gemeinsame Lebenswelten zu schaffen. Eines der größten Probleme von Menschen mit Behinderungen sei, dass es Menschen ohne Behinderung nie gelernt hätten, mit ihnen umzugehen. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft bezeichnete er die Schaffung von Barrierefreiheit als Zukunftsinvestition.
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Ensemble probt bis zu 60 Stunden wöchentlich – Bühnenumbau läuft auf Hochtouren – Gala-Premiere am 5. Dezember
Oberhausen. „Aber bitte mit Sahne…“ ist gerade das Motto des 35-köpfigen Ensembles von Udo Jürgens Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, denn jede Kalorie wird dringend benötigt! Die schweißtreibenden Proben, die bis zu zehn Stunden täglich dauern, brauchen viel Energie und so wird jedes Stück Sahnetorte sofort in Muskelkraft umgewandelt. Im Scheinwerferlicht der Probebühne feilen die internationalen Darsteller an sechs Tagen der Woche an großen Musical-Choreografien, Gesang und Schauspiel. Den von Udo Jürgens viel besungenen „Platz an der Sonne“ haben sie deshalb schon lange nicht mehr gesehen. Bereits während der Probenphase wird mit den originalen Bühnenrequisiten geübt und so kommen unzählige Sahnetorten, Frühstückstabletts, Designertaschen und natürlich Sahnespender mit frischer Sahne schon jetzt zum Einsatz.
Nicht nur die Cast, sondern auch die anderen Abteilungen des Theaters sind rund um die Uhr mit den Vorbereitungen für den Start des Musicals beschäftigt. So werden die Kostüme den Darstellern auf den Leib geschneidert und die Perücken nach Maß gefertigt. Noch ist das Schiff nicht vom Stapel gelaufen und die Cast hat striktes Bühnenverbot, denn die Bühnentechniker arbeiten unermüdlich an der spektakulären Technik und den gigantischen Bühnenaufbauten: 36 Meter lang wird allein die riesige Schiffskulisse sein, auf der die Reise nach New York angetreten wird. In wenigen Tagen wird das Geschehen von der Probebühne auf die Bühne des Stage Metronom Theaters am CentrO Oberhausen verlagert und das Ensemble übernimmt die Kulissen. Damit es am 5. Dezember endlich heißt „Leinen los“ für ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, ist noch wichtige Detailarbeit an Licht, Ton und Technik zu leisten.
Einmal verrückt sein und aus allen Zwängen fliehen! Im Mittelpunkt des Musicals stehen die Träume und Sehnsüchte zweier Familien. Die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg träumt davon, endlich den deutschen Fernsehpreis zu gewinnen. Ihre Mutter Maria schmiedet mit ihrem Lebensgefährten Otto große Pläne. Beide wollen sich ihren Lebenstraum erfüllen: Hochzeit unter der Freiheitsstatue. Heimlich besteigt das Paar ein Kreuzfahrtschiff mit Kurs auf New York. Bei dem Versuch ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa auf Ottos Sohn Axel und dessen Enkel Florian. Das ungleiche Trio nimmt die Verfolgung auf. An Bord des Kreuzfahrtschiffes nehmen die Verwicklungen ihren turbulenten Höhepunkt im Aufeinandertreffen der drei Generationen auf hoher See. Während für Maria und Otto der Himmel voller Geigen hängt, lernen Lisa und Axel erst an Bord, was wirklich wichtig ist im Leben: Teil einer Familie zu sein.
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In der „grauen Suppe“ nicht ins Schleudern kommen - ADAC: Fahrweise unbedingt an Sichtverhältnisse anpassen
München. Nebel oder plötzlich auftretende Nebelbänke können zu gefährlichen Situationen auf den Straßen führen. Im vergangenen Jahr kam es zu mehr als 700 nebelbedingten Unfällen. Vor allem auf Landstraßen sollten Autofahrer vorsichtig sein. Gerade die schlechten Sichtverhältnisse sowie nicht angepasste Geschwindigkeit und zu geringer Abstand zum Vordermann sind die Hauptgründe für Unfälle im Nebel. Der ADAC gibt Tipps, wie man jetzt sicher durch den Herbst kommt.
Autofahrer sollten sich auf plötzliche Sichtbehinderungen einstellen, auch tagsüber mit Abblendlicht fahren und stets bremsbereit sein.
Ausreichend Abstand halten! Als Regel gilt: Mindestabstand ist gleich Geschwindigkeit. Wer zu dicht auffährt, kann sein Auto nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen, wenn der Vordermann plötzlich bremst.
Immer am rechten Fahrbahnrand und den seitlichen Leitpfosten orientieren. Sie sind auf Autobahnen und Landstraßen in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt.
Geschwindigkeit reduzieren! Die StVO schreibt vor: Sieht man weniger als 50 Meter (Abstand zwischen den Pfosten am Fahrbahnrand), darf man nicht schneller als 50 km/h fahren. Bei noch dichterem Nebel heißt es „Fuß vom Gas“, auch wenn damit nur noch Tempo 30 oder weniger gefahren werden kann.
Bei Sichtweiten unter 50 Meter die Nebelschlussleuchte aktivieren. Haben sich die Sichtverhältnisse wieder gebessert, muss sie ausgeschaltet werden, um den Nachfolgeverkehr nicht unnötig zu blenden.
Nebelfahrten sind anstrengend. Wenn die Augen durch das Starren in die Nebelwand zu brennen beginnen, sollte eine Pause eingelegt werden. Besondere Vorsicht ist dabei auf Parkplätzen geboten, da Fußgänger erst im letzten Moment zu erkennen sind.
Während der Pausen falls notwendig Scheinwerfer und Leuchten abwischen, um Schmutz und Feuchtigkeit zu beseitigen. Auch bei der Fahrt regelmäßig die Scheibenwischer anschalten.
Bei Nebelfahrten ist laut ADAC höchste Aufmerksamkeit geboten. Alles, was den Fahrer ablenken kann, sollte man bei der Fahrt durch die graue Suppe unterlassen.
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Oliver Kaczmarek übt keine Nebentätigkeiten aus
Berlin. Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Unna I, Oliver Kaczmarek, übt neben seinem Bundestagsmandat keine Nebentätigkeiten aus. Angesichts der aktuellen Diskussion setzt er
sich für eine Grundsatzentscheidung bei der Transparenz von Nebeneinkünften ein: „Peer Steinbrück ist vorangegangen. Alle Honorare, die er für Reden erhalten hat, liegen offen.
CDU, CSU und FDP weigern sich aber standhaft, über die eigenen Nebeneinkünfte Auskunft zu geben. Was haben sie zu verbergen?“
Die SPD-Fraktion hat in dieser Woche im Bundestag in einem gemeinsamen Antrag mit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen vorgeschlagen, dass die Nebentätigkeiten von
Mitgliedern des Deutschen Bundestags zukünftig auf Euro und Cent genau veröffentlicht werden. Nachdem der Antrag im Ältestenrat nicht abgestimmt wurde, setzte die SPD Bundestagsfraktion eine namentliche Abstimmung im Plenum durch, die am heutigen Donnerstag stattfand. „Über Nebentätigkeiten wurde viel geredet. Jetzt aber muss es zum Schwur kommen, wer es wirklich ernst meint mit Transparenz und Vertrauen in der Demokratie. Leider haben CDU, CSU und FDP gegen die vollständige Offenlegung von Nebentätigkeiten gestimmt“ so Kaczmarek.
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Kreis Unna. Der Igel ist ein Wildtier. Deshalb sollten sich alle, die einem stacheligen Zeitgenossen durch den Winter helfen möchten, vorher ausgiebig über die eventuelle Aufnahme eines hilfsbedürftigen Igels, die richtige Pflege und Fütterung, über Krankheiten, das artgerechte Umfeld und auch über die Auswilderung informieren.
Stephanie Wabbels vom Fachbereich Natur und Umwelt beim Kreis weist darauf hin, dass der beste Igel-schutz in der Erhaltung und Verbesserung seiner Lebensräume besteht. So kann das Nahrungsmittelangebot in Garten und Park verbessert werden, indem man keine Pflanzenbehandlungsmittel einsetzt. Reisig-, Laub- und Komposthaufen bieten Igeln zudem den in der Winterzeit notwendigen Unterschlupf. Igel sind Winterschläfer.
Unterschlupfmöglichkeiten sollten möglichst nicht vor Anfang Mai entfernt werden. Die Beseitigung von Laubhaufen sollte vorsichtig erfolgen. Wünschenswert ist es, Reisig- und Laubhaufen so anzulegen, dass sie den Igeln dauerhaft Schutz bieten. Wer aktuell Fragen hat, kann sich an den "Igelschutz Unna" wenden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Organisation sind unter Tel. 0 23 03 / 77 10 30 zu erreichen.
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Kamen. Am 29.10.2012 wurde am Raiffeisenmarkt, Am Bahnhof, ein Fahrrad zurück gelassen. Bisher liegen bei der Polizei keine Hinweise auf einen möglichen Eigentümer vor. Auch eine Diebstahlsanzeige wurde nicht erstattet. Bei dem Rad handelt es sich um ein Damenfahrrad der Marke Toskana in den Farben silber und blau. Auf dem Gepäckträger war ein schwarzer Korb befestigt, der Sattel hat einen blauen Überzug. Auffällig ist eine rosafarbene Hupe in Form eines Nilpferdes am Lenker. Wer kann Angaben zum Eigentümer machen oder vermisst ein solches Rad? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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