Zehn Kandidaten - und noch viel mehr Plakate

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wahlkampf817AMEin (noch) einsames Wahlplakat an der Ängelholmer Straße. Foto: Andreas Milk für KamenWeb.de

von Andreas Milk

Kamen. Die "Linke" war am schnellsten. Ob es was nützt? Abwarten! Wie die flottesten Kamener Plakatekleber bei der Bundestagswahl abschneiden, wissen wir dann am Abend des 24. September. Seit heute jedenfalls stoßen wir in unserer Stadt und bei den Nachbarn wieder auf neue und altbekannte Gesichter - und mehr oder weniger gehaltvolle Slogans.

Kamen zählt zum Wahlkreis 144 Unna I. Neben den Parteien - zu wählen mit der Zweitstimme - sind auf den Stimmzetteln bei uns zehn Direktkandidaten zu finden: Eine(r) von denen wird per Erststimme ins Parlament gewählt. Derzeit werden die sieben Wahlkreis-Kommunen - nämlich alle Städte und Gemeinden des Kreises Unna mit Ausnahme von Lünen, Selm und Werne - in Berlin vom Kamener SPD-Politiker Oliver Kaczmarek vertreten. Und der will das auch noch vier Jahre tun. Sein wohl aussichtsreichster Konkurrent: Hubert Hüppe (CDU) aus Werne. Für die Grünen kandidiert Buchhändler Michael Sacher aus Unna, für die FDP die Kamener Unternehmerin Heike Schaumann. Für die fixen Plakatkleber der Linken bewirbt sich Ex-Krankenschwester Ruth Tietz aus der Nachbargemeinde Bönen. Ebenfalls aus Bönen: Der Kandidat der Freien Wähler, Thomas Cieszynski, ein Justizbeamter. Diplom-Mathematiker Marcel Clostermann aus Dortmund steht für die Piraten auf unseren Stimmzetteln, für die AfD der Disponent Andreas Handt aus Düren. Maschinenschlosser Tobias Thylmann aus Bergkamen schließlich kandidiert für die MLPD. Wen vergessen? Ach ja - ein unabhängiger Einzelbewerber ist auch dabei: Architekt Jürgen Mollik aus Unna empfiehlt sich als "Bürgerkandidat für Gemeinwohl und Volksentscheid".

Dann wählt mal schön in sechs Wochen. Es gilt: Nur wer hingeht, darf hinterher auch motzen. Die Stadt wird in den kommenden Wochen die Wahlbenachrichtigungen verschicken. Und apropos gelebte Demokratie: Helfer in den Wahllokalen sind stets willkommen - wer mitmachen will, kann sich beim Wahlamt im Kamener Rathaus melden.

5. Indiaca-Weltmeisterschaft: Halbfinale

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cvjm5wm 2In allen sechs Spielklassen gewannen die deutschen Teams und stehen damit am Samstag in allen sechs Endspielen. Lediglich die beiden Frauenmannschaften (offene Altersklasse und Senioren) gaben dabei einen Satz ab. Foto: CVJM KamenRozogi / Kamen. Besser konnte es in den Halbfinalspielen bei der Indiaca-WM in Rozogi (Polen) nicht laufen. In allen sechs Spielklassen gewannen die deutschen Teams und stehen damit am Samstag in allen sechs Endspielen. Lediglich die beiden Frauenmannschaften (offene Altersklasse und Senioren) gaben dabei einen Satz ab.

Den Auftakt machten bereits um 9:00 Uhr die Männer 40+. In einem hochklassigen Spiel gegen Estland zeigten die Oldies ihr gesamtes Potential. In beiden Sätzen erarbeiteten sie sich in der Schlussphase aus einer guten Abwehr heraus einen Vorsprung und siegten souverän mit 2:0. Gegner im Finale ist Japan. Mit dabei ist Martin Daubitz vom CVJM Kamen.

Direkt danach traten die Frauen 40+ gegen Japan an. Ständig liefen sie im ersten Satz einer Führung hinterher und schafften erst beim Stand von 24:24 den Ausgleich. Trotz wechselnder Satzbälle unterlag man schließlich mit 30:32. Der zweite Satz verlief dann kurios: nach 5:8 zog Deutschland auf 15:8 davon, um diese Führung bei 20:21 wieder aus der Hand zu geben. Letztlich rettete das Team den Satz aber mit 25:23 nach Hause. Danach brachen die Japanerinnen förmlich ein und auch die Seniorinnen erreichten das Finale. Sie treffen dort auf Estland.

Spannend verlief auch das Halbfinale der Frauen gegen die Schweiz. Unerwartet deutlich holten die deutschen Ladies den ersten Satz mit 25:20. Danach unterliefen im deutschen Aufbauspiel immer wieder Fehler, zudem agierte der Angriff ohne die nötige Durchschlagskraft. Im dritten Satz fing sich das deutsche Team um Spielführerin Mieke Schmidt wieder und zog unaufhaltsam mit 25:20 davon. Finalgegner am Samstag ist Estland.

cvjm5wm 1In allen sechs Spielklassen gewannen die deutschen Teams und stehen damit am Samstag in allen sechs Endspielen. Lediglich die beiden Frauenmannschaften (offene Altersklasse und Senioren) gaben dabei einen Satz ab. Foto: CVJM KamenKurzen Prozess machten anschließend die deutschen Männer um das Kamener Trio Daniel Marquardt, Matthias Vollmer und Alexander Weber mit ihrem Gegner aus Japan. Die Asiaten hatten dem deutschen Angriff nichts entgegen zu setzen und waren völlig überfordert. Nach dem deutlichen 25:12 im ersten Satz wechselte Bundestrainer Hannes Münch komplett durch. Auch im zweiten Satz ließen die deutschen Jungs kaum einen Angriff der Japaner zu und siegten auch in dieser Höhe völlig verdient mit 25:10. Zum dritten Mal kommt es damit am Samstag im Endspiel zum Aufeinandertreffen der Deutschen gegen die Esten.

Dies war in der Klasse Mixed 40+ nicht möglich, denn die beiden Teams spielten hier bereits im Halbfinale gegeneinander. Wie bereits in der Vorrunde verlief die Partie im ersten Satz sehr ausgeglichen. Kurz vor Schluss konnte sich das Team vom Baltikum zwar mit 21:23 einen kleinen Vorsprung erspielen, aber die Deutschen hielten dagegen und drehten den Satz mit vier Punkten in Folge zum 25:23. Im zweiten Satz zog das Team des Kamener Trainergespanns Danny Thiele und Nathali Boese dann Punkt für Punkt davon und siegte am Ende souverän mit 25:21. Im Finale wartet dann die Mannschaft aus Japan auf die deutsche Auswahl mit dem Kamener Trio Svea Daubitz, Christian Kunze und Maik Biernath.

Im letzten Halbfinale musste dann die Mixed in der offenen Altersklasse mit Sina Kiszka und Mark Potthof gegen Japan antreten. Hier verlief das Spiel ähnlich wie bei den Männern. Der Druck des deutschen Teams war für die Asiaten einfach zu groß. Konnten sie das Ergebnis im ersten Satz mit 19:25 noch halbwegs erträglich gestalten, brachen sie im zweiten Satz völlig ein und verloren deutlich mit 12:25. Auch hier kamen alle zehn deutschen Akteure zum Einsatz. Der Finalgegner ist hier Luxemburg.

Kraftfahrzeugdiebstahl - Motorrad der Marke BMW entwendet

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https://www.kamen-web.de/images/polizei_dummy14.jpgKamen. In der Nacht zu Freitag (11.08.2017) entwendeten unbekannte Täter ein graues Motorrad, Marke BMW, Typ R12T, das vor einem Haus an der Von-Stauffenberg-Straße abgestellt war. An dem Fahrzeug war zur Tatzeit das amtliche Kennzeichen UN-GM 3 angebracht.

Wer kann Angaben zum Diebstahl oder Verbleib des Krades machen? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0. (ots)

Fahrzeugbestand im Kreis Unna

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https://www.kamen-web.de/images/UN_KennzeichenKW.jpgLünen liegt vorne | 31.168 Fahrzeuge im Kamener Stadtgebiet (Stand: 08.08.2017)

Kreis Unna. Es ist naheliegend: In den größten Städten des Kreises sind die meisten Autos unterwegs. Aber auch in den kleineren Kommunen geht es auf den Straßen rund. Ergeben hat das eine aktuelle Auswertung der Straßenverkehrsbehörde beim Kreis.

In Lünen, der größten Stadt im Kreis, sind mit rund 56.400 die meisten Fahrzeuge zugelassen. Auf Platz zwei liegt die Kreisstadt Unna mit rund 45.600 Fahrzeugen. Schwerte rangiert auf Platz drei mit 35.200 Fahrzeugen, gefolgt von Bergkamen mit rund 34.100. Damit sind in den vier größten Städten mehr als die Hälfte (57,8 Prozent) aller Fahrzeuge (rund 296.500) zugelassen.

Benziner beliebt
Den Löwenanteil am gesamten Bestand haben mit rund 78,3 Prozent Pkw, gefolgt von zugelassenen Anhängern (7,9 Prozent), Motorrädern (7 Prozent) und Lkw (3,7 Prozent). Am beliebtesten sind Benziner. Sie machen rund 67 Prozent des Fahrzeugbestandes aus. Knapp 30 Prozent aller Fahrzeuge werden von einem Dieselmotor angetrieben.

Noch zu vernachlässigen sind Fahrzeuge mit Elektromotor. Im Juli gab es im gesamten Kreis Unna 176 Elektrofahrzeuge. Die meisten Elektro-Autos sind in Lünen (19,8 Prozent), Unna (17 Prozent) und Bönen (17 Prozent) unterwegs. Übrigens: Nur 101 der „Strom“-Autos sind auch durch das „E“-Kennzeichen erkennbar.

LÜN- und LH-Kennzeichen häufig genutzt
Weiterhin beliebt: das LÜN-Kennzeichen. In der Stadt Lünen entschieden sich 20.338 Fahrzeughalter für das LÜN-Kennzeichen, das im November 2012 wieder eingeführt wurde. In den nördlichen Städten Selm, Lünen und Werne fühlen sich die Menschen außerdem mit dem ehemaligen Kreis Lüdinghausen verbunden: 1.253 von ihnen entschieden sich bislang für das LH-Kennzeichen, das seit September 2015 gewählt werden kann.

Auch die Möglichkeit, sein altes Nummernschild bei einem Umzug in den Kreis mitzunehmen, wird gerne genutzt: 6.890 Fremdkennzeichen gibt es insgesamt im Kreis Unna.

Zusammengestellt hat die Straßenverkehrsbehörde die Daten aller Fahrzeuge von Besitzern, die im Kreis Unna wohnen. Der Gesamtbestand aller Fahrzeuge, also auch von den Haltern, die außerhalb des Zulassungsbezirks wohnen (z.B. von Unternehmen), liegt bei 299.747 Fahrzeugen. PK | PKU

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Versuchter Wohnungseinbruch - Unbekannter versuchte Hausbesitzer abzulenken

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https://www.kamen-web.de/images/polizei_dummy14.jpgKamen. Am Donnerstag (10.08.2017) arbeitete ein Hausbesitzer an der Heerener Straße in der Zeit von 10 Uhr bis 18.15 Uhr in seinem Garten. Als er zurück in sein Haus kam, bemerkte er, dass ein Fenster auf gartenabgewandten Hausseite beschädigt war. Ins Haus waren die Täter offensichtlich nicht eingedrungen.

Erst jetzt konnte er einen Zusammenhang mit einem Mann herstellen, der ihn zwischen 14 Uhr und 15 Uhr nach einem Glas Wasser gefragt hatte. Der Hauseigentümer reagierte jedoch anders als wohl von dem Unbekannten erwartet. Er bot ihm an, dass er aus dem Wasserschlauch etwas trinken könnte.

Anschließend sah er diesen Mann mit einem weiteren in Richtung Seseke davongehen. In der Nähe der Männer habe ein schwarzer PKW gestanden.

Der Unbekannte, der ihn angesprochen habe, sei etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von gepflegter Erscheinung gewesen. Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen; dem Erscheinungsbild nach ordnete er ihn dem südosteuropäischen Bereich zu. Eine nähere Beschreibung des zweiten Mannes und des PKW liegt nicht vor.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0. (ots)

5. Indiaca-Weltmeisterschaft: Tag 3

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cvjm3 817Mixedmannschaften 19+ von Estland und Deutschland nach dem Gruppenspiel. Foto: CVJM KamenRozogi / Kamen. Die deutschen Teams haben die Vorrunde am dritten Tag der Indiaca-WM in Rozogi erfolgreich beendet. Zum Abschluss griffen auch die Mixedmannschaften (19+ und 40+) ins Geschehen ein und erreichten wie die anderen deutschen Teams die Halbfinals am Freitag.

Die Senioren von Bundestrainer Danny Thiele erwischten einen guten Start ins Turnier und gewannen ohne Probleme gegen Luxemburg. Nach einem kleinen Blackout im ersten Satz gegen die Schweiz fing sich das Team und brachte die weiteren zwei Sätze souverän nach Hause. Gegen Japan mussten sich die Deutschen um Kapitän Chrstian Kunze und den weiteren Kamenern Svea Daubitz und Maik Biernath dann aber klar in zwei Sätzen geschlagen geben. Nach einem glatten Sieg gegen Polen kam es im letzten Spiel zu einer Neuauflage des letzten WM-Finales gegen Titelverteidiger Estland. Deutschland gewann deutlich mit 2:0 und trifft damit im Halbfinale erneut auf Estland.

Ohne größere Probleme absolvierte das Mixedteam in der offenen Klasse die Vorrunde. Nach dem Auftaktsieg gegen Japan nahm sich die Mannschaft von Bundestrainer René Abele im ersten Satz gegen Belgien eine kleine Auszeit und unterlag überraschend mit 32:34. Danach wurden die WM-Neulinge allerdings mit der Höchststrafe von 6 und 13 Punkten förmlich vom Feld gefegt. Auch in den weiteren Spielen gegen Estland, Luxemburg und Polen zeigten die Deutschen mit Sina Kiszka und Mark Potthoff vom CVJM Kamen  keine Schwäche und bestätigten damit ihre Favoritenrolle. Sie treffen im Halbfinale auf Japan.

Wohnungsbrand Willy-Brandt-Platz Ecke Adenauerstraße / Kampstraße

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fwe100817 1 KWGegen 18:40 wurde die Feuerwehr Kamen heute zu einem Wohnungsbrand in die Adenauerstraße (Ecke Willy-Brandt-Platz/Kampstraße) alarmiert. Foto: KamenWeb.deKamen. Gegen 18:40 Uhr wurde die Feuerwehr Kamen heute zu einem Wohnungsbrand in die Adenauerstraße (Ecke Willy-Brandt-Platz/Kampstraße) alarmiert; bereits auf der Anfahrt wurde den ausrückenden Einheiten über die Leitstelle Unna mitgeteilt, dass sich noch Menschen in der Wohnung befinden würden. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus der der Kampstraße zugewandten Wohnung im dritten Obergeschoss.

fwe100817 2 KWSofort wurde ein zweiter Löschzug sowie eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Bergkamen nachalarmiert. Die Feuerwehr baute sofort einen umfassenden Löschangriff mit insgesamt fünf Strahlrohren auf. Sechs Bewohner wurden leicht verletzt und vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert. Es zeigte sich, dass innerhalb der Wohnung eine Küche in Brand geraten war. Die Kücheneinrichtung befand sich bei Aufnahme der Löschmaßnahmen im Vollbrand.

Es wurden vorsorglich weitere Rettungsmittel sowie der leitende Notarzt des Kreises Unna nachalarmiert.

Der Brand konnte schließlich durch die Brandbekämpfungsmaßnahmen der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Wohnungen, die an die Brandwohnung angrenzen, wurden teilweise gewaltsam geöffnet und kontrolliert. Nachdem der Treppenraum und die Brandwohnung gelüftet und Schadstoffmessungen durchgeführt wurden, konnte der Einsatz etwa gegen 20:30 Uhr beendet werden.

Insgesamt waren rund 70 Kräfte der Feuerwehren Kamen und Bergkamen im Einsatz.

fwk 100817mitteZu einem Wohnungsbrand am Willy-Brandt-Platz in der Fußgängerzone wurden der Löschzug 1 und die hauptamtliche Wache am Donnerstagabend gerufen. Foto: Feuerwehr Kamen

Westicker Feuerwehrfest findet am 9. September statt

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Feuerwehr NeuKWKamen. Am Samstag, den 09.09.2017 ab 15 Uhr ist es wieder soweit – die Löschgruppe Westick der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Kamen lädt in bewährter Weise zu ihrem Feuerwehrfest am Feuerwehrhaus Heidkamp 28 in Kamen ein.
 
Das Feuerwehrfest in Westick beginnt an diesem Tag traditionell um 15 Uhr mit dem heulen der Sirene auf dem Feuerwehrhaus. Anschließend steht den Besuchern ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchenbuffet zur Verfügung. Auch Spezialitäten vom Holzkohlegrill und dem Backwagen stehen dann schon zur Verfügung. Neben einer herzhaften Rostbratwurst oder einer Pommes,  werden vor allem die beliebten „Westicker Rippchen“ aus dem Backwagen wieder angeboten. Diese sind seit Jahren Tradition auf dem Feuerwehrfest und sind bis heute immer wieder mit großen Andrang zu verzeichnen.  
 
Auch für die kleinen Gäste ist an diesem Tag wieder rundum gesorgt. Das Spielmobil der Stadt Kamen und das Ponyreiten auf den Feldern wird wie gewohnt angeboten. Die Jugendfeuerwehr Methler wird den Nachmittag für die kleinen Gäste mit allerlei Süßigkeiten und Spielen abrunden.  
 
Ab dem Abend lädt dann der Feuerwehreigene DJ zum Tanz für Jung und Alt ein und wird wieder für heiße Stimmung im Zelt sorgen. Neben den aktuellen Charts werden auch die Oldies – 70,80,90er Jahre nicht zu kurz kommen. Zudem steht zum erfrischen der Cocktailwagen mit Alkoholischen – und Anti-Alkoholischen Cocktails und Loungedrink´s zur Verfügung.
 
Alle Bürger aus Nah und Fern sind zum Feuerwehrfeste recht herzlich eingeladen. Bekannte, Verwandte und Freunde werden immer gern gesehen. Doch das wichtigste: Das Feuerwehrfest findet auch bei schlechtem Wetter statt, denn für genügend überdachte Plätze ist stets gesorgt.

Informationen zur technischen Fusion der Sparkassen UnnaKamen und Fröndenberg

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geldautomatspkunkf817KWAm Fusionswochenende kann es zu Einschränkungen aller gewohnten technischen Anwendungen (Geldautomat, Kontoauszugsdrucker, Bezahlterminal im Handel, Online-Banking etc.) kommen. Foto: KamenWeb.deDie technische Zusammenführung der Datenbestände beider Altsparkassen erfolgt am 18.08. - 20.08.2017. Laut einer Mitteilung der Sparkasse UnnaKamen wird es am Fusionswochenende zu einigen Einschränkungen kommen.

Wichtige Informationen der Sparkasse UnnaKamen zum Fusionswochenende   
Von Freitagabend, 18. August 2017, 20.15 Uhr, bis Sonntag, 20. August 2017, werden wir die technische Fusion der beiden ehemaligen Sparkassen UnnaKamen und Fröndenberg durchführen.  In dieser Zeit wird es zu unvermeidbaren Einschränkungen aller gewohnten technischen Anwendungen (Geldautomat, Kontoauszugsdrucker, Bezahlterminal im Handel, Online-Banking etc.) kommen. Wir werden uns selbstverständlich bemühen, die Beeinträchtigungen auf das notwendige Mindestmaß zu begrenzen.

Zu Ihrer Sicherheit: Versorgen Sie sich bitte rechtzeitig mit genügend Bargeld.

Wichtige Informationen für Geschäftsreisende und Urlauber
Im Zuge der technischen Fusion kann es im In- und Ausland zu Einschränkungen bei der Nutzung von SB-Technik, z. B. bei Geldautomaten, Zahlung von Hotelrechnungen und Wareneinkäufen, kommen. Falls vorhanden: Halten Sie bitte für Notfälle Ihre Kreditkarte mit PIN bereit.

Unna. Am 1. Januar 2017 starteten die Sparkassen UnnaKamen und Fröndenberg in eine neue gemeinsame Zukunft. Nach nunmehr fast einem halben Jahr stellt sich der aktuelle Stand der Fusion wie folgt dar: Mit allen Mitarbeitern der ehemaligen Sparkasse Fröndenberg wurde bereits im 1. Quartal über ihre zukünftigen Aufgaben gesprochen. Ein Großteil bleibt dabei im bisherigen Aufgabengebiet weiterhin tätig. „Dies konnte nur realisiert werden, da die Sparkasse UnnaKamen bereits frühzeitig  in 2016 freiwerdende Stellen nicht mehr nachbesetzt hat“, macht Frank Röhr hierzu deutlich. Für vier Mitarbeiter ist die jetzige Tätigkeit noch befristet, danach werden sie in anderen Bereichen tätig sein. Die „Umzüge“ der Mitarbeiter nach Unna bzw. Kamen sind nahezu abgeschlossen (26 Mitarbeiter sind hier bis Mitte Mai 2017 umgezogen). Lediglich zwei Wechsel stehen noch aus. Im Zuge der Fusion sind aber auch 3 Mitarbeiterinnen für den Bereich Kunden-, Baufinanzierungs- sowie Geschäftskundenberatung aus Unna nach Fröndenberg gewechselt. Bedingt durch die Umzüge der Mitarbeiter sind die Räume im Obergeschoss der Hauptgeschäftsstelle Fröndenberg aktuell nur teilweise genutzt. Über deren weitere Verwendung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.  
 
Im Rahmen der „Technischen Fusion“ am 19. und 20. August 2017 gehen die beiden Sparkassen nun den abschließenden Schritt. An diesem Wochenende werden die Datenbestände zusammengeführt, um die Leistungen dann „aus einem Guss anbieten“ zu können.  Im Zuge der Zusammenführung  werden auch technische und organisatorische Prozesse angepasst. Davon werden die Kunden in der Regel nicht betroffen sein. Darüber hinaus wird die Produktpalette beider Häuser harmonisiert und es ist zudem erforderlich, die derzeit noch unterschiedlichen Preise anzupassen. In einem ersten Schritt werden hier zunächst ca. 150 Einzelpreise für spezielle Dienstleistungen   ab dem 21. August 2017 angeglichen. Hierbei entstehen für die Fröndenberger Kunden sowohl Preissenkungen als auch Preiserhöhungen.

Kroatien bei Campern immer beliebter

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sommerreise 17 campingADACDas sind die Top 5 Ziele der Gespannfahrer und Wohnmobilisten im Sommer 2017. Grafik: ADAC e.V.

campingfuntana14KWCampingplatz in Funtana. Foto: KamenWeb.deRoutenauswertung des ADAC nennt die Top-Five-Ziele in diesem Sommer/ Caravan Salon 2017: Stand mit vielen Attraktionen

Reisen wohin man will – unabhängig und frei: Das ist das Motto vieler Campingurlauber. Wohin in diesem Jahr die Reise ging, hat der ADAC jetzt ermittelt. Fazit: Deutschland (28,1 Prozent) bleibt mit deutlichem Vorsprung das beliebteste Urlaubsland der Camper. Allerding muss es – wie der Zweitplatzierte Italien (17,9 Prozent) – einen Rückgang um 0,9 Prozentpunkte im Vergleich zum vergangenen Jahr verbuchen. Platz drei geht an Kroatien – das einzige Land unter den Top Five, das dazugewinnt. Mit mehr als zwei Prozentpunkten Plus kann es seinen Anteil auf 16 Prozent ausbauen. Frankreich (10,1 Prozent) und Spanien (5,1 Prozent) halten unverändert die Plätze vier und fünf.

Bei der Analyse der Routenanfragen getrennt nach Wohnmobilisten und Gespannfahrern zeigt sich: Mit dem Wohnwagen legen die Urlauber durchschnittlich 1.140 Kilometer während ihrer Sommerreise zurück, mit dem Reisemobil sind es 1.720 Kilometer. Datenbasis der aktuellen Auswertung sind 105.800 Reiseroutenanfragen von Clubmitgliedern bei den ADAC Geschäftsstellen von Januar bis Juli 2017. Online-Anfragen wurden nicht berücksichtigt.

Wer noch nicht weiß, wohin die Reise im nächsten Jahr gehen soll, kann sich beim ADAC während des Caravan Salons in Düsseldorf (26. August bis 3. September 2017) informieren. In Halle 9 auf Stand A 20 stellen sich per Videopräsentation 18 europäische Campingplätze vor. Außerdem beantwortet ein Inspekteur des ADAC alle Fragen rund um das Thema Campingurlaub.

Informationen zu ermäßigten Tickets für Clubmitglieder gibt es unter www.adac.de/caravansalon.

Metalldiebe schlugen auf dem Friedhof zu - Bronze- und Kupfergegenstände von Gräbern entwendet

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https://www.kamen-web.de/images/polizei_dummy14.jpgKamen. Auch vor Gräbern machten Metalldiebe in Heeren-Werve nicht halt. In der Zeit zwischen Freitag, 04.08. und Mittwoch, 09.08.17 entwendeten unbekannte Täter Kupfer und Bronzegegenstände von verschiedenen Gräbern. An einem Grabstein brachen sie ein Bronzeelement heraus, das ein Boot mit zwei Menschen darstellte. Von weiteren Gräbern entwendeten sie ein Kupferkreuz, eine Bronzefigur "Madonna mit Kind" sowie eine Vase aus Metall. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 921-0 entgegen. (ots)

5. Indiaca-Weltmeisterschaft: Tag 2

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cvjm2 817Rozogi / Kamen. Der zweite Tag der Indiaca-WM verlief aus deutscher Sicht unterschiedlich. Während die Frauen 19+ im Verlauf der Vorrunde zwei Niederlagen einstecken mussten, gewannen die Männer alle Spiele glatt in zwei Sätzen. Beide Mannschaften sind damit aber für das Halbfinale am Freitag qualifiziert.

Die Frauen mit Mieke Schmidt aus Kamen mussten gleich zu Beginn gegen die Mitfavoritinnen aus Estland ran. In einem Spiel auf hohem Niveau unterlagen sie den Baltinnen knapp mit 24:26 und 23:25. Nach zwei souveränen Siegen gegen Polen und Japan folgte dann ein Spiel mit vielen Höhen, aber noch mehr Tiefen gegen die Schweiz. Nach verlorenem ersten Satz spielten sie im zweiten Satz wie ausgewechselt und kämpften sich ins Spiel zurück. Im dritten Satz folgte dann leider der völlige Einbruch und eine deutliche Niederlage. Nach einem glatten Sieg im letzten Spiel gegen Luxemburg beendete das Team von Bundestrainer Marc-Phillip Gessner die Vorrunde als Dritter und trifft im Halbfinale erneut auf die Schweiz. Dort muss sich das Team aber deutlich steigern, wenn es am Freitag in das Finale einziehen will.

Die Männer mit den Kamenern Daniel Marquardt, Matthias Vollmer und Alexander Weber dagegen zeigten von Anfang an, dass sie die Topfavoriten auf den WM-Titel sind. Gleich im ersten Spiel kam es gegen die Esten zum Spiel der beiden größten Kontrahenten. Nach knappem ersten Satz (26:24) dominierten die Männer die Partie und gewannen den zweiten Satz mit 25:20. Es folgten klare Siege gegen Japan und Polen. Auch im letzten Spiel gegen das junge Team aus Luxemburg gaben sich die Jungs von Bundestrainer Hannes Münch keine Blöße und holten sich in überzeugender Manier den Gruppensieg. Sie treffen damit im Halbfinale am Freitag auf Japan.

Bundesnetzagentur verhängt Rekordbußgeld - Stadtwerke kämpfen gegen unlautere Wettbewerber

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gswwerkhof817KWKamen. Unerlaubte Telefonanrufe fallen unter die Rubrik „Unlauterer Wettbewerb“, doch unseriöse Unternehmen schrecken davor nicht zurück.Betroffene Kunden berichten auch den GSW nicht selten von den plötzlichen Belästigungen am Telefon.Oft sind die Kunden verunsichert, denn die Anrufer geben sich mitunterals Mitarbeiter des örtlichen Energieversorgers aus oder behaupten, mit diesem zusammenzuarbeiten. Stets mit dem Ziel, die Verbraucher zum Wechsel des Stromlieferanten zu bewegen.

Neben den GSW setzen sich auch andere Stadtwerke dagegen zur Wehr und leiten erfolgreich gerichtliche Verfahren gegen die Unternehmen ein, die hinter diesen Machenschaften stecken. In einem aktuellen Fall hat die Bundesnetzagentur nun erstmals das höchstmögliche Bußgeld von 300 000 Euro wegen rechtswidriger Werbeanrufe verhängt. Der Anbieter Energy2day hatte mit fragwürdigen Methodenaggressive Kundenakquise betrieben. Dazu hatte Energy2day mittels Subunternehmen eine verschachtelte Organisation aufgebaut, die bundesweit gesetzeswidrig agierte. Nach zahlreichen Beschwerden handelte die Bundesnetzagentur und verhängte das bisher höchste Bußgeld in Höhe von 300.000 Euro.

Im Laufe dieses Jahres hat die Bundesnetzagentur bereits Bußgelder in Höhe von über 800.000 Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Im Jahr 2016 waren es insgesamt 895.000 Euro, 2015 waren es rund 460 000 Euro. Im ersten Halbjahr 2017 gingen bei der Bundesnetzagentur etwa 26 000 schriftliche Beschwerden über unerlaubte Telefonwerbung ein. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt rund 29 000 Fälle.
Die aufsteigenden Trends verdeutlichen: immer mehr Unternehmen bedienen sich gesetzeswidriger Methoden, um Stadtwerken treue Kunden abzuwerben. Der Gesetzgeber sollte daher höhere Bußgelder einführen. So könnten unfaire Wettbewerber zum Umdenken bewogen werden.

5. Indiaca-Weltmeisterschaft: Tag 1

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cvjm1 817Rozogi / Kamen. Die deutschen Teams sind hervorragend in die Indiaca-WM in Rozogi  (Polen) gestartet. Am ersten Tag begannen die Titelkämpfe in den Spielklassen der Frauen 40+ und der Männer 40+. Beide Mannschaften zogen dabei erwartungsgemäß in das Halbfinale ein.

Die Frauen siegten zum Auftakt gegen Luxemburg glatt mit 2:0. Ebenso souverän setzte man sich gegen die Schweiz, Japan und Polen durch. Am Ende der Vorrunde kam es zu einem ersten Highlight der WM. Das Spiel gegen Estland bot den Zuschauern Indiaca der Extraklasse. Nach zwei engen Sätzen mit 23:25 und 25:23 aus deutscher Sicht brachte erst der dritte Satz wiederum denkbar knapp die Entscheidung zugunsten der Estinnen. Im Halbfinale am Freitag trifft die Mannschaft von Bundestrainerin Christina Pietsch auf Japan.

Die  Männer mit dem Kamener Martin Daubitz begannen gegen Estland ebenfalls mit einem glatten 2:0 Sieg. Auch gegen Japan blieb das Team von Bundestrainer Jochen Köcher (Malterdingen) ohne Satzverlust. Im dritten Spiel gegen die Schweiz verpasste man dann den Start und lag schnell mit 0:5 hinten. Die Eidgenossen nutzten in der Folge auch aus, dass die Deutschen mit einer bisher wenig geprobten Aufstellungsvariante Probleme hatten und gewannen den Satz deutlich. Danach übernahm aber wieder Deutschland das Kommando und siegte am Ende sicher mit 2:1. Auch in den letzten beiden Spielen gegen Polen und Luxemburg ließen die Senioren nichts mehr anbrennen und gewannen jeweils locker mit 2:0. Sie treffen damit am Freitag im Halbfinale erneut auf Estland.

 

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