Karneval mit heiler Haut überstehen - Gesundheitsverträgliche Kostümierung

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Kamen. Sich einmal im Jahr in phantasievoller Verkleidung zum Narren zu machen, macht Kleinen wie Großen viel Spaß. Doch Haut, Augen und Atemwege müssen häufig leiden, wenn Piraten, Prinzessinnen, Clowns oder Kermits zu tief in die Kostümkiste oder in den Schminktopf greifen. „Besonders Kinder reagieren empfindlich auf viele chemische Substanzen und müssen beim Ausstaffieren mit Kostümen, Schminke und närrischen Utensilien stärker als Erwachsene vor schädlichen Einflüssen geschützt werden“, warnen die  Umweltberaterinnen der Kamener Verbraucherzentrale.

Folgende Tipps helfen Narren, die tollen Tage mit heiler Haut zu überstehen:

•    Kostüme: Häufig handelt es sich bei Kostümen um billige Saison-Ware, die in Fernost hergestellt wird und nicht immer hiesigen Qualitätsstandards entspricht. Zum Teil wird bei der Herstellung von Kleidern, Hüten und Perücken mit bedenklichen Farbstoffen hantiert. Diese können auf nackter Haut Allergien und im schlimmsten Fall auch Krebs auslösen. Karnevalskostüme sollten deshalb am besten nicht über einen längeren Zeitraum direkt auf der Haut getragen werden. Eine gute Schutzhülle sind T-Shirt und Leggings drunter. Um die Verletzungsgefahr vor allem für Kinder zu minimieren, sollten lange Schnüre und Kordeln im Halsbereich abgeschnitten und durch Knöpfe oder Klettverschlüsse ersetzt werden.

•    Masken: Kunststoffmasken sind oft mit schädlichen PAKs oder Weichmachern verunreinigt, die den Hormonhaushalt stören. Attrappen aus Gummi können krebserregende Nitrosamine und zu viele Latexproteine enthalten. Auf Letztgenannte reagiert so mancher allergisch. Aufgenommen werden die Schadstoffe ebenfalls über direkten Hautkontakt – und zwar durch Schwitzen und Einatmen. Riecht eine Gummimaske schon im Laden stark nach Chemie, sollten Spaßvögel das neckische Horrormodell am besten links liegen lassen. Wer sich dennoch stilecht als Batman oder Zombie unter's närrische Volk mischen will, sollte die Maske am besten einige Tage vorher auslüften, damit zumindest der Anteil an flüchtigen Verbindungen reduziert wird. Empfehlenswert ist, die künstliche Haut so kurz wie möglich zu tragen und oft abzusetzen. Nach Ende der Tour sollten Gesicht und Hände gründlich gewaschen werden.

•    Schminke: Auch Karnevals-Schminke ist nicht ohne. Die darin verwendeten Inhaltsstoffe können ebenfalls zu Hautirritationen führen. Deshalb am besten die Verträglichkeit von farbigen und glitzernden Produkten vorher auf einer Körperstelle, zum Beispiel auf dem Arm, testen. Tipp: Schminke auf Wasserbasis lässt die Haut besser atmen und sich leichter entfernen, auch vom Kostüm.

Nicht nur Fragen rund um Kostüm und Schminke, sondern auch Fragen zu Schadstoffen im Alltag beantworten die Umweltberaterinnen Heike Herzig und Jutta Eickelpasch in der Kamenener Verbraucherzentrale, Kirchstraße 7. Tel. 79990
www.vz-nrw.de/umweltberatung.

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Jecken feiern - Tiere leiden

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Bonn. Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Alaaf und Helau. Die Jecken feiern in ganz Deutschland den Höhepunkt der „fünften Jahreszeit" - leider viel zu oft auch in Begleitung ihrer Tiere. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an alle Tierfreunde, ihren Lieblingen den Rummel in der närrischen Zeit zu ersparen. Tiere sollten weder verkleidet noch zu Umzügen mitgenommen werden. Auch das Mitziehen von Pferden und anderen Tieren ist aus Sicht des Tierschutzes sehr bedenklich. Tierleid verbirgt sich zudem oft hinter bunter Karnevalsschminke. Da aktuell noch Inhaltsstoffe an Tieren getestet werden, sollte man darauf achten nur Schminke von Herstellern aus der Kosmetik-Positivliste zu verwenden. Mit diesen Tipps kann Fastnacht ganz ohne Tierleid gefeiert werden.
 
Ob Biene Maja oder Pirat, für beinahe jede Jeckenverkleidung gibt es auch ein passendes Kostüm für die Vierbeiner. Vor allem das Angebot an Hundekostümen stieg in den letzen Jahren enorm an. Dabei wird vergessen, dass diese Verkleidungen nicht tiergerecht sind. Sie verwirren die Tiere und schränken zudem ihre Bewegungsfreiheit ein. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt ganz auf diesen Trend zu verzichten. An den oftmals noch kühleren närrischen Tagen reicht den Tieren ihr Fell als Wärmeschutz im Normalfall völlig aus. Auch sollten keine Vierbeiner zu Umzügen oder Sitzungen mitgenommnen werden. Menschenansammlungen machen vielen Hunden Angst und bedeuten puren Stress. Darüber hinaus stellen Wurfgeschosse, herumliegende Glassplitter usw. erhebliche Gefahrenquellen dar.
 
Noch immer werden zahlreiche Pferde unter extremen Gefahren und hohem Stress bei Karnevalsumzügen eingesetzt. Die Pferde werden gezwungen, oft stundenlang auf Asphalt zu gehen. In unnatürlichem Tempo sowie bei lauter Musik und Gegröle werden die Tiere körperlich und nervlich stark strapaziert. Zudem besteht für den Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr: Das Risiko, dass Pferde nervös werden und auf den oft engen Wegen die Jecken am Straßenrand verletzen, ist hoch. Grundsätzlich haben Tiere in einem Karnevalsumzug nichts verloren.
 
Kosmetik-Positivliste: Es geht auch ohne Tierversuche
Vorsicht ist bei Karnevalsschminke geboten. Tierversuche und damit verbundenes Tierleid können sich noch immer dahinter verbergen. Dass es auch ohne immer neues Tierleid geht, zeigt die Kosmetik-Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes. Die darin aufgeführten Hersteller führen keine Tierversuche durch und verwenden nur Inhaltsstoffe, die seit 1979 nicht mehr im Tierversuch getestet wurden. So können Karnevalsfreunde sicher sein, dass ihre Schminke nicht an Tieren getestet wurde.

Zur Liste >>>

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Kürzung der Mittel für den Landessportbund Nordrhein-Westfalen

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Foto: Ina Scharrenbach MdL CDUKreis Unna. Als „schwere Belastung für die Arbeit der Sportvereine und Sportverbände in der hiesigen Region“ bezeichnet die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach die von der rot-grünen Landesregierung vorgesehene Kürzung der Mittel für den Landessportbund Nordrhein-Westfalen. In dem Dachverband sind die Vereine des Breitensports organisiert. Jetzt ist bekannt geworden, dass die Landeszuschüsse um eine Million Euro gekürzt und die Lotterieerlöse um zwei Millionen Euro reduziert werden. „Trotz vieler wortreicher Zusagen ist klar: Rot-Grün hat die mit dem »Pakt für den Sport« gegebenen Zusagen gegenüber der Spitzenorganisation nicht eingehalten.“

Die CDU-Politikerin fordert die hiesigen rot-grünen Koalitionsabgeordneten auf, dafür einzutreten, dass die Zusagen nicht gebrochen werden. „Aber scheinbar waren alle Sprüche im Wahlkampf nur hohles Gerede“, sagte die Abgeordnete. „Schon vor der Landtagswahl war die schwierige finanzielle Lage des Landes klar. Dann dürfen eben keine leichtfertigen Versprechungen abgegeben werden – schon gar nicht das Versprechen einer  langfristigen und verlässlichen Finanzierung.“

Aus Sicht von Ina Scharrenbach MdL müssten im Haushalt trotz der angespannten Lage die richtigen Prioritäten gesetzt werden: „Insgesamt kann es nicht mehr Geld geben, aber statt in Prestigeprojekte zu investieren, muss sich der Breitensport auf wirksame Förderung verlassen können.“ Die Kürzung der Fördermittel könne rückgängig gemacht werden, wenn die Prioritäten im Haushalt entsprechend umgeschichtet werden. „Das wäre das richtige Signal an den Breitensport und die vielen Ehrenamtlichen, die hier aktiv sind“, sagte die CDU-Abgeordnete. Den Worten des Sportbundes sei im Übrigen nichts hinzuzufügen. In dem Schreiben an die Mitgliedsorganisationen heißt es wörtlich: „Unser Vertrauen in die Landesregierung als verlässlicher Förderer und Partner für die Sportentwicklung in Nordrhein-Westfalen ist angesichts dieser Entwicklung deutlich gestört.“
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Bundesrat genehmigt geringe Steuerentlastungen

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Neustadt. Der Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 1. Februar dem Gesetzentwurf zur
Änderung des Einkommensteuertarifs zugestimmt. Damit erhöht sich
rückwirkend ab Januar der Grundfreibetrag auf 8.130 Euro. Steuerzahler
können jedoch nur mit geringen Steuerentlastungen rechnen. Anders als der
Name des Gesetzes verspricht, wird die kalte Progression jedoch nicht
vermindert, kritisiert Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbandes der
Lohnsteuerhilfevereine e.V..

Arbeitnehmer, die sich über eine Lohnerhöhung freuen, müssen neben den
Sozialabgaben eine steigende Steuerlast abziehen. Der Grenzsteuersatz
beträgt bereits bei 13.500 Euro Einkommen 23 Prozent und steigt mit jedem
weiteren Euro Einkommen bis zum Spitzensteuersatz weiter an. Zusammen mit
den Sozialabgaben bleibt von einer Lohnerhöhung netto meist nur noch die
Hälfte übrig.

Arbeitnehmer, die eine Lohnerhöhung nur in Höhe des Inflationsausgleichs
erhalten, haben durch diesen Effekt weniger, als die Teuerungsrate beträgt.
Ohne dass ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit steigt, müssen sie
dennoch eine höhere Steuerlast schultern.

Dieser sogenannten kalten Progression muss in regelmäßigen Abständen durch
Anpassung des Steuertarifs entgegengewirkt werden. Nachdem die letzte
Anpassung für 2010 erfolgt war, bleiben die Steuersätze in diesem und dem
kommenden Jahr bei gleichem Einkommen weiterhin unverändert. Lediglich das
steuerfreie Existenzminimum wird für dieses Jahr um 126 Euro und in 2014 um
weitere 224 Euro angehoben. Diese Änderung war der Minimalkompromiss im
Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat und
verfassungsrechtlich ohnehin erforderlich gewesen. Die Steuerentlastung
fällt jedoch kaum ins Gewicht.

Arbeitnehmer können dieses Jahr mit monatlich 2 Euro Steuerentlastung
rechnen. Nachdem am
1. Februar 2013 als letzter der Bundesrat dem Kompromiss zustimmte, müssen
die Unternehmen jetzt die Lohnprogramme ändern, da die Neuregelung nicht
rechtzeitig zum Jahresanfang in Kraft treten konnte. Sie erhalten keinen
Ausgleich für diese Mehrkosten.

 

 

Einkommen

Einkommen-steuer
2012

Ursprünglich vorgesehene Entlastung 2013
Abbau
kalte Progression

Ergebnis Vermittlungs-ausschuss
für 2013

Ursprünglich vorgesehene Entlastung 2014
Abbau
kalte Progression

Ergebnis Vermittlungs-ausschuss
für 2014

  bis  8.004

       0

  0

 0

   0

 0

10.000

    315

 22

21

  61

59

20.000

  2.701

 43

24

117

67

40.000

  9.007

 86

24

232

67

60.000

17.028

131

24

359

67

 100.000

33.828

131

24

359

67

 

                             

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Helmut Zierl brilliert als Schwerenöter

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Foto: Helmut Zierl brilliert als Schwerenöter   „Die Wahrheit“ (C) Bernd Böhner„Die Wahrheit“, Samstag, 09.02.2013, 20.00 Uhr, Konzertaula Kamen
 
Kamen. Dass es bei einer Komödie mit die Titel „Die Wahrheit“ eher um das Gegenteil geht, ist zu erwarten… besonders wenn es sich um einen französischen Schriftsteller und Dramatiker handelt… und erst recht, wenn der Autor der neue Shootingstar ist, dessen Werke schon in ein paar Dutzend Sprachen übersetzt wurden und in vielen Ländern gespielt werden. Die Pariser Kritik und das Publikum haben den erst 1979 geborenen Florian Zeller schon bei seinen ersten drei Stücken in den Theaterolymp gehoben. Dass ihm auch mit Die Wahrheit wieder ein Theatercoup gelungen ist, beweist schon die hochkarätige Pariser Uraufführungsbesetzung.
In „Die Wahrheit“ sieht der erfinderische Lügenbaron Michel fassungslos sein kunstvolles Beziehungskartenhaus, in dem er sich mit Ehefrau und Geliebter – der Frau seines besten Freundes – genussvoll eingerichtet hat, zusammenstürzen. Durch viele komische Zufälle erfährt er, dass die anderen ebenbürtige Meister des Bluffs und der Täuschung sind ….
Helmut Zierl spielt nach über 150 TV-Rollen den Protagonisten dieser amüsanten Komödie. Dramaturgisch durchtrieben stellt Zeller in zündenden, temporeichen Dialogen bis zum überraschenden Schluss immer wieder alles auf den Kopf.
In weiteren Rollen spielen Karin Boyd, Uwe Neumann und Susanne Berckhemer/E. Baulitz.
 
Karten zu 15,00 €, 17,00 €, 19,00 € sind an der Abendkasse oder im Rathaus der Stadt Kamen, Zi. 309, erhältlich. Telefonische Auskünfte unter 02307-1483511 - 3513

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SPD setzt zusätzliche Bundesmittel für Krippenausbau durch

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Foto: Oliver Kaczmarek MdB SPDBundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek: Mittel müssen schnell vor Ort ankommen
Berlin. Zu den aktuell vom Bund zugesagten zusätzlichen Bundesmitteln für den Krippenausbau in Höhe von 580,5 Mio. Euro erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek:

Wenige Monate vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs am 1. August 2013 kommt es darauf an, den Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung im Kreis Unna weiter voranzubringen. Es ist fünf vor zwölf.

Schon lange ist bekannt, dass der Bedarf an Plätzen in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege höher ist als ursprünglich von der Bundesregierung angenommen. Diesen höheren Bedarf hat die zuständige Bundesfamilienministerin Schröder stets bestritten. Nur auf massiven Druck der SPD im Bund und in den Ländern stellt die Bundesregierung jetzt zusätzliche Bundesmittel für den Kitaausbau bereit. Erst im Juni 2012, als die Bundesregie-rung die Zustimmung der SPD-geführten Länder zur innerstaatlichen Umsetzung des Fiskalpakts benötigte, erklärte sich die Bundesregierung unter Druck bereit, zusätzliche Mittel für den Ausbau zur Verfügung zu stellen. Der Bund beteiligt sich somit an der Schaffung von zusätzlichen 30.000 Plätzen.

Diese Mittel müssen nun schnell vor Ort ankommen. Die Einrichtungen und die Eltern warten dringend darauf. Es ist erfreulich, dass das Land Nordrhein-Westfalen für 2013 und 2014 weitere 125 Mio. Euro abrufen kann.

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Kinder-Karneval im Freizeitzentrum Lüner Höhe

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Foto: Zauberer Kamentino am 11.02.13 im Freizeitzentrum Lüner HöheKamen. Am Montag, den 11.02.2013 veranstaltet das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Str.18 in Kamen, wieder traditionell den Kinder-Karneval am Rosenmontag. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr haben alle interessierten Kinder und Eltern wieder die Möglichkeit mit viel Spaß und Tanz den Karneval zu feiern. So wird es wieder zahlreiche lustige Spielstände geben, an denen Süßigkeiten locken, die jeweiligen Spiele zu meistern. Natürlich gibt es auch wieder Musik und die Polonäse zieht durch das Haus. Für Stimmung und Tanz sorgen neben den Gardegruppen des Karnevalsvereins Blau Weiß Bergkamen, die Tanzgruppen des VFL Kamen, Zauberer „Kamentino“ und Joel Garden. Alles in allem wird es wieder ein bunter lustiger Nachmittag. Eltern haben Gelegenheit sich in das hauseigene Café zu setzen, um für wenig Geld Kaffee und Kuchen zu genießen. Der Eintritt kostet für Kinder 3,00 €. Die Begleitung für Eltern ist frei.

Das Team des Freizeitzentrums freut sich schon jetzt auf einen großen Andrang. Weitere Informationen zu dieser und andere Veranstaltungen finden sich auf der Internetseite www.jfz-kamen.de oder sind telefonisch unter 02307 12552 zu erfragen.
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Richtig versichert? - Unabhängige Spezialberatung kann helfen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Kamen. Blicken Sie bei Ihren Versicherungen noch durch? Wenn Sie zweifeln, ob Sie richtig, ausreichend aber auch nicht unnütz und überteuert versichert sind, können Sie sich beim Experten der Verbraucherzentrale anbieterunabhängig beraten lassen.
Einmal im Monat überprüft Peter Rösler je nach Wunsch einzelne Versicherungsver-träge oder Ihren kompletten Versicherungsschutz. Besonders, wenn Sie sich über Ihre Altersvorsorge oder über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken machen, lohnt diese individuelle Spezialberatung.
Am Donnerstag, den 28. Februar 2013 findet Vormittags die nächste Beratung statt. Es sind noch Termine frei, die Kosten betragen 40,00 €.
Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 79999 oder direkt in der Beratungs-stelle der Verbraucherzentrale in Kamen, Kirchstraße 7.

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GSW versenden Jahresendabrechnungen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Erweiterte Servicezeiten im Abrechnungszeitraum

Kamen. Ab Mitte dieser Woche (KW 6) beginnen die GSW mit dem Versand der Abrechnungen für das Jahr 2012. Da der Versand gebietsweise erfolgt, erhalten nicht alle Kunden gleichzeitig ihre Rechnung.

Mit der diesjährigen Jahresrechnung werden die GSW die Abschlagsanzahl von ursprünglich 12 wieder auf 11 Abschläge reduzieren. Der erste Abschlag ist dann am 01.03.2013 und der letzte Abschlag am 01.01.2014 fällig.
Die Änderung der Abschlagsanzahl bewirkt, dass zukünftig die bisherige gegen Ende Februar zu leistende Abschlagszahlung entfällt. In Abhängigkeit vom Jahresverbrauch und den aktuell gültigen Preisen kann es daher vorkommen, dass der monatliche Abschlagsbetrag höher ausfällt als im vergangenen Jahr. Für die Kunden mit einer Jahresvorauszahlung hat diese Änderung keine Relevanz. Der Jahresbetrag wird wie gewohnt zum 01.03.2013 fällig.

Erweiterte Servicezeiten im Abrechnungszeitraum

Erfahrungsgemäß kommt es im Abrechnungszeitraum vermehrt zu Beratungsanfragen. Daher erweitern die GSW die Servicezeiten in ihren Kundencentern in Kamen, Bönen und Bergkamen und richten außerdem wieder ein telefonisches Beratungszentrum ein. Die Mitarbeiter stehen im Zeitraum vom 04. Februar bis 15. März persönlich sowie telefonisch zu folgenden Servicezeiten zur Verfügung:

Montag bis Mittwoch    08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag                  08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag                        08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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Kochkult - Mehr als ein Kochkurs, ein Erfahrungsraum der etwas anderen Art

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kochkult mittwochs grossKamen. Jeden Mittwoch in der Zeit von 16:30 – 19:00 Uhr treffen sich Menschen mit verschiedenen Kocherfahrungen unter der Anleitung von Jasmin Ida Graumann zum gemeinsamen Kochen, Backen und Vieles Mehr. Es wird ein komplettes, nahrhaftes und umweltbewusstes Menu zubereitet und meist in großer Runde mit den Gästen des Cafés  verspeist. Die Kochrunde ist kostenlos, sowie auch das mitessen. Für die Gäste erheben wir einen Kostenumschlag von 1,50 € pro Nase.

Der Kochkurs verfolgt das Ziel Rezeptübergreifendes Wissen zu vermitteln, denn jeder hat irgendwo ein instinktives Wissen darüber was schmeckt und was gut ist. Der Kurs soll dazu ermutigen Nähe zu dem aufzubauen, was wir zu uns nehmen. Dafür ist jeder Mittwoch des Monats mit einem Themengebiet versehen. Der erste Mittwoch des Monats steht unter dem Motto „Ein Gericht, verschiedene Variationen“. In dieser Themenreihe lernen wir beispielsweise die gute alte Lasagne facettenreicher denn je kennen. Jeder zweite Mittwoch ist ein „Basteltag“. Hier geht es darum, dass auch die mitessenden Gäste sich selbst etwas zusammenstellen können. Ob Salatbar, süße Crêpes oder Börek, jeder ist nach seinem individuellen Geschmack gefragt. Der dritte Mittwoch wird zu einem „Fernreisetag“. Es werden fremde Kulturen oder ländertypische Mahlzeiten vorgestellt. Der vierte Mittwoch eines Monats ist oft auch der letzte des Monats und begleitet die Aktion Kinokult. Wir bereiten in der Kochrunde Snacks vor die gemütlich während des Films gegessen werden können.

Mehr Informationen >>>

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Einbruch in Einfamilienhaus - Bargeld entwendet

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Kamen. In den Abendstunden am 01.02.2013 drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Kamen an der Humboldtstraße ein, durchsuchten die Räume und entwendeten Bargeld. Wer verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht hat, wendet sich an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 02303/921-0.

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„Schlagerparty Tour 2013“ läutet den Party-Sommer in Dortmund ein

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Schlagerparty Dortmund 22.06.2013Dortmund. Das wird ein echter Dortmunder Partykracher im Sommer 2013! Am Samstag, den 22. Juni 2013 macht die bundesweite „Schlagerparty Tour“ Station im Westfalenpark Dortmund (Einlass 13:30 Uhr – Beginn 16.00 Uhr). Zwölf Top-Live Acts des deutschen Schlagers werden für einen mehr als achtstündigen Partymarathon sorgen. Tickets gibt es ab sofort für nur 10,00 Euro zzgl. VVK- und Systemgebühren an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen.  

Der deutsche Schlager ist IN! Vor Jahren totgesagt, unterstreicht er in den letzten Jahren seine Beliebtheit und sorgt vor allen Dingen für eines: Gute Laune und viel Spaß! Genau diese gute Schlager-Laune wird am Samstag, 22. Juni des kommenden Jahres im Westfalenpark Dortmund Einzug halten. Und damit dieses einzigartige Sommerspektakel auch das hält was es verspricht, ist dafür eigens ein Erfolgsrezept entwickelt worden.

Man nehme „ein bisschen Spaß“, verliebe sich in „den DJ“, hole „das Lasso raus“ und träume sich einfach „tausend Träume weit“ und (fast) fertig ist die Schlagerparty Dortmund 2013: Am Samstag, 22. Juni 2013 wird sich der Westfalenpark Dortmund einmal mehr zu einem Partymekka im Ruhrgebiet entwickeln.

Besonders freuen dürfen sich die Dortmunder Partyfans auf den großen Señor des deutschen Schlager, Roberto Blanco. Mit Hits wie „Ein bisschen Spaß muss sein“ oder „Der Puppenspieler von Mexico“ hat der heute in Österreich lebende Schlagerbarde mehr als nur Kultstatus erreicht. Sein ewiges Lachen mit den strahlend weißen Zähnen hat ihn im „Partyzirkus“ fast unsterblich gemacht.

Mit Olaf Henning (Cowboy und Indianer), Antonia (Tornero: Tausend Träume weit), Michael Wendler (Sie liebt den DJ), Jörg Bausch (Dieser Flug), NDW-Markus (Ich will Spaß), Sandy Wagner (Rhythmus der Nacht) und Markus Luca (Jugendliebe), Andreas Martin (Ich fang Dir den Mond) ist das „Who is Who“ der deutschsprachigen Party-Szene vertreten. Da dürfte sich sicherlich der ein oder andere an seinen letzten Mallorca- oder Aprés-Ski-Urlaub erinnert fühlen oder die Vorfreude auf den kommenden Urlaub geweckt werden. Für das nötige Lokalkolorit wird Matthias „Kasche“ Kartner sorgen, der schon so manche Feier in Dortmund und Umgebung zum „Kochen“ gebracht hat.
 
Weiterer Stimmungs-Höhepunkt wird definitiv der Auftritt von Dschinghis Khan werden. Die Kultstars der Schlagers werden sicherlich auch den letzten Partymuffel mitreißen und zum Mitsingen von Hits wie „Moskau“ oder „Dschingis Khan“ animieren.

Moderiert wird der Partymarathon von der Party-Ikone Peter Wackel. Der auf Mallorca lebende Entertainer und Sänger wird mit knackigen Moderationen und natürlich allen seinen Hits für Urlaubsfeeling pur sorgen.

Schlagerherz was willst Du mehr? So dürfte wohl das Motto der Partysause lauten. Der Kartenvorverkauf ist ab sofort freigeschaltet. Tickets gibt es bereits für 10,00 Euro zzgl. VVK- und Systemgebühren an allen bekannten VVK-Stellen, unter der Hotline 0231-1204666 und unter www.rtl.de/tickets

Weitere Infos zu dem Event gibt es unter www.schlagerparty-dortmund.de

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Schüler des städtischen Gymnasiums Kamen besuchen Oliver Kaczmarek in Berlin

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Schüler des städtischen Gymnasiums Kamen besuchen Oliver Kaczmarek in BerlinDer heimische Bundestagsabgeordnete begrüßte die Gäste aus seinem Wahlkreis

Berlin. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek besuchten Schüler des Städtischen Gymnasiums Kamen den Deutschen Bundestag in Berlin. Zunächst verfolgten die 25 angehenden Abiturienten von der Besuchertribüne des Reichstags eine Plenardebatte. Im Anschluss nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während einer einstündigen Diskussion mit Oliver Kaczmarek die Möglichkeit, mehr über seine Arbeit als Parlamentarier und über seine politischen Standpunkte zu erfahren. „Das politische Interesse der Schülerinnen und Schüler hat mich sehr beeindruckt“, so Kaczmarek. „Wir haben uns vor allem mit Fragen zum Thema Bildung auseinander gesetzt.“

Die Schülergruppe aus Kamen war im Rahmen einer Berlinreise in den Bundestag gekommen. Kaczmarek steht für Transparenz in der Politik: „Ich freue mich über Besuch aus meinem Wahlkreis. Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Bürgerinnen und Bürger erfahren, was in Berlin passiert und wie ich als Abgeordneter ihre Interessen vertrete.“

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Beim Tod von Kindern - Trauer gemeinsam bewältigen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Kreis Unna. In Kamen soll eine Selbsthilfegruppe für Eltern, Freunde und Angehörige von verstorbenen Kindern gegründet werden. Eine betroffene Mutter, die mehrere Kinder durch Krankheit verloren hat, möchte diese Selbsthilfegruppe ins Leben rufen. Dies teilt der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises Unna mit.

Nur wer selbst den Verlust eines Kindes miterlebt hat, kann nachempfinden, wie schmerzvoll es ist, mit dieser Tatsache weiter zu leben. In vertrauensvoller Atmosphäre können sich Betroffene austauschen und erhalten die Möglichkeit, diesen Weg gemeinsam und schrittweise zu gehen.

Informationen gibt es bei der  Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03/ 27-28 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt.

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