Grußwort des Bürgermeisters zum Jahreswechsel

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Foto: Bürgermeister Hermann HupeLiebe Kamenerinnen und Kamener,

Sie haben hoffentlich besinnliche und geruhsame Weihnachtsfeiertage verlebt.
Vor uns liegt nun der Jahreswechsel. Viele von Ihnen werden die letzten Tage des Jahres nutzen, um inne zu halten. Losgelöst vom Alltagsgeschehen mit seinen beruflichen und privaten Verpflichtungen bieten diese Tage die Möglichkeit, Erlebtes bewusst zu machen und erste Gedanken auf das neue Jahr zu richten.

Zu Beginn des neuen Jahres werden zwei Projekte umgesetzt, die in dem zu Ende gehenden Jahr einen hohen Stellenwert besaßen und die Arbeit in wesentlichen Bereichen der Verwaltung stark geprägt haben. In beiden Fällen geht es um eine Fusion größeren Ausmaßes.
Eine betrifft unser Krankenhaus mit dem Klinikum Westfalen. Am Anfang des Jahres soll die Verschmelzung perfekt sein. Der Zusammenschluss wird die medizinische Versorgung in unserer Stadt nachhaltig verbessern und eine Qualitätssteigerung mit sich bringen. Außerdem soll der Kamener Standort in den nächsten Jahren mit einem Aufwand von mehreren Millionen Euro umgebaut werden.
Fusionieren werden auch die Sparkassen Kamen und Unna. Der öffentlich rechtliche Vertrag wurde vor wenigen Wochen unterschrieben. Mit Wirkung vom 01.01.2013 wird Kamen dem Sparkassenzweckverband des Kreises Unna, der Stadt Unna und der Gemeinde Holzwickede beitreten. Vorrangiges Ziel des Zusammenschlusses ist es, ein noch stärkeres Finanzinstitut zu schaffen, dessen Leistungsfähigkeit sich für die Bürgerinnen und Bürger sowie die regionale Wirtschaft auszahlt.

Nicht alle Projekte konnten zum Abschluss gebracht werden. Die Sorge um die Entwicklung der ehemaligen „Hertie-Immobilie“ besteht weiter. Der Fortschritt dieser „Hängepartie“ wird durch internationales Insolvenzrecht, unklare Besitzverhältnisse und daraus sich ergebende Zuständigkeiten blockiert. Unzählige Gespräche sind in den vergangenen zwei Jahren ohne vorzeigbare Ergebnisse verpufft. Für die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wäre eine zeitnahe Lösung von großer Bedeutung. Wir haben nunmehr einen Investor, der sich mit dem Vermarkter einig ist. Zudem besteht die Möglichkeit des Verkaufs in den kommenden Monaten. Hoffen wir, dass es gelingt!

Zwei größere Bauprojekte werden im neuen Jahr die Stadtentwicklung begleiten. So wird beispielsweise im neuen Jahr der Kanal- und Straßenbau größerer Teilflächen der Derner- und Germaniastraße beginnen.
Daneben wird es auch Hochbauprojekte privater Investoren geben, die das Stadtbild nachhaltig verändern werden. Ich denke dabei an den Bau einer neuen Pflegeeinrichtung auf dem ehemaligen Gelände der Glückaufschule oder auch an den Neubau des JobCenters in unmittelbarer Nähe des Rathauses.

Zu dem Aufgaben- und Maßnahmenkatalog des zu Ende gehenden Jahres gehörte vorrangig, die Stadt aus den zweieinhalbjährigen Fesseln des Nothaushalts herauszuführen. Dieses Ziel wurde erreicht. Damit hat die Finanzwirtschaft den Weg der Perspektivlosigkeit verlassen.
Unabhängig von realisierten oder auf den Weg gebrachten öffentlichen Investitionen gibt es einen Katalog von Maßnahmen, die es zu bearbeiten gilt. Dies wird und muss mit Augenmaß und Disziplin geschehen. Die von mir seit Jahren skizzierte, schwierige Haushaltssituation macht weitere Spar- und Kraftanstrengungen zwingend erforderlich. Insofern wird auch im kommenden Jahr jede Ausgabe, jede Investition zunächst auf den Prüfstand stehen. Keine leicht zu bewältigende Aufgabe, sondern eine Herausforderung, die mit den Entscheidungsträgern der Verwaltung und der Politik bewältigt werden muss. Insofern wünsche ich mir parteiübergreifende Entscheidungen zum Wohl der Stadt.

Um den vielfältigen Anforderungen und Aufgaben gerecht zu werden, ist ein Miteinander zwingend erforderlich. Nicht nur die Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sind gefordert. Jeder Einzelne kann dazu beitragen eine Basis zu schaffen, die von Verständnis und Respekt geprägt wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn unpopuläre Entscheidungen zu treffen sind.

Lassen Sie uns nun das Jahr 2013 herzlich willkommen heißen. Lassen Sie uns anknüpfen an das Erreichte und – das ist mein Wunsch – im guten Gespräch miteinander bleiben. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen einen gelungenen Start, Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Ihr
Hermann Hupe

Sicher in das Neue Jahr 2013

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Stets mobil mit dem NachtBus von Provinzial und VKU


Kreis Unna. Kein Taxi weit und breit zu haben, ein Glas Sekt zuviel getrunken, mieses Wetter und dunkle Straßen: Wer in der Silvesternacht ohne Reue und gespickt mit guten Vorsätzen gebührend feiern möchte, kennt all diese Schwierigkeiten zur Genüge.

Ob Jung oder Alt, jeder möchte das neue Jahr auf seine Weise begrüßen. Sei es bei einer ausgelassenen Party, in der Diskothek oder bei einer gemütlichen Feier zusammen bei Freunden.

Die Frage ist nur, wie kommt man hin und wie wieder zurück? „Der NachtBus ist die sichere Alternative zum Auto“, so Provinzial-Bezirksdirektor Manfred Horsthemke.

Für alle, die sich mit dem Bus auf den Hinweg zur Silvesterparty machen wollen, gilt: „Früh losfahren, lange durchfeiern!“ Die Buslinien der VKU fahren am letzten Tag des Jahres ohne Einschränkungen wie auch sonst an Samstagen, der letzte Einstieg bei den TaxiBussen und beim AST ist allerdings nur bis 22.59 Uhr möglich. Alle Fahrzeuge fahren bei Bedarf bis zu den planmäßigen Endhaltestellen. TaxiBus- und AST-Fahrten sind bis spätestens 16 Uhr zu bestellen.

Für den Rückweg nach rauschenden Festen bieten sich die NachtBusse von Provinzial und VKU als praktische und bequeme Lösung an: Denn die N1, N2, N10, N11 und R19 fahren in der Nacht zu Neujahr ebenso wie die Nacht-TaxiBusse N31 und N32 natürlich nach dem Sonntags-Fahrplan.

Am Neujahrstag fahren alle VKU-Bus und Taxi-Bus-Linien ohne Einschränkungen wie auch sonst an Sonntagen. Bei den AST-Verkehren entfallen in der Nacht von Silvester auf Neujahr die Fahrten nach 23 Uhr. Die NachtAST-Verkehre entfallen.

Nähere Informationen zu den Verkehren zum Jahreswechsel gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) sowie unter www.nachtbus.de.

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Tarifanpassung GSW Bäder

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Preise werden ab Januar 2013 erhöht

Kamen-Bönen-Bergkamen. Zum 01. Januar 2013 werden die GSW ihre Tarife in den Hallen- und Freibädern anpassen. „Die erheblich gestiegenen Personal-, Energiebezugs- und Sachkosten zwingen uns dazu, die Eintrittspreise zu erhöhen“ teilt die GSW Geschäftsführung mit. Die letzte Preisanpassung für die Öffentlichkeit datiert von April 2010.

Die neuen Einzelkartenpreise für die Bäder betragen für Erwachsene 3,80 EUR (vorher 3,50 EUR) und für Kinder/Jugendliche 2,20 EUR (vorher 2,00 EUR). Damit liegen die GSW preislich im Mittelfeld der umliegenden Bäder.

Die GSW bieten mit ihren Geldwertkarten attraktive Rabattierungen auf den Einzelkartenpreis an; die Rabattstufen betragen 10%, 20% oder 30%. Mit der höchsten Rabattstufe ( = 30%) können Erwachsene die Bäder für 2,66 EUR nutzen, Kinder und Jugendliche zahlen nur 1,54 EUR.

Selbstverständlich erhält jeder Besucher wie vorher auch die Möglichkeit, ohne Zeitlimit und unbegrenzt die Frei- und Hallenbäder zu nutzen. „Daran wollen wir auch nichts ändern“ so die Geschäftsführung.

Eintrittstarife Öffentlichkeit für die Frei- und Hallenbäder ab 01.01.2013:

Einzelpreis Erwachsene              3,80 EUR

Einzelpreis Kinder                     2,20 EUR

Geldwertkarte 1                        25,00 EUR (10 Prozent Rabatt

Geldwertkarte 2                        50,00 EUR (20 Prozent Rabatt)

Geldwertkarte 3                       100,00 EUR (30 Prozent Rabatt)

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Schäden durch Knaller und Feuerwerkskörpern

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Kreis Unna. Auch in dieser Silvesternacht wird es wieder krachen und donnern, wenn zahllose Zeitgenossen ihre Feuerwerkskörper in den Himmel schießen.

Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises weist darauf hin, dass bei unsachgemäßem Gebrauch von Feuerwerkskörpern wie Kanonenschlägen und Chinaböllern sowie durch Spielzeugwaffen besonders am Innenohr nicht wiedergutzumachende Schäden verursacht werden können. Die Schäden reichen von plötzlichem Hörverlust über Ohrgeräusche (Tinnitus) bis zu Verbrennungen und anderen Verletzungen.

"Untersuchungen zufolge erzeugen im Abstand von acht Metern explodierende handelsübliche Feuerwerkskörper einen Schallpegel zwischen 145 und 155 Dezibel", weiß Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz. Bei lärmempfindlichen Personen kann dieser Spitzenpegel schon zu einer leichten Schädigung des Gehörs führen. Im Abstand von einem Meter werden Spitzenpegel zwischen 163 und 173 Dezibel erreicht. Dieser Lärm verstümmelt die sogenannten Sinneshärchen, den empfindlichen Teil im Innenohr. "Solche Schäden sind nicht mehr zu beheben", warnt Dr. Jungnitz.

Oft sind die Hörverluste nach einer solchen Überlastung des Ohres nicht so stark, dass der Betroffene sie sofort bemerkt und unmittelbar nach der Schädigung einen Arzt aufsucht. Eine wiederholte Überlastung des Ohres beschleunigt zudem den Alterungsprozess. "Es gibt Fälle, in denen Teenager dadurch nur noch die Hörfähigkeit eines Siebzigjährigen haben", so Dr. Jungnitz. Außerdem besteht die Gefahr, für den Rest des Lebens von chronischen Ohrengeräuschen gequält zu werden.

Aber nicht nur die lauten Knallkörper schädigen das Ohr. Spielzeugpistolen und -revolver sind nach Auskunft des Kreis-Mediziners ebenso gefährlich. Sie verursachen extrem kurze Schallpegelspitzen, die subjektiv als weniger laut empfunden werden, aber immerhin bis zu 160 dB erreichen. Direkt am Ohr abgefeuert, werden sogar 180 dB überschritten. Dr. Jungnitz: "Solche Spitzenpegel führen unweigerlich zu einem bleibenden Innenohrschaden."

Aber nicht nur Menschen leiden unter den Knallkörpern, sondern auch Tiere. Außer den zu lauten Geräuschen (viele Tiere können deutlich besser hören als Menschen und erleiden ähnliche Schäden) kommt auch noch die Angst vor den unbekannten Knallern und den Lichteffekten der Raketen. Beim Abschießen von Raketen und Knallkörpern sollte daher Rücksicht auf die Tiere genommen werden.

Bürger sollten ihre Raketen und Knallkörper also nicht in der Nähe von Tieren oder deren Ställen anzünden. Tierbesitzer sollten ihre Hunde und Katzen im Haus lassen und Großtiere sollten in einen Stall eingesperrt werden.

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Neujahrskonzert am 01.01.2013

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Neujahrskonz2013 A3Kamen. Mit Werken u.a. von Edward Elgar (Pomp and Circumstances), Carl Millöcker (Dunkelrote Rosen bring ich, schöne Frau!), Emmerich Kálmán (Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht) oder Carl Maria von Weber (Aufforderung zum Tanz) findet am 01.01.2013 um 18.00 Uhr wieder das traditionelle Neujahrskonzert in der Konzertaula Kamen statt. Die Besetzung mit der Großpolnischen Philharmonie Kalisch und dem Kavaliersbariton Patrick Rohbeck unter der Leitung von Volker Schmidt-Gartenbach verspricht einen wundervollen Start in das Jahr 2013. Karten sind noch an der Kasse der Konzertaula, Hammer Str. 19, ab 17.00 Uhr erhältlich.

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„Mit Werken u.a. von Edward Elgar (Pomp and Circumstances), Carl Millöcker (Dunkelrote Rosen bring ich, schöne Frau!), Emmerich Kálmán (Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht) oder Carl Maria von Weber (Aufforderung zum Tanz) findet am 01.01.2013 um 18.00 Uhr wieder das traditionelle Neujahrskonzert in der Konzertaula Kamen statt. Die Besetzung mit der Großpolnischen Philharmonie Kalisch und dem Kavaliersbariton Patrick Rohbeck unter der Leitung von Volker Schmidt-Gartenbach verspricht einen wundervollen Start in das Jahr 2013. Karten sind noch an der Kasse der Konzertaula, Hammer Str. 19, ab 17.00 Uhr erhältlich.“

Wohnungseinbrüche - Bargeld und Schmuck entwendet

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Kamen. In der Zeit zwischen 16 Uhr und 22 Uhr wurden der Polizei am Donnerstag (27.12.2012) zwei Einbrüche im Bereich Heeren-Werve gemeldet. Am Felskamp drangen Unbekannte über den Balkon in eine Wohnung ein und entwendeten Schmuck. Am Pröbstingsweg hebelten unbekannte Täter ein Fenster auf und gelangten so in die Wohnung. Hier wurde Bargeld entwendet. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

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Einbruch in Schule - Vandalismusschaden

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Kamen. In der Zeit vom 22.12.2012 (Sa), 12.00 Uhr bis zum 24.12.2012 (Mo), 10.30 Uhr, drangen bislang Unbekannte durch ein Fenster in eine Schule in der Straße Am Koppelteich in Kamen ein. Im Schulgebäude brachen sie weitere verschlossene Türen auf und beschädigten teilweise mutwillig das Inventar. Ob etwas entwendet wurde, konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.

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Team der Firma Gerhard Böse ist Stadtmeister im Eisstockschießen 2012

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Foto: Finale der GSW Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen (C) Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Kamen. Alles andere als eisig waren die Temperaturen beim Finale der zweiten Kamener Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen. Zwar hielt das regnerische Wetter bei milden 10 Grad doch den einen oder anderen Besucher vom Verfolgen der letzten und entscheidenden Runden auf dem Eis ab. Der Wettbewerb, zu dem sich für die zweite Auflage überraschend viele Gruppen und Vereine im Vorfeld angemeldet hatten, endete dabei mit einer Überraschung. Insgesamt zwölf Teams traten auf dem Eis an - und am Ende siegten die Sanitär- und Heizungsbau-Experten von der Firma Gerhard Böse. "Damit hätten wir vorher nun wirklich nicht gerechnet", so der überraschte, aber glückliche Firmenchef über den unerwarteten Erfolg. Rang zwei sicherte sich das Team der katholischen Kirche mit dem Namen "Black is back" vor dem "Skiclub Bergkamen", deren Akteure zeigten, dass sie auch auf eisigem Untergrund Zielsicherheit besitzen.

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Gedicht der Woche

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volker rost

Volker's Weihnachtsgedicht...

Leise, leise von ganz oben
kommt der Schnee heran geflogen.
Eltern, Onkel, Patentante,
Bruder, Schwester, Anverwandte
rennen Dir die Bude ein.
Mutti brät ein fettes Schwein.
Dazu Klöße - groß und schwer.
Alle sabbeln kreuz und quer.
Spargelspitzen, Rosenkohl,
Rotwein (trocken) - sehr zum Wohl!
Zwanzig Schüsseln auf der Tafel,
Teller scheppern, ein Geschwafel,
Opa rülpst und Vatter schmatzt,
jeder frisst, bis dass er platzt.

Zum Dessert noch Schokolade,
Plätzchen, Kuchen und Zuckade.

Oma (eh schon kugelrund)
öffnet sich den Hosenbund,
um für all' die süßen Sachen
noch ein wenig Platz zu machen.

Später kommt der Weihnachtsmann,
zündet zwei, drei Kerzen an.
Aus dem schweren Jute-Säckchen
holt er manches kleine Päckchen.

Und die Kinder sind verzückt...
Alle fröhlich und beglückt...

Nur dem Opa - allemal -
ist der Trubel ganz egal.
Opa, der trinkt Flaschenbier,
und zwar Pulle Nummer vier.
Unterstützt durch Aquavit
kriegt der Opa nicht viel mit.
Sitzt im Sessel, schlummert seelig
und ihn kratzt das alles wenig.

Fazit:

Weihnachten, das Fest der Stille,
mehrt zumeist die Leibesfülle.
Mancherlei an diesen Tagen
lässt sich nur im Suff ertragen!

:-)

KamenWeb.de unterstützt Spendenaktion der Facebook-Gruppe "Du bist Kamener wenn..."

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Spende FacebookKamen. Seit diesem Sommer gibt es unter den Kamener Facebook-Aktiven ein echtes Phänomen: die Gruppe „Du bist ein Kamener wenn…“
In dieser Gruppe beim online Netzwerk kann alles gepostet werden, was man mit Kamen verbindet. Bilder, Erinnerungen an alte Geschäfte, Personen und Sehenswürdigkeiten oder es können Fragen gestellt werden. Inzwischen hat die Gruppe bereits mehr als  3.700 Mitglieder. Alle paar Minuten gibt es einen neuen Kommentar, ein Foto oder auch ein Video. Außerdem können die ehemaligen Kamener weiter aktuelle Dinge über die Stadt erfahren und die jüngeren Mitglieder bekommen einen etwas anderen Einblick in die Stadtgeschichte.

Schnell war klar, die Gemeinschaft wünscht sich ein T-Shirt mit eigenem Erscheinungsbild. Zur Auswahl standen zahlreiche Entwürfe von Alexander Kreuser (KNOW MORE STYLEZ / KAMEN SHIRTS). Schnell war das Design gefunden und alle Kamen-Fans und Freunde konnten und können das T-Shirt käuflich erwerben. Für jedes verkaufte Shirt wird 1,00 EUR für einen wohltätigen Zweck im Kamener Stadtgebiet gespendet. Auch KamenWeb.de hat das Projekt "Kamen-Shirt" mit einer Spende von 100,00 EUR für die gute Sache unterstützt.

Weitere Spenden aus der Facebook-Gruppe, von Kamener Unternehmen und eine Gruppen-Party in der Flavour-Club-Lounge brachten schließlich die stolze Summe von 700,00 Euro zusammen. Am Donnerstag (20.12.2012) konnte die Spende dem Verein Kamener Hospiz e.V. übergeben werden. Sichtlich erfreut und berührt nahm Barbara Divis vom Hospizverein den Scheck entgegen und erläuterte auch, wofür das Geld Verwendung finden könnte.

Im Zentrum der Hospizarbeit steht die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen. Sie sollen mit ihren Schmerzen und Ängsten, aber auch mit ihren Bedürfnissen nicht allein gelassen werden. Hospizarbeit und Palliativmedizin bedingen ein-ander. Die Angebote zielen auf körperliche, psychische, soziale und seelische Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen. Die Hospizidee wirbt für eine partnerschaftliche und phantasievolle Zusammenarbeit aller in der Sterbebegleitung tätigen Berufsgruppen unter Einbeziehung der ehrenamtlichen Angebote.

Weitere Informationen zum Kamener Hospiz e.V. >>>

KamenWeb.de sagt "Gefällt mir!"

Mehr Informationen auf Facebook >>>

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Witterungsbedingte Unfalllage - 9 Unfälle im Kreisgebiet

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Kreis Unna. Die Kreispolizeibehörde Unna meldet für den Zeitraum Donnerstag, 20.12.12, 5 Uhr bis 10 Uhr im gesamten Kreisgebiet insgesamt 9 witterungsbedingte Unfälle. Die Polizei musste in Werne 4x, in Kamen 2x und in Unna, Fröndenberg und Schwerte jeweils 1x ausrücken. Bei allen witterungsbedingten Unfällen entstand glücklicherweise nur Sachschaden.

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Tiergeschichten im Jahrbuch Kreis Unna

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jahrbuch12Von Grubenpferden, Höhlenbären und Schützenvögeln

Kreis Unna. Schon gewusst, dass das Kaninchen eigentlich gar kein heimisches Tier ist? Dass das älteste Bild von einem westfälischen Schützenvogel aus Lünen stammt oder dass das letzte Grubenpferd im Kreis Unna Hans hieß? Geschichten von Tieren und ihre Rolle für den Menschen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des Jahrbuches Kreis Unna 2013.

Das Tier als Arbeitskraft, als Nahrungslieferant, als treuer Freund und Partner im Sport - die Autoren der nunmehr 34. Ausgabe des Jahrbuchs richten ihren Blick auf die vielfältigen Bedeutungen, die die Vierbeiner im Laufe der Geschichte für den Menschen gehabt haben und immer noch haben. Dabei werden die Riesenhirsche und Höhlenbären, die einst in Werne ihre Spuren hinterlassen haben, ebenso gewürdigt wie die Hochlandrinder, die heute in Unna-Massen zuhause sind oder die Ziegen und Schweine, die noch vor wenigen Jahrzehnten fast jede Bergmannsfamilie im eigenen Stall hielt.

Das aktuelle Jahrbuch bietet über das Schwerpunktthema hinaus auch wieder Beiträge zu Kunst und Kultur, Menschen, Wirtschaft und Gesundheit im Kreis Unna. Die Themen sind vielfältig. Der Unnaer Rechtsgelehrte Caspar Theodor Summermann, der 1721 das letzte Todes- und Folterurteil in einem Prozess gegen ein lesbisches Paar sprach, ist ebenso Gegenstand eines Beitrags wie der Oberadener Geron Löbbe, der mit einem Solarauto um die Welt gefahren ist. Das Schicksal der jüdischen Familie Kaufmann aus Werne, der 1940 die Flucht nach Shanghai gelang, wird beschrieben. Ebenso der Bürgergarten an der Synagoge in Selm-Bork, der mit Hilfe vieler Bürger wieder hergerichtet werden konnte.

"Mein Dank gilt all denen, die mit ihren Beiträgen zum Gelingen dieser Ausgabe beigetragen haben", betont der stellvertretende Landrat des Kreises Unna, Martin Wiggermann. Und: "Die Autoren ermuntern mit ihrer Arbeit die Menschen, sich mit ihrer Region und deren Geschichte zu beschäftigen."

Das Jahrbuch Kreis Unna ist im Buchhandel zum Preis von 9,80 Euro erhältlich.

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18 Baustellen zu Beginn der Weihnachtsferien

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Gelsenkirchen. Im Winter geht die Anzahl der Baustellen auf den
Autobahnen des Landes traditionell zurück. Wegen des zu erwartenden schlechten
Wetters zum Jahreswechsel wird eher während der Sommermonate gebaut. Dennoch
erwarten die Autofahrer in Nordrhein-Westfalen zu Beginn der Weihnachtsferien 18
größere Baustellen, die über mehrere Monate andauern und nicht zuletzt aus
wirtschaftlichen Gründen nicht abgebaut werden. Es soll aber innerhalb der
Baustellen immer für möglichst zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung gesorgt werden,
versprach der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Zudem sollen
kleinere Arbeiten auf den Hauptreisestrecken ab Freitagmittag (21.12.)
unterbleiben, damit der Verkehr in den Winterurlaub möglichst ungestört fließen
kann. Es könnten aber Reparaturarbeiten stattfinden, wenn die Verkehrssicherheit
es erfordert.

Die größeren Baustellen auf einen Blick:

A1, Münster-Nord, Ascheberg, 9.10.2012 - 30.6.2014, Ausbau
A1, Remscheid-Lennep, Wermelskirchen, 11.8.2007 - 30.3.2016, Ausbau
A1, Kreuz Köln-Nord, Kreuz Köln-West, 11.8.2007 - 21.12.2012, Tunnelneubau
A1, Kreuz Leverkusen, Köln-Niehl, 24.3.2012 -28.4.2015, Brückenarbeiten
A4, Aachen-Zentrum, Eschweiler-West, 17.8.2009 -1.7.2013, Ausbau
A4, Buir, Kerpen, 19.3.2012 -31.12.2014, Brückenarbeiten
A30, Bünde, Kirchlengern, 26.4.2012 - 29.4.2013, Deckenarbeiten
A40, Bochum-Dückerweg, Bochum-Hamme, 4.8.2008 - 31.7.2013, Ausbau
A40, Dortmund-Lütgendortmund, Kreuz Dortmund-West, 29.9.2012 - 31.3.2014,
Deckenarbeiten (nur FR Essen)
A42, Gelsenkirchen-Bismarck, Herne-Crange, 16.10.2012 - 15.3.2013, Brückenneubau
A43, Lavesum, Kreuz Marl-Nord, 22.2.2012 - 30.1.2013, Deckenarbeiten (nur FR
Münster)
A44, Aachen-Brand, Broichweiden, 17.8.2009 - 30.9.2013, Ausbau
A45, Kreuz Olpe-Süd, Freudenberg, 1.9.2012 - 2.4.2013, Schallschutz (nur FR
Dortmund)
A46, Neuss-Uedesheim, Düsseldorf-Wersten, 16.4.2012 - 15.4.2013, Brückenarbeiten
(nur FR Neuss)
A52, Ratingen, Tiefenbroich, 30.7.2012 - 29.3.2013, Deckenarbeiten (nur FR
Düsseldorf)
A57, Kreuz Kaarst, Kreuz Neuss-West, 26.11.2011 - 10.3.2014, Ausbau
A57, Kreuz Neuss-Süd, Dormagen, 14.2.2012 - 30.6.2014, Brückenarbeiten
(Behelfsbrücke)
A59, Kreuz Duisburg, Duisburg-Wanheimerort, 28.11.2008 - 31.12.2013, Ausbau

Winterwelt: Bereits ca. 4.000 zahlende kleine und große Besucherinnen und Besucher auf der Eisbahn

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Winterwelt25112011 22Kamen. Rd. 4000 zahlende kleine und große Besucherinnen und Besucher haben die Eisbahn in bislang drei Veranstaltungswochen bisher besucht. Auf Grund der nicht immer idealen Witterungsverhältnisse ist der Betreiber Thomas Hein und Cheforganisator Ronald Sostmann mit der Resonanz durchaus zufrieden. Sostmann ist davon überzeugt, dass auch in den kommenden Ferienwochen, vorausgesetzt die Witterungsbedingungen stimmen, die Eisbahn kräftig genutzt wird.
Am kommenden Freitag, 21.12., 18 Uhr, wird es auf der Eisfläche richtig spannend, wenn die Finalrunde der GSW Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen ausgetragen wird. Bereits in der Zeit von 16.30 bis 17 Uhr werden 17 Weihnachtsbäume, die als Dekoration auf der Veranstaltungsbühne gedient haben, an interessierte Bürgerinnen und Bürger verschenkt. Die Bäume haben eine Größe von 1,70 bis 2,20 Meter.

Öffnungszeiten der Eisbahn:
Heiligabend 10 – 14 Uhr
1. Weihnachtstag geschlossen
2. Weihnachtstag 14 – 18 Uhr
Silvester 10 – 14 Uhr
Neujahr 14 – 18 Uhr
An allen anderen Tagen ist die Eisbahn in der Zeit von 10 – 20 Uhr geöffnet.

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