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Feuerwehr Kamen bei einem Verkehrsunfall auf der A2 zwischen Kamener Kreuz und Kamen/Bergkamen. Foto: Feuerwehr Kamen
Kamen. Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Kamen um 16:51 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2 alarmiert.Die Einsatzstelle befand sich in Fahrtrichtung Oberhausen zwischen dem Kamener Kreuz und der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen.
Erstmeldungen über ein angeblich beteiligtes Motorrad, das auf die Fritz-Erler-Straße geschleudert worden sein sollte, bestätigten sich nicht. Dort handelte es sich um herabgestürzte Teile der Lärmschutzwand. Auf der Autobahn stellte sich jedoch heraus, dass ein Pkw schwer verunfallt war. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst sowie einen Notarzt medizinisch versorgt.
Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und sicherte die Unfallstelle ab. Die Anfahrt der Einsatzkräfte wurde zeitweise durch eine nicht durchgängig gebildete Rettungsgasse erschwert. Im Einsatz waren mehrere Löschzüge der Feuerwehr Kamen, die hauptamtliche Wache, der Rettungsdienst, die Polizei NRW sowie der Rettungshubschrauber Christoph 8.
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Team lädt zum Jahresauftakttreffen ein
Kamen. Vor genau einem Jahr ist der Gemeinschaftsgarten auf dem Grundstück des evangelischen Gemeindezentrums Bollwerk, Ecke Schwesterngang in Kamen-Mitte angelegt worden. Dieses Jahr sollen sowohl der Garten als auch die Gemeinschaft weiterwachsen.
Ein Gartenteam aus Bürgerinnen und Bürger hat über das Jahr viel organisiert, geplant und erste Vorhaben umgesetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es entstand eine vielfältige Ernte aus Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Mangold, Kürbis und Petersilie. Auch eine Benjeshecke, eine Wildblumenwiese und ein Staudenbeet konnten realisiert werden. Auf der ehemaligen Rasenfläche ist über das Jahr ein echtes ökologisches Kleinod entstanden. Neben den Pflanzen ist aber auch die Gemeinschaft gewachsen. So wurden zum Beispiel im Spätherbst die eigenen Kartoffeln im Lagerfeuer in gemütlicher Runde zubereitet.
Das Team will in diesem Jahr an diese Entwicklung anknüpfen: Der Garten soll ein Ort der Begegnung werden, völlig unabhängig von Religion, Herkunft und Alter. Hierzu laden die Organisatoren alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich zum Jahresauftakttreffen ein.
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Zeit: Samstag, 14. Februar 2026, 10 Uhr (warme Kleidung nicht vergessen)
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Ort: Außenbereich evangelisches Gemeindezentrum Kamen-Mitte Schwesterngang, Ecke Bollwerk
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Kontakt für Rückfragen:
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Kamen. Am Mittwoch, den 25.02.2026, um 18:00 Uhr findet in der Familienbande ein Informationsabend zum Thema Immobilienerwerb statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über wichtige Fragen und Voraussetzungen rund um den Kauf einer Immobilie zu informieren.
Im Vortrag werden unter anderem folgende Punkte behandelt:
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Welche Immobilie passt zu mir?
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Worauf sollte ich beim Kauf achten?
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Wie viel Eigenkapital wird benötigt?
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Welche monatliche Rate ist realistisch tragbar?
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Welche Unterlagen werden für das Objekt und das finanzierende Kreditinstitut benötigt?
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Welche Aspekte werden häufig übersehen?
Referent Franz Majcher gibt einen verständlichen Überblick und steht im Anschluss für Fragen zur Verfügung.
Die Teilnahme kostet 5 € pro Person. Anmeldung unter 02307 28505-10 oder per E-Mail an
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Kamen. Am kommenden Dienstag um 18:30 Uhr trifft sich eine offene Gruppe zum Austausch über Plastikvermeidung im Café Glück der Familienbande. Zum Einstieg wird ein kurzer Beitrag gezeigt, der verschiedene Ansätze zur Reduzierung von Plastik im Alltag vorstellt. Anschließend gibt es Gelegenheit zum gemeinsamen Gespräch über Erfahrungen, Herausforderungen und praktische Möglichkeiten für einen bewussteren Umgang mit Plastik – im Alltag und vor Ort.
Interessierte sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte unter 02307 28505-10 oder per E-Mail an
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Vereinsveranstaltung des SV Kamen
Kamen. Der SV Kamen richtet am 14. und 15.02.2026 im Kamener Sesekebad eine Schwimmwettkampf-Veranstaltung aus. Daher bleibt das Bad am dem Wochenende an beiden Tagen für öffentliche Besucher geschlossen.
Alternativ können an diesen Tagen das Saunabad Bönen sowie das Häupenbad Bergkamen genutzt werden.
Weitere Informationen zu den Bädern finden Sie auf www.gsw-wasserwelt.de
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Kamen. Die VHS Kamen-Bönen lädt am Dienstag, 24. Februar 2026, zu einem öffentlichen Vortrag über die politischen Perspektiven im Nahostkonflikt nach dem Gaza-Krieg ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Haus der Stadtgeschichte in Kamen.
Unter dem Titel „Israel und Palästina – nach dem Ende des Gaza-Krieges: Möglichkeiten und Grenzen einer Friedensregelung in Nahost“ spricht der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Rüdiger Robert über Rahmenbedingungen möglicher Friedensprozesse. Thematisiert werden die Interessen der beteiligten Akteure sowie international diskutierte Lösungsansätze zur Konfliktregelung, darunter die Zwei-Staaten-Lösung und alternative Modelle.
Ziel des Vortrags ist eine sachliche Einordnung der aktuellen Entwicklungen und ihrer politischen Hintergründe. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bei der VHS Kamen-Bönen ist erforderlich. Diese ist telefonisch unter 02307 924-20-51 oder -55 sowie über die Website der VHS möglich.
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Kreis Unna. Frauen im Kreis Unna sollten ihre Knochengesundheit unbedingt im Auge behalten. Nach einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest sind in Westfalen-Lippe deutlich mehr Frauen (Anteil 6,3 Prozent der weiblichen Bevölkerung) als Männer (Anteil 1,3 Prozent) vom Knochenschwund, der sogenannten Osteoporose, betroffen. „Insbesondere bei älteren Menschen ist der Knochenschwund häufig krankhaft erhöht. Nach Abfall des Östrogenspiegels, der eine zentrale Rolle beim Schutz der Knochen spielt, sind Frauen nach der Menopause besonders gefährdet. Dann steigt das Risiko für Knochenbrüche“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Allein bei den AOK NordWest-Versicherten wurde im Jahr 2023 bei 10.500 Versicherten im Kreis Unna eine Osteoporose diagnostiziert und behandelt.
Eine beginnende Osteoporose bleibt häufig zunächst unerkannt. Erst wenn ein Mensch im Alter deutlich an Körpergröße verliert, werden die Symptome des Knochenschwundes erkennbar. Die damit einhergehenden typischen kleinen Brüche in den Wirbelkörpern der Wirbelsäule bemerken Betroffene häufig zunächst gar nicht. Erst in fortgeschrittenem Stadium machen sich diese etwa durch akut auftretende, anhaltende Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen bemerkbar. Oder wenn Knochen plötzlich ohne große Krafteinwirkung aus dem Nichts brechen.
Spätestens jedoch, wenn die Ärztin oder der Arzt einen Knochenbruch feststellt, für den es keine klare äußere Ursache gibt, steht der Verdacht auf Osteoporose im Raum. Mit einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann in solchen Fällen festgestellt werden, ob sich der Osteoporose-Verdacht bestätigt. Dann können verschreibungspflichtige Medikamente zum Einsatz kommen, die beispielsweise den Knochenabbau hemmen (Bisphosphonate) oder den Knochenaufbau fördern (Parathormon). Die Behandlungen sollten genau auf die Krankheit abgestimmt werden und am besten schon beginnen, bevor erste Brüche entstehen. Die Therapie richtet sich nach Frakturrisiko, Knochendichte, Alter und Begleiterkrankungen. „Die Knochengesundheit ist bei älteren Menschen, insbesondere bei Frauen, gefährdet. Durch eine kalziumreiche Ernährung, ein Nikotin- und Alkoholverzicht und regelmäßige sportliche Aktivitäten kann der Knochenabbau gestoppt und sogar effektiv gefördert werden. Dadurch sinkt das Risiko von Knochenbrüchen und weiteren Komplikationen“, sagt Kock.
Wichtig zur Vermeidung von Osteoporose ist neben Bewegung eine Ernährung mit viel Kalzium und Vitamin D – auch vorbeugend. Täglich sollten dem Körper mindestens 1.000 Milligramm Kalzium und 800IE Vitamin D zugeführt werden – bei Knochenschwund empfehlen Mediziner eine Tagesdosis von 1.300 Milligramm Kalzium. Kalzium steckt in vielen Lebensmitteln. Dazu gehören vor allem fettarme Milchprodukte, Nüssen und Samen oder Grünkohl oder Brokkoli, Beeren, Kiwi und Trockenfrüchten, zudem in Sojaprodukten und kalziumreichen Mineralwassersorten. „Der aktive Kalziumtransport ist Vitamin-D abhängig. Vitamin-D steigert Kalzium-Transportproteine im Darm und sorgt dadurch für die Aufnahme“, so Kock. Um die körpereigene Vitamin D-Produktion anzukurbeln, wird natürliches Sonnenlicht mit ausreichend UVB-Strahlung benötigt. In Deutschland reicht die Sonneneinstrahlung allerdings nur im Sommer aus, im Winter kann Vitamin D über ein Präparat ergänzt werden. Weitere wichtige Informationen unter www.aok.de/pk/magazin/ Stichwort ‚Osteoporose‘.
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Kamen. Am Mittwoch (04.02.2026) verschafften sich Unbekannte zwischen 10.00 Uhr und 11.15 Uhr Zutritt in einen Einfamilienbungalow an der Straße "Schöner Fleck" in Südkamen.
Die bislang unbekannten Täter hebelten eine Terrassentür auf und gelangten in die Räumlichkeiten.
Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail:
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Mehrere einstimmige Entscheidungen traf der Verkehrsausschuss auf seiner ersten Sitzung nach der Ratskonstituierung. Foto: ArchivKamen. (AG) Auf der ersten Sitzung des neuen Mobilitäts- und Verkehrsausschusses des Rates der Stadt Kamen nach der Konstituierung des neuen Rates wurden alle drei Abstimmungen einstimmig beschlossen. Dabei ging es ausschließlich um Personalien, Regularien und Formalitäten. Marina Dörmann, Leiterin des Fachbereichs Bürgerdienste der Stadt Kamen wurde vom Mobilitäts- und Verkehrsausschuss zu dessen Schriftführerin bestellt und Beigeordnete und Ordnungsdezernentin Hanna Schulze zu ihrer Stellvertreterin. Des Weiteren stimmte der Ausschuss einstimmig für die weitere Aufnahme der Einwohnerfragestunde in die Tagesordnungen des Mobilitäts- und Verkehrsausschusses. Ebenfalls einstimmig wurde dafür gestimmt, dass weiterhin regelmäßig Sachverständige der Kreispolizei und der Ortsgruppe Kamen des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC zu den Sitzungen des Fachausschusses eingeladen werden. Darüber hinaus wurden die Mitglieder des Mobilitäts- und Verkehrsausschusses offiziell verpflichtet, ebenso wie die insgesamt acht sachkundigen Bürger, die den Ausschuss in der laufenden Ratsperiode beratend unterstützen sollen.
Die nächste Sitzung des Mobilitäts- und Verkehrsausschusses des Rates der Stadt Kamen ist vorerst für Dienstag, 19. Mai, angesetzt.
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Kamen. (AG) Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Kamen macht sich stark gegen die oftmals verkehrsgefährdenden Auswirkungen der sogenannten „Eltern-Taxis“ vor Schulen und Kitas. Ein entsprechender Sachstandsbericht seitens der Verwaltung wurde von der Union für die letzte Sitzung des Mobilitäts- und Verkehrsausschusses beantragt. Quintessenz der Debatte: Weniger die Kinder, sondern mehr die Eltern müssten in Bezug auf die morgendliche Dienstleistung erzogen werden – denn die Bequemlichkeit sei nach einer Schul- und Kita-Umfrage seitens der Stadt der Hauptgrund für das sowohl gefährliche wie auch klimaschädliche Verkehrsverhalten vieler Eltern.
Die Fraktion wollte insbesondere wissen, an welchen Kamener Schulen seit Mai 2024 Gespräche mit Schulleitungen, Elternvertretungen, Polizei oder weiteren Akteuren zur Verkehrssituation zu Unterrichtsbeginn und -ende geführt und welche konkreten Maßnahmen zur Reduzierung des Bring- und Holverkehrs geprüft, vorbereitet oder bereits umgesetzt wurden. Sie fragte nach Lösungsvorschlägen, weiteren Schritten und Zeitperspektiven seitens der Verwaltung. Der Endbericht zur Mobilitätsbefragung 2024 der Stadt Kamen unterstreiche den
Handlungsbedarf, da der Anteil der Schüler, die eigenverantwortlich mobil sind, mit zunehmendem Alter nicht – wie zu erwarten wäre – steigt, sondern insgesamt wieder abnimmt: Mehr als 20 Prozent der ab 15-Jährigen lassen sich aktuell vom „Mama-Taxi“ zur Schule karren. „Dieser Trend verdeutlicht, dass eigenständige Mobilität nicht nachhaltig gefördert wird und längere Schulwege offenbar erneut zu einer verstärkten Nutzung des Autos führen“, so die Kamener CDU. Auch fragte die Fraktion nach den Ergebnissen einer Untersuchung seitens der Stadt, die die Situation an den Grund- und weiterführenden Schulen im letzten Jahr unter die Lupe genommen hatte.
Es gebe insgesamt drei Schulen, die eine problematische Situation aufwiesen, so die Verwaltung. Dies seien die Friedrich-Ebert-Grundschule, die Jahnschule und das Schulzentrum an der Gutenbergstraße. In der Regel seien es lediglich die ersten fünf Minuten vor Beginn des Schulbetriebes, in denen es chaotisch werde – kurz danach sei der ganze Spuk erfahrungsgemäß schon wieder vorbei. Aber auch an den Problemschulen habe sich die Situation verbessert, wie Ordnungsdezernentin Hanna Schulze berichtet. Durch die öftere Zusammenarbeit von Ordnungsamt und Polizei auch im Bereich der Schulen fühlten sich offenbar viele Eltern dazu bewegt, sich verkehrskonformer als sonst zu verhalten. Darüber hinaus nehme die Beschwerdestelle der Stadt Kamen jeden Hinweis ernst, wie Schulze betont. Eine Umfrage, die an 18 Kitas, fünf Grund- und drei weiterführenden Schulen durchgeführt wurde, zeige indessen die eigentliche Ursache beim „Eltern-Taxi“-Problem auf – und die heißt: Bequemlichkeit.
Mittels einer Fragebogenkarte, die einen Rücklauf von mehr als 20.000 Stück verzeichnet habe, ermittelte die Stadt, welche Faktoren die Kamener Durchschnitts-Family von klimafreundlicher Mobilität – sprich: ÖPNV, Rad- und Fußverkehr – abhält. Dabei spielten Entfernung, Zeitmangel und Wetter die größten Rollen. Ein weiteres Hemmnis sei der Zustand der Rad- und Fußwegeinfrastruktur. Die Verkehrssicherheit sei in der Auswertung praktisch gar nicht vorgekommen. „Das Auto ist nach wie vor das bequemste Verkehrsmittel“, fasst Stefanie Haake vom Fachbereich Umwelt die Ergebnisse der Umfrage lapidar zusammen. Es gebe aber auch positive Gegenbeispiele: Den Gegentrend setzt etwa die Jahnschule, an der sich mittlerweile Laufgruppen gebildet haben, die ihren Schulweg täglich gemeinsam zu Fuß meistern, wie in guter alter Zeit. Seitdem, so Haacke, habe sich auch die Parksituation rund um die Schule etwas mehr entspannt.
Die Ursache für die schwindende Jugendmobilität seien offenbar meist die Eltern, wie es Ausschussvorsitzender Klaus Kasperidus auf den Punkt brachte. Denn diese gestalteten den familiären Rahmen auch in Bezug auf die Mobilität ihres Nachwuchses. Und die ist mittlerweile auf einem beängstigenden Tiefpunkt angelangt. Kinder, so CDU-Ratsmitglied Rainer Fuhrmann, müssen sprichwörtlich lernen, ihren eigenen Weg zu gehen. Das gelinge im „Taxi Mama“ ganz bestimmt nicht. Die Stadt wies bei dieser Gelegenheit auf das „Stadtradeln“ hin, das von Sonntag, 3. Mai, bis Samstag, 23. Mai, in die nächste Runde geht und mit vielen Preisen lockt.
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