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Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030
Mit dem Plakat zum Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 ruft die Stadt Kamen Kinder und Jugendliche zur Beteiligung auf. Quelle: Stadt KamenKamen. Die Stadt Kamen plant die Zukunft ihrer Kinder- und Jugendarbeit – und setzt dabei bewusst auf die Ideen junger Menschen. Unter dem Motto „Wir gestalten Kamen!“ ruft die Stadt Kinder und Jugendliche dazu auf, sich aktiv am neuen Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 zu beteiligen.
In einem Kinder- und Jugendförderplan wird festgelegt, welche Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten es für junge Menschen in den kommenden Jahren geben soll – etwa in den Bereichen Freizeitgestaltung, Jugendzentren oder Beteiligungsangebote. „Eure Meinung ist uns besonders wichtig, denn niemand kennt seine Stadt so gut wie die Jugendlichen selbst“, heißt es aus dem Rathaus.
Kreativ mitmachen und Kamen verändern
Im Rahmen des Projekts sind Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen eingeladen, ihre Ideen kreativ umzusetzen. Gesucht werden Orte in Kamen, die aus Sicht der Jugendlichen verbessert werden sollten – zum Beispiel Plätze, die als unpraktisch, unsicher oder wenig einladend empfunden werden oder an denen einfach etwas fehlt.
Die Teilnahme ist einfach: Ein Foto des betreffenden Ortes machen, das Bild kreativ bearbeiten – digital am Handy, Tablet oder PC oder klassisch mit Stiften, Farben, Schere und Kleber – und anschließend einreichen. Die fertigen Beiträge können per E-Mail an
Aktionszeitraum und Gewinne
Die Aktion läuft vom 26. Januar bis zum 8. Februar 2026 und findet parallel zu einer Online-Befragung statt. Eine Jury wählt anschließend die drei besten Beiträge aus. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Gutscheine aus Kamen, etwa vom Extrablatt, Thalia oder anderen lokalen Anbietern. Die beste Idee soll – wenn möglich – sogar umgesetzt werden.
Teilnahmebedingungen
Mitmachen können Jugendliche, die eine weiterführende Schule in Kamen besuchen. Für eine mögliche Gewinnbenachrichtigung müssen Name und eine Kontaktmöglichkeit angegeben werden. Zudem erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, dass ihr Beitrag gegebenenfalls im Rathaus ausgestellt wird.
Online-Befragung ergänzend möglich
Zusätzlich zur Kreativaktion bittet die Stadt um Teilnahme an einer Online-Befragung, die unter folgendem Link erreichbar ist:
https://www.survio.com/survey/d/O8X9Q5S8V6X0Q2R3S
Weitere Abgabestellen sind die Kamener Jugendzentren, darunter das Freizeitzentrum Lüner Höhe (Ludwig-Schröder-Straße 18) sowie das Bürgerhaus Methler (Heimstraße 3).
Mit dem Projekt will die Stadt Kamen gemeinsam mit jungen Menschen eine jugendfreundlichere, sicherere und attraktivere Stadt gestalten.
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Kamen. Wegen der Störung einer Telekommunikationsleitung im Siegeroth muss die Straße in Höhe der Hausnummer 29 ab Donnerstag, 29. Januar 2026 für die Dauer von einer Woche halbseitig gesperrt werden.
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Kamen. Im Kamen Karree müssen notwendige Arbeiten an einem Stromkabel durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird ab Montag, 2. Februar der Verkehr auf der Fahrbahnachse Richtung Ikea und dem Gartencenter Dehner einspurig am Baustellenbereich vorbeigeführt. Die Dauer der Baustelle ist mit bis zu drei Wochen avisiert.
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ADAC Untersuchung zeigt: Immer mehr Fahrzeuge von Rückrufen betroffen / Zahl der Rückrufaktionen seit Jahren auf hohem Niveau
Früher waren Rückrufaktionen der Autohersteller eine absolute Ausnahme. Inzwischen vergeht kaum ein Tag ohne die Meldung, dass ein Anbieter eines oder mehrere Fahrzeugmodelle in die Werkstatt zurückbeordert. Der ADAC hat sich in einer Marktuntersuchung der Frage gewidmet, wie oft diese Rückrufe tatsächlich vorkommen und warum sich die Zahlen im Vergleich zu früher vervielfacht haben.
Im Jahr 2025 zählte die ADAC Rückrufdatenbank, die auf Daten des Kraftfahrtbundesamts (KBA) basiert, 532 Rückrufaktionen der Hersteller. Im Vergleich zum Jahr 2010 (185) kommt dies beinahe einer Verdreifachung gleich. Die Zahl ist besonders bis zum Jahr 2018 recht konstant gestiegen, seither stagniert sie auf einem sehr hohen Niveau. Zeitgleich sind immer mehr Fahrzeuge von den Aktionen betroffen: So wurden 2024 insgesamt 2,84 Millionen Autos von den Herstellern in die Werkstatt gebeten – ein Anstieg von 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2023. Die meisten Rückrufe gingen 2025 von Mercedes-Benz (45) aus, die meisten Fahrzeuge (ca. 136.000) waren bei einem Anlasser-Fehler von BMW betroffen.
Der ADAC hat im Rahmen der Untersuchung mehrere Faktoren ausgemacht, die die Zahl der Rückrufe in den vergangenen Jahren beeinflusst hat. Ein Grund ist, dass die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge und die der verfügbaren Baureihen bei den einzelnen Herstellern immer weiter angestiegen ist. Zudem hat sich die Herstellerlandschaft gewandelt: Heute finden sich auf dem deutschen Markt neben den europäischen Herstellern wesentlich mehr Marken mit großer Modellvielfalt vor allem aus Asien. Ein weiterer elementarer Punkt ist der technische Fortschritt: Mit der steigenden Zahl an Systemen im Fahrzeug wächst auch das Fehlerpotenzial. Zeitgleich ist die Entwicklungszeit der neuen Modelle zurückgegangen: Zum Teil liegen zwischen zwei Fahrzeug-Modellen nur noch fünf Jahre – früher waren die Intervalle meist länger.
Außerdem kommt hinzu, dass große und prominente Rückrufe der vergangenen Jahre die Zahlen nach oben getrieben haben: Beim Dieselskandal und den fehlerhaften Takata-Airbags wurden allein in Deutschland mehrere Millionen Fahrzeuge zurückgerufen. Solche Mengen sind trotz der hohen Zahl an Rückrufen aber die absolute Ausnahme.
Positiv anzumerken ist, dass die Autobauer dem Thema Rückrufe heute deutlich offener gegenüberstehen. Früher wurden Autos nur bei gravierenden Mängeln zurückgerufen, da die Hersteller einen Imageschaden befürchteten. Heute werden auch kleinere Fehler ab Werk über Rückrufe behoben. Der ADAC sieht in den Rückrufaktionen in erster Linie eine Qualitätssicherungsmaßnahme: Sie schützt alle Verkehrsteilnehmer vor unsicheren Fahrzeugen und die Eigentümer der Fahrzeuge vor ungewolltem Wertverlust. Deshalb lautet die Empfehlung des ADAC, dass Rückrufe immer wahrgenommen werden sollten, egal ob es sich um einen sicherheitsrelevanten Komponententausch oder kleinere Arbeiten handelt. Gleichermaßen richtet sich der Appell aber auch an die Fahrzeughersteller, die den Verbraucher nicht zum Testpiloten für neu entwickelte Systeme machen dürfen. Ein Auto muss vor seinem Marktstart ausreichend getestet worden sein, um unnötige Rückrufe zu verhindern. Im Zweifel dürfen die Fahrzeuge oder bestimmte Systeme nicht angeboten werden, wenn bei Verkaufsstart schon die Befürchtung besteht, dass eine Marktreife nicht erreicht ist.
Kommt es doch zu einem Rückruf, dann muss dieser klar und verständlich formuliert sein, damit die Autobesitzer genau wissen, welcher Fehler vorliegt, was er bedeutet, wann das Fahrzeug in welche Werkstatt gebracht werden muss und welche Änderungsmaßnahme am Auto durchgeführt wird. Der Hersteller muss aus ADAC Sicht bei längeren Werkstattaufenthalten außerdem dafür sorgen, dass die Kunden mobil bleiben – auch wenn es darauf nur einen sehr begrenzten Rechtsanspruch gibt.
Mehr zu den Rechten und Pflichten bei einem Rückruf lesen Sie hier.
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Frauen und Männer im Kreis Unna vernachlässigen weiterhin die Krebs-Früherkennung
Kreis Unna. Zum Weltkrebstag am Dienstag, 4. Februar, richtet die AOK NordWest einen eindringlichen Appell an die Menschen im Kreis Unna: „Wenn Krebs frühzeitig erkannt wird, steigen die Heilungschancen deutlich. Deshalb sollten Frauen und Männer die Chance der frühen Diagnostik unbedingt nutzen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Eine aktuelle Auswertung der AOK zeichnet jedoch ein bedenkliches Bild. Im Jahr 2024 gingen im Kreis Unna nur 20,2 Prozent der Männer über 45 Jahre und 39,2 Prozent der Frauen ab 20 Jahren zur Krebs-Früherkennungsuntersuchung.
Frühe Diagnose rettet Leben
Die Teilnahme an den kostenfreien Krebs-Früherkennungsuntersuchungen im Kreis Unna liegt immer noch auf einem viel zu niedrigen Niveau. „Nach wie vor ist noch viel Luft nach oben. Es ist einfach viel zu wenig, wenn nur jeder fünfte Mann und ungefähr jede dritte Frau zur Vorsorge geht“, so Kock. Er ruft dazu auf, vereinbarte Termine konsequent einzuhalten und ausgefallene Termine schnellstens nachzuholen. Denn die Krebsvorsorge ermöglicht es, Krebs bereits in frühen Stadien zu entdecken – oft lange bevor Beschwerden auftreten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Untersuchungen vollständig.
Vorsorge einfach planen
Damit Versicherte ihre Vorsorgetermine leichter im Blick behalten, hat die AOK den Online-‚Vorsorg-O-Mat‘ entwickelt und aktualisiert. Das digitale Angebot informiert über Ablauf und Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen, zeigt auf, wann die nächsten Früherkennungsuntersuchungen anstehen und hilft bei der Suche nach entsprechenden Fachärzten und -ärztinnen. Außerdem erstellt es einen individuellen Vorsorgeplan, damit keine Untersuchung versäumt wird. „Es ist wichtig, die eigene Gesundheit aktiv im Blick zu behalten. Wir möchten die Menschen motivieren, die gesetzlich vorgesehenen Untersuchungen wahrzunehmen“, so Kock. Weitere Informationen gibt es unter www.aok.de/tagderkrebsvorsorge.
Krebsvorsorge für Männer und Frauen
Junge Frauen ab 20 Jahren können bereits die Angebote zur Krebsvorsorge einmal jährlich wahrnehmen. Der gynäkologische Krebsvorsorge-Check umfasst Untersuchungen der Geschlechtsorgane und einen Abstrich vom Muttermund sowie aus dem Gebärmutterhals. Ab dem 35. Lebensjahr wird der Abstrich alle drei Jahre durchgeführt, zusätzlich erfolgt ein Test auf humane Papillomviren (HPV). Ab dem Alter von 30 Jahren ist ein Abtasten der Brust und der Achselhöhlen vorgesehen. Männer haben ab dem Alter von 45 Jahren einmal im Jahr Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen. Dazu gehören die Untersuchungen der Prostata, der äußeren Geschlechtsorgane sowie das Abtasten der regionären Lymphknoten.
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Gemeinsame Sitzung auf Burg Vischering
Kreis Unna. Zum Austausch über aktuelle Themen und gemeinsame Herausforderungen sind die Verwaltungsspitzen der Kreise Coesfeld und Unna am Montag, 26. Januar 2026, auf der Burg Vischering in Lüdinghausen zusammengekommen. Im Fokus der Gespräche zwischen den Nachbarkreisen standen dabei aktuelle Herausforderungen und Zukunftsfragen der Kreisverwaltungen.
Die Gesprächsrunde befasste sich unter anderem mit der angespannten Lage der Kommunalfinanzen, dem weiteren Ausbau der Digitalisierung, aktuellen Anforderungen an den Bevölkerungsschutz sowie mit Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Vor Ort verschafften sich die Teilnehmenden zudem einen Eindruck von der laufenden Sanierung der Außengräfte der Burg Vischering, die im Rahmen eines Förderprojekt ökologisch aufgewertet wird.
Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr unterstrich den Mehrwert des Treffens: "Der persönliche Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis Unna ist für uns von großem Wert. Viele Themen beschäftigen uns gleichermaßen. Hier voneinander zu lernen und Erfahrungen zu teilen, hilft allen Beteiligten."
Auch Landrat Mario Löhr zog ein positives Fazit: "Solche Gespräche zeigen, wie wichtig und gewinnbringend der Blick über die Kreisgrenzen hinaus ist. Der offene Dialog schafft gegenseitiges Verständnis und liefert wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in den Verwaltungen." PK | PKU
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Kamen. Zwischen Sonntag (25.01.2026) und Montag (26.01.2026) sind bislang unbekannte Täter in eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Karl-Arnold-Straße in Kamen-Mitte eingedrungen.
Durch Aufhebeln der Balkontür konnten die Personen zwischen 14.30 Uhr (Sonntag) und 15.00 Uhr (Montag) in die Räumlichkeiten der Wohnung gelangen und durchsuchen.
Ob etwas entwendet wurde, steht bislang nicht fest.
Hinweise zum Einbruch bitte an die Polizei Kamen: 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. .
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Der Schneefall hat in Kamen zum Wochenstart für keine besonderen Verkehrsbehinderungen gesorgt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Im Stadtgebiet sind zum Wochenstart alle sechs Fahrzeuge des Baubetriebshofs im Einsatz gewesen, um mögliche Verkehrsgefährdungen durch den ab 7 Uhr fallenden Schnee zu minimieren. Schon am Mittag waren Wetter- und Straßenlage in Kamen wieder entspannt.
Vorbei ist der Winter aber noch nicht, schon am Dienstag, 27. Januar, droht gefrierender Regen. Der Salzvorrat reicht auf jeden Fall auch noch für weitere Wintertage aus, erklärt Stadtsprecher Peter Büttner auf Anfrage. „Gestreut“ wird in Kamen mit Feuchtsalz, das aus herkömmlichem Trockensalz und aus Sole besteht. Beim Ausbringen wird das Trockensalz mit der Sole benetzt. „Das hat den Vorteil, dass das feuchte Salz direkt auf der Fahrbahn haften bleibt, so werden Verluste zur Seite hin minimiert“, sagt der Pressesprecher.
Vier Unfälle in Kamen
„Wir haben heute im Kreisgebiet sicherlich mehr wetterbedingte Verkehrsunfälle gehabt, als normalerweise“, erklärt Bernd Pentrop, Leiter der Pressestelle der Kreispolizei, am Montagnachmittag auf Anfrage. In Kamen sind die Verkehrsteilnehmer aber offensichtlich besonders achtsam unterwegs gewesen. Lediglich vier Unfälle mit Sachschaden sind der Polizei bekannt. „Fahren Sie vorsichtig und denken Sie daran, dass die Straßen glatt sein könnten“, empfiehlt der Polizeihauptkommissar für die kommenden Tage.
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400 Gäste erlebten 2025 einen Abend voller Humor bei der Premiere von „Andrea Volks 1. Ladies Lacht Kamen“. Foto: Kamener Betriebsführungsgesellschaft mbH
Kamen. Anlässlich des Weltfrauentags gastiert die Comedy-Reihe LadiesLacht am 6. März 2026 zum zweiten Mal in der Stadthalle Kamen. Gastgeberin Andrea Volk führt durch einen abwechslungsreichen Abend mit mehreren Künstlerinnen. Mit dabei sind unter anderem Sybille Bulatschek, bekannt für humorvolle Geschichten aus dem Pflegealltag, Varieté-Künstlerin Diva La Kruttke sowie die Comedienne Josepha Walter.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Karten kosten 25 Euro, an der Abendkasse 28 Euro, und sind online unter www.stadthalle-kamen.de sowie in den Büros der Stadthalle erhältlich.
Archiv: 400 Gäste feiern Premiere von „Andrea Volks 1. Ladies Lacht Kamen“
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Hamm/Kreis Unna. Wer vor der Berufswahl steht, einen Neustart plant oder sich weiterqualifizieren möchte, hat Anfang Februar zahlreiche Informationsmöglichkeiten. Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Hamm sowie verschiedene Institutionen bieten Veranstaltungen und Telefonsprechstunden zu Ausbildung, Studium und beruflicher Neuorientierung an.
Den Auftakt macht am Donnerstag, 5. Februar, eine Informationsveranstaltung zur Karriere bei der Polizei. Ab 15 Uhr werden im BiZ Hamm Wege in den Polizeidienst vorgestellt – vom dualen Studium bis zum Quereinstieg. Angesprochen sind Schulabgänger ebenso wie Berufswechsler.
Am Montag, 9. Februar, informiert die Landwirtschaftskammer NRW in einer Telefonsprechstunde von 14 bis 16 Uhr über Berufe in der Haus- und Landwirtschaft. Vorgestellt werden Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten unter anderem in den Bereichen Agrarservice, Tier- und Forstwirtschaft sowie Hauswirtschaft.
Eine weitere Telefonsprechstunde widmet sich am Mittwoch, 11. Februar, den Karrierewegen im Justizvollzugsdienst NRW. Von 10 bis 14 Uhr geht es um Ausbildung, Studium und Weiterbildung im Vollzugs-, Werk- und Verwaltungsdienst. Ebenfalls am 11. Februar informieren Experten der VHS Hamm von 13 bis 14 Uhr über die Möglichkeit, Schulabschlüsse nachzuholen – vom Hauptschulabschluss bis zur Fachoberschulreife.
Praktische Unterstützung bietet am Donnerstag, 12. Februar, eine Veranstaltung zu Bewerbungstipps für Ausbildung und duales Studium. Ab 16 Uhr erhalten Interessierte im BiZ Hamm Hinweise zu Stellensuche, Online-Bewerbungen, Motivationsschreiben sowie Auswahlverfahren.
Ebenfalls am 12. Februar stellt sich der Zoll als vielseitiger und sicherer Arbeitgeber vor. Ab 15 Uhr informieren Vertreter des Hauptzollamts Bielefeld im BiZ Hamm über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Einsatzbereiche.
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