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Wieder einmal mutwillig beschädigt: Das Mehrgenerationen-Aktivitätsband ist zum Ferienstart nur teilweise nutzbar. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Wer zu Beginn der Ferien mit der Familie einen Ausflug in den Sesekepark unternehmen möchte, wird schnell feststellen, dass dort eine der Attraktionen zum wiederholten Mal wegen mutwilliger Zerstörung nicht in vollem Umfang nutzbar ist.
Der Sesekepark ist beliebt, das gilt auch für dortigen Attraktionen wie die Kletterspielfläche, das Volleyballfeld bis hin zum Wasserspielfeld an der Seseke-Promenade. Doch ganz offensichtlich ist das Areal auch bei Zeitgenossen hoch im Kurs, die nichts Sinnvolles vorhaben.
Fallschutz beschädigt
Wieder einmal ist der modellierte Fallschutzbelag der hügelförmigen Aktivitätsfläche für mehrere Altersklassen beschädigt worden. So sehr, dass ein Teil davon nun abgesperrt ist, bis die in Mitleidenschaft gezogenen Flächen repariert sind. Da dafür eine Spezialfirma anrücken muss, konnte Stadtsprecher Peter Büttner am Freitag auf Anfrage nicht sagen, wann die Fläche wieder genutzt werden kann. „Die Reparatur ist aber bereits in Auftrag gegeben“, sagte Büttner.
Regelmäßig sind in dem 2018 eröffneten Park Schäden zu beklagen. „Auch dieses Mal handelt es sich um Vandalismus. Warum dieser Belag, der eine Schutzfunktion für die Nutzer des Angebots bietet, mutwillig zerstört wird, ist nicht nachvollziehbar“, erklärt der Pressesprecher.
Vandalismus ist in dem Park keine Seltenheit. Neben dieser, schon mehrfach beschädigten Spielattraktion, sind in den vergangenen Jahren unter anderem regelmäßig auch die Tafeln des Literaturpfads beschmiert worden.
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Kamen. Im Rahmen behördenübergreifender Kontrollmaßnahmen führten die Kreispolizeibehörde Unna, das Hauptzollamt Dortmund, die Stadt Kamen sowie das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Steuerfahndungsstelle) am Freitagabend (17.07.2026) ab 22:00 Uhr Kontrollen in Kamen durch.
Die Einsatzmaßnahmen fanden in mehreren Objekten in Kamen statt.
Ziel des Einsatzes war es, durch abgestimmte Kontrollen den Kontrolldruck zu erhöhen und die Einhaltung gewerbe-, steuer- und baurechtlicher Vorschriften sowie weiterer Rechtsgebiete zu überprüfen, die sich im Rahmen des Einsatzes ergaben.
Ein besonderer Fokus lag auf der Feststellung möglicher illegaler Glücksspielautomaten, nicht angemeldeter Gewerbe sowie unversteuerter Waren, beispielsweise Tabak und E-Zigaretten.
Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden insgesamt 40 männliche Personen angetroffen und einer Identitätsfeststellung unterzogen. 13 Männer wurden vorläufig festgenommen.
Bei 12 der Personen konnte eine größere Menge Bargeld aufgefunden werden. Das Bargeld wurde sichergestellt und die Betroffenen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Es handelt sich um Bargeld im vierstelligen Bereich.
Durch Mitarbeitende der Stadt Kamen wurde ein illegal betriebener Wettautomat sichergestellt.
In einem weiteren Objekt stellten die Einsatzkräfte zwei Geldspielautomaten fest. Der weitere Betrieb der Geräte wurde durch die zuständige Ordnungsbehörde auf Grundlage des Gaststättengesetzes untersagt.
Eines der Objekte wurde nach Abschluss der Durchsuchungsmaßnahmen versiegelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
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Kamen. Die Feuerwehr Kamen ist am Freitagabend gegen 20 Uhr zu einem Flächenbrand in die Herbert-Wehner-Straße im Bereich des Technoparks ausgerückt.
Vor Ort brannten nach Angaben der Feuerwehr eine Grünfläche sowie Unterholz auf einer Fläche von etwa 250 bis 300 Quadratmetern. Da die Einsatzstelle nur schwer zugänglich war, wurde zusätzlich das Tanklöschfahrzeug der Einheit Methler angefordert. Dieses ist speziell für Vegetations- und Flächenbrände ausgestattet und kann auch unwegsames Gelände befahren.
Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf weitere Flächen zu verhindern. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie die Einheit Methler der Feuerwehr Kamen.
Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.
Die Feuerwehr weist angesichts der anhaltenden Trockenheit auf die derzeit erhöhte Brandgefahr hin. Sie appelliert an die Bevölkerung, auf offenes Feuer im Freien zu verzichten und mögliche Zündquellen in der Natur zu vermeiden. Bereits kleine Unachtsamkeiten, etwa weggeworfene Zigaretten oder Funkenflug, können Vegetationsbrände auslösen.
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Kamen. Der KlönClub Kamen unternahm am 2. Juli 2026 einen Ausflug zur Straußenfarm in Remagen. Nach der Ankunft stärkten sich die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem unter anderem Straußenfleisch angeboten wurde.
Anschließend ging es mit der Bimmelbahn auf eine Rundfahrt durch das Straußengehege. Dabei konnten die Besucher sowohl ausgewachsene Tiere als auch Jungstrauße beobachten. Außerdem erhielten sie Einblicke in die Brutstation, in der sich Brutkästen mit frisch geschlüpften Straußen befanden. Der Ausflug bot den Mitgliedern interessante Eindrücke aus der Straußenzucht.
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Kein Abschied für immer: Petra Wüster unterstützt künftig die OGS
Abschied von der Diesterwegschule: Am Freitag, 17. Juli, hatte Petra Wüster ihren letzten Schultag. Nach den Ferien unterstützt die Pädagogin dann die OGS der Schule. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Viele Schülerinnen und Schüler sind heute in die langen Ferien gestartet. An der Diesterwegschule haben sich die Kinder der vierten Klassen verabschiedet. Ihren „letzten Schultag“ feierte dabei auch Petra Wüster, die Leiterin der mit 344 Kindern größten Kamener Grundschule.
Acht Jahre lang war die Kamenerin als Rektorin an der Diesterwegschule tätig. Vorher war sie schon Konrektorin, als noch Ulrike Dirzus die Schule leitete. 1991 hatte die Laufbahn als Lehrerin an der Südschule begonnen, ein Jahr später folgte der Wechsel an die Diesterwegschule, wo sie Sport, Sprache und Mathematik unterrichtete.
Viele Verabschiedungen
Bis zum 31. Juli ist Petra Wüster noch offiziell im Dienst, bevor die Pädagogin den wohlverdienten Ruhestand antritt. Bis eine Nachfolge-Lösung gefunden ist, übernimmt die stellvertretende Schulleiterin Kristin Menze die Leitung der Schule. Nach einer schulinternen Verabschiedung im Kreis des Kollegiums fanden in dieser Woche ausführliche Abschieds-Events durch die Kinder statt. Dafür hatten sich die vier Jahrgänge unterschiedliche Aktionen einfallen lassen.
Fortsetzung an der OGS
Gänzlich von der Bildfläche verschwinden wird die Schulleiterin aber nicht. „Ich möchte mich ehrenamtlich an der OGS engagieren. Dafür werde ich ein regelmäßiges Sportangebot in der Turnhalle durchführen und was in der OGS sonst noch so anfällt“, kündigt Petra Wüster an.
Die baulichen Maßnahmen mit dem notwendigen Anbau, die jüngst im Schul- und Sportausschuss vorgestellt wurden und vermutlich in einem Jahr beginnen sollen, wird sie dann vor Ort mitbekommen. „Das interessiert mich als Kamener Kind natürlich. Ich bin gespannt, wie es dann hinterher hier aussieht.“
Vorfreude auf das Enkelkind
Die neue Freizeit will die Pädagogin nutzen, um den eigenen Garten aufzuhübschen. Dazu möchte sie möglichst viele Bücher lesen. „Den Rest lasse ich auf mich zukommen. Irgendwas ist ja immer,“, sagt sie mit einem Lächeln. Große Vorfreude hat Petra Wüster dazu noch auf ein anderes Ereignis: „Ich freue mich im Herbst auf mein erstes Enkelkind.“
Vorher steht aber noch eine Arbeit an, auf die Petra Wüster liebend gern verzichten würde: „Ich muss noch mein Büro und den Schreibtisch ausräumen. Dazu bin ich bisher überhaupt noch nicht gekommen. Dann muss ich zusehen, wie ich die Sachen dann zu Hause noch irgendwo unterkriege.“
Bei den närrischen Umzügen der Diesterwegschule war Petra Wüster immer dabei. Ob diese fortgesetzt werden, ist aufgrund des großen Organisationsaufwandes ungewiss. Archiv-Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Archiv: Erster Entwurf vom OGS-Anbau an der Diesterwegschule im Schulausschuss vorgestellt
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Kreis Unna. Ob Ausflug auf den Bauernhof, Besuch im Streichelzoo oder Urlaub auf dem Land – in den Sommerferien verbringen viele Familien Zeit in der Natur. Damit die schönen Erlebnisse unbeschwert bleiben, empfiehlt der Fachbereich für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, einige einfache Hygieneregeln zu beachten. So lässt sich das Risiko einer Infektion mit Krankheitserregern wie EHEC wirksam minimieren.
Nach einem Besuch auf dem Bauernhof wie auch im Streichelzoo empfiehlt der Fachbereich für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, die Hände gründlich zu waschen. Denn die Gefahr in Form des EHEC-Bakteriums kann auch in den Ausscheidungen von Wiederkäuern wie Rindern, Schafen und Ziegen sowie verunreinigter Erde schlummern. "Vor allem vor dem Verzehr von Speisen und Getränken sollte man sich die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen und sorgfältig abtrocknen", rät Dr. Dirksen.
Doch nicht nur der Kontakt mit Tieren kann ein Infektionsrisiko bergen. Auch beim Verzehr bestimmter Lebensmittel ist Vorsicht geboten. "Rohmilch kann mit Krankheitserregern wie EHEC belastet sein", sagt Dr. Anja Dirksen, Leiterin des Fachbereichs Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung. EHEC-Infektionen können neben schweren Durchfällen kolikartige Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber verursachen. Ein lebensbedrohlicher Verlauf ist ebenso wenig auszuschließen wie bleibende Schäden.
Gefährdet sind vor allem Personen mit nicht ausgebildeter oder geschwächter Immunabwehr – beispielweise Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere sowie alte und kranke Menschen. Kinder unter fünf Jahren sind besonders häufig von schwer verlaufenden EHEC-Erkrankungen mit blutigem Durchfall oder HUS (Hämolytisch-urämisches Syndrom) betroffen. Daher wird in diesem Alter dringend von dem Verzehr von Rohmilch und Rohmilchprodukten abgeraten.
Wegen dieses Risikos ist der Verkauf von Rohmilch beispielsweise in Supermärkten grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme gilt für die Abgabe von "Milch ab Hof". "Landwirte, die Milch ab Hof anbieten, müssen an der Abgabestelle allerdings den deutlichen Hinweis ‚Rohmilch, vor dem Verzehr abkochen‘ anbringen", erläutert Dr. Dirksen. Außerdem müssen sie der zuständigen Behörde die Abgabe zuvor angezeigt haben.
Durch das starke Erhitzen werden krankmachende Keime wie EHEC oder das Bakterium Campylobacter abgetötet, das in Deutschland zu den häufigsten Erregern von Durchfallerkrankungen zählt. Dafür muss allerdings für mindestens zwei Minuten eine Temperatur von 70 Grad Celsius oder höher erreicht werden. Wer auf pasteurisierte und ultrahocherhitzte Milch und Milchprodukte zurückgreift, geht in jedem Fall auf Nummer sicher.
Hintergrund: Der effektivste Schutz vor einer Infektion ist die ausreichende Hygiene. Deshalb sollten folgende Grundregeln bei der Zubereitung von Speisen unbedingt eingehalten werden:
Rohmilch vor dem Verzehr abkochen; pasteurisierte und ultrahocherhitzte Milch ist als sicher anzusehen.
Hände vor der Zubereitung von Speisen und nach Kontakt mit rohem Fleisch gründlich mit Wasser und Seife waschen und sorgfältig abtrocknen.
Rohes Fleisch getrennt von anderen Lebensmitteln lagern und zubereiten, auch beim Grillen (dabei auch verschiedene Bretter, Teller, Zangen verwenden).
Flächen und Gegenstände nach Kontakt mit rohem Fleisch, Verpackungen oder Tauwasser sofort gründlich reinigen und abtrocknen.
Lappen und Handtücher nach der Zubereitung von rohem Fleisch möglichst auswechseln und bei mindestens 60 °C waschen.
Rohes Gemüse und Obst vor dem Konsum schälen oder zumindest gründlich waschen.
Beim Besuch im Streichelzoo oder auf dem Bauernhof gilt: Händewaschen vor dem Verzehr von Lebensmitteln
Weitere Informationen zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen gibt es auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff: Lebensmittelinfektionen. Informationen zu meldepflichtigen Erkrankungen wie EHEC finden sich ebenfalls unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff: Infektionskrankheiten und auf der Internetseite des Bundesinstituts für Risikobewertung:
Schutz vor EHEC: Sorgfältiger Umgang mit Rohmilch, rohem Fleisch und Sprossen notwendig - BfR
Verbrauchertipps: Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt - Merkblatt des BfR (Stand 2020) .
PK | PKU
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Bei den 34. Kamen Open im Indiaca traten zahlreiche Mannschaften aus dem In- und Ausland in verschiedenen Altersklassen gegeneinander an. Das Turnier des CVJM Kamen diente vielen Nachwuchsteams als Vorbereitung auf den Jugend-Worldcup.Kamen. Die 34. Kamen Open im Indiaca standen am vergangenen Wochenende ganz im Zeichen des Nachwuchses. Kurz vor dem Jugend-Worldcup (JWC) im luxemburgischen Vianden nutzten zahlreiche Vereine das Turnier in den Dreifachhallen des Schulzentrums Kamen zur letzten Standortbestimmung.
Der CVJM Kamen begrüßte insgesamt 40 Mannschaften. Gespielt wurde in den Wettbewerben Damen, Herren, Mixed sowie in der Altersklasse B-Jugend (11 bis 14 Jahre). Mehrere A-Jugend-Teams (15 bis 18 Jahre) traten in den offenen Klassen der Erwachsenen an.
In der Altersklasse 11 bis 14 Jahre war der Gastgeber mit drei Vereinsmannschaften und drei Teams des Städtischen Gymnasiums Kamen stark vertreten. Den Turniersieg sicherte sich der CVJM Kamen 1 mit einem Finalsieg gegen den CVJM Pivitsheide. Das Städtische Gymnasium Kamen 1 belegte Rang drei.
Bei den Damen erreichte die A-Jugend des CVJM Kamen nach Platz vier in der Vorrunde noch das Halbfinale und wurde am Ende Vierter der Gesamtwertung. In der separaten A-Jugend-Wertung bedeutete dies jedoch den Turniersieg und den Gewinn des A-Jugend-Pokals. Der Gesamtsieg ging an Patchwork Power vor Indiaca Malterdingen 2 und GW Hausdülmen 1.
Auch im Herrenturnier spielte die Kamener A-Jugend in der offenen Konkurrenz mit und belegte nach Spielen gegen Indiaca Nordhausen, die TSG Blankenloch und den CVJM Naila ebenfalls den vierten Platz. Den Turniersieg holte sich die TSG Blankenloch vor Melone und dem CVJM Naila.
Im Mixed-Wettbewerb stellte der CVJM Kamen neben einer Jugendmannschaft auch ein Allstar-Team mit Spielerinnen und Spielern verschiedener Altersklassen sowie zwei Gästen aus Estland. Das Allstar-Team belegte Rang vier, die Jugendmannschaft wurde 14. Den Turniersieg sicherten sich „Die Smarties“ vor dem TSV Enzweihingen und Blankenloch 1.
Für viele der teilnehmenden Nachwuchsteams bildeten die Kamen Open die Generalprobe für den Jugend-Worldcup, der in der kommenden Woche in Vianden ausgetragen wird.
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V.l.: Sven Krause (stellvertr. Filialdirektor Volksbank Kamen) und Markus Mendel (Filialdirektor Volksbank Kamen) Fotonachweis: Jan Heinze
Kamen/Werne. Im Rahmen der ersten Mitgliederförderaktion des Jahres 2026 hat die Volksbank Kamen-Werne Spenden im Wert von 8.500 Euro an insgesamt zehn gemeinnützige Einrichtungen in Kamen und Werne vergeben. Bei der jährlich zweimal stattfindenden Mitgliederförderaktion werden Spendengelder an verschiedene Einrichtungen in Kamen und Werne ausgeschüttet. Ziel ist es, das Gemeinwohl in der Region zu unterstützen und sowohl die Lebensqualität vor Ort zu verbessern als auch einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.
Die geförderten Einrichtungen müssen zunächst von einem Mitglied der Volksbank vorgeschlagen werden. Anschließend entscheidet eine unabhängige Jury über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel. „Unsere Mitgliederförderaktion bietet Mitgliedern eine ideale Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und gleichzeitig die Entwicklung vor Ort zu unterstützen“, betont Markus Mendel, Filialdirektor der Hauptstelle Kamen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Projekte aus den Bereichen Bildung, Sport und Kultur. „Als regional verankertes Institut sehen wir es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Mitgliedern Verantwortung zu übernehmen. Ganz im Sinne des genossenschaftlichen Gedankens setzen wir darauf, dass gemeinschaftliches Handeln mehr bewirken kann als Einzelne allein – und genau das setzen wir in unserer Region um“, ergänzt Philipp Gärtner, Filialleiter der Hauptstelle Werne.
Für die nächste Juryentscheidung haben alle bis dahin eingereichten Vorschläge die Chance auf eine finanzielle Unterstützung. Berücksichtigt werden ausschließlich Vereine oder Institutionen, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen. Das Online-Formular für die Bewerbung findet man unter www.dovoba.de/wirbewusst. Bewerbungsfrist: 09.10.2026.
Nachfolgend die zehn aktuell geförderten Einrichtungen der Volksbank Kamen-Werne.
Kamen
- VeBU e. V.
- Vereinsgemeinschaft Methler e. V.
- Förderverein der Jahnschule Bergkamen e. V.
- Förderverein der Kamener Stadt- und Kulturgeschichte
- Tierfreunde e. V. Kamen
- Familienbande Familiennetzwerk Kamen e. V.
- Förderverein KiTa Grüner Weg e.V.
Werne
-
Förderverein Lippepiraten e. V.
-
Hockey United Werne e. V.
-
Kolpingjugend Werne an der Lippe
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Kamen. Mit Beginn der Sommerferien erweitert das Sesekebad die Öffnungszeiten seines Sportbeckens im Innenbereich. Das Sportbecken ist in den Sommerferien dienstags bis freitags jeweils von 12 bis 20 Uhr geöffnet.
Die GSW Wasserwelt weist darauf hin, dass die erweiterten Öffnungszeiten während der Ferien gelten. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Angeboten des Sesekebads gibt es auf der Internetseite der GSW Wasserwelt.
Archiv: Aquatrack kehrt in den Sommerferien ins Sesekebad zurück
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Torsten Goetz (Mitte) wurde von den CDU-Mitgliedern aus Bergkamen, Bönen, Kamen und Hamm-Herringen einstimmig als Landtagskandidat für den Wahlkreis Unna III – Hamm II nominiert.Kreis Unna/Hamm. Die CDU-Mitglieder aus Bergkamen, Bönen, Kamen und Hamm-Herringen haben Torsten Goetz einstimmig als Landtagskandidaten für den Wahlkreis Unna III – Hamm II nominiert. Der Bewerber erhielt bei der Mitgliederversammlung 100 Prozent der Stimmen.
In seiner Bewerbungsrede erklärte Goetz, dass er nach seiner ersten Kandidatur im Jahr 2022 erneut Verantwortung übernehmen wolle. Zuvor habe er die Entscheidung mit seiner Familie, seinem Arbeitgeber sowie Parteimitgliedern besprochen und bedankte sich für die Unterstützung.
Inhaltlich setzte Goetz Schwerpunkte bei der Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, der Stärkung der Kommunen sowie dem Abbau von Bürokratie. Er sprach sich unter anderem für eine stärkere berufliche Bildung, Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und eine auskömmliche Finanzierung kommunaler Aufgaben aus. Zudem warb er für weniger bürokratische Belastungen für Unternehmen, Vereine und Verwaltungen.
Goetz betonte außerdem seine ehrenamtliche Tätigkeit und seine Verbundenheit mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA). Er wolle wirtschaftliche Vernunft mit sozialer Verantwortung verbinden.
Mit der einstimmigen Nominierung startet Torsten Goetz in die Vorbereitung auf den Landtagswahlkampf im Wahlkreis Unna III – Hamm II.
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