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Interessenbekundungen sind seit 17. August möglich
von links: Marina Hellwig (l.) und Michaela Löffler von der WTG-Behörde mit Ombudsmann Norbert Zimmering. Foto: Leonie Joost – Kreis Unna
Kreis Unna. Der Kreis Unna sucht eine zweite Ombudsperson für die Pflege im Nordkreis. Interessierte können ihre Interessenbekundung ab Montag, 17. August, beim Kreis Unna einreichen. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die das Ehrenamt für die Städte Selm, Werne, Lünen, Bergkamen und Kamen übernehmen möchte.
Ombudspersonen haben eine neutrale Vermittlungsfunktion und unterstützen bei Konflikten zwischen Pflegebedürftigen, Angehörigen und Leistungsanbietern der unterschiedlichen Wohn- und Betreuungsangebote nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG NRW).
Sie unterstützen bei Anregungen und Beschwerden, tragen Anliegen gegenüber den Einrichtungen vor und helfen dabei, einvernehmliche Lösungen zu finden. Die Tätigkeit erfolgt unabhängig und weisungsfrei in enger Zusammenarbeit mit der WTG-Behörde (Heimaufsicht) des Kreises Unna.
Gesucht werden Menschen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und Lebenserfahrung für dieses Ehrenamt geeignet sind. Wünschenswert sind Kenntnisse des Wohn- und Teilhabegesetzes Nordrhein-Westfalen sowie berufliche Erfahrungen beispielsweise in den Bereichen Pflege, Gesundheitswesen, Sozialarbeit, rechtliche Betreuung oder Verwaltung. Für die Tätigkeit sollte ein Zeitbudget von etwa zehn Stunden pro Monat zur Verfügung stehen.
Die Ombudsperson wird vom Kreisausschuss des Kreises Unna für drei Jahre bestellt. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich. Der Kreis Unna zahlt eine jährliche Aufwandsentschädigung von 840 Euro sowie eine Sachkostenpauschale in Höhe von 140 Euro. Fahrtkosten werden nach den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes NRW erstattet.
Fragen beantworten Marina Hellwig und Michaela Löffler vom Fachbereich Arbeit und Soziales telefonisch unter 0 23 03 / 27-4557 oder 0 23 03 / 27-3250 sowie per E-Mail an
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Kreis Unna. Am 22. August dreht sich beim Tag der Fische alles um die faszinierende Welt unter der Wasseroberfläche. Auch direkt vor unserer Haustür finden sich wichtige Lebensräume für Fische und zahlreiche andere Wasserbewohner: Die Lippe prägt die Landschaft rund um die Ökologiestation und ist ein wertvoller Bestandteil des regionalen Gewässernetzes.
Heimische Gewässer bieten vielen Tieren Nahrung, Schutz und Laichplätze. Dafür müssen die Lebensbedingungen stimmen. Naturnahe Ufer, abwechslungsreiche Gewässerstrukturen und eine gute Wasserqualität sind entscheidend dafür, dass Fische ihren Lebenszyklus erfolgreich durchlaufen können. Gerade Fließgewässer wie die Lippe sind dabei weit mehr als reine Wasserläufe. Sie sind Lebensadern der Landschaft und verbinden unterschiedliche Lebensräume miteinander. Auch kleinere Gewässer wie der Beverbach und der Beversee können eine wichtige Rolle spielen.
Für den Schutz und die ökologische Entwicklung der heimischen Gewässer ist Zusammenarbeit besonders wichtig. Das Umweltzentrum Westfalen arbeitet deshalb eng mit der Biologischen Station Kreis Unna | Dortmund zusammen und unterstützt den Verein „Saubere Lippe“. Gemeinsam geht es darum, die Gewässer vor Ort stärker ins Bewusstsein zu rücken, ihren ökologischen Wert zu vermitteln und sich für ihren Schutz einzusetzen.
„Gewässerschutz beginnt direkt vor unserer Haustür. Wenn wir unsere Bäche und Flüsse als Lebensräume verstehen und wertschätzen, schaffen wir auch die Grundlage dafür, dass wir sie langfristig schützen können“, so Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des Umweltzentrums.
Die Arbeit der Partner zeigt dabei, wie vielfältig Gewässerschutz sein kann: von der fachlichen Beobachtung und dem Schutz von Arten und Lebensräumen über Umweltbildung bis hin zum Engagement für saubere und lebendige Flüsse. Dabei steht nicht nur der Fisch im Mittelpunkt. In einem intakten Gewässer leben zahlreiche miteinander verbundene Arten – von Wasserpflanzen und Kleinstlebewesen über Insekten und Muscheln bis hin zu Amphibien und Vögeln.
„Der Tag der Fische ist deshalb ein guter Anlass, einmal genauer hinzusehen. Wer an Lippe unterwegs ist, kann entdecken, wie viel Leben sich in und an unseren Gewässern verbirgt. Und vielleicht stellt sich dabei auch die Frage: Was können wir selbst dazu beitragen, dass diese Lebensräume sauber, vielfältig und lebendig bleiben?, so Wendenkampf weiter.
Das Umweltzentrum Westfalen möchte mit seiner Bildungs- und Umweltarbeit dazu beitragen, Natur vor Ort erlebbar zu machen und Menschen für ihren Schutz zu begeistern. Denn lebendige Gewässer brauchen nicht nur Wasser – sie brauchen Aufmerksamkeit, Engagement und Menschen, die sich für ihren Erhalt einsetzen.
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In Kamen entsteht neue Selbsthilfegruppe
Kreis Unna. In Deutschland leiden rund 9,5 Millionen Menschen an Depressionen. Neben Depressionen stellen auch Ängste eine große Belastung im Alltag dar. Um Betroffenen im Kreis Unna einen sicheren Ort für Gespräche und Unterstützung zu bieten, ist eine Selbsthilfegruppe in Kamen geplant.
Die Gruppentreffen finden voraussichtlich donnerstags im frühen Abendbereich in Kamen statt. Es können noch Interessierte dazukommen. Weitere Informationen gibt es bei der Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Besuch einer Selbsthilfegruppe ist keine Akuthilfe, kann aber neben professioneller Unterstützung eine wertvolle Ergänzung sein.
Interessierte können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus Unna, Massener Straße 35 melden. Ansprechpartnerin ist Laura Schwarz. Zu erreichen ist sie unter Fon 0 23 03 27 28 29, E-Mail:
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Tanken aus Sicht des ADAC weiterhin zu teuer / Ölpreis und Niedrigwasser erklären aktuelle Spritpreise nur zum Teil
Die Spritpreise ziehen im Wochenvergleich weiter an. Wie aktuelle Zahlen des ADAC zeigen, kostet Super E10 im bundesweiten Mittel rund 2,162 Euro je Liter. Das entspricht einem Anstieg von 3,7 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Im selben Zeitraum verteuert sich Diesel noch kräftiger: 2,253 Euro müssen Verbraucher durchschnittlich je Liter bezahlen – das sind 5,3 Cent mehr als noch in der vergangenen Woche.
Aus Sicht des ADAC liegen die Kraftstoffpreise in Deutschland nach wie vor auf einem zu hohen Niveau. Zwar erklären das historische Niedrigwasser auf dem Rhein und damit verbundene Transportschwierigkeiten sowie der weitere leichte Anstieg des Ölpreises (Rohöl der Sorte Brent kostet derzeit rund 91 US-Dollar je Barrel, ein Aufschlag von etwa zwei Dollar zur Vorwoche) einen Teil der höheren Kraftstoffpreise, sie reichen aus Sicht des ADAC aber nicht aus, um das derzeitige Preisniveau vollständig zu erklären: Tanken ist nach wie vor zu teuer.
Der ADAC empfiehlt Autofahrerinnen und Autofahrern, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr zu tanken, denn dann sind die Spritpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen anschließend langsam wieder. Unterstützung bei der Suche nach preiswerten Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Dort lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
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Über Neuheiten rund ums mobile Reisen informiert auf dem kommenden Caravan Salon wieder ein Team von Reisemobile Brumberg aus Kamen. Archiv-Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Kamen/Düsseldorf. Vom 28. August (Preview Day für Fachbesucher und Medienvertreter) bis zum 6. September 2026 ist der Caravan Salon in der Landeshauptstadt Düsseldorf wieder das Ziel für viele Camping-Fans. Wenn sich die führenden Hersteller der Branche aus den Bereichen Reisemobile, Caravans und Campervans präsentieren, darf das erfahrene Team von Reisemobile Brumberg nicht fehlen.
„Das Team freut sich auf die erneute Teilnahme, denn natürlich bereitet es uns auch jede Menge Spaß, die neuesten Modelle vorzustellen und darüber mit Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagt Dirk Rauchegger von Reisemobile Brumberg vor der Messe.
Wie immer werden die Mitarbeiter des etablierten Camping- und Wohnwagenhändlers wieder bei den bewährten Marken anzutreffen sein, die es auch am Firmensitz in Kamen zu bewundern gibt. Dazu gehören die Neuerscheinungen der Pössl Group (Halle 12 | Stände A02-01 bis A02-05), die neusten Modelle von Chausson (Halle 11 | Stände A46-01 bis A46-03), die Reisemobile von Etrusco (Halle 6 | Stände A01-01 bis A01-03) sowie aktuelle Modelle der französische Wohnwagen-Marke Sterckeman (Halle 11 | Stand C46).
„Als Experten für kompetente Beratung stehen wir für alle Fragen rund um das Thema mobiles Reisen zur Verfügung. Gern helfen wir dazu bei der Auswahl des individuell passenden Traumfahrzeugs“, kündigt der Geschäftsführer von Reisemobile Brumberg an.
Geöffnet sind die Messehallen täglich von 10 bis 18 Uhr. Wie beliebt die Messe ist, zeigen konstant hohe Besucherzahlen. Über 270.400 Menschen waren es im vergangenen Jahr. Die Besucher kamen dabei aus mehr als 80 Ländern. Der Caravan Salon gilt nicht umsonst als weltweit größte Messe für mobiles Reisen und ist der wichtigste Treffpunkt der Caravaning-Branche.
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Kamen. Nachdem in der MachBar, dem städtischen Pavillon am Willy-Brandt-Platz, jüngst ein Kreativabend und das Kinderferienreisebüro Station machten, ist jetzt eine "Infoschau der Verbraucherzentrale" eingezogen. Unter dem Titel „Wertvoll.nrw“ geht es um das Thema Lebensmittelwertschätzung und saisonales Essen aus der Region. Im bunten Schaufenster werden kostenlose Ratgeber, Rezepthefte und Material der Umweltberaterin der Verbraucherzentrale präsentiert. "Die MachBar gibt uns die Möglichkeit unser Thema mitten in der Fußgängerzone zu positionieren," so Umweltberaterin Jutta Eickelpasch.
Flanierende, deren Interesse geweckt wird, können sich die ausgestellten Materialien und kleinen Ratgeber in der Verbraucherzentrale abholen. "Zur Aktion gibt es auch Saisonkalender, in denen zu finden ist, was gerade bei uns wächst und regional produziert wird". Ein Wissen, was leider immer mehr verloren geht, weil alles das ganze Jahr zu kriegen ist.
Besonders gefragt sind aktuell die kleinen Ratgeber zu richtiger Kühlung und Lagerung ("Das Lagerungs-ABC"), was bei hohen Temperaturen hilfreich ist, um Fisches nicht vorschnell verderben zu lassen.
"Happy hour" auf dem Wochenmarkt. Am kommenden Freitag, dem 21. August wird Jutta Eickelpasch in der Zeit von 10 bis 11 Uhr auch direkt in der MachBar sein, um dort die Materialien und Kochinspirationen rauszugeben und Fragen zu beantworten.
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Kerstin Ashoff (re.) und Daniel Welling von den Luftsportfreunden 2000 Kamen/Dortmund e.V. überzeugten bei den Landesmeisterschaften im Segelkunstflug in Wenden-Hünsborn: Welling holte den Sieg in der „Sportsmen“-Klasse, Ashoff belegte den fünften Platz.Präzision in der Luft
Erfolg mit Ansage
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Kamen. Was war's denn nun: ein bewusst ausgestreckter Mittelfinger - oder eine von der Polizei missverstandene Fingerübung zu Therapiezwecken? Eine Frage, die der Kamener Strafrichter letztlich nicht mit Sicherheit klären konnte.
Rückblende: Am 20. Februar dieses Jahres rauscht ein Autofahrer aus Bönen auf der Werver Mark an einer Polizeikontrolle vorbei. Die beiden Beamten glauben zu sehen, dass er ihnen den Mittelfinger präsentiert: eine Beleidigung also. Sie verfolgen und stoppen ihn. Der Mann zeigt ihnen eine Bescheinigung, aus der sich seine Befreiung von der Gurtpflicht ergibt. Denn er habe - das sagte er jetzt vor Gericht - angenommen, die Polizei habe ihn wegen Verstoßes gegen die Anschnallpflicht rüffeln wollen. Umso erstaunter sei er über den Vorwurf der Beleidigung gewesen.
Der entscheidende Punkt: Der Bönener hat ein Nervenleiden, das es nötig macht, die Finger regelmäßig zu trainieren. Genau das habe er seinerzeit beim Fahren getan, versicherte er im Prozess. Sein Verteidiger ergänzte, es habe in dem Moment auch keinerlei provozierenden Blickkontakt zu den Polizisten am Straßenrand gegeben.
Einer von ihnen sagte vor Gericht als Zeuge: Der Autofahrer habe eindeutig den Mittelfinger gereckt. Er räumte aber auch ein, dass sich das Ganze unterhalb der Fensterkante abgespielt habe. Sehen konnten die Beamten das, weil sie eine Position zum Aufspüren von Handynutzern am Steuer eingenommen hatten.
Ende der Geschichte: Das Verfahren wurde eingestellt. Die Kosten trägt das Land, nur für seinen Anwalt muss der Autofahrer selbst zahlen. Er hätte auch darauf bestehen können, das Verfahren fortzusetzen und den zweiten Polizisten zu hören, der gerade Urlaub hat. Das hätte einen Freispruch bringen können - aber auch eine Verurteilung. Der Bönener hat andere Sorgen. Also stimmte er der Verfahrenseinstellung zu.
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von Andreas Milk
Kamen. Ein Tausch der Plätze während der Fahrt über die A1 sollte den Führerschein von Gregor L. (Name geändert) retten. Die Sache ging schief. Jetzt saß der Mann als Angeklagter im Amtsgericht.
Am 8. März war er gemeinsam mit seiner Frau auf der Autobahn unterwegs. Im Bereich der Anschlussstelle Kamen-Zentrum stoppten Polizeibeamte den Wagen. Bei L. wurden 1,74 Promille Blutalkohol festgestellt. Nachfolgende Autofahrer hatten ihm ausweichen müssen, um Zusammenstöße zu vermeiden. Neben dem Alkoholpegel trug das Geschehen im Inneren von L.s VW zum Schlingerkurs bei: Gregor L. ließ seine Frau auf den Fahrersitz wechseln. Sie war nüchtern.
Die L.s stammen aus der Ukraine. Gleich zu Beginn des russischen Krieges gegen das Land kamen sie nach Deutschland. Weil Gregor L. noch wenig Deutsch spricht, ließ er seine Verteidigerin eine Erklärung vortragen: Er räume sein "unverantwortliches Verhalten" ein. Tatsächlich habe damals erst seine Frau den Wagen gefahren; weil sie übermüdet gewesen sei, habe irgendwann er übernommen - betrunken. Als dann die Polizei auf der Bildfläche erschien, hätten sie zurückzutauschen versucht. Das alles tue ihm "von Herzen leid".
Gregor L. hat ein Alkoholproblem - wohl auch als Folge erlittenen Leids. Das Haus der Familie in der Ukraine sei in den ersten Kriegstagen zerstört worden, erklärte die Anwältin. Inzwischen hat Gregor L. eine stationäre Therapie begonnen. Besonders heikel: Fahren ist sein Beruf. Der - zwingende - Verlust des Führerscheins am 8. März hat ihn entsprechend hart getroffen.
Der Richter verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 15 Euro. Dazu kommt eine Führerscheinsperre von nochmal sechs Monaten. Dass L. seine Fahrerlaubnis nach Ablauf dieser Frist prompt zurück bekommt, ist alles andere als sicher. Die Verkehrsbehörde dürfte darauf bestehen, dass er sich einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) unterzieht.
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Archiv: A2: Vollsperrung zwischen Kamener Kreuz und Kreuz Dortmund-Nordost nach Unfall
Kamen. Die Sperrung der A2 zwischen dem Kamener Kreuz und der Anschlussstelle Dortmund-Nordost bleibt weiterhin bestehen. Verkehrsteilnehmer müssen sich voraussichtlich noch bis Mittwochmorgen (19. August) auf Einschränkungen einstellen.
Im Laufe der Nacht sind umfangreiche Arbeiten an der Autobahn erforderlich. Unter anderem muss der Mittelstreifen ausgekoffert werden. Außerdem werden die Schutzplanken wiederhergestellt, die Fahrbahn gereinigt und entstandene Schäden am Asphalt beseitigt.
Nach aktuellem Stand ist mit einer Freigabe der A2 frühestens in den Morgenstunden des Mittwochs (19.8.) zu rechnen.
Autofahrer sollten den gesperrten Bereich weiterhin weiträumig umfahren und mehr Zeit für ihre Fahrt einplanen.
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