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Wohnungseinbruch

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Kamen. Am Samstag, 27.10.2012 wurde gegen 20.30 Uhr bemerkt, dass in ein Wohnhaus in der Dortmunder Allee eingebrochen worden war. Es wurden Kontokarten, Schmuck und ein Mobiltelefon iPhone 4s entwendet.

Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge oder sonstige verdächtige Beobachtungen geben können, werden gebeten, die Polizei in Kamen (Tel. 023079213222) zu informieren.

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Huch - die Polizei

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Kamen. In der gestrigen Nacht, am 27.10.2012, fuhr ein Streifenwagen gegen 01.20 Uhr auf die Poststraße. Im Scheinwerferlicht sahen die Beamten zwei gänzlich unbekleidete männliche Personen, welche die Hände vor ihre Genitalien hielten. Als die Personen ihrerseits die Polizei erblickten, versuchten sie, zu Fuß zu flüchten. Während der eine sofort gefasst wurde, lief der andere in den Postpark. Die Bekleidung der beiden samt Geldbörse und Ausweispapieren wurde im Nahbereich gefunden. Nach einer Aufforderung über Außenlautsprecher kam daher auch der zweite Mann freiwillig aus dem Park heraus.

Es handelte sich um zwei alkoholisierte 19jährige Männer aus Kamen und Bergkamen. Sie gaben an, ein Trinkspiel verloren zu haben.

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Adventsausstellung 2012 der KIG e.V. - 4. November 2012 in der Stadthalle Kamen

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Bild: Advents-Ausstellung 2012Kamen. Rund um das Thema Advent präsentieren sich am Sonntag, den 4. November wieder Kamener Fachhändler sowie Anbieter, Hobbykünstler und Handwerker aus der Region in der Kamener Stadthalle.

Die Adventsausstellung öffnet ihre Türen von 11 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Einige tausend Besucher  werden erwartet. In vorweihnachtlicher Atmosphäre wird ein breites Angebot an Waren präsentiert.

Die KIG e.V. stellt sich dieses Jahr mit einem Aktionsstand vor, und weist auf das 100 jährige Jubiläum im kommenden Jahr hin. Hier können die Besucher auch den beliebten Kamen-Gutschein kaufen.
Für die Kinder wird der AWO- Kindergarten Flohkiste eine Malaktion organisieren. Außerdem können sich alle kleinen Gäste nebenan am Stand von „P4P promotion and more“ schminken lassen.

Straßen.NRW gerüstet: 220.000 Tonnen Salz warten auf den Winter

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Foto: Salzhalle Straßen.NRWGelsenkirchen/Rheinberg. Mit einer Kapazität von 220.000 Tonnen Salz geht der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen in die anstehende Wintersaison. Das ist so viel wie noch nie. In diesen Tagen wird das neue Salzlager in Rheinberg im Kreis Wesel befüllt. Dort sollen künftig 40.000 Tonnen als landeseigene Reserve für die Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in NRW lagern.

Bereits im vergangenen Jahr sind im münsterländischen Saerbeck mit 39.000 Tonnen Salz und in Grevenbroich im Kreis Neuss mit 38.000 Tonnen zwei Reservelager eingerichtet worden. Diese sollen ebenfalls bei Lieferengpässen zur Sicherstellung des Winterdienstes genutzt werden. Sie beinhalten die vom Bund vorgesehenen 60.000 Tonnen "nationale Streusalzreserve" und einen weiteren Anteil von rd. 5.000 Tonnen für kommunale Straßen in NRW.  Von der „nationalen Reserve“ können bei Bedarf die Bundesländer Hessen, Niedersachsen und  Rheinland-Pfalz 28.000 Tonnen abrufen. In den 220 örtlichen Salzhallen der Meistereien von Straßen.NRW sind weitere 136.000 Tonnen gelagert.

Gut gerüstet

Der 100-jährige Kalender spricht von Schnee, der schon im Dezember fällt, und mutmaßt sogar über weiße Weihnachten. Auf derlei Spekulationen will man sich bei Straßen.NRW allerdings nicht einlassen: "Wir fühlen uns auf jeden Fall gut gerüstet", betonte Geschäftsführer Ralf Pagenkopf bei der Besichtigung der neuen Salzhalle in Rheinberg. "Salz haben wir genug, und die Gerätschaften wurden bereits im Sommer gesäubert, repariert und auf ihren Einsatz vorbereitet", sagte Pagenkopf. In einem durchschnittlichen Winter würden 130.000 Tonnen Salz benötigt. Der zurückliegende Winter war mit 68.000 Tonnen verbrauchtem Salz der mildeste seit fünf Jahren, nicht vergleichbar mit der Saison zuvor, als es Lieferengpässe gab und Straßen.NRW für seine Straßen 226.000 Tonnen Salz benötigte. Aus diesen Gründen fielen auch die Kosten im vergangenen Winter mit weniger als 19,6 Millionen Euro vergleichsweise gering aus. Der vorherige Winter hatte rund 50 Millionen Euro für Salz, Personal und Geräte gekostet.

Flüssig und sicherer

Zunehmend setzt der Landesbetrieb Straßenbau auf das System des "Flüssigstreuens". Hatte man vor zwei Jahren nur zwei Fahrzeuge als Versuchsobjekte mit Flüssigstreuern auf die Straßen geschickt, sind mittlerweile vier Fahrzeuge dieser Art unterwegs und weitere neun für die nächste Saison bestellt. Nach Ansicht der Experten erhöht das Flüssigstreuen die Verkehrssicherheit und mindert den Verbrauch von Streusalz: Die Sole kann sich besser auf den Straßen verteilen, wird nicht so schnell verdrängt wie Streusalz und kann schneller wirken, weil sich das Salz nicht erst auflösen muss. Im Laufe des Winters soll in einer Autobahnmeisterei eine im Rahmen eines Forschungsauftrags neu entwickelte "Streugerätesteuerung" getestet werden, die bei der Salzdosierung neben den aktuellen Temperaturdaten die Wetterentwicklung der nächsten drei Stunden berücksichtigt.  Rechenmodelle prognostizieren dabei die Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung der Straßen. Damit soll die aufzubringende Salzmenge noch mehr dem tatsächlichen Bedarf entsprechen.

2.000 Straßenwärter

Insgesamt stehen 2.000 Straßenwärter für den Winterdienst auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen parat. Die Straßen.NRW-Winterdienstzentrale mit ihren Standorten in Hamm und Krefeld überwacht für die 29 Autobahnmeistereien bei Straßen.NRW rund um die Uhr den Straßenzustand und die Wetterentwicklung. 276 Glättemeldeanlagen auf Autobahnen mit Luft- und Bodensensoren sowie das Wetterradar des Deutschen Wetterdienstes liefern die nötigen Informationen. Auf Bundes- und Landsstraßen sind mittlerweile 56 Glättemeldeanlagen, die von den Straßenmeistereien genutzt werden, eingerichtet. Das gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst entwickelte "Straßenzustands- und Wetterinformationssystem (SWIS)" liefert die notwendigen regionalen Prognosen für die Organisation der Bereitschaftsdienste und Vorbereitung des Winterdienstes.

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Halloween in der Stadtbücherei mit ‚Die Werwölfe von Düsterwald‘

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Kamen. Die Stadtbücherei und die Spielenarren Kamen e.V. laden Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren am 31. Oktober zu einem Halloween-Abend mit den ‚Werwölfen von Düsterwald‘ ein. Die Spielenarren verwandeln die Büchereiräume in ein mittelalterliches Dorf, um das richtige Ambiente für das bekannte Rollenspiel zu schaffen. Die Veranstaltung dauert von 18 bis 22 Uhr. Wer Lust hat, kann sich natürlich auch passend schminken oder verkleiden. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen >>>

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Halloween: Mocca Horror Night am 31. Oktober

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mocca halloweenKamen. Das Mocca möchte mal wieder richtig feiern. Und Halloween ist genau der richtige Anlass. Eintritt ist wie immer frei.
Creepy Sounds by DJ Dracula alias Rob de Nice - Scary Drinks und eine schockende Atmosphäre. Das gruseligste Kostüm wird an diesem Abend prämiert.

Mehr Informationen >>>

Beginn ist wie gehabt ab ca. 20:00 Uhr und der Eintritt frei.
Veranstaltungstipp:
Halloween-Party - MOCCA Horror Night
Mittwoch, 31.10.2012 ab 20.00 Uhr
im Mocca, Bahnhofstraße 58, 59174 Kamen

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Blitzmarathon III - Anteil der Überschreitungen geringer als im Juli

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Kreis Unna. Die Kreispolizeibehörde Unna blickt auf ein zufriedenstellendes Ergebnis des dritten landesweiten Blitzmarathons. Waren im Juli 2012, beim Blitzmarathon II, noch ca. 5,7 % der gemessenen Fahrzeugführerinnen und -führer zu schnell, ist der Anteil gestern auf ca. 4,8 % gesunken. Eine Entwicklung, die einmal mehr verdeutlicht, dass ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger erkannt hat, dass niedrigere Geschwindigkeiten mögliche Unfallfolgen erheblich mindern können.

Leider haben auch im Kreis Unna einige negative Bespiele gezeigt, dass wir weiterhin gegen den Killer Nr. 1 auf unseren Straßen mit unserer zielstrebigen Verkehrssicherheitsarbeit gefordert sind. Überschreitungen von 38 km/h innerorts bei erlaubten 50 km/h und sogar 56 km/h zu viel außerorts bei 70 km/h wurden hier gemessen. Vielleicht regen die auf die Betroffenen zukommenden Fahrverbote hier einmal zum Nachdenken an.

Die Ergebnisse der Kreispolizeibehörde Unna: (der erste Wert gibt die Anzahl der gemessenen Fahrzeuge an, der zweite die Anzahl der Überschreitungen)

Bergkamen gemessen 1402, zu schnell 37; Bönen gemessen 1624, zu schnell 61; Fröndenberg gemessen 338, zu schnell 23; Holzwickede gemessen 403, zu schnell 18; Kamen gemessen 108, zu schnell 9; Werne gemessen 1769, zu schnell 42; Selm gemessen 610, zu schnell 29; Unna gemessen 657, zu schnell 39; Schwerte gemessen 230, zu schnell 7;

Der Kreis Unna war auch bei diesem Blitzmarathon wieder beteiligt. Durch die dortigen Mitarbeiter wurde die Geschwindigkeit von 5297 Fahrzeugen gemessen, davon fuhren 338 zu schnell.

Ingesamt wurden somit im Kreis Unna ( ohne Lünen) 12 438 Fahrzeuge gemessen von denen 603 zu schnell waren. Dieses entspricht einem Durchschnitt von ca. 4,8 %.

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Veranstaltungstermine 2013 werden koordiniert

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Kamen. Bürgermeister Hermann Hupe und die jeweiligen Ortsvorsteher der Stadtteile haben Vertreter von Vereinen, Organisationen, Verbänden und Einrichtungen eingeladen, um die Veranstaltungstermine des kommenden Jahres zu koordinieren. Die Gespräche, die in den Stadtteilen Heeren-Werve, Methler und Südkamen durchgeführt werden haben eine jahrzehntelange Tradition.
Der Startschuss fällt in diesem Jahr in Heeren-Werve am kommenden Dienstag, 30. Oktober. Am 05. bzw. 06. November folgen die Gespräche in Südkamen und Methler.

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Picassos Frauen

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Kamen. So lautet das Thema des Workshops Acrylmalerei für Erwachsene im Bürgerhaus Methler. Am Dienstag, 20. November, 18 bis 20 Uhr, entstehen farbenfrohe Bilder nach Picassos Vorbild. Auch wer sich spontan mit diesem Thema nicht anfreunden kann, ist herzlich willkommen. Freies Malen ist natürlich an diesem Abend unter fachkundiger Anleitung genauso möglich. Der Workshop wird von der Dortmunder Künstlerin Martina Dickhut geleitet. Die Kosten für den Workshop betragen 20 Euro inkl. Material und Getränke. Eine Anmeldung ist werktags ab 14 Uhr unter Tel. 32835 erforderlich.

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