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Kreis Unna. In Schuppen, Kellern oder Garagen finden sich oft Chemikalienreste aus der Hobbywerkstatt, Klebstoffe, Holzschutz-, Rost- und Frostschutzmittel, alte Lacke, Lösemittel und viele andere Stoffe, die nicht über die Restmülltonne entsorgt werden dürfen. Die GWA-Abfallberatung weist darauf hin, dass es sich dabei um Sonderabfall handelt. Wer Platz in Haus und Garten schaffen möchte und beim Entrümpeln auf derartige Problemabfälle stößt, kann sie kostenlos bei der stationären oder mobilen Schadstoffsammlung der GWA abgeben.
„Während der Gartensaison werden besonders viele der giftigen Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel abgegeben“, berichtet GWA-Wertstoffhofleiter Ralf Thiemann. Hobbygärtner geben eine Menge Geld aus, um Blattläusen und anderen Plagegeistern mit der chemischen Keule den Garaus zu machen. Laut BUND werden über 500 Tonnen Pestizide pro Jahr in privaten Gärten verteilt.
„Die giftigen Mixturen als Sondermüll abzugeben und nicht irgendwo zu entsorgen ist auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz“, weiß GWA-Abfallberaterin Regine Hees. „Noch besser wäre es, bereits beim Einkauf etwas kritischer zu sein!“ Umweltfreundliche Alternativen gebe es reichlich: Pflanzenschutzmittel auf Basis natürlicher Wirkstoffe, der Einsatz von selbst erstellten Pflanzenjauchen, das Ansiedeln von Nützlingen, mechanische Maßnahmen wie das Abbrennen der Pflanzen mit einem Gasbrenner oder das Entfernen mit einem Fugenkratzer und vieles mehr.
Sollte der Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln unbedingt erforderlich sein, sei es wichtig auf die richtige Dosierung zu achten. Weil die angegebenen Mengen sehr klein scheinen, neigen die meisten Anwender zur Überdosierung. Dem Motto "viel hilft viel" zu folgen ist verlockend, hat an dieser Stelle jedoch fatale Folgen für Kleinstlebewesen und die nähere Umwelt. Was nicht direkt von den Pflanzen aufgenommen wird, gelangt mit dem Regen über den Boden ins Grundwasser oder in die Kanalisation. Das ist auch der Grund, warum die Nutzung von Unkrautvernichtungsmitteln auf privaten Wegen und befestigten Flächen verboten ist.
Pestizide sind Sondermüll und dürfen nicht über den Ausguss oder die Restmülltonne entsorgt werden. Die kostenlose Abgabe an den GWA-Sammelstellen ist der richtige und umweltfreundliche Entsorgungsweg.
Weitere Fragen beantwortet die GWA-Abfallberatung unter der gebührenfreien Telefonnummer 0 800 400 1 400 montags bis donnerstags von 8.30 bis 17 Uhr und freitags von 8.30 bis 15 Uhr. Infos gibt es auch unter www.gwa-online.de.
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Kamen. Neben dem Römerweg brannte ein Teil eines Stoppelfeldes. Alarmiert wurde die Löschgruppe Westick um 20:09 Uhr. Nach wenigen Minuten konnte das brennende Feld durch die Löschgruppe Westick, welche mit 13 Kameraden im Einsatz war mit einem S-Rohr gelöscht werden. Der Einsatz war um 20:45 beendet.
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Kamen. Wer gern nascht, der war am Freitag genau richtig in der Ferienwerkstatt für Bonbons und Schokolade im Bürgerhaus Methler. Während am Vormittag die Kinder an den Töpfen standen, rührten am Nachmittag die Jugendlichen kräftig im Schokoladentopf. Denn Rühren ist das A und O der Herstellung der süßen Leckereien. Sahne-Karamell-Bonbon und Schoko-Pralinen standen auf dem Programm der städtischen Ferienaktion. Nach Erkalten der feinen Köstlichkeiten ging es gleich ans Probieren. „Seeeehr süß, aber leeeecker!“, so die einhellige Meinung der jungen Süßigkeiten-Hersteller.
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Kamen. 15 junge Menschen starteten am 1. August im Hellmig-Krankenhaus in neue berufliche Perspektiven. Zwei von ihnen, Kira Miumske und Stefanie Swoboda, begannen eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. 13 junge Frauen und Männer absolvieren nun ein Jahrespraktikum am Kamener Krankenhaus um sich auf einen medizinischen Beruf vorzubereiten. Dazu gehören Michelle Jonietz, Franziska Schulze-Kissing, Fikret Celik, Abeer Abu-Subeih, Merve Nur Akgül, Lena Schnittkus, Maximilian Fischer, Julia Adler, Mike Quellenberg. Erst in einigen Tagen treten ihr Jahrespraktkum an (nicht im Bild) Mine Özdemir, Leonie Plachetka, Lara-Isabell Baumhoer und Emre Tercan. Begrüßt wurden sie im Hellmig-Krankenhaus Kamen von Standortleiterin Anke Ronge, dem ärztlichen Leiter Dr. Dieter Metzner, Pflegedirektor Matthias Dieckerhoff, Bereichsleiterin Bettina Bauerlein und Verwaltungsleiter Holger Hintze. Anke Ronge riet den Berufstartern, offen und neugierig allem Neuen gegenüber zu treten.
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen. Strahlender Sonnenschein - oder besser gesagt Königswetter: passend zum festlichen Umzug für das neue Königspaar des Kamener Schützenvereins zeigte sich der Sommer am heutigen Nachmittag (3. August 2014) von seiner besten Seite. Bedingt durch das gute Wetter erschienen zahlreiche Besucher und Freunde der Tradition rund um den Alten Markt, an dem die Parade vorbei führte.
Neun Gastvereine und insgesamt vier Kapellen waren in die Sesekestadt angereist, um dem neuen Königspaar mit Königin Corinna Zyche und Schützenkönig Klaas Viebahn auf diese Art und Weise zu gratulieren. Viele davon hatten schon am Abend zuvor die Schlagernacht mit Stargast Mickie Krause in der Schützenheide besucht. „Ingesamt haben sich 600 Gäste aus anderen Vereinen angemeldet“, freute sich Christian Langhorst, Vorsitzender des 1820 gegründeten Vereins.
Auch wenn die Parade aufgrund eines Busses, der während des Umzugs zu seinem planmäßigen Halt am Markt fahren wollte, kurzzeitig ins Stocken kam, erreichten alle Schützen und Gäste planmäßig die Schützenheide. Hier gab es beim Kölschen Abend nicht nur leckeres Kölsch vom Fass - auch die bereits von der Kamener Winterwelt bekannte Formation „De Boore“ („Rut sin de Ruse“) sorgte mit kölschen Stimmungsliedern für einen gutgelaunten Abschluss des Schützenfestes.
Lange muss man nun übrigens nicht auf den nächsten Schützenwettkampf in Kamen warten. Da Klaas Viebahn auch amtierender Kreisschützenkönig ist, wird der Kamener Schützenverein schon am Samstag, 23. August, beim diesjährigen Kreiskönigsschießen als Gastgeber fungieren. Das Feiern in der Schützenheide kann also weitergehen…
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen. Waschküchenwetter und trotzdem allerbeste Stimmung - die Schlagernacht im Rahmen des Schützenfestes sorgte gestern Abend (2. August 2014) für ein mit 1600 Zuschauern rappelvolles Festzelt. Die Feierlaune ebbte selbst nach dem Auftritt von Gaststar Mickie Krause nur langsam ab.
So hatte sich das der frischgebackene Schützenkönig Klaas Viebahn vorgestellt. „Eine wunderbare, große Party für alle Altersklassen - einfach genial“, fasste der Nachfolger von Schützenkönigin Marlies Meuser den langen Abend in der Schützenheide zusammen. Musikalisch dominiert wurde die Partynacht von typischen Ballermann-Klängen. Die Band „Flashback“ und Schlagersänger Oliver Frank heizten den Besuchern im ohnehin schon saunaähnlich aufgewärmten Festzelt schon kräftig ein, bevor um 23.50 Uhr Mickie Krause die Bühne enterte.
Die Zuschauer, die sich schon vorher überaus textsicher gezeigt hatten, kannten kaum noch ein Halten, feierten den Riu Palace-Star kräftig ab und sagen jede Nummer lautstark mit. Krause gab eine Auswahl seiner bekanntesten Nummern zum Besten, darunter Titel wie „Nur noch Schuhe an“, „Schatzi, schenk mir ein Foto“ bis hin zum aktuellen Ballermann-Hit „Geh mal Bier holen“.
Das Schützenfest des Schützenvereins Kamen geht heute (3. August) mit einem bunten Programm in die Zielgerade. Der traditionelle Festumzug durch die Stadt beginnt um 15 Uhr. Anschließend wird nach einer Polonaise vor dem Festzelt ab 19.30 Uhr der „Kölsche Abend“ in der Schützenheide gefeiert.
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Kamen. Mit einem Schrecken kam ein 58jähriger Ballonfahrer davon, als er am Samstagmorgen (02.08.2014) versuchte, auf einer Weide in Kamen-Methler zu landen. Der Mann war allein mit seinem Ballon in Iserlohn gestartet und wollte Richtung Bönen fahren. Gegen 08.40 Uhr setzte er zur Landung auf einer freien Wiese, angrenzend der Straße "Am Holze", an. Hierbei streifte er mit dem Korb des Ballons leicht das Dach eines Einfamilienhauses. Dennoch schaffte er es, den Ballon auf der Wiese neben dem Haus sicher zu landen. Der Ballonfahrer blieb unverletzt. Geringfügiger Sachschaden entstand lediglich an dem Dach des Hauses. Die Unfallursache ist zur Zeit nicht bekannt. Weitere Ermittlungen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen können hier gegebenenfalls Aufschluss geben.
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Kreis Unna. Jetzt ist Gartensaison und die Transportsäcke der GWA sind wieder stark gefragt. „Kein Wunder“, freut sich GWA-Abfallberaterin Regine Hees, „unser Serviceartikel ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch preiswert, das wissen die Bürger zu schätzen!“
Die Transportsäcke sind reißfest, vielseitig einsatzfähig und im Vergleich zu „Einweg-Plastiksäcken“ auch wiederverwendbar. Vielen Hobby-Gärtnern ist damit eine ebenso praktische wie saubere Lösung für den Transport von Gartenabfällen an die Hand gegeben. Die stabilen Transportsäcke aus Gewebematerial sind für Laub, Strauch- und Grünschnitt gleichermaßen geeignet. Sie sind an den GWA-Wertstoffhöfen in einer Größe von 120 Litern erhältlich. Der Preis: ein Stück 1,50 Euro, vier Stück 5,00 Euro.
Dabei ganz wichtig: Bei dem GWA-Serviceartikel handelt es sich nicht um Beistellsäcke, sondern um Transportsäcke, die selbst zum Wertstoffhof gebracht werden müssen. Denn die Entsorgungsgebühr ist im Preis der Säcke nicht enthalten.
Weitere Informationen gibt die GWA-Abfallberatung auch telefonisch unter der Service-Nummer 0 800 400 1 400 (gebührenfrei, aus dem Festnetz) – montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 17 Uhr und freitags von 8.30 Uhr bis 15 Uhr. Oder im Internet unter www.gwa-online.de.
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von Julian Eckert
Kamen. Unsere Stadt hat einen neuen Schützenkönig: Klaas Viebahn. Wir haben uns mit ihm unterhalten...
„Ich war sprachlos und die große Anspannung fiel von meinen Schultern, als ich den Jubel im Hintergrund hörte. Im gleichen Moment habe ich an meinen verstorben Vater gedacht und ihm diesen „Königstitel“ gewidmet. Nachdem ich dann meine Königin Corinna Zyche im Arm hatte, war mir klar: Klaas, du hast alles richtig gemacht“, erzählt Kamens neuer Schützenkönig.
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Kreis Unna. „Herzlich willkommen und viel Glück.“ So begrüßte Landrat Michael Makiolla die insgesamt 21 neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung Unna zu Beginn des ersten persönlichen Kennenlernens.
Landrat Makiolla wünschte den neuen Verwaltungsangehörigen nicht nur viel Erfolg. Der Behördenleiter machte gleichzeitig deutlich, dass sich die Kreisverwaltung als Dienstleistungsunternehmen für die Bürgerinnen und Bürger versteht. „Mit Ihrem Handeln und Auftreten geben auch Sie nun eine Visitenkarte für die Kreisverwaltung Unna ab.“
Den guten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schlossen sich die Ausbildungsleiterin Tanja Fityka, der Leiter der Zentralen Dienste, Holger Gutzeit, die Sachgebietsleiterin Personal, Gabriele Bierwolf-Siegrist, die Gleichstellungsbeauftragte Sengül Ersan, Frank Hoose vom Personalrat und Svenja Strohmenger von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.
Zu Kreissekretäranwärtern ernannt wurden Raffaela Campise (Schwelm), Christopher-Hubert Magh (Hamm), Lisa Röckenhaus (Bergkamen) und Linda Widawski (Lünen). Den Beruf der Verwaltungsfachangestellten erlernen werden Lisa Christin Kittel (Lünen), Nils Plattfaut (Hamm) und Ömer Temur (Bergkamen). Zur Geomatikerin ausgebildet wird Fidelia Nwofor (Dortmund). Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration, werden möchten Lukas Dubielczek (Bergkamen) und Dominik Heine (Werl). Den Beruf des Straßenwärters wird Patrick Noel Baudisch (Bönen) kennenlernen, eine Ausbildung zum Koch macht Dominik Kuberski (Dortmund) und zur Mediengestalterin Sabrina Düchting (Iserlohn). Den Beruf des Lebensmittelkontrolleurs möchten Sascha Podzun (Essen) und Anna-Maria Schultz (Sundern) erlernen.
Als Kreisinspektoranwärter (Bachelor of Laws) eingestellt werden Anfang September außerdem
Svenja Lowey (Kamen), Timo Milcarek (Kamen), Johann Neumann (Unna), Lilly Marie Seethaler (Dortmund), Vincent Uhr (Münster) und Jana Wigant (Unna).
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