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Hoher Wissensstand in der Bevölkerung zu Übertragungswegen – Unsicherheiten durch Wissenslücken im alltäglichen Zusammenleben mit HIV-Positiven Berlin/Köln/Bonn, 28. November 2014.
Berlin. Anlässlich des Welt-AIDS-Tags am 1. Dezember ist die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) der Frage nachgegangen, wie sich in Deutschland das Zusammenleben und
der Umgang mit HIV-positiven Menschen darstellt. Die BZgA hat dies in einer repräsentativen Untersuchung untersucht, deren Ergebnisse nun vorliegen.
Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Viele Menschen in Deutschland wissen gut über HIV Bescheid: 99 Prozent der Bevölkerung wissen, wie HIV übertragen wird. Hier haben wir mit der Präventionsarbeit viel erreicht. Die aktuelle Studie der BZgA zeigt aber auch, dass es gerade im Umgang mit HIV-positiven Menschen noch immer Unsicherheiten und Ängste gibt. Deshalb ist es wichtig, die Ängste aufzugreifen und über HIV zu informieren. Hier setzt unsere aktuelle Kampagne an. Die Kampagne ist ein Appell, HIV-positive Menschen nicht auszugrenzen."
Die gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der BZgA, der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen Aids-Stiftung (DAS) zum Welt-AIDS-Tag greift bestehende Unsicherheiten auf. Unter dem Motto „Positiv zusammen leben“ beantwortet sie noch offene Fragen. Vor allem durch Wissen können Toleranz und Solidarität gefördert werden. Die Kampagne „positiv zusammen leben“ unterstreicht die Solidaritätsbotschaft. Sie stellt aber auch noch einmal die Notwendigkeit guter Information heraus. Wer besser informiert ist, geht offener auf HIV-positive Menschen zu. Akzeptanz und Solidarität sind auch in Deutschland nicht immer selbstverständlich. In einer repräsentativen Untersuchung unter 1.002 Befragten hat die BZgA den Kenntnisstand in der
Bevölkerung zu Übertragungs- und Nicht-Übertragungswegen erhoben. Zusätzlich wurde der Frage nachgegangen, inwieweit Menschen im alltäglichen und direkten Umgang mit HIVpositiven Menschen verunsichert sind. Das Ergebnis zeigt, dass Wissen für die Bewertung einer Situation sehr wichtig ist. Deutlich wurde aber auch: Je intensiver persönliche Körperkontakte zu HIV-positiven Menschen sein können, desto größer sind die Unsicherheiten.
Auf die Frage: „Würdest Du mit einem HIV-positiven Kollegen gemeinsam in die Kantine gehen?" antworten 85 Prozent, dass sie das ganz sicher machen würden. Auf die Frage: "Würdest Du jemanden mit HIV küssen?“ antwortet fast jeder Zweite ablehnend. Wichtig ist - und darauf weist die Kampagne der BZgA hin: In allen genannten Situationen besteht kein Ansteckungsrisiko! Hierzu betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA: „Positiv ist hervorzuheben, dass nur sehr wenige Menschen den Kontakt mit HIV-Positiven ablehnen. Auch die eigene Unsicherheit, wie man sich in der Situation selbst verhalten würde, führt nicht automatisch zu Stigmatisierung und Diskriminierung von HIV-Positiven. Sie kann aber ablehnendes Verhalten begünstigen. Deshalb wollen wir mit der Kampagne ‚Positiv zusammen leben‘ durch Antworten auf die geäußerten Unsicherheiten einen Beitrag dazu leisten, dass diese Ängste überwunden werden können.“
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Kreis Unna. Ob Berufspendler, Senioren oder Jugendliche: Immer mehr Fahrgäste fahren mit günstigen Monatsfahrkarten. Kein Wunder – sind sie doch erheblich preiswerter als einzelne Fahrscheine.
Doch noch immer scheuen sich viele Kunden davor, ihre Monatskarte zu abonnieren, obgleich ein Abo noch einmal rund 20 Prozent günstiger ist. Auch im Vergleich mit dem PKW ist das Abonnement eine günstigere Alternative. Schon bei täglich 30 Kilometern mit dem Auto ist das Abo für Bus & Bahn meist preiswerter, selbst wenn man nur die PKW-Betriebskosten rechnet.
Mit dem Schnupper-Abo, das die VKU jetzt wieder aufgelegt hat, soll den Kunden allerdings die Angst vor langfristiger Bindung gänzlich genommen werden, denn das Schnupper-Angebot läuft generell nur über drei Monate und kann danach ohne finanzielle Nachteile gekündigt werden.
Interessierte können ab sofort ein Testabo bestellen. Wer bis Mitte Dezember bestellt, erhält das gewünschte Ticket für Januar, Februar und März. Der Einstieg ins Mitschnuppern ist bis zum 15. Februar 2015 möglich, dann gibt es das Testticket für die Monate März, April und Mai. Je nach Fahrtanlass oder Lebensalter können Fahrgäste zwischen dem Abo, dem 9 Uhr Abo, dem SchülerAbo plus, dem FunAbo, dem 60plusAbo und dem 60plusAbo Stadt Lünen wählen.
Den Schnupper-Aboantrag gibt es in den Bussen, Vorverkaufsstellen, in der ServiceZentrale fahrtwind in Kamen an der Lünener Straße sowie im ServiceCenter Lünen am Busbahnhof.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Kamen. Der Bezirksdienst der Polizei Kamen bietet im Dezember folgende Bürgersprechstunden in Kamen an:
- Bereich Südost : Am Mittwoch, 03.12.2014, in der Zeit von 10 Uhr
bis 12 Uhr, hat Fritz Spur als zuständiger Bezirksbeamter im
Pförtnerhaus an der Westfälischen Straße 48 ein offenes Ohr für
die Sorgen und Nöte der Bürger.
- Bereich Nordwest ( Mitte, Kupferberg, Lüner Höhe) : Am Dienstag,
09.12.2014, in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr, hat Udo
Roggenbock als zuständiger Bezirksbeamter im
Jugendfreizeitzentrum an der Ludwig-Schröder-Straße ein offenes
Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger.
- Bereich Nordost (Mitte, Derne, Rottum) : Am Dienstag,
09.12.2014, in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr, hat Ulrich
Kampmann als zuständiger Bezirksbeamter in der Stadtbücherei am
Markt ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger.
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Kamen-Heeren-Werve. Das Direktorium des Heerener Horns, Pfarrer Herbert Ritter, Pfarrer Benno Heimbrodt, Frau Martina Dinslage und Freiherr Friedrich-Christian v. Plettenberg freut sich, die diesjährigen Preisträger bekannt geben zu dürfen:
Das Heerener Horn 2015 erhalten:
Frau Christina Latzke
Sportschützin und mehrfache, erfolgreiche Teilnehmerin der Paralympics
Herr Helmut Brand
Meister im Bäckershandwerk und Heeren-Werve seit 1973; und langjähriges Vorstandsmitglied der Innung Bäckerei-Handwerks Westfalen-Lippe
und
Professor Dr. Ingo Froböse
Leiter des „Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung“ der Deutschen Sporthochschule Köln und mehrfacher deutscher Vizemeister im Sprint über 100 m und 200 m
Im Rahmen des 20. Heerener Mahles am Freitag, dem 16.01.2015 werden die Auszeichnungen an die neuen Träger, unter Würdigung ihrer Verdienste, übergeben.
Der Vorverkauf der Karten beginnt am Montag, dem 01.12.2014 (evangelische Kirchengemeinde) bzw. am Dienstag, den 02.12.2014 (katholische Kirchengemeinde), jeweils zu den bekannten Öffnungszeiten der Pfarrbüros.
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Kamen. Ob für Notleidende in Krisengebieten, für bedürftige Kinder oder für kulturelle Anliegen, ob für Tier- oder Umweltschutz: Alle Jahre wieder wird in der Weihnachtszeit zu Spenden aufgerufen – per Post, via Internet und mit der Sammelbüchse in der Hand. 580.000 Vereine und beinahe 19.000 Stiftungen in Deutschland profitieren von der Bereitschaft, das eigene Portemonnaie für Menschen in Not, für die Versorgung von Tieren und auch für kulturelle Belange zu öffnen. „Wer helfen möchte, tut gut daran, seine Gaben nicht allzu leichtgläubig zu verteilen. Denn nicht jede Organisation, die verspricht, mit Euro und Cent Gutes zu bewirken, ist so seriös, wie sie sich gibt“, erklärt Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen. Um die wahren Wohltäter von unseriösen Trittbrettfahrern zu unterscheiden, gibt sie folgende Hinweise:
· Briefpost fürs Gefühl: Fast täglich landen Spendenaufrufe in den Briefkästen. Wer einmal gespendet hat, erhält meist wieder Post. Spendenorganisationen nutzen zudem auch kommerzielle Adresshändler und beziehen Anschriften etwa aus Telefonbüchern, durch Preisausschreiben oder von Versandhändlern. Dank weiterer Angaben wie Alter, Beruf, Geschlecht und Wert der bestellten Ware lassen sich unterschiedliche Zielgruppen herausfiltern und anschreiben. Wer über seinen Briefkasten um eine Spende gebeten wird, sollte sich bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit Zeit nehmen, die Organisation genauer unter die Lupe zu nehmen. Aufschluss bietet etwa ein Blick in den jeweiligen Jahresbericht, den seriöse Organisationen auf Anfrage zusenden. Vorsicht ist hingegen geboten, wenn die Werbepost – statt Daten und Fakten zu liefern – allein auf Gefühle zielt. Emotionsgeladene Texte und Mitleid erregende Fotos sind Kennzeichen unseriöser Briefwerbung. Glaubwürdig hingegen sind klare, aussagekräftige Informationen und authentische Fotos mit einem erkennbaren Bezug zu dem jeweiligen Spendenzweck.
· Mit der Büchse unterwegs: Nur noch in den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen müssen Spendensammlungen behördlich angemeldet und genehmigt werden. In allen übrigen Bundesländern genügt es, einen Verein zu gründen, sich eine Satzung zu geben und auf Sammeltour zu gehen. Während früher eine Sammelbüchse verplombt sein musste, fehlt nun oft eine Regelung, um Münzen und Scheine vor zweckentfremdetem Zugriff zu sichern. Gerade die direkte Ansprache kann dazu verführen, rasch und unbedacht zu spenden. Erst recht, wenn versucht wird, mit Fotos angeblicher Folteropfer, hungernder Kinder oder gequälter Tiere Mitleid zu erregen. Doch auch bei einer Sammlung mit der Büchse handelt es sich womöglich um gestellte Aufnahmen. Besser ist deshalb, zunächst abzuwinken und sich in Ruhe über die jeweilige Organisation zu informieren. Wer seriös agiert, kann in einem Geschäftsbericht darlegen, wofür das Geld aus Spenden oder Mitgliedsbeiträgen ausgegeben wird – und freut sich über eine wohl überlegte Spende per Überweisung. Ist ein Verein oder eine Organisation als gemeinnützig anerkannt, ist dies ein Indiz für deren Glaubwürdigkeit. Karitativ anerkannte Spenden können zudem steuerlich abgesetzt werden.
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Kamen. Übergewicht, Fettleibigkeit oder Adipositas nehmen in Deutschland wie in anderen Ländern stark zu. Folge können schwerwiegende Einschränkungen sein oder gravierende Folgeerkrankungen. Doch es gibt heute flexible Therapiemöglichkeiten bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt am Hellmig-Krankenhaus Kamen und Leitender Arzt am Adipositaszentrum Westfalen erklärt am Mittwoch, 10. Dezember, im Rahmen der Pulsschlagreihe, wie man den Kampf gegen all zu viele Kilos gewinnen kann. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Hellmigium, dem Vortragsrum des Krankenhauses im Severinshaus (Zugang durchs Krankenhaus oder Nordenmauer 18).
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Am 6. Dezember gibt es süße Überraschungen
Kreis Unna. Die Rentiere haben im Kreis Unna am Nikolaustag frei, denn der Nikolaus ist ab Samstag, 6. Dezember, bis zum Heiligen Abend wieder mit seinen Lieblingsschlitten unterwegs: den Bussen der VKU.
All die Tage in der Vorweihnachtszeit fährt der prominente Geschenke-Bringer mit dem Bus und bringt dabei Leckereien für Groß und Klein auf den Linienweg. Nicht nur VKU-eigene Nikoläuse sind in den Bussen unterwegs: Alle weißbärtigen, mit rotem Mantel und Geschenksack ausgestatten, heiligen Herren haben am Nikolaustag, 6. Dezember, freie Fahrt im VKU-Bus!
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Bergkamen/Kamen. Auch in diesem Jahr präsentiert der Lions Club BergKamen einen Weihnachtskalender mit Kamener und Bergkamener Motiven. Helfen und Gewinnen ist das Motto dieser Aktion. Mit dem Reinerlös werden Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Kamen und Bergkamen gefördert.
Hinter den 24 Türchen verbergen sich Gewinne im Gesamtwert von über 9000 Euro. Allesamt gestiftet von großzügigen Handel- und Gewerbetreibenden, Sparkassen/Banken und Großunternehmen aus beiden Städten, dafür bedankt sich der Club bei allen Unterstützern.
Ziehung der Losnummern vom 01. Dezember 2014:
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Liebe Leserinnen und Leser des Onlinemagazins KamenWeb,
die Eiszeit beginnt! Seien Sie dabei, wenn sich unser Marktplatz in die Kamener Winterwelt verwandelt. Erleben Sie spannende Begegnungen bei den 4. GSW Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen und bewundern Sie kleine und große Eisprinzen und -prinzessinnen.
Advent- und Weihnachtszeit auf der Winterwelt, das bedeutet Freunde treffen, gutes Essen, gepflegte Getränke und gute Unterhaltung. Garant hierfür ist in diesem Jahr ein ausgeweitetes Bühnenprogramm. Die 15 x 15 m große Almhütte trotzt jedem Wetter. Sie bietet ausreichend Platz für Ihre Weihnachtsfeier oder ein gemütliches Abendessen in geselliger Runde.
Die Eisbahn wird auch zwischen den Jahren wieder bis zum 03. Januar von 10.00 h bis 20.00 h geöffnet sein.
Ihr Onlinemagazin KamenWeb verlost, schon traditionell, täglich attraktive Sachpreise im Rahmen des Online-Adventskalenders. Mitmachen lohnt sich!
Ich wünsche viel Vergnügen, viel Glück bei der Verlosung, eine schöne Adventszeit
und schöne Stunden auf der Winterwelt!
Ihr
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Nach dem Christbaumkauf folgt der Transport. Der Weihnachtsbaum auf dem Autodach birgt allerdings Gefahren. Um darauf aufmerksam zu machen, hat der ADAC Crashversuche durchgeführt. Ergebnis: Ab dem ersten Adventswochenende werden bereits vielerorts Christbäume verkauft. Der Heimtransport eines Baums mit dem Auto kann zum großen Problem für die Verkehrssicherheit werden. Um auf die Gefahr aufmerksam zu machen, hat der ADAC Crashversuche durchgeführt. Ergebnis: Ohne Spanngurte, die richtig verzurrt sind, geht es nicht.
Gummiriemen, Schnüre oder Expander sind für die Fixierung des Christbaums auf dem Autodach völlig ungeeignet. Beim ersten Crashversuch wurde ein Baum mit Expandern befestigt. Resultat: Beim Aufprall des Autos mit 50 km/h flog der 32 Kilo schwere Weihnachtsbaum über die Motorhaube des Fahrzeugs. Bei einem echten Unfall wäre er zur Gefahr für andere Autos und Fußgänger geworden. Im zweiten Crashversuch wurde der Baum dann mit handelsüblichen Spanngurten fixiert: Diesmal blieb der Baum da, wo er hingehört – auf dem Autodach.
Die beiden Praxisbeispiele zeigen, dass nur Spanngurte – richtig eingesetzt und am Baum gut verzurrt – einen sicheren Transport ermöglichen: Der Baumstamm muss mit einer Schleife fest umschlungen werden, sonst nützt auch der beste Gurt nichts. Wichtig: Das abgesägte Ende des Stamms muss nach vorne, die Baumspitze also nach hinten zeigen. So kann der Fahrtwind die Äste nicht beschädigen. Ist der Christbaum schlecht positioniert, fungiert er außerdem als Windfang, was die Befestigung zusätzlich belastet.
Ragt der Baum mehr als einen Meter über das Heck des Autos hinaus, muss er, wie jede andere Ladung auch, mit einer roten Fahne gekennzeichnet werden, sonst werden 25 Euro Strafe fällig. Ist die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert, drohen schlimmstenfalls 60 Euro Bußgeld und ein Punkt.
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