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Kamen. Am Montag (18.08.2014) haben unbekannte Täter zwischen 16.30 Uhr und 18.30 Uhr eine Wohnung in der vierten Etage eines Mehrfamilienhauses an der Adenauerstraße aufgebrochen. Sie durchsuchten mehrere Räumen, entwendeten aber nach ersten Feststellungen nichts. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Bochum. Eigentlich gilt für gesetzlich Versicherte seit Beginn des Jahres 2014 grundsätzlich die neue (siehe Foto), elektronische Gesundheitskarte (eGK) beim Besuch von Arzt oder Zahnarzt. Die Versicherten sind zum größten Teil pünktlich mit der neuen Karte versorgt worden, wenn sie ein gültiges Foto eingereicht haben. Daher hätte es der Verlängerung einer Übergangsfrist für die alte Versichertenkarte bis zum 31. Dezember 2014 eigentlich nicht bedurft.
Doch es gab bis zuletzt unterschiedliche Auffassungen über die Dauer einer Übergangsregelung für die Leistungserbringer, also für die Frage: wie lange können erbrachte Leistungen noch über die alte Karte abgerechnet werden. Diese Frage ist jetzt eindeutig geklärt. Ab dem 1. Januar 2015 kann die alte Versichertenkarte unabhängig vom aufgedruckten Befristungsdatum nicht mehr genutzt werden – dann gilt einzig die elektronische Gesundheitskarte auch für die Abrechnungen der Ärzte und Zahnärzte. Darauf haben sich jetzt die Verbände der Krankenkassen, Ärzte und Zahnärzte verständigt.
„Natürlich sind wir an einer schnellstmöglichen und vollständigen Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte interessiert“, erläutert Roland Wien, Vorstand der BKK vor Ort, „dazu gehört auch eine reibungslose Abrechnung und die online- Anbindung. Diese Zielsetzungen werden von Teilen der Leistungserbringerorganisationen immer wieder unterlaufen. Damit sich die hohen Investitionen in den dringend erforderlichen Aufbau einer Telematik-infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen endlich auszahlen, sind die Organisationen der Leistungserbringer gesetzlich in die Pflicht zu nehmen, die vom Gesetzgeber vorgegebenen Zielsetzungen umzusetzen. Schließlich hat die Einführung der eGK mittlerweile Unsummen verschlungen, ohne für einen nachhaltigen zusätzlichen Nutzen zu sorgen.“
Durch die Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2015 erhalten die wenigen Versicherten, die bisher noch keine eGK haben, die Möglichkeit, ihr Lichtbild einzureichen und so doch noch rechtzeitig ihre elektronische Gesundheitskarte zu erhalten.
Auch nach dem 1. Januar 2015 werden vereinzelt Versicherte keine elektronische Gesundheitskarte beim Arzt vorlegen. In diesem Fall gilt, dass der Arzt nach Ablauf von zehn Tagen eine Privatvergütung für die Behandlung verlangen kann. Diese wird zurückgezahlt, wenn der Versicherte bis zum Ende des Quartals eine zum Zeitpunkt der Behandlung gültige eGK nachreicht. In der Zahnarztpraxis gilt eine etwas abweichende Regelung: Hier besteht für den Versicherten zwar ebenfalls die Möglichkeit, die eGK innerhalb von zehn Tagen nach der Behandlung vorzulegen, so dass vom Zahnarzt keine Privatrechnung gestellt wird. Ein Nachreichen der eGK bis zum Ende des Quartals, in dem die Behandlung stattgefunden hat, ist in der zahnärztlichen Praxis jedoch nicht vorgesehen. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse ist nicht möglich.
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Kreis Unna. Die Einschulung ist ein wichtiger Tag im Leben eines Kindes. ABC-Schützen starten mit freudiger Erwartung, manchmal aber auch mit etwas Angst in den neuen Lebensabschnitt. Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Unna gibt Tipps für einen gelungenen Schulanfang.
Normalerweise können es Kinder gar nicht erwarten, eingeschult zu werden. Sie wollen Neues lernen und unabhängiger werden. Damit diese Freude nach den ersten Wochen in der Schule weiter anhält, braucht der Nachwuchs vor allem das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, wissen die Schulärztinnen des Kreises Unna.
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Kamen. Im Breitensportbereich sucht die Turnabteilung der VfL Kamen noch Übungsleiter und Gruppenhelfer.
Wer sich vorstellen kann in diesem Bereich mit Kindern zu arbeiten, kann sich bei Luise Lingenberg unter 02307/41906 oder
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von Christoph Volkmer
Kamen. Am heutigen Montag (18. August 2014) fand bereits zum zwölften Mal das Sommerfest des Frauenplenums Kamen statt. Über 60 Besucherinnen nahmen an der Veranstaltung teil, die immer am letzten Montag in den NRW-Sommerferien stattfindet.
Weiterlesen: Fest des Frauenplenums lockt auch neue Interessentinnen
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Kamen/Bergkamen. Aufgrund der derzeitigen Wetterbedingungen und der schlechten Prognosen schließen die GSW am Dienstag, 19. August, das Wellenbad und beenden vorerst die diesjährige Freibadsaison in Bergkamen. Dafür wird am Mittwoch bereits wieder das Hallenbad für die Gäste geöffnet sein. Die Öffnungszeiten des Hallenbades lauten:
Montag 06.30 - 08.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
(16.00 - 17.00 Uhr Frauenschwimmen)
Dienstag 06.30 - 08.00 Uhr und 14.00 - 21.00 Uhr
Mittwoch 06.30 - 08.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 06.30 - 08.00 Uhr und 14.00 - 21.00 Uhr
Freitag 06.30 - 08.00 Uhr und 14.00 - 21.00 Uhr
Samstag, Sonntag, feiertags 08.00 - 13.00 Uhr
Die Saisonbilanz der GSW fällt durchwachsen aus. Besuchten im letzten Jahr rund 37.000 Besucher das Wellenbad, so waren es in diesem Jahr lediglich gut 20.000 Besucher. Dies lag auch an den immer wiederkehrenden Starkregenfällen und damit schlechtem Freibadwetter.
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Kamen. Am kommmenden Wochenende, 23. und 24. August, ab 9 Uhr, veranstaltet der Polizeihundesportverein auf seinem Vereinsgelände im Gewerbegebiet Hemsack, Wilhelm-Bläser-Str. 11, ein Agilityturnier.
Das Starterfeld von insgesamt 200 Mensch-Hunde-Teams werden in 3 verschiedenen Leistungsklassen von den Leistungsrichtern Robert Asmann und Daniela Ronzon-Simon bewertet.
Die Hundeführer müssen möglichst schnell und fehlerfrei ihre Hunde über einen vom Richter vorgeschriebenen Parcour führen, der sich aus Elementen wie Sprünge, Steg, Wand, Röhren, Wippe und Slalom zusammensetzt.
Zuschauer sind herzlich willkommen und werden von den Vereinsmitgliedern mit Getränken; Kuchen und Gegrillteam versorgt.
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Kreis Unna. Der Kreis Unna hat seine Server- und Netzwerkinfrastruktur zukunftsfähig gemacht. Der neue Maschinenraum an der Parkstraße entspricht den aktuellen Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit und arbeitet darüber hinaus äußerst energieeffizient. „Das lässt sich schon jetzt deutlich am Stromverbrauch ablesen“, freut sich Hans Pankalla, Leiter des Fachdienstes Zentrale Datenverarbeitung.
Der Neubau des Serverstandorts war nötig geworden, weil der etwa 40 Jahre alte Raum im Kreishaus nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Brandschutz, Klimatisierung und Energieversorgung entsprach.
Neben zeitgemäßer IT-Technik bietet der neue Standort weitere Vorteile. Im Vergleich zum Vorgänger spart er bis zu 50 Prozent der Energiekosten ein und arbeitet somit sehr kosteneffizient. Es wurden in der Planung auch ausreichend Reserven für Weiterentwicklung und Wachstum berücksichtigt. Bei Bedarf können den Städten und Gemeinden im Wege der interkommunalen Zusammenarbeit Ressourcen und Dienstleistungen zur Verfügung gestellt werden.
Das Gebäude verfügt über ein modernes Energiekonzept. Es wird mit zehn Erdwärmesonden, die bis in eine Tiefe von 99 Metern reichen, beheizt. Und: Die Wärmepumpe nutzt auch die Abwärme der Server, um das Gebäude zu heizen.
Der Serverstandort wird von einer separaten Einbruchmeldeanlage und einer Zutrittskontrolle geschützt. Ein unberechtigter Zutritt würde sofort erkannt und an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet. Jeder Zutritt – auch der von eigenen Mitarbeitern – wird vom System dokumentiert.
Der Kreis investierte rund 500.000 Euro in die neue IT-Technik. Der vorgegebene Zeit- und Kostenrahmen wurde eingehalten. Die Firma ENTIREINFRA GmbH (Unna) setzte die gesamte elektro-, netzwerk - und sicherheitstechnische Installation um.
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Kreis Unna. Eine Schwangerschaft ist nicht in jedem Fall ein Grund zur Freude. Einige werdende Mütter befinden sich in einer schwerwiegenden Krise und verheimlichen ihre Schwangerschaft. Ein neues Gesetz soll ihnen den Weg in die Beratungsstelle erleichtern. Auf Wunsch können sie anonym bleiben.
In der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Schwangerschaft und Familienplanung des Kreises Unna finden Schwangere in Not ab sofort noch umfassender Rat und Hilfe, auch ohne ihren Namen preisgeben zu müssen. Möglich ist dies durch das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt, das am 1. Mai in Kraft getreten ist.
Was viele nicht wissen: Sie haben einen gesetzlichen Anspruch, sich zu allen Fragen rund um eine Schwangerschaft beraten zu lassen – kostenfrei und auf Wunsch anonym. Familiäre Probleme, finanzielle Schwierigkeiten oder das Alter: „Warum eine Frau ihren Namen lieber nicht nennen möchte, ist unwichtig. Das oberste Ziel ist es, Frauen in Not zu helfen“, sagt Jutta Damaschke aus der Beratungsstelle des Kreises. Zusammen mit ihrer Kollegin Jutta Hermann ist sie direkte Ansprechpartnerin für die Frauen. Gemeinsam werden gute Lösungen für die jeweilige individuelle Lebenslage gesucht.
Wenn kein anderer Weg gefunden wird, können Frauen ihr Kind medizinisch begleitet zur Welt bringen, ohne ihre Identität zu offenbaren. Die so genannte „vertrauliche Geburt“ soll riskante heimliche Geburten und Fälle, in denen Neugeborene ausgesetzt oder getötet werden, verhindern. Gleichzeitig hat das Kind später die Chance, seine Herkunft zu erfahren – ein Grundbedürfnis jedes Menschen.
Die Beratungsstelle des Kreises befindet sich im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35. Beratungstermine können dort bei Jutta Damaschke vom Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz unter Tel. 0 23 03 / 27-20 29 vereinbart werden. Weitere Informationen, auch zu weiteren Beratungsstellen, gibt es auch im Internet unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff „Schwangerschaft“.
Um möglichst alle Frauen in verzweifelten Situationen zu erreichen, gibt es Rat und Hilfe auch unter der vom Bundesfamilienministerium eingerichteten bundesweiten Notrufnummer 08 00 / 4 04 00 20 und im Internet unter www.geburt-vertraulich.de - anonym, kostenlos und rund um die Uhr.
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen-Heeren. Ein gelungenes Comeback! Nach drei Jahren Pause fand am Wochenende eine Neuauflage des Heerener Sommers statt - und lockte gleich wieder eine große Menge an Besuchern ins Nebenzentrum.
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