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Kreis Unna. Das Ergebnis der Fischerprüfung im Mai kann sich sehen lassen: 198 Petrijünger bestanden die Prüfung. Nur 18 Prüflinge fielen durch, davon können sieben an der Nachprüfung am 2. Juli teilnehmen. Darauf weist die Untere Fischereibehörde des Kreises hin.
Die Prüfung für den Fischereischein gliedert sich traditionell in zwei Teile. In der schriftlichen Prüfung müssen die künftigen Angler in einem Test 45 von insgesamt 60 Fragen richtig beantworten. Dabei wird gefordert, dass aus jedem der sechs Sachgebiete, die von Fischkunde bis zur Gesetzeskunde reichen, mindestens sechs von zehn Fragen korrekt beantwortet werden. Der zweite Teil besteht aus einem praktischen Test. Hierbei muss eine ausreichende Artenkenntnis der hier vorkommenden Fische, Neunaugen und Krebse nachgewiesen sowie eine Angel zum Fangen einer bestimmten Fischart waidgerecht zusammengestellt werden.
Die Prüfungskommission der Unteren Fischereibehörde des Kreises überzeugte sich an den verschiedenen Testtagen vom insgesamt guten Ausbildungsstand der Prüflinge. Von den 198 erfolgreichen Prüflingen kamen 21 aus Bergkamen, 17 aus Bönen, 12 aus Fröndenberg, zwei aus Holzwickede, 14 aus Kamen, 13 aus Lünen, 17 aus Selm, fünf aus Schwerte, fünf aus Unna, vier aus Werne und 88 aus nicht zum Kreis Unna gehörenden Städten und Gemeinden.
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Aktuelle Warnung der Unwetterzentrale Nordrhein-Westfalen:
Vorwarnung vor Gewitter,
Warnstufe Rot möglich
gültig von: Dienstag, 10. Juni 2014, 11:00 Uhr
gültig bis: Mittwoch, 11. Juni 2014, 09:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Heftige Gewitter, Starkregen, Hagel 3 bis 5 cm Korngröße, schwere Sturmböen möglich
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von Marie Fuhr
Kamen. Die meisten Klausuren sind geschrieben, das Wetter ist perfekt und nur noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien. Um das Ende dieses Schuljahres zu feiern, lädt die Q1 (Stufe 11) des Gymnasium Kamen am Samstag (14.06.) zum ersten Sommerfest!
Es gibt nicht nur viele Spiele für die jüngeren Schüler, wie zum Beispiel Basketballwerfen oder Wasserschießen, sondern auch Essen und viel Erfrischung für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Dabei steht ein Grill, Wassereis und vieles mehr bereit. Zudem gibt es ein tolles Programm mit Livemusik von
einem Teil des Chors und Schülerbands. Um 14:30 Uhr startet außerdem ein Fußballturnier. Nicht nur Schulmitglieder sind herzlich eingeladen am kommenden Samstag (14. Juni) von 12 bis 17 Uhr auf dem Schulhof mitzufeiern.
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Kreis Unna. Die Vorläufer gab es am Sonntag. Am Pfingstmontag knallte, krachte, stürmte und schüttete es dann richtig: Über 460 Einsätze managte die Kreisleitstelle zwischen Montagabend und Dienstagmittag, die meisten davon in Lünen.
„Die Unwetterfront war angekündigt. Deshalb war klar, dass die Feiertage nicht ruhig ausklingen werden, sondern den Feuerwehren ein Großeinsatz bevorsteht“, unterstreicht Jens Bongers, der Leiter der Rettungsleitstelle.
Was dann ab 21.30 Uhr kam, hatte sich gewaschen. „Wir verzeichneten fast im ganzen Kreis stärkste Regenfälle und orkanartige Sturmböen“, so Bongers. Die meisten der rund 460 Einsätze waren in Lünen (rund 200). Dort waren bis zum Morgen alle Feuerwehrzüge mit knapp 150 Kräften im Einsatz. Weitere Schwerpunkte waren Selm, Werne, Kamen und Unna.
Vor allem umgestürzte Bäume und große Äste mussten von Straßen, Wegen und auch von Häusern weggeräumt werden.
Nachdem es in der Nacht etwas ruhiger geworden war, stieg die Zahl der Schadensmeldungen am Dienstagmorgen wieder an und beschäftigte neben der Rettungsleitstelle und den Feuerwehren im Kreis auch so manchen Bauhof.
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Kreis Unna. Ausreichend trinken – das ist bei sommerlichen Temperaturen sowohl für das körperliche als auch für das geistige Wohlbefinden ganz wichtig. Darauf weist Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz hin.
Bei hohen Temperaturen wird viel geschwitzt. Dadurch verliert der Körper jede Menge Flüssigkeit und Salze. „Werden diese Verluste nicht ausgeglichen, kann es zu Kreislaufproblemen bis hin zum Kreislaufversagen kommen“, weiß der Kreis-Mediziner. Doch nicht nur das: Intensives Schwitzen „macht das Blut dick“, was zu einer langsameren Blutzirkulation führt. Folgen sind z. B. Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.
Als Durstlöscher und zum Auffüllen der ausgetrockneten Flüssigkeitsdepots des Körpers eignen sich Leitungs- und Mineralwasser oder auch Fruchtsaftschorlen. Alkoholische Getränke, aber auch Kaffee oder schwarzer Tee wirken harntreibend und sollten deshalb möglichst gemieden werden. Getrunken werden sollte eine Flüssigkeitsmenge zwischen 2,5 und drei Litern.
Ganz wichtig: Treten Symptome eines Sonnenstichs wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl und Kopfschmerz auf, gehört das Trinken von Leitungs- oder Mineralwasser neben kühlen Kopfwickeln zu den wichtigsten Maßnahmen.
Die beste Vorbeugung ist die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme. „Wer durstig ist, leidet bereits unter Wassermangel“, betont Dr. Bernhard Jungnitz. Diesen Hinweis sollten gerade ältere Menschen beherzigen, denn mit zunehmendem Alter wird „ausreichend trinken“ gerne vergessen!
Ein Tipp des Amtsarztes: „Bereiten Sie schon morgens die zu trinkende Flüssigkeitsmenge vor und stellen Sie sie gut sichtbar hin. Das verringert den Aufwand und hilft als Gedächtnisstütze.“
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In Nordrhein-Westfalen zahlreiche Strecken weiterhin nicht befahrbar - Umleitungen im Fernverkehr führen zu Verspätungen - Zuginformationen für Reisende über www.bahn.de und DB-Navigator verfügbar
Berlin/Düsseldorf. Die Auswirkungen des Unwetters in Nordrhein-Westfalen lassen weiterhin nur einen stark eingeschränkten Bahnverkehr in dem Bundesland zu. Nach wie vor sind zahlreiche Strecken wegen umgestürzter Bäume und zerstörter Oberleitungen nicht befahrbar. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die DB hat schwere Technik und zusätzliche Kräfte im Einsatz, um die Strecken wieder frei zu bekommen.
Komplett gesperrt sind die Strecken Dortmund–Essen–Düsseldorf–Köln und Dortmund-Gelsenkirchen-Duisburg.
Darüber hinaus wirkt sich die Situation in NRW auf den bundesweiten Fernverkehr aus. Zahlreiche ICE- und IC-Linien werden derzeit umgeleitet, oder enden vorzeitig. So endet die ICE-Linie 10, Berlin – Köln/Bonn in Hamm (W). Die IC-Linie 31, Hamburg – Dortmund – Nürnberg, ist zwischen Osnabrück und Köln unterbrochen. Züge verkehren nur zwischen Hamburg und Osnabrück sowie zwischen Köln und Nürnberg. Die ICE Linien 42/43, München/Basel – Mannheim – Dortmund, verkehren nur bis Köln. Die Züge zwischen Köln und Dortmund fallen aus.
Informationen zu aktuellen Zugabfahrten gibt es im DB-Navigator oder unter "www.bahn.de/ris" bzw. mobil unter "http://mobile.bahn.de/ris".
Folgende Regionalstrecken in NRW sind zur Zeit frei und befahrbar:
Aachen-Köln Hbf, Hamm-Dortmund, RE 9 Siegen-Köln Hbf, Bonn-Köln Hbf, RB 30 Bonn-Ahrbrück, RB 23 Bonn-Euskirchen, RE 12 Köln-Trier, RB 22/24 Köln-Gerolstein, S12 Au-Düren, S13 Hennef-Horrem, S11 Düsseldorf Hbf-Düsseldorf Flughafen, RB 38 Horrem-Bedburg, RE 6 Minden-Dortmund, RE 4 Aachen-Neuß, RB 33 Aachen-Mönchengladbach, RE 8 Köln-Koblenz.
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Kamen. Zwischen Freitagmittag (06.06.2014) und Dienstagmorgen (10.06.2014) brachen Unbekannte einen Baucontainer an der Lindenallee auf. Daraus entwendeten sie einen Starkstromverteiler und einen Stampfer. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen/Hamm. Von Donnerstag (12.6.) um 19.30 Uhr bis zum darauffolgenden Morgen (13.6.) um 6 Uhr wird die Autobahnniederlassung Hamm in der A2-Anschlussstelle Kamen/Bergkamen die Auf- und Ausfahrt in Fahrtrichtung Oberhausen sperren. Eine Wochen später (20.6. bis 21.6.) folgt die Auf- und Ausfahrt in Fahrtrichtung Hannover. Es werden die Fahrbahnen saniert. Umleitungen werden eingerichtet. Zeitgleich mit den Sperrungen in der Anschlussstelle steht hier im Zuge der A2 nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Straßen.NRW investiert hier 60.000 Euro aus Bundesmitteln.
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Gelsenkirchen. Allein auf der derzeit gesperrten A40 bei Mülheim und der gesperrten A52 bei Essen werden die Aufräumarbeiten bis in die Abendstunden gehen. Nach Angaben von Straßen.NRW sind dort mehr als 150 Bäume auf die Fahrbahn gestürzt, die jetzt zunächst neben die Schutzplanken geräumt werden müssen, um die Fahrbahn frei zu bekommen. Ähnlich sieht es aus auf der A43 bei Recklinghausen. Hier ist die Fahrtrichtung Wuppertal wegen umgefallener Bäume gesperrt. Außerdem ist eine Lärmschutzwand zwischen Recklinghausen und Herne einsturzgefährdet. Weiterhin gesperrt bleiben die Verbindung von der A2 auf die A45 bei Dortmund-Nord-West und die A540 bei Grevenbroich in Richtung Köln. Die A3 bei Ratingen in Richtung Köln ist nur einstreifig befahrbar.
Auch auf Bundes- und Landesstraßen kommt es zu zahlreichen Verkehrseinschränkungen. Und auch hier sind Mitarbeiter von Straßen.NRW zusammen mit Polizei und Feuerwehr teilweise seit heute Nacht im Einsatz. Im sauerländischen Brilon musste heute Nacht die L870 von einer Schlammlawine geräumt werden, damit der Verkehr wieder fließen konnte. Zudem war die L776 zwischen Bestwig und Rüthen gesperrt. Im Moment sind fast überall die Straßenmeistereien mit Kehrmaschinen unterwegs, um die Straßen von den Sturmfolgen zu reinigen.
Die gesamten Aufräumarbeiten werden mehrere Wochen dauern, der Schaden ist noch nicht bezifferbar.
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Kamen. Am Sonntag (08.06.2014) fuhr gegen 12.05 Uhr eine 26 jährige Kamenerin auf der Ängelholmer Straße und wollte von hier nach links auf den Ostring abbiegen. Sie übersah dabei einen von rechts kommenden 30 jährigen Fahrzeugführer aus Hamm. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge verletzte sich der Hammer und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2 500 Euro.
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