Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 6 Minuten
von Edith Sujatta, Ortsheimatpflegerin und Gästeführerin
Welche Rolle spielten nun die Kamener?
Die Westfalen, unter ihnen viele Kamener, waren bei der Eroberung des deutschen Ordenslandes im Osten und bei der Besiedlung der von slawischen Stämmen aufgegebenen Siedlungsräume an der Ostsee stark beteiligt.
Die Marienburg, 1280 Konventssitz des Deutschen Ordens, in der Wojwodschaft Pommern, Polen
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
20 Jahre „Bühnenerfahrung“
Kamen. Manfred Biermann hat 20 Jahre „Bühnenerfahrung“ mit seinem Unternehmen, der Allround GmbH. Im Rampenlicht stand der Firmengründer selbst dabei nie – er ist der Mann, der im Hintergrund wörtlich „die Strippen zieht“. Denn zig Meter Kabel sind notwendig, damit Licht und Ton bei Konzerten, Kongressen und kulturellen Events aller Art die Gäste erreichen. Im Mai hat die Kamener Vermietungsgesellschaft für Veranstaltungstechnik runden Geburtstag.
Weiterlesen: Bewährte Veranstaltungstechnik aus Kamen: Allround hat im Mai runden Geburtstag
- Details
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. "Weniger Schulden, mehr Zukunft. Das braucht Kamen!" Die Liberalen in Kamen setzen mit ihrer Spitzenkandidatin Heike Schaumann alle Hebel in Bewegung, um das Vertrauen der Bürger zu erhalten.
Vorsitzender Karnas: "Unsere Botschaft ist klar. Steuergeldverschwendung in Form von Betontreppen an der renaturierten Seseke lehnen wir als einzige Partei konsequent ab. Uns ist eine moderne Infrastruktur an den Schulen wichtiger als Prestigeobjekte ohne wirklichen Nutzen für die Zukunft der Stadt. Wir sagen: Weniger Schulden, mehr Zukunft. Das braucht Kamen!"
Die großen und kleinen Plakate mit liberalen Botschaften sind positioniert. Jetzt werden im Rahmen von Informationsständen Broschüren verteilt. Weitere Informationen erhalten Interessierte in analoger und digitaler Version nach Bedarf und bei Aktionen, die rechtzeitig veröffentlicht werden.
Infostände der FDP-Kamen:
03.05.2014, 10.00-13.00, Willy-Brandt-Platz
10.05.2014, 10.00-13.00, Willy-Brandt-Platz
17.05.2014, 10.00-13.00, Willy-Brandt-Platz
24.05.2014, 10.00-13.00, Willy-Brandt-Platz
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Menschen mit Behinderung sind oftmals qualifizierte Fachkräfte. Das Jobcenter Kreis Unna macht am 05. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, besonders aufmerksam auf das Know-how dieser Bewerbergruppe und plant, verstärkt auf regionale Beratungsangebote und Förderleistungen für Arbeitgeber hinzuweisen.
Förderleistungen bei Einstellung behinderter Menschen
Viele Unternehmer scheuen sich noch immer aus unterschiedlichen Gründen davor, einen behinderten Bewerber einzustellen. Schwerbehinderte benötigen oftmals einen behindertengerechten Arbeitsplatz oder zusätzliche technische Hilfsmittel. Hier kann der Integrationsfachdienst im Kreis Unna eingehend beraten. „Grundsätzlich ist eine Behinderung aber kein Hinderungsgrund für eine langfristige berufliche Tätigkeit“, weiß Ute Brüggenhorst, die das Behinderten-Projekt MIAR-MITEINANDER ARBEITEN im Auftrag des Jobcenters Kreis Unna betreut. „Dies zeigen viele erfolgreiche Vermittlungsbeispiele in unserer Region“, erklärt sie weiter.
Auf Seiten der Arbeitgeber wissen viele noch immer nicht um die Hilfestellungen und Förderleistungen bei Einstellung eines (Schwer-) Behinderten. So bietet z.B. das Jobcenter Kreis Unna die Möglichkeit einer Probebeschäftigung. Hierbei können sich Arbeitgeber und Bewerber während eines zuvor abgestimmten Zeitraums kennenlernen und die Zusammenarbeit testen. Des Weiteren können Arbeitgeber Eingliederungsleistungen im Rahmen einer Neueinstellung im Jobcenter beantragen.
Der Europäische Protesttag fand erstmals 1992 auf Initiative des Vereins Selbstbestimmt Leben, einer Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung, statt, mit dem Ziel, auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und sich für eine Gleichberechtigung aller Menschen einzusetzen sowie ihnen eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.
In der Kreisregion Unna setzt das Jobcenter Kreis Unna für seine (schwer-) behinderte Bewerbergruppe das Projekt „MIAR-MITEINANDER ARBEITEN“ um, das durch das Landesarbeitsministerium NRW und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert und zusätzlich durch die Jobcenter Städteregion Aachen und Wuppertal umgesetzt wird.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Mit Werken von Richard Wagner und Jaques Offenbach
Kamen. Am Sonntag, den 01.06.2014 um 18.00 Uhr findet die Kamener Kultursaison 2013/2014 mit dem GALA-Abend in der Konzertaula Kamen ihren krönenden Abschluss. Die Neue Philharmonie Westfalen, der Oratorienchor der Stadt Kamen sowie der Chor der Konzertgesellschaft Schwerte stellen auch 2014 die imposante musikalische Kulisse für einen schönen Opernabend in der Konzertaula Kamen. Vervollständigt durch die Sopranistinnen Engjellushe Duka und Astrid Gerdsmann, den Bariton Gerhard Pauli und den Tenor Roman Payer erwartet das Publikum ein höchst unterhaltsames Konzert u.a. mit Werken aus „Der fliegender Holländer“, „Orpheus in der Unterwelt“, „Wach auf, es naht gen Tag (Die Meistersinger von Nürnberg)“, „galopp infernal“ oder „Chor der Revolte“.
Karten gibt es zu Preisen zwischen 15,00 € und 19,00 € im Kulturbüro der Stadt Kamen, Rathausplatz 1, 4. Etage, Zi. 421 oder am Veranstaltungstag an der Theaterkasse der Konzertaula Kamen.. Auskünfte unter 02307-1483512 oder 3513
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kreis Unna. Mobiler Kreis: Die Zahl der neu erteilten Führerscheine ist 2013 auf 4.237 gestiegen. Das sind 16,2 Prozent mehr als im Jahr 2012, als 3.647 Einwohner den Führerschein machten. Das zeigt die Jahresstatistik der Straßenverkehrsbehörde.
Dass die Zahl der Ersterteilung stark gestiegen ist, hängt mit der Erfolgsgeschichte zusammen, die das begleitete Fahren ab 17 schreibt: 2.821 Jugendliche haben seit dem vergangenen Jahr den Führerschein mit 17 in der Tasche. Das sind 23,5 Prozent mehr als 2012 – damals machten 2.285 Jugendliche den Führerschein mit 17.
Nicht nur viele Führerschein-Neulinge haben sich fleißig auf Theorie- und Praxis-Prüfung vorbereitet, sondern auch Männer und Frauen, die den „Lappen“ schon einmal abgeben mussten: Mit 1.901 neu erteilten Führerscheinen nach Entziehung ist auch diese Zahl im Vergleich mit 2012 gestiegen. Damals waren nur 1.697 Prüflinge erfolgreich.
Zeitlich befristete Fahrverbote kassierten 2.839 Fahrzeugführer. Damit mussten 2,8 Prozent weniger den Führerschein hinterlegen als 2012 (2.922). Gestiegen ist dagegen die Zahl der Führerschein-Entziehungen: 393 Mal entzog die Behörde 2013 die Fahrerlaubnis, 573 Mal ein Gericht. Im Vorjahr hatte es 288 Entziehungen durch die Behörde und 562 durch ein Gericht gegeben.
Im Unterschied zum Fahrverbot ist die Entziehung zunächst endgültig. Auch nach Ablauf einer Sperre wird der Führerschein nicht automatisch neu erteilt, sondern muss erst neu beantragt werden.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Es geht schnell und kommt unverhofft. Ein Mensch wird zum Pflegefall. Jetzt sind guter Rat und schnelle Hilfe wichtig. Die Pflege- und Wohnberatung des Kreises gibt Tipps für die Wahl des geeigneten Pflegedienstes.
Ambulante Pflegedienste sind eine wichtige Unterstützung bei der häuslichen Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen. Sie helfen bei der klassischen Grundpflege wie z.B. Waschen, geben Medikamente, erledigen Einkäufe oder gehen mit den Hilfebedürftigen spazieren.
„Wer sich auf die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst macht, sollte zunächst überlegen, welche Hilfeleistungen konkret benötigt werden“, betont Anne Kappelhoff von der Pflege- und Wohnberatung des Kreises. Zur Auswahl stehen Leistungskomplexe wie „kleine Grundpflege“ „Ganzkörperwaschung“ oder „Hilfe bei der Nahrungsaufnahme“.
Inhaltlich unterscheiden sich die Leistungen der verschiedenen Pflegedienste nicht. Verschieden sind allerdings die Preise für die einzelnen Leistungskomplexe. „Erkennbar ist das am Punktwert, den jeder Pflegedienst mit den Pflegekassen aushandelt“, informiert Anne Kappelhoff.
Tipps für die Wahl des Pflegedienstes:
Der Pflegedienst sollte bei einem kostenlosen Erstbesuch über seine Leistungen informieren und beraten. So kann vorab geklärt werden, ob alle benötigten Leistungen angeboten werden.
Individuelle Ansprüche an das Pflegepersonal, z.B. die Einhaltung von bestimmten Zeiten, der Einsatz männlicher oder weiblicher Pflegepersonen oder die Häufigkeit des Personalwechsels sollten beim Erstgespräch abgestimmt werden.
Der Pflegedienst sollte sein Abrechnungsverfahren genau erklären. Ein Kostenvoranschlag mit den Informationen aus dem Erstgespräch schafft Klarheit, ob die Mittel der Pflegekasse ausreichen oder ob aus eigener Tasche zugezahlt werden muss.
Alle getroffenen Vereinbarungen, vor allem individuelle Absprachen, Pflegeaufwand und Kosten, sollten in einem schriftlichen Pflegevertrag geregelt werden.
Eine Liste der Pflegedienste im Kreis gibt es bei der Pflege- und Wohnberatung im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen. Fragen beantworten dort die Pflegeberaterinnen täglich von 9 bis 12.30 Uhr und donnerstags auch von 14 bis 17 Uhr. Ein telefonischer Kontakt ist unter 0 23 07 / 28 99 060 oder 0800 27 200 200 möglich.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Unna. Wenn es um günstige Preise geht, dann gibt es bei uns Deutschen kaum Diskussionen. Das ist falsch – meint Pfarrer Alfred Buß, denn immer nur billig wird uns teuer zu stehen kommen. Wer und was auf der Strecke bleibt – darüber spricht er in seinem aktuellen Wort zum Sonntag. (ARD, 1. Fernsehprogramm, 3.05. | 22:50 Uhr ).
Alfred Buß wurde 1947 als Bauernsohn in Bühren (Uplengen) geboren und wuchs in Jheringsfehn (Moormerland) auf. Nach der Mittleren Reife an der Friesenschule Leer (1964) machte er Abitur in Espelkamp (Westfalen), studierte in Bethel und Tübingen, war Studienleiter im Evangelischen Studienwerk Villigst (Begabtenförderung) und war Leiter der Arbeitsstelle für den 24. Deutschen
Evangelischen Kirchentag im Ruhrgebiet 1991. Im westfälischen Unna war er Gemeindepfarrer, Berufsschulpfarrer und Superintendent, bevor er 2004 als Präses (Bischof) der Evangelischen Kirche von Westfalen nach Bielefeld ging. Seit dem Frühjahr 2012 lebt Buß im Ruhestand wieder in Unna.
"Das Wort zum Sonntag" ist ein Klassiker des deutschen Fernsehens wie die Tagesschau: Seit 1954 gehört das Wort zum Sonntag mit knapp zwei Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland.
Seit der ersten Ausstrahlung hat sich einiges geändert: Markierte das Urgestein deutscher Sendungen früher das Ende des Fernsehprogramms, so steht es heute mittendrin – zwischen Tagesthemen und Spätfilm. Aus den zunächst zehn Minuten Sendezeit wurden fünf, heute sind es vier Minuten.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Eine Verkehrsentlastung für den Hellweg im Dortmunder Osten darf nicht zu Lasten der Menschen und des Straßennetzes im Kreis Unna gehen. Darüber waren sich Landrat Michael Makiolla und Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei einer gemeinsamen Sitzung der Verwaltungsvorstände einig.
Die beiden Behördenleiter wollen deshalb einen Termin mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek machen, um auf die Aufgabe der Blockadehaltung des Landes in Bezug auf die Ost-Westtangente OWIIIa zu dringen. Bei dem Treffen dabei sein sollen die Bürgermeister der beiden, von den Planungen betroffenen Städten Unna und Kamen.
Für Dortmund ist die Schnellstraße (L663n) zur Entlastung der östlichen Stadtteile wie Asseln und Wickede wichtig. „Um eine Verlagerung der Verkehrsbelastung in den Kreis zu verhindern, darf die Straße aber auf keinen Fall an der Stadtgrenze enden, sondern muss an die Unnaer Westtangente anschließen und bis zur Autobahn-Anschlussstelle Kamen-Zentrum durchgebaut werden“, unterstrich Landrat Makiolla. Der Kreis wäre sogar bereit, seinerseits die Planungen voranzutreiben, doch auch dafür müsse sich die Landesregierung endlich bewegen.
Eine mögliche Kompensationsfläche für den Flächenverbrauch haben Stadt und Kreis bereits ins Auge gefasst, denn in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes Wickeder Ostholz hat sich ein Bergsenkungsgewässer gebildet. Dieser Pleckenbrinksee grenzt an den Kreis (Unna-Massen), beherbergt zahlreiche Vogelarten, Molche, Kröten und Frösche und wurde bereits vorläufig unter Naturschutz gestellt.
Kreis und Stadt verabredeten, von der Biologischen Station im Kreis Unna, die auch Dortmund mit betreut, ein Entwicklungskonzept erarbeiten zu lassen. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten für ein interkommunales Naturschutzgebiet ausgelotet werden.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
von Marie Fuhr
Kamen. Die alljährliche Maifahrt lockte am Donnerstag (1. Mai) viele Zweiradbegeisterte auf den Alten Markt.
Nach der langen Winterpause, in der die meisten Motorräder abgemeldet werden, treffen sich jedes Jahr am 1. Mai die Biker aus Kamen und Umgebung, um zusammen die Motorradsaison einzuläuten. Das Ziel ist jedes Jahr ein anderes, dieses Mal ging es zum Wolfs Revier am Möhnesee. Obwohl das Wetter am Morgen noch nicht ganz so vielversprechend aussah, hatten über hundert Fahrer und ziemlich viele Zuschauer den Weg in die Kamener Innenstadt gefunden. Seit etwa 40 Jahren ist die Fahrt für die Kamener Motorradfans rot im Kalender markiert. Nach dem Treffen am Morgen, hupten um 10 Uhr die Bikes zur Abfahrt Richtung Möhne. In diesem Jahr stand die Maifahrt allerdings auch unter einem traurigen Stern, da im März eines der Gründungsmitglieder der Maifahrt verstarb. Daher führte dessen 17-jähriger Sohn die Maifahrt in diesem Jahr an und die Fahrer zeigten mit schwarzen Schleifen an den Maschinen ihren Respekt.
Die 1. Maifahrt ist eben jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis und bewegt immer auf eine andere Weise, auch wenn der Spaß und die Leidenschaft am Fahren nie zu kurz kommen.
{fshare}
Weitere Beiträge …
- Maikundgebung auf Kamener Markt
- Maibaum Methler trotzt dem Regen
- VKU: Was ist los beim „JederBus“?
- Mütter und Töchter Thema im Frauensalon
- Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat die 16 jährige Melina gesehen?
- Stadtseniorenring lädt zur Seniorenrunde in das Bodelschwinghhaus ein
- TVG Kaiserau startet am 1. Mai wieder seinen Volkslauf
- Start der Freibadsaison 2014 wird flexibel gestaltet
- Veranstaltungen bei der Familienbande im Mai
- Unfallkommission 2014 berät neue Unfallhäufungsstellen
- Sozialdienst hilft bei Pflegebedürftigkeit
- Rad- und Fußwege auf der ehemaligen Zechenbahntrasse werden saniert
- Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person auf der Schillerstraße
- Abfall ist ein Thema in Grundschulen und Kindergärten
- Ausstellung 27 in der Galerie im Technopark mit Skulpturen der Fröndenberger Künstlerin Uta Görler
- Baumstämme oder Drachen - bei der Kite kann wieder alles fliegen
- Die Bikes rollen wieder – 1. Maifahrt
- Personalversammlung der Stadtverwaltung - Rathaus nachmittags geschlossen
- Zeugen gesucht: Unbekannter beschädigt Bordstein und Hecke
- Frühlingsmarkt 2014: Nach dem Regen folgt der Besucheransturm





