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Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2014 veröffentlicht
Kreis Unna. Das Jobcenter Kreis Unna hat in diesen Tagen sein Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm veröffentlicht. Zuvor war es von der Trägerversammlung mit Vorsitz von Landrat Michael Makiolla beschlossen worden.
Die Trägerversammlung folgte damit einer Empfehlung des Beirats des Jobcenters Kreis Unna. Für den Beiratsvorsitzenden Siegfried Pogadl bietet „das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm eine solide Basis für die Integrationsarbeit in der Region und ich freue mich, dass die Trägerversammlung unserer Empfehlung gefolgt ist.“
In der gestrigen Beiratssitzung in der Geschäftsstelle Unna konnte Pogadl zudem verkünden, dass das Jobcenter Kreis Unna im Oktober 2013 im Vergleich zu 17 weiteren Jobcentern aus NRW mit 22,4 Prozent den ersten Platz bei der Integrationsquote belegen konnte. Maßgeblich dafür sind die Kennzahlen des BMAS nach § 48a SGB II im Vergleichstyp IIIc.* Erfreut zeigte er sich auch darüber, dass im selben Zeitraum besonders bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen und Alleinerziehenden das Jobcenter Kreis Unna im NRW-Vergleich den 3. und 4. Platz belegen konnte. „Das zeigt, dass die auf die Bedarfe der Arbeitslosen ausgerichteten Maßnahmen gegriffen haben.“
Im Anschluss verkündete Pogadl zuversichtlich: „Die Quoten für das erste Quartal 2014 sind noch nicht veröffentlicht, aber die Prognosen verweisen auf eine positive Tendenz. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm bietet gute Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Integrationsarbeit und seine Umsetzung zeigt auch das effektive Zusammenspiel der Mitglieder der Trägerversammlung und des örtlichen Beirats.“
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Dortmund/Kamen. Gestern, 11. März 2014, um 13.45 Uhr, fand in der Schäferstraße in Kamen, ein Polizeieinsatz unter der Federführung der Polizei Dortmund statt, bei dem Spezialeinsatzkräfte zwei Tatverdächtige aus Großbritannien vorläufig festnahmen.
Vorausgegangen waren Zahlungsstreitigkeiten die sich im Rahmen eines Geschäfts mit Kraftfahrzeugen abspielten. Zwei Geschäftsführer die unter anderem ihren Firmensitz in Kamen haben, erhielten von ihren Geschäftspartnern aus Großbritannien die Aufforderung, ihnen einen sechsstelligen Geldbetrag zurückzuzahlen.
Um ihre Forderungen zu unterstreichen, bedienten sich die englischen "Geschäftspartner" Kontaktpersonen in Deutschland. Am 3. März erschienen mehrere Männer, am Firmensitz in Kamen. Die beiden Herren machten dort die Forderungen der englischen Geschäftspartner geltend.
Im weiteren Fortgang kam es zur Stellung von Ultimaten und immer wieder zu telefonischen und schriftlichen Drohungen per SMS.
Am gestrigen Tag reiste einer der britischen Vertragspartner in Begleitung seines Bruders aus Großbritannien an, um in Kamen endgültig die strittige Summe in Empfang zu nehmen.
Hierbei griffen die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Dortmund zu.
Eine der Kontaktpersonen erhielt durch die Einsatzkräfte eine Gefährderansprache.
Die beiden britischen Staatangehörigen müssen nach dem jetzigem Ermittlungsstand mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung rechnen.
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Kamen. In der Nacht zu Mittwoch (12.03.2014) entdeckten Zeugen gegen 23.35 Uhr einen brennenden Container in der Fritz-Erler-Straße. Die eingesetzte Feuerwehr konnten den Brand rechtzeitig löschen, so dass kein Sachschaden entstanden ist. In dem Container war lediglich Paper verbrannt. Ein Zusammenhang mit den PKW-Bränden der vergangenen Tage wird derzeit nicht gesehen, kann aber auch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen. Am Dienstag (11.03.2014) präsentierte Christian Frieling (Fachdezernent für Wirtschaftsförderung, Marketing, Kultur) im Wirtschaftsausschuss die Zahlen zur Winterwelt 2013. Mehr als 7.000 Besucher wurden in 33 Betriebstagen auf der Eislaufbahn der Kamener Winterwelt bis zum 04.01.2014 gezählt.
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Dortmund. So oder ähnlich lautete das Motto eines polnischen "Sprinter"- Fahrers, der am 10. März 2014 im Autobahnkreuz Dortmund Nordost durch den Verkehrsdienst der Autobahnpolizei Kamen kontrolliert wurde. Der Klein-Lkw verfügte über eine Kabine mit sechs Sitzplätzen und einen Aufbau zur Beförderung von Fahrzeugen. Auf der Ladefläche befand sich ein Ford Mondeo Kombi. Außerdem war ein Anhänger zur Fahrzeugbeförderung angehängt.
Das Fahrzeug zeigte deutliche Anzeichen einer Überladung, verfügte aber über eine Nutzlast von 1600 kg, was exakt dem Gewicht des Ford Mondeo entsprach.
Eine Kontrollwägung wies ein Gewicht von 4260 kg für den 3,5-Tonner aus.
Somit ergab sich rechnerisch eine Nutzlast von nur 840 kg für den polnischen "Sprinter".
Damit wäre er zum Transport von Fahrzeugen völlig ungeeignet gewesen. Dem geschulten Auge der Beamten entging jedoch nicht, dass der "Sprinter" ungewöhnlich lang war. Allein der Radstand betrug mehr als 5 Meter! Das Fahrzeug wurde einer nahegelegenen technischen Prüfstelle zugeführt. Hier wurde schnell deutlich, was passiert war: Der "Sprinter" ist um mehr als einen Meter illegal verlängert worden, so dass man zum einen über sechs Sitzplätze und zum anderen über eine sehr große Ladefläche verfügen konnte.
Durch den illegal veränderten Radstand und die Verlängerung des Fahrzeugs war der Rahmen bereits mehrfach gebrochen. Das Fahrzeug wurde als "verkehrsunsicher" eingestuft.
Kennzeichen und Zulassungsdokumente wurden eingezogen und werden über die Botschaft den polnischen Behörden übersandt. Der Sprinter muss nun mit einem weiteren Lkw nach Polen gebracht werden, da er nicht mehr gefahren werden darf.
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Bundesweit herrscht schönes Wetter – ungewöhnlich früh in diesem Jahr. Da treibt es die Nation ins Freie, zum Flanieren, zum Sport oder auch zum Sonnenbaden. Aber Vorsicht, so angenehm die ersten Sonnenstrahlen sind, die Haut sollte ihnen nicht ungeschützt ausgesetzt werden. Gerade jetzt drohen Hautschädigungen und Sonnenbrände – weil sie niemand erwartet.
Sich draußen zu bewegen ist immer empfehlenswert. Doch sollte bei aller Freude am schönen Wetter und der ersten Sonne der Hautschutz nicht vergessen werden. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen zu intensiver Sonneneinstrahlung. Weil nach den Wintermonaten die Haut von der Sonne nahezu „entwöhnt“ ist, reagiert sie umso sensibler auf die UV-Strahlungen der ersten Sonnenstunden. Sonnenbrand ist ein Hauptrisiko für Hautkrebs.
Oft bekommen Menschen einen Sonnenbrand, weil sie bei einigen Gelegenheiten Sonnenschutz für überflüssig halten, z.B. auf der Terrasse, im Garten-Café oder beim Sport im Freien. Ist er aber nicht, denn der Sonnenbrand ist nur offensichtlicher Teil der Schädigung der Haut, wenn die UV-Strahlung ungehindert auftrifft.
Wer den ersten Biergartenbesuch im T-Shirt genießen möchte, das langärmlige gegen das kurzärmlige Laufshirt tauscht oder sich im Liegestuhl auf der Terrasse sonnt, sollte unbedeckte Hautpartien auf jeden Fall mit einer Sonnencreme schützen. Eine Kopfbedeckung ist hilfreich, wenn der natürliche Schutz durch dichtes Haar nicht mehr besteht. Beim Eincremen an die „Sonnenterrassen“ denken – Nasenrücken, Wangen und Ohren erwischt die Sonne meist am intensivsten genauso wie Schultern, Rücken oder Dekolleté. Hellhäutige Menschen müssen wissen, dass gerade sie zu entsprechenden Sonnenschutzmaßnahmen greifen sollten.
Verwenden sollte man Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30 und höher). Und wasserfest sollte die Creme sein, damit sie nicht durch´s Schwitzen abgewaschen wird. Die Wirkung von Sonnencremes ist zeitlich begrenzt. Ständiges Nachcremen verlängert diese Zeit nicht. Auch bei trübem Wetter kann die Belastung der Haut mit UV-Strahlen noch hoch sein. Wer seine Haut schützt und künstliche UV-Strahlung aus Solarien meidet, senkt sein individuelles Hautkrebs-Risiko. Experten erwarten in Deutschland eine Zunahme der Neuerkrankungen an Hautkrebs. Umwelteinflüsse aber auch geändertes Freizeitverhalten sind hier die wesentlichen Ursachen.
Versicherte der BKK vor Ort können schon ab 20 Jahren an Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchungen beim Arzt teilnehmen. Hier erhalten sie auch Tipps zum UV-Schutz. Zudem werden bei der Untersuchung auf Hautkrebs individuelle Risikofaktoren ermittelt. Das Screening geht schnell und ist schmerzlos.
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Kamen. Am Samstag, 29. März 2014 verwandelt sich die ganze Stadt wieder in eine Bühne. In der Innenstadt findet die Kamener Kneipennacht statt. Erstmals konnte das Publikum entscheiden wo Kamens Top-Band "Burning Heart" spielt.
Das Publikum hat sich mit 171 von 472 abgegebenen Stimmen für das Café Central (Neueröffnung, Markt 6) entschieden.
149 Stimmen entfielen auf das UNIKUM, 98 auf das Café Opera, 33 auf das En Place und 21 auf das Mocca.
Die Gewinner der Verlosung:
1. Sabine Mamusch, Kamen (Getränkegutschein für das Cafe Central in Höhe von 75,- € + 2 Eintrittsbänder)
2. Nina Jenschke, Kamen (Getränkegutschein für das Unikum in Höhe von 50,- € + 2 Eintrittsbänder)
3. Markus Krause, Bergkamen (Getränkegutschein für das Opera in Höhe von 25,- € + 2 Eintrittsbänder)
Die Gewinner werden durch den Veranstalter schriftlich benachrichtigt.
Mehr Informationen zur Kamener Kneipennacht am 29. März 2014 >>>
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"Donnerhall und Glockenläuten" - Ein Theaterstück von Heinrich Peuckmann
Bergkamen. Nach dem außerordentlichen Erfolg der vorherigen " Theater - Dinner ", drei mal Krimi und einmal Westernsatire, hat sich Detlef Göke wiedermal etwas ganz besonderes einfallen lassen. Er bat Heinrich Peuckmann, nach Vorbild von - Don Camillo und Peppone - eine neuzeitliche Episode zu schreiben. Es ist ihm auch gelungen, Mitglieder der ehemaligen Theater AG des Städtischen Gymnasiums unter Leitung von Wilfred Mueller zu diesem Vorhaben zu engagieren. Der Clou daran ist, dass Pfarrer Christoph Maties seine Auferstehungskirche in Weddinghofen zur Verfügung stellt. Es ist ein 3-Akter in deren Pausen Speisen gereicht werden.
Veranstaltungstipp: "Donnerhall und Glockenläuten" 5. Theater-Dinner am 11. April 2014, Auferstehungskirche, Goekenheide 5, Bergkamen-Weddinghofen, Einlass ab 19.00 Uhr
Eintritt: 35,50 EUR inkl. 3-Gänge-Menü
Tickets im Vorverkauf unter
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Kreis Unna. "… und raus bist Du?" So lautet der Schwerpunkt der Equal Pay Day-Aktion am 21. März vorm Rathaus Unna. Dem Gespräch um Minijobs und Teilzeitarbeit stellen sich NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider und Landrat Michael Makiolla.
Auch Unnas Bürgermeister Werner Kolter ist ab 11.30 Uhr mit dabei, wenn die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet und die Gleichstellungsstellen des Kreises und der Stadt Unna mit einem "Red-Dinner" auf die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen und deren Auswirkung auf Frauen-Leben und das Sozialsystem aufmerksam machen. Mehr zum bundesweiten Equal Pay Day gibt es unter www.equalpayday.de.
Hintergrund zum Equal Pay Day
2008 wurde der Equal Pay Day (Tag für gleiche Bezahlung) auf Initiative der Business and Professional Women (BPW) Germany erstmals in Deutschland veranstaltet. Er geht auf eine Initiative der US-amerikanischen Business and Professional Women (BPW/USA) zurück, die 1988 die "Red Purse Campaign" ins Leben riefen, um auf den bestehenden Unterschied bei der Entlohnung von Frauen und Männern hinzuweisen.
Dieser Gedanken wurde 2007 in Deutschland mit der Initiative "Rote Tasche" aufgegriffen, der 2008 die bundesweite Einführung des Equal Pay Day folgte. Die roten Taschen sind ein Signal für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen und ein Symbol des Equal Pay Day.
Der 21. März markiert den Tag, an dem Frauen genauso viel Geld verdient haben wie Männer bereits am 31.Dezember des Vorjahres. Frauen müssen also im Schnitt knapp drei Monate länger arbeiten, um die Gehaltsdifferenz von aktuell 22 Prozent auszugleichen. Mehr noch: Auch die vorübergehende (Unter)-Beschäftigung von Frauen in Minijobs und Teilzeitarbeit nach einer Erwerbsunterbrechung ist eine wesentliche Ursache für den durchschnittlichen Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen.
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Auf der Suche nach dem FeuerteufelZunächst wurde gegen 22.50 Uhr ein brennender PKW in der Gutenbergstraße gemeldet. Etwa zwei Stunden später gingen dann weitere fünf Meldungen aus dem Bereich um den Bahnhof in Kamen ein. Im Einzelnen waren Fahrzeuge im Parkhaus am Bahnhof, an der Schäferstraße, der Bahnhofstraße und der Unnaer Straße betroffen. In allen Fällen ist von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen. Der Sachschaden wird auf etwa 45 000 Euro geschätzt. Bisher liegen der Polizei noch keine Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen vor.
Bereits am Freitag den 07.03.2014 brannte in der Gutenbergstraße in Kamen ein Pkw. Das Feuer wurde von der eingesetzten Feuerwehr gelöscht. Das Fahrzeug wurde total zerstört.
In der Nacht von Samstag, den 08.03.14 auf Sonntag den 09.03.14 brannten im Zeitraum von 02:55 Uhr bis 03:40 Uhr in der Bahnhofstraße, Ludwig- Schröder- Straße und der Straße Edelkirchenhof insgesamt 7 Fahrzeuge. Die Brände wurden alle von der Feuerwehr gelöscht.
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.Wer Hinweise zu den PKW Bränden der vergangenen Tage geben kann, wende sich bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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