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Kamen. „Schenke Leben, spende Blut“, lautet die Botschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Dem Aufruf, Leben zu schenken und von Schicksalsschlägen bedrohte Lebensgemeinschaften zu erhalten, schließen sich die Stadt Kamen und das Hellmig-Krankenhaus an und rufen gemeinsam am 7. Mai zur Blutspende auf.
Weiterlesen: Stadt und Klinik wollen Leben retten - Gemeinsamer Blutspendetag im Hellmig-Krankenhaus
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Kamen. Damit es im Frühjahr im Garten prachtvoll grünt und blüht, greifen viele Hobbygärtner zu Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln. Sie unterschätzen dabei, dass es sich bei den frei verkäuflichen Pestiziden häufig um starke, auch auf Menschen wirkende Gifte handelt. Neben der Gefahr akuter Vergiftungen liegt bei vielen Substanzen der Verdacht vor, dass sie hormonell wirksam sind, Allergien auslösen oder Nervenschäden hervorrufen können.
Die Umweltberatung der Verbraucherzentrale informiert alle Gartenfreunde über Pflanzenschutzmittel, ihren Einsatz und gesundes Gärtnern ohne Gift in ihrer Sprechstunde am Di. und Do. von 9 – 13 Uhr und Do. von 14 – 18 Uhr (www.vz-nrw.de/kamen) sowie auf der Messe „Natur und Garten“ am 03.05.2014 in der Ökologiestation Bergkamen.
Ein paar Tipps gibt es hier schon vorweg:
- Besser heiß statt giftig: Die Nutzung von Unkrautvernichtungsmitteln auf privaten Wegen und befestigten Flächen ist verboten. Der Grund dafür ist, dass die Substanzen über die Abflüsse in die Kanalisation gelangen und so das Trinkwasser versuchen könnten. Eine ungiftige Alternative für Terrasse und Co. ist das Abbrennen der Pflanzen mit einem Gasbrenner, den es in jedem Baumarkt gibt. Noch umweltfreundlicher ist der klassische Fugenkratzer.
- Wohldosierter Einsatz - nur mit Schutz: Viele Anwender neigen zur Überdosierung, da die angegebenen Mengen sehr klein erscheinen. Kommen Pestizide zum Einsatz, unbedingt die Dosierungsanleitung befolgen. Beim Umgang mit Pestiziden sind Gummihandschuhe Pflicht, bei Versprühen ein Mundschutz mit Aktivkohlefilter sinnvoll. Kurz nach dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist der Aufenthalt in diesem Bereich nicht zu empfehlen. Soll Gemüse in den nächsten zwei Wochen geerntet werden, sollte auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet werden. Wurde das Gemüse behandelt, muss es vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.
- Hilfe aus der Natur holen: Die Ansiedlung von Nützlingen wie Marienkäfern, Florfliegen und Vögeln ist hilfreich. Das hält die Population der Insekten klein, die sich so gern über Blumen, Gemüse und Kräuter hermachen. Bei der Ansiedlung der natürlichen Helferlein hilft das Errichten von Nistkästen und „Insektenhotels“, etwa in Trockenmauern. Anleitungen zum Bau von Insektenhotels bekommen Gartenliebhaber bei Naturschutzorganisationen und im Internet.
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von Edith Sujatta, Ortsheimatpflegerin und Gästeführerin
Ein neues Hansekapitel begann nach Gründung der „deutschen“ Stadt Lübeck (1143 & 1159) durch Heinrich den Löwen.
Der mit Wagrien (slawischer Name des heutigen Ostholstein) belehnte Graf Adolf II. von Schauenburg besiedelte das von einem westslawischen Stammesverband, den Abodriten, eroberte Land mit Bauern aus Westfalen, Holland, Friesland und natürlich auch aus Holstein. Außerdem erkannte er, welche Vorteile eine Wiederbelebung des Fernhandels im vormals slawischen Alt-Lübeck bringen würde.
Die Neugründung war etwa 6 km flussaufwärts am Zusammenfluss von Wakenitz und Trave. In den folgenden Jahren wurde die Stadt durch politische und landschaftliche Gegebenheiten an verschiedenen Stellen mehrmals neu aufgebaut und unentwegt an die Bedürfnisse der Kaufleute und Händler angepasst.
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Kamen. Bereits am Montag beginnt ab 20 Uhr die "Ganzkörperkräftigung" zu flotter Musik in der Doppelturnhalle des Kamener Gymnasiums. Die Leitung übernimmt wie gewohnt insgesamt neunmal bis zu den Sommerferien Vera Ritzler. Dienstags treffen sich alle Kursteilnehmer mit Bärbel Wächter unter dem Motto "Fit im Alter" von 9:30 bis 10:30 Uhr in der Judohalle des Gymnasium. Am Mittwoch startet an gleicher Stelle zur gleichen Zeit der Kurs "Rücken Aktiv" mit dem "Pluspunkt Gesundheit". Den Teilnehmern ist es somit möglich sich die Kosten von der Krankenkasse erstatten zu lassen. "Tiefengymnastik - Sanftes Kräftigungstraining für Körper und Geits" verspricht Kursleiterin Vera Ritzler donnerstags ab 20 Uhr in der DRK-Kita Monopoli, Gertrud-Bäumer-Straße 13 a (nur hier Anmeldung erforderlich unter Tel. 0157 / 342 141 81).
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von Julian Eckert
Kamen. Am vergangenen Samstag (26.04.2014) jährte sich das Reaktorunglück von Tschernobyl zum 28. Mal. Auf einer Gedenkveranstaltung der AWO entzündeten Kamener auf dem Alten Markt Kerzen und hielten eine Schweigeminute ab.
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Kamen. Am 26.04.14, zwischen 11.30 h und 22.00 h, brachen bisher unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Gerhardtstr. ein. Durch Aufhebeln eines Fensters gelangten die Täter ins Haus, durchsuchten dies und konnten mit unbekannter Beute unerkannt entkommen. Sachdienliche Hinweise an die Polizei Kamen unter 02307-9210.
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Kamen. Der Bezirksdienst der Polizei bietet im April eine Bürgersprechstunde in Kamen- Bereich Nordost (Mitte, Derne, Rottum) und Kamen-Methler an.
Am Dienstag, 29.04.2014, in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr, hat Ulrich Kampmann als zuständiger Bezirksbeamter in der Stadtbücherei Kamen, Bahnhofstraße, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger.
In Kamen-Methler hat der zuständige Bezirksdienstbeamte, Polizeihauptkommissar Marc Westerhoff, In der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger. Die Bürgersprechstunde findet im Bürgerhaus Methler, Heimstraße, statt.
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Kamen. Die Elternschule im Hellmig-Krankenhaus startet im Mai mit neuen Kursen für Schwangere und junge Eltern.
So beginnt ein neuer Kurs Yoganastik am 13.5. um 18.30 Uhr. "Besonders in der Schwangerschaft ist es wichtig, Zeiten der Ruhe und Ausgeglichenheit für sich zu finden", so Marianne Künstle, Leiterin der Elternschule. In den Yogaübungen werden Anspannung und Entspannung erfahren. Das Kind wird durch die bewusste und tiefe Yoga-Atmung mit mehr Sauerstoff und Energie versorgt. Wehenschmerz kann besser veratmet werden. Gleichzeitig unterstützen gymnastische Übungen die Vorbereitung auf die Geburt. Dieses Seminar kann zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft besucht werden.
Wer sich mehr sportlich im Wasser bewegen will, ist in dem Kurs Aqua Fit für Schwangere genau richtig. Der Kurs beginnt am 9. Mai um 19.30 Uhr. Die Bewegungen im Wasser wirken sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden von Mutter und Ungeborenem aus. Übungen kräftigen die Muskulatur, schulen die Körperhaltung und vrhelfen zu entspannung.
Ein neuer Kurs zum Thema „Babymassage“ findet in der Elternschule ab Dienstag, 13. Mai von 16 bis 17 Uhr statt. In diesem Kurs erfahren Eltern, wie sie das Bedürfnis des Kindes nach Wärme, Zärtlichkeit und Berührung stillen können. Mit sanften Händen wird das Kind massiert, es entspannt sich und fühlt sich wohl und geborgen.Babymassage ist geeignet für Eltern mit Kindern von 4 Wochen bis 6 Monaten.
Die Babyschwimmkurse beginnen am Montag, 12. Mai, ab 16 Uhr. Kinder die zwischen von Juli 2013 und Februar 2014 geboren sind, können dazu angemeldet werden.
Dem Wusch nach der Geburt wieder etwas für sich selbst zu tun, kommt der Kurs Rückbildungsgymnastik entgegen am Freitag, 9. Mai ab 10 Uhr. Direkt nach der Geburt beginnt der Körper mit der natürlichen Rückbildung, die durch gezielte Übungen unterstützt werden kann. Der Stärkung des Beckenbodens kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Kurs kann ca. 8 Wochen nach der Entbindung besucht werden. Kinder können mitgebracht werden. Die Kosten für diesen Kurs werden von der Krankenkasse übernommen.
Angeboten wird auch wieder eine Kreißsaalführung im Knappschaftskrankenhaus Dortmund am 5. Mai um 19 Uhr.
Für alle Kursangebote können sich Interessierte bei Marianne Künstle unter der Telefonnummer 0231-9221252 oder per E-Mail an
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von Marie Fuhr
Kamen. Der Frühling hat schon vor einigen Wochen begonnen, doch nun sieht man es nicht nur an dem grandiosen Wetter, sondern auch am Maibaum, der seit Freitag (25. April) wieder auf dem Kamener Marktplatz steht.
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Oliver Kaczmarek erinnert an Opfer und Helfer der Atomkatastrophe von 1986
Unna. Anlässlich des 28. Jahrestages des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April 2014 erinnert der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek (SPD) an die Opfer der bis heute größten atomaren Katastrophe in der Geschichte.
Von dem Unglück waren rund neun Millionen Menschen direkt betroffen. Weite Gebiete der heutigen Ukraine sowie von Belarus und Russland wurden unbewohnbar – bis heute leiden Anwohner in vielen Regionen unter den Folgen der atomaren Strahlung. Kaczmarek hebt besonders die Leistung der Katastrophenhelfer hervor:„Mit ihrer Arbeit haben sie dazu beigetragen, dass die Reaktorkatastrophe sich nicht noch weiter über Europa ausbreiten konnte.“ Die sogenannten Liquidatoren würden daher zu Recht „die Retter Europas“ genannt. Für ihr Engagement haben sie einen hohen Preis bezahlt.
Von der Situation in den betroffenen Gebieten konnte sich Oliver Kaczmarek bei Reisen in die Ukraine und nach Belarus selbst ein Bild machen. Sein Engagement für die Hinterbliebenen der Katastrophe und seine Unterstützung für die Tschernobyl-Hilfe in Deutschland will er als Vorsitzender der Deutsch-Belarussischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag fortsetzen. Im Juni reist er erstmals in dieser neuen Funktion nach Minsk. Mit auf die Reise geht eine Miniatur der Skulptur, die in Kamen auf Initiative der Arbeiterwohlfahrt zum Gedenken an die Opfern der Tschernobyl-Katastrophe errichtet wurde. Diese wird Kaczmarek in Minsk an belarussische Partner übergeben.
Die Arbeiterwohlfahrt erinnert am Samstag in Kamen mit einer Kerzenaktion an den Jahrestag des Reaktorunglücks. Ab 10:00 Uhr verteilt die AWO unter Beteiligung von Oliver Kaczmarek auf dem Alten Markt Kerzen, die dort um 19:00 Uhr entzündet werden.
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