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Taschenlampenlesen für Kinder im Bürgerhaus Methler
Kamen-Methler. Wenn es in der Winterzeit schon am Nachmittag dunkel wird, erhellen Taschenlampen und andere effektvolle Lichter am Montag, 09. Dezember den Kinderbereich des Bürgerhauses Methler, denn das Team des Fachbereichs Jugend, Schule und Sport der Stadt Kamen lädt Kinder ein, den Advents- und Weihnachtsgeschichten zu lauschen, mitzulesen, zu leuchten oder Geräusche zu erzeugen. Barbara Bleja als professionelle Vorleserin konnte für diesen besonderen Nachmittag im Advent gewonnen werden. Ihre Geschichten und Mitmachaktionen animieren die Kinder aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen. Beginn der Lesung ist 17.00 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Gerne dürfen die Kinder ihre eigenen Taschenlampen mitbringen.
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Ideale Lautstärke der Haltestellenansage ist gemeinsam herausgefunden worden
Kreis Unna. Den Weg zur Arbeit oder zu Freunden mit dem Bus zurücklegen, dafür Fahrplanauskünfte einholen und sich auf den Weg zur Haltestelle begeben: Damit dies reibungslos klappt, benötigen einige Menschen besondere Unterstützung. Und manchmal ist die Hilfe ganz einfach.
Gemeinsam mit beeinträchtigten Menschen hat das Projekt „JederBus, Inklusion erfahren“ der VKU viele kleine und große Probleme entdeckt, die eine Benutzung des Busses erschweren. Zum Beispiel die Haltestellendurchsagen: Hör- und seheingeschränkte Menschen sind besonders auf eine deutliche, klare Ansage der nächsten Haltestelle angewiesen. „Leider ist sie oft nicht laut genug“, klagt beispielsweise Michael Goerdes vom Seh- und Blindenverein Kreis Unna. „Vor allem dann nicht, wenn der Bus voll und die Hintergrundgeräusche deshalb besonders hoch sind“, ergänzt Jörg Theis, Vorsitzender des Kamener AWO-Stadtverbandes. Theis und Goerdes sind zwei von insgesamt 7 Ehrenamtlichen, die dieses Problem gemeinsam mit der VKU lösen wollen.
Dazu gab es jetzt ein „großes Probehören“: Die Haltestellenansagen wurden zunächst in drei verschiedenen Lautstärken in einem stehenden Bus mit laufendem Motor bewertet. Dazu verteilten sich die Teilnehmer an verschiedenen Punkten im Bus. Anschließend wurde die Lautstärke sowohl in einem stehenden, gutgefüllten, als auch in einem fahrenden, gutgefüllten Bus beurteilt.
Nach diesem eindeutigen Hörergebnis werden die gefunden Einstellungen in technische Werte für die Lautstärke übertragen und danach für alle Busse so eingestellt. „Wir haben damit quasi eine VKU-Norm für unsere Haltestellenansagen“, sagt Andreas Feld, der Leiter des VKU-Verkehrsmanagements. „In jedem Fall war das ein sehr guter, praktischer Test - von Fahrgästen für Fahrgäste, der allen hilft. Danke dafür!“
Wer – vor allem auch als Betroffener - Hinweise geben kann, wie beeinträchtigten Menschen geholfen werden kann, sollte sich bei der VKU, Projekt JederBus, unter Telefon 0 23 07 / 209-68 (Frau Freudenreich) melden.
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Kreis Unna. Auch im November dieses Jahres führte die Untere Fischereibehörde des Kreises Unna die Fischerprüfung durch. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 119 Petrijünger bestanden die Prüfung. Nur 13 Prüflinge fielen durch, davon können fünf an der Nachprüfung am 10. Dezember teilnehmen.
Die Prüfung für den Fischereischein gliedert sich traditionell in zwei Teile. In der schriftlichen Prüfung müssen die künftigen Angler in einem Test 45 von insgesamt 60 Fragen richtig beantworten. Dabei wird gefordert, dass aus jedem der sechs Sachgebiete, die von Fischkunde bis zur Gesetzeskunde reichen, mindestens sechs von zehn Fragen korrekt beantwortet werden. Der zweite Teil besteht aus einem praktischen Test. Hierbei muss eine ausreichende Artenkenntnis der hier vorkommenden Fische, Neunaugen und Krebse nachgewiesen sowie eine Angel zum Fangen einer bestimmten Fischart waidgerecht zusammengestellt werden.
Von den 119 erfolgreichen Prüflingen kamen 34 aus Lünen, 20 aus Bergkamen, 16 aus Schwerte, 15 aus Kamen, zwölf aus Unna, acht aus Werne, fünf aus Fröndenberg, drei aus Selm und jeweils einer aus Bönen und aus Holzwickede. Vier Prüflinge kamen aus nicht kreisangehörigen Städten und Gemeinden.
Die Prüfungskommission der Unteren Fischereibehörde des Kreises überzeugte sich an den verschiedenen Testtagen vom insgesamt guten Ausbildungsstand der Prüflinge. Deutlich in der Minderzahl waren mit 14 Teilnehmern erneut die weiblichen Kandidaten.
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Dortmund. Nach einem schweren Unfall am 26. November 2013, gegen 09:30 Uhr, auf der A 1 in Richtung Bremen mussten die Fahrbahnen hinter der Anschlussstelle Kamen-Zentrum bis 14:00 Uhr Uhr komplett gesperrt werden.
Ersten Zeugenaussagen zur Folge fuhr der Fahrer eines Silozuges, ein 40-Jähriger aus Greven, mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen der A1 in Richtung Bremen. Aus ungeklärter Ursache prallte der Grevener dann auf das Heck, eines vor ihm fahrenden, Sattelzuges aus Polen auf. Die Wucht des Aufpralls schleuderte den polnischen Sattelzug auf einen vor ihm fahrenden Klein-Lkw. Dieser wiederum wurde auf einen vor ihm stehenden Sattelzug geschoben. Die Fahrerin des Klein-LKW, eine 64-Jährige aus Günzburg, musste schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Ersten Informationen bestand für die 64-Jährige Lebensgefahr. Der Fahrer des polnischen Sattelzuges kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Ein Rettungshubschrauber landete ebenfalls an der Unfallstelle.
Beide Sattelzüge hatten Gefahrgut in Form von Braunkohle und Mischgut geladen.
Während der Rettungs - und Bergungsarbeiten war die A1 in Richtung Bremen zeitweilig komplett, der rechte Fahrstreifen bis in die späten Nachmittagsstunden gesperrt. Zeitweilig entstanden erhebliche Verkehrsbehinderungen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 130.000 Euro.
Der Verkehr wurde am Kamener Kreuz abgeleitet. Die Richtungsfahrbahn "Bremen" war im Bereich der Unfallstelle, aufgrund umfangreicher Bergungsmaßnahmen, bis ca. 14:00 Uhr voll gesperrt.
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Kamen-Heeren. Alle Jahre wieder lockt der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt ins Heeren-Werver Nebenzentrum an der Märkischen Straße.
Bereits zum 19. Mal laden die Gewerbetreibenden alle Bewohner und Besucher ein, am Sonntag (01. Dezember) ab 15 Uhr das Rahmenprogramm zu genießen oder einfach nur nette Menschen zu treffen.
Neben Ständen mit kulinarischen Köstlichkeiten und leckerem Glühwein können Besucher an diversen Ständen Kunsthandwerk bestaunen und erwerben, darüber hinaus stellen sich diverse Vereine und Gruppen vor.
Laternenumzug, Nikolaus und Glücks-Einhorn-Lose
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Kreis Unna. Letzte Chance zur Teilnahme an der großen Mobilitätsbefragung im Kreis Unna: Noch bis zum 30. November können die ausgewählten Haushalte in Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Holzwickede, Lünen, Schwerte, Selm, Unna und Werne online oder schriftlich ihre täglichen Wegstrecken beschreiben.
Zwei Drittel aller Wege legen die Menschen im Kreis Unna noch mit dem Auto zurück, für ein starkes Drittel der täglichen Strecken nutzen sie Rad, Bus und Bahn. Dies sind die vorläufigen und noch nicht endgültigen Ergebnisse aus der laufenden Mobilitätsbefragung im Kreis Unna. Zielgerichtete und bedarfsgerechte Verkehrsangebote und Verkehrsinfrastruktur für die Kommunen und den Kreis Unna planen - das ist das Ziel der Mobilitätsbefragung des Kreises und seiner kreisangehörigen Gemeinden.
Die aus der Befragung gewonnenen Informationen werden von einem Verkehrsplanungsbüro ausgewertet und für jede einzelne Stadt/Gemeinde sowie für den Kreis insgesamt hochgerechnet. Für die Verkehrsplanung entstehen so Kenndaten zum Beispiel zur Dichte von Verkehrsströmen, zur Wahl der Verkehrsmittel und zum Zweck der Mobilität.
Mitmachen lohnt sich: Unter allen, die schriftlich, telefonisch oder online antworten, werden zwei I-Pads, Bus- und Bahn-Tickets oder auch ein Wochenende mit E-Bike und E-Roller verlost.
Personenbezogene Daten sind dabei ausdrücklich tabu. "Der Datenschutz ist in jeder Phase gewährleistet, darüber wacht auch der interkommunale Datenschutzbeauftragte des Kreises, der von Anfang an in diese so genannte "Modal Split"-Untersuchung einbezogen wurde", so der Verkehrsplaner des Kreises, Klaus-Peter Dürholt.
Informationen zur Mobilitätsbefragung finden alle Befragten und Interessierten auf der Website www.kreis-unna.de, Stichwort Mobilitätsbefragung (kreis-unna.de/fragebogen).
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Da ist sie wieder, diese Lustlosigkeit und Unausgeglichenheit, diese gedrückte Stimmung und der Heißhunger auf Schokolade. Jeder Fünfte in Deutschland kennt diese Stimmungsschwankungen, die zwischen November und März oft auch Jüngere belasten. Das ist der Winterblues, eine Form der saisonal abhängigen Depression (SAD); 2-5 Prozent der Bundesbürger leiden unter einer Winterdepression.
Die Tage sind längst wieder kürzer geworden, die Umstellung auf die Winterzeit hat diesen Eindruck noch verstärkt. Die Sonne dringt kaum noch zu uns durch und damit verändern sich saisonal bedingt Prozesse in unserem Körper – dies gilt als wahrscheinlicher Auslöser von Winterblues oder Winterdepression. Serotonin spielt offenbar eine entscheidende Rolle. Sinkt die Konzentration des Glücks-Hormons werden wir anfälliger für das Stimmungstief. Der Körper sucht diesen Mangel auszugleichen – daher der Heißhunger auf Süßigkeiten bei vielen Menschen, die am Winterblues leiden. Gleichzeitig führt der Mangel an Tageslicht zu einer erhöhten Ausschüttung von Melatonin. Dieses Hormon wirkt auf den Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei einer entsprechend hohen Konzentration kommt es zu Müdigkeit, Schlappheit und schlechter Laune.
Die Ausprägung der Beschwerden ist sehr unterschiedlich. Für die meisten Betroffenen reicht die Beherzigung einfacher Regeln, um dem Winterblues zu entkommen. In den „dunklen“ Monaten braucht der Körper so viel Tageslicht wie möglich. Also runter von der Couch und ab nach draußen – Walken, Joggen oder einfach nur Spazierengehen sind immer richtig. Ein bedeckter Himmel ist deutlich heller und damit positiver wirksam als eine künstliche Lichtquelle. Sportliche Aktivitäten sorgen zusätzlich dafür, dass Herz und Kreislauf gestärkt werden.
Nicht verkriechen, sondern soziale Kontakte pflegen, das vertreibt trübe Gedanken. Menschen, die besonders unter der saisonal abhängigen Depression leiden, kann auch eine spezielle Lichttherapie helfen. Und sie könnten ihren Jahresurlaub in den Winter verlegen und in die „Sonne“ reisen, wo die Tage länger sind.
Kopf hoch - in ein paar Monaten ist wieder Frühling und alle Beschwerden sind schnell vergessen. Ob Beschwerden behandlungsbedürftig sind, kann nur ein Arzt entscheiden. Von einer unkontrollierten Selbstmedikation sollte man in jedem Fall die Finger lassen.
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Kamen. Unter dem Motto „Weihnachten im Gartencenter Dehner“ warten dort ein paar Überraschungen auf die Kids. Angefangen bei frischen Waffeln bis hin, wenn wir Glück haben zum Besuch vom Nikolaus.
Der Kids-Club trifft sich am Donnerstag (05.12.2013) um 15:00 Uhr zunächst vor der Stadtbücherei in Kamen. Dann geht es mit dem Bus um 15.15 Uhr ab Kamen Markt weiter ins Kamen Karree zum Gartencenter Dehner. Um 17.30 Uhr werden die Kids dann direkt beim Gartencenter Dehner abgeholt.
Weiterlesen: Kids-Club unter dem Motto „Weihnachten im Gartencenter Dehner“
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Weiterlesen: KIG e.V. unterstützt die 3. Kamener Winterwelt mit vielfältigem Programm
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Schlagerperlen der 50er von Catarina Valente bis Heinz Erhard
Kreis Unna. Die liebevoll gemachte Musical - Revue der 50er Jahre mit den größten Hits dieser Zeit überzeugt schon seit Jahren auf den Bühnen der Republik. Mit den Schlagern von Caterina Valente, Peter Alexander, Hazy Osterwald, Freddy Quinn, Conny Froebes und Chris Howland u. v. a. bringen „Die Sweethearts“ die 50er Jahre zurück auf die Bühne . Eingerahmt von charmanten Conferencen, witzig moderierten Überleitungen und natürlich den berühmtesten Sketchen und Szenen
a ´la Heinz Erhardt und Loriot entführen „Die Sweethearts“ ihr Publikum schnell in die Wirtschaftswunderzeit der 50er Jahre. Nostalgie pur.
Weiterlesen: Wirtschaftswunder Revue - Die 50er Jahre Musical - Revue mit den „Sweethearts“
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