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Kamen. „Leere Tage“ heißt der neue Roman des Schriftstellers Heinrich Peuckmann, der in diesen Tagen erschienen ist. Diesmal ist es kein Kriminalroman, sondern eine Liebesgeschichte, die Peuckmann tragisch bei der Loveparade in Duisburg beginnen lässt. Für Sven bricht eine Welt zusammen, als seine Freundin Karla in der Enge des Tunnels erdrückt wird. Auf zwei Zeitebenen schildert Peuckmann nun die Geschichte von Sven, einmal im Rückblick seine schöne, glückliche Liebesgeschichte, dann die dunklen Wochen und Monate, in denen er den Verlust zu verarbeiten sucht. Hinzu kommt, dass Svens bester Freund ausgerechnet jetzt in kriminelle Machenschaften verwickelt wird. Erst durch eine ungewöhnliche Freundschaft gelingt es ihm, wieder den Weg zurück ins Leben zu finden.
Peuckmann lässt seine Geschichte im Ruhrgebiet, hauptsächlich in Dortmund spielen. Es ist ein Roman, der ganz nebenbei auch thematisiert, wie das alte Ruhrgebiet versinkt und sich ein ganz neues entwickelt. Peuckmann setzt mit diesem Roman die Reihe seiner Ruhrgebietsromane fort. „Flucht in den Berg“ spielt am Ende der Nazizeit, „Schattenboxer“ in den frühen sechziger Jahren, „Saitenwechsel“ in den Siebzigern. Nun ist Peuckmann in der Gegenwart angelangt.
Peuckmann freut sich auf seinen neuen Roman und hat schon Lesungen auch weit außerhalb des Ruhrgebiets vereinbart.
Buchtipp: Leere Tage – neuer Roman von Heinrich Peuckmann erschienen im assoverlag, ISBN: 978-3938834701
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Kamen. Wenn Mitte August die Schule wieder beginnt, ist der Run auf neue Hefte, Blöcke und Papierordner in vollem Gange. „Der Start des Schuljahres ist eine gute Gelegenheit, beim Kauf von benötigten Schreibwaren auf ressourcenschonendes Recyclingpapier zu achten“, rät Heike Herzig, Umweltberaterin in Kamen. Die richtige Wahl für den Ressourcenschutz sind Waren aus Papier, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind: Für diese Hefte werden keine Bäume gefällt.
Grau war Gestern
Bei der Herstellung der Hefte werden Wasser und Energie viel sparsamer eingesetzt als bei Produkten aus frischen Holzfasern. Zudem wird die Umwelt geschont, weil der Einsatz von chlorhaltigen Bleich-Chemikalien und anderen schädlichen Stoffen bei Heften mit Blauer-Engel-Zeichen verboten ist. Hefte aus Recyclingpapier stehen den Produkten aus Frischfasern qualitativ in nichts nach. Auch für den Drucker ist das nachhaltigere Papier geeignet.
Hilfe für die Suche nach Recyclingheften
Nicht nur die Umweltberaterin Heike Herzig macht sich für die Hefte mit dem Engel stark.Mit der Kampagne„Schulstart mit dem Blauen Engel“ ruft die Jury Umweltzeichen dazu auf, die umweltfreundlichen Hefte zu kaufen. Händler fordert sie auf, diese Hefte bevorzugt in ihr Sortiment aufzunehmen – zuletzt erfolgreich bei einigen überregionalen Handelsketten. „Engel-Hefte sind aber immer noch nicht überall zu bekommen“, weiß Herzig. Wer auf der Suche nach dem Engel nicht durch die Läden ziehen will, der kann im Netz nach Einkaufsmöglichkeiten suchen, oder die Umweltberatung fragen.
Das lohnt sich, denn zum Schulstart hält die Umweltberatung jetzt ein Startpaket aus Recyclingpapier für alte und frischgebackene Freunde des Blauen Engels in der Beratungsstelle Kamen, Kirchstr. 7 bereit.
Hier gibt es Adressen von Händlern, die Engel-Hefte führen: www.heftefinder.de, www.blauer-engel.de/papierfinder
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Kamen. Erneut wurde die Löschgruppe Westick am Freitag (15.08.2014) um 0:45 Uhr alarmiert, um einen Container zu löschen. Dieses Mal handelte es sich um einen Altkleidercontainer in der Straße In der Kaiserau. Zunächst musste dieser geöffnet werden. Das Ablöschen des Feuers erfolgte mit einem S-Rohr. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 10 Kameraden der LG Westick.
Bereits um 0:01 Uhr wurde die Löschgruppe Methler alarmiert. In der Carl Bosch Straße brannte ein Papiercontainer. Die Löschgruppe Methler öffnete den Papiercontainer und löscht das Feuer mit einem S-Rohr ab.
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Kamen. Eine Zeugin teilte am Donnerstag (14.08.2014) gegen 13.25 Uhr der Polizei mit, dass sie in ihrem Vorgarten eine Schlange entdeckte habe. Als die Polizei am Einsatzort an der Wasserkurler Straße eintraf, hatte sich das Tier bereits in einen Busch zurückgezogen. Feuerwehr und Polizei suchten gemeinsam und konnten die Schlange dort ausfindig machen. Es handelte sich um eine ungiftige Kornnatter. Um den weiteren Verbleib des Reptils wird sich die Feuerwehr kümmern.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Am Samstag (16. August) veranstaltet die Stadt Kamen mit der Musikerinitiative Laut & Lästig e.V. das diesjährige Laut & Lästig Open Air. Ab 15 Uhr spielen an der Gesamtschule wieder viele heimische Bands. Der Hauptact ist in die Band Russkaja, die von der traditionellen russischen Musik inspiriert ist und diese mit Ska, Rock und Polkabeats mischt. Der Eintritt zum Open Air ist wie immer kostenfrei.
Kamenweb sprach mit vor dem Festival mit Fabian Kötter, dem zweiten Vorsitzenden des Vereins, der maßgeblich an der Organisation und Durchführung des Konzerts beteiligt ist.
Frage: Am Samstag findet wieder das Laut & Lästig Open Air an der Gesamtschule statt. Zum wievielten Mal bis du jetzt schon dabei, seit dem du zum Vorstand von Laut & Lästig gehörst?
Fabian Kötter: Das diesjährige Open Air ist mein drittes im Vorstand des Vereins. Zuvor habe ich natürlich die Veranstaltungen gerne als Besucher erlebt, egal ob Open Air an der Gesamtschule oder die kleineren Konzerte in einem der Jugendzentren hier in Kamen. Jedes Jahr wird etwas verbessert und das Gesamtkonzept optimiert. Schließlich möchte Laut & Lästig den Besuchern jedes Jahr etwas neues bieten und immer aktuell sein.
Weiterlesen: Laut & Lästig Open Air steht in den Startlöchern - Interview mit Fabian Kötter
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Kamen. Eigentlich sollte sich der 16jährige Bergkamener wegen Diebstahlsdelikten beim Kriminalkommissariat in Kamen verantworten. Als er jedoch zur Vernehmung erschien, bemerkte die Kriminalbeamtin sofort einen verräterischen Geruch, der offenbar aus der linken Socke des Bergkameners kam. Dort wurde dann auch ein Tütchen mit Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Das Tütchen will der 16jährige am nahegelegenen Bahnhof gefunden haben.
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Kreis Unna. In welche Tonne gehören Windeln? Wie entsorge ich Haustierstreu? Mit diesen und ähnliche Fragen wenden sich immer wieder Bürger an die GWA-Abfallberatung. „Unsicherheiten bestehen insbesondere bei der richtigen Befüllung von Biotonne oder Wertstofftonne“, weiß GWA-Abfallberaterin Doris Homann. In diesem Zusammenhang verweist die Abfallberatung der GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft auf die Sortieranleitung mit dem Titel „Was gehört wo hinein?“. Der Flyer gibt in einer übersichtlichen Tabelle Hilfestellung in Form konkreter Beispiele für das richtige Befüllen von Biotonne, Wertstofftonne, Restmülltonne, Papiertonne, Altglas- und Papiercontainer. „Denn Abfalltrennung ist ein wichtiger Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz“, ergänzt Doris Homann.
In die Wertstofftonne zum Beispiel gehören Verpackungsmaterialien und die sogenannten stoffgleichen Nichtverpackungen aus Kunststoff und Metall. Zum Verpackungsmaterial gehören u. a. Joghurtbecher, Shampooflaschen, Konservendosen sowie Getränkekartons oder Milchtüten. Zu den stoffgleichen Nichtverpackungen zählen beispielsweise ausgediente Plastikschüsseln, Zahnbürsten, ausrangiertes Kunststoff- oder Metallspielzeug, alte Kochtöpfe und Pfannen, Metall- oder Plastikbügel. Elektrokleingeräte dürfen nicht in die Wertstofftonne, gleiches gilt für Video- und Musikkassetten: Die Kabel bzw. Bänder verfangen sich in den Sortieranlagen und stören den Betriebsablauf.
In der Biotonne werden organische Abfälle gesammelt, wie z. B. Kaffeefilter, Obst-, Gemüse- und andere Lebensmittelreste sowie Blumenerde, Rasen- und Strauchschnitt. Wer seinen Bioabfall in Papiertüten oder Zeitungspapier sammelt, macht alles richtig. Plastiktüten, gleichgültig ob vermeintlich kompostierbar oder nicht, gehören nicht in die Biotonne. „Denn auch die sogenannten Bio-Plastiktüten verrotten im Kompostwerk Fröndenberg-Ostbüren nicht vollständig und behindern den Kompostierungsprozess“, erläutert die Abfallberaterin. Wie gewöhnliche Plastiktüten müssen auch sie als Störstoffe aufwendig ausgesiebt werden.
Tapetenreste, Haustierstreu und Windeln sind für eine Verwertung nicht geeignet. Diese Abfälle gehören in die graue Restmülltonne.
Den Flyer gibt es auch in einer türkischen und einer russischen Übersetzung. Alle Versionen der Sortieranleitung sind bei der GWA-Abfallberatung kostenlos erhältlich. Vermieter bzw. Wohnungsgesellschaften können die Flyer unter www.gwa-online.de für ihre Mieter bestellen.
Weitere Informationen und Tipps zur Abfalltrennung gibt es bei der GWA-Abfallberatung unter der gebührenfreien Rufnummer 0 800 400 1 400 – montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 15.00 Uhr.
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Kamen-Heeren. Bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Heerener-Sommers 2014 lädt der Gewerbeverein "Wir in Heeren-Werve" e.V., am Freitagabend (15.08.2014) zu einem Konzert in das Nebenzentrum von Heeren-Werve ein. Die Band Zeilensprung wird an diesem Abend einen Soundtrack auf der Hauptbühne zum Heerener Sommer spielen. Direkt im Anschluß folgt ab 20:30 Uhr ein kleines Konzert der Band. Eine tolles Ambiente und Live-Musik sind garantiert. Eintritt frei!
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Erste Stadtrallye feiert am 31. August Premiere
Kamen. In mittelalterlichem Ambiente vor der Altstadtkulisse Kamens findet am 30. und 31. August der Familientag und Hansemarkt 2014 statt.
Als Traditions- und Bauernmarkt für historisches Handwerk, Schaustellerei und Musik gibt die Veranstaltung auf dem alten Markt Einblick in das Leben des Mittelalters.
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Kreis Unna. In wenigen Tagen ist es soweit. Am 20. August 2014 beginnt ein neues Schuljahr. Aus diesem Grunde werden verstärkt Kinder, die mit den Gefahren des Straßenverkehrs nicht genügend vertraut sind, am Straßenverkehr teilnehmen. Die Kreispolizeibehörde Unna hat sich auf die ersten Wochen nach den Ferien gut vorbereitet. Zu Beginn des neuen Schuljahres werden Polizeibeamte an besonders schutzwürdigen Straßenstellen stehen. Hier werden sie die Schulanfänger auf Gefahren im Straßenverkehr hinweisen. Bei Bedarf werden sie helfend und regelnd eingreifen.
Die Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Unna werden in den ersten Wochen des neuen Schuljahres mit allen Schülern der ersten Klassen ein Schulwegtraining durchführen. Dabei werden die wesentlichen Kenntnisse beim Überqueren der Fahrbahn, das Verhalten auf dem Schulweg sowie das Verhalten an Schulbushaltestellen und in Schulbussen geübt.
Weiterlesen: Schulbeginn 2014: Elterntipps für den sicheren Schulweg
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