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Kreis Unna. „Einfach Bus fahren“: So heißt ein neues Prospekt, das die VKU im Rahmen ihres neuen Projekts „JederBus“ aufgelegt hat. „JederBus“, erklärt VKU-Geschäftsführer André Pieperjohanns, „ist ein Inklusionsprojekt, das wir im Auftrag des Kreises Unna durchführen. Es macht beeinträchtigte Menschen, die heute noch gar nicht oder nur eingeschränkt den Bus nutzen, „ÖPNV-mobiler.“
Weiterlesen: „Einfach Bus fahren“: VKU-Prospekt in leichter Sprache
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Kamen. Eine neue Stadtführung hat die Kamener Gästeführer-Gilde ab April im Programm. Für Frauchen, Herrchen und interessierte Hunde geht es durch Kamen. Für alle Hunde und Menschen, die Kamen einmal anders erleben wollen.
Leitung: Siegfried Selle
Termin: Sonntag, 13.4.2014, 11.00 – 12.30 Uhr
Treffpunkt: Brunnen auf dem alten Markt
Kosten: € 3,00
Diese Tour wird am Sonntag, 3.8.2014 wiederholt.
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Kreis Unna. Kein Scherz: Das neue Jagdjahr beginnt offiziell "seit Jahr und Tag" am 1. April. Um Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Jäger schon jetzt den neuen Jagdschein beantragen.
Der Antrag kann schriftlich bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises Unna oder persönlich unter Vorlage eines Personalausweises im Dienstgebäude in der Parkstraße 40b in 59425 Unna, Raum 107 während der allgemeinen Öffnungszeiten (montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr) gestellt werden.
Dem Antrag sind das aktuelle Jagdscheinheft und eine Bestätigung der Jagdhaftpflichtversicherung, aus der die Laufzeit der Versicherung und die Deckungssummen hervorgehen, beizufügen. Für die Ausstellung eines neuen Jagdscheinheftes wird zusätzlich ein Lichtbild benötigt.
Den Jagdscheinantrag zum Download und weitere Infos gibt es unter www.kreis-unna.de (Service - Anträge und Formulare - Jagdscheinantrag) und bei Nicole Drawe von der Unteren Jagdbehörde des Kreises, Tel. 0 23 03 / 27-19 32, Fax 0 23 03 / 27-30 32 oder E-Mail
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von Christoph Volkmer
Kamen. Einen wichtigen Baustein der Weiterentwicklung des Hellmig-Krankenhauses Kamen als Gesundheitsstandort mit Zukunftsperspektive stellt die neue Radiologie dar. Nachdem bereits ein neues MRT angeschafft und in spektakulärem Einsatz in das Krankenhaus transportiert worden ist (kamenweb berichtete), fand heute die symbolische Schlüsselübergabe in der nunmehr betriebsbereiten Radiologie-Praxis statt.
Weiterlesen: Radiologie-Praxis mit Schlüsselübergabe offiziell eröffnet
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Unna. Immer noch gibt es viele Berufe, in denen Frauen und Mädchen deutlich unterrepräsentiert sind. Deshalb schließt sich die SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr wieder dem Mädchenzukunftstag Girls' Day an. Im Rahmen dieses bundesweiten Berufsorientierungsprojekts, das am 27. März stattfindet, bietet auch der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek einem Mädchen der 9. oder 10. Klasse die Gelegenheit, ihn einen Tag lang bei seiner politischen Arbeit im Wahlkreis zu begleiten.
"Nicht nur in den Bereichen Handwerk, Technik oder Naturwissenschaften, sondern auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen", so Kaczmarek. Der Girls' Day sei eine gute Gelegenheit, den Schülerinnen den Politiker-Beruf zu zeigen und ihre Neugier für neue Berufsbilder und -wege zu wecken.
Mädchen, die Interesse an einer Teilnahme haben und mindestens 14 Jahre alt sind, können sich mit einem kurzen Anschreiben und Lebenslauf bis zum 1.März im Wahlkreisbüro unter der E-Mail-Adresse
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Noch nie wurde im World-Wide-Web so oft und so intensiv nach Krankheitssymptomen, Diagnosen, Therapien und Heilverfahren geforscht. Die BKK vor Ort ist Projektpartner bei der ersten deutschlandweiten ePatienten-Studie.
Auch der Trend zur Selbstmedikation ist ungebrochen, immer mehr Menschen informieren sich sehr genau vor einem Arztbesuch über Therapiemöglichkeiten, sammeln Gesundheitstipps und nutzen Beratungsforen. Und es werden immer mehr - die Zahl der Ratsuchenden, für die das Internet hier die wichtigste Informationsquelle ist steigt stetig.
Ein Klick und jederzeit wird jede Frage in Chatforen mit und ohne Experten, von Selbsthilfegruppen oder in Online-Sprechstunden ausführlich beackert.
Internationale Beobachtungen zeigen, dass die Nutzung des Internets das Gesundheitsverhalten, das Wissen über Krankheiten und Therapiemöglichkeiten extrem beeinflusst. Welche Auswirkungen dies aber auf das persönliche Verhalten im Krankheitsfall und auf den Gesundheitsmarkt - Arzt, Apotheker, Krankenkasse und andere Akteure - hat, blieb bisher unerforscht.
Eine Umfrage in diesem Bereich ist längst überfällig. Deutschland liegt im Vergleich zu europäischen und nordamerikanischen Ländern sowohl in der Analyse als auch in der Pilotphase internetbasierter Gesundheitsdienste bereits etwa zehn Jahre zurück.
Um diese Lücken zu schließen und um wertvolle Erkenntnisse für die Krankenkasse zu gewinnen, nimmt die BKK vor Ort deshalb als Projektpartner an einer der ersten deutschlandweiten Online-Studien zum Thema: „Was machen 40 Millionen Gesundheits-Surfer und Patienten im Internet“ teil.
Die Online-Befragung soll den Status-Quo, Trends und medizinische Versorgungsmöglichkeiten analysieren. Darüber hinaus spielt erstmals auch die Evaluation digitaler Lösungen und Dienste eine Rolle, die Prävention, Aufklärung, Therapie und die Nachsorge für den Patienten nachweislich optimieren können. Untersucht wird auch, wie dieses mit den traditionellen Versorgungsstrukturen verknüpft werden kann.
Durchgeführt wird die ePatienten-Studie vom Institut for Media Business Berlin und der Forschungs- und Beratungsagentur healthcare42 Berlin in Zusammenarbeit mit führenden Publikums- und Gesundheitsportalen. Durch die zusätzliche Verknüpfung mit Patienten-Panels aus der Versorgungsforschung wird eine bisher nicht dagewesene Reichweite von deutschen Internetnutzern und Gesundheitssurfern angesprochen.
Die Umfrage finden Sie auf der Homepage der BKK vor Ort.
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Fahrtkosten zu anderen Betriebsstätten oder zum Kunden gehören zum Alltag vieler Arbeitnehmer. In der Praxis gewähren die Finanzämter für die anfallenden Werbungskosten oft nur die Pendlerpauschale. In etlichen Fällen immer wieder zu Unrecht, wie der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL) in Berlin erklärt.
Aufwendungen für Fahrten zum Büro oder Betrieb können Arbeitnehmer bekanntlich steuerlich absetzen. Handelt es sich um Wege von der Wohnung zur regelmäßigen Tätigkeitsstätte, gilt jedoch nur die Pendlerpauschale in Höhe von 30 Cent pro Entfernungskilometer - und nur für höchstens eine Fahrt täglich. Weitere Kosten wie Maut oder Parkgebühren sind hiermit ebenfalls abgegolten. Damit bleibt auch der steuerfreie Ersatz von Verpflegungsmehraufwendungen und der Fahrtkosten durch den Arbeitgebers außen vor. Grund für die Einschränkung: Bei einer regelmäßigen Arbeitsstätte könne sich der Arbeitnehmer auf die immer gleichen Wege einstellen und seine Kosten vermindern, beispielsweise mittels Fahrgemeinschaften, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder durch Umzug.
Streitig ist in der Praxis aber immer wieder, wann eine „regelmäßige Arbeitsstätte“ vorliegt. Dies ist nach der Rechtsprechung jede dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich aufsucht. Das ist regelmäßig der Betrieb oder Zweigbetrieb des Arbeitgebers.
Mit einem am 29.1.2014 (Az. VI R 27/12) veröffentlichten Urteil hat der BFH einem Soldaten die Abrechnung nach den günstigeren Reisekostengrundsätzen zugebilligt. Vorliegend wurde der Steuerpflichtige für voraussichtlich zwei Jahre einem anderen Standort zugewiesen. Dabei erkannte das Finanzamt den Ansatz von Reisekosten nicht an. Nach Ansicht des Gerichts wurde der Betroffene mit der Befristung allerdings nur – vorübergehend - an einem anderen Standort tätig. Daran ändere auch die Tatsache nichts, dass der Soldat längerfristig den neuen Dienstort anfuhr. Auf diese neue Rechtsprechung sollten sich alle Steuerzahler beziehen, die nur zeitweise an eine andere Dienststelle abgeordnet oder versetzt sind. Erst bei einem Einsatz von 4 Jahren hat der BFH eine regelmäßige Arbeitsstätte angesehen (Az. VI R 59/12).
Der NVL weist in diesem Zusammenhang auf die Neuregelungen des Reisekostenrechts, die seit dem 1. Januar 2014 in Kraft sind. Danach wird zunächst begrifflich die „regelmäßige Tätigkeitsstätte“ durch die „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt. Diese kann nun erstmals auch der Betrieb eines Kunden sein. Nach den neuen Grundsätzen trifft vorrangig der Arbeitgeber die Zuordnung darüber, wo der erste Tätigkeitsort des Arbeitnehmers liegt. Anderenfalls bestehen hierfür gesetzliche Vermutungen. So ist ab 2014 von einer dauerhaften Zuordnung auch auszugehen, wenn Angestellte mehr als 48 Monate an einem bestimmten Ort arbeiten.
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Kamen. In der Zeit von Sonntag, 09.02.14, 17 Uhr bis Montag, 10.02.14, 9 Uhr brachen unbekannte Täter Gitterboxen einer Firma an der Gutenbergstraße auf und entwendeten 25 Propangasflaschen. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0 entgegen.
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- Lokalnachrichten
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Kamen-Methler. Am Samstag, 22.02.14 um 19.15 Uhr findet für alle Mitglieder die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. im Feuerwehrhaus Mehler statt.
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Fördervereins findet die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Methler statt, wozu auch alle Mitglieder des Förderverein Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. recht herzlich eingeladen sind.
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- Kultur
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von Klaus Holzer
Otmar Alt
geb. 1940 in Wernigrode/Harz
wohnt und arbeitet in Hamm
Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin; OA ist ein Vertreter der „Neuen Figuration“,
die die Figur ins Zentrum des Bildes rückt;
Er malt und fertigt Skulpturenaus Glas, Holz, Stahl, Keramik
und Kunststoff; er entwirft Objekte, Dinge für den täglichen Gebrauch, illustriert Bücher und macht Bühnenbilder.
www.otmar-alt.de
Foto: Otmar Alt, Wolkenschaukel; Standort: Hellmig-Krankenhaus; Material: Stahl, eingebrannter Lack; 1982
Weiterlesen: Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Otmar Alt
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