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Kamen. Am kommenden Montag wird ein rund 200 Meter langes Teilstück der Hilsingstraße voll gesperrt. Die Sperrung betrifft den Einmündungsbereich der Lünener Straße bis zur Seseke-Brücke. Die Sperrung erfolgt auf Grund von Radwegearbeiten auf der östlichen Seite der Straße. Der neue Radweg schließt die Lücke zwischen Töddinghauserstraße und dem Seseke-Weg. Für die Arbeiten sind sechs Wochen kalkuliert. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Die ansässigen Gewerbebetriebe in der Straße „An der Seseke“ können über den Stadtteil Methler angefahren werden.
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Kamen. Am Montag, 12. Mai, 15 Uhr, findet in der Stadthalle die Seniorenrunde des Stadtseniorenrings im Rahmen einer Muttertagsfeier statt. Bürgermeister Herrmann Hupe wird die Gäste des Nachmittags begrüßen.
Bei einem geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen wird der Männergesangverein Sanges-freunde Kamen für gute Stimmung sorgen. Für die weiblichen Besucherinnen hält der Stadtseniorenring eine kleine Überraschung bereit. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind zu diesem Nachmittag sehr herzlich eingeladen. Der Eintritt pro Person beträgt für Kaffee und Kuchen 5 Euro.
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Kreis Unna. Mit einem großen Dankeschön und etwas Statistik verabschiedete Landrat Michael Makiolla in der letzten Sitzung der Wahlperiode die Mitglieder des Kreistages. „Mir hat es Spaß gemacht! Ich hoffe Ihnen auch!“
Gleichzeitig bescheinigte Landrat Makiolla den unter seinem Vorsitz tagenden 70 Kreistagspolitikern Fleiß und Engagement: „Wir haben viel gearbeitet und manches nach vorn gebracht.“ In der Wahlperiode 2009 – 2014 wurden bis einschließlich der Februarsitzung in 53 Stunden und 40 Minuten genau 444 Beschlüsse gefasst, über 66 Prozent davon einstimmig. Dies zeige, dass „in den allermeisten Fällen bei der Entscheidungsfindung sachliche Gesichtspunkte im Vordergrund standen“.
In dem Zusammenhang erinnerte Landrat Makiolla an die umfangreiche Beschlussfassung im Rahmen des von einem externen Gutachter begleiteten Konsolidierungsprozesses in den Jahren 2010/2011. Allein 2011 wurden 119 Beschlüsse gefasst, nach Überzeugung des Verwaltungschefs ein Merkmal dafür „dass die Kreispolitik in der Lage ist, sehr wirkungsvoll und erfolgreich Haushaltskonsolidierung zu betreiben“.
Ein besonderes Dankeschön des Landrates galt abschließend Martin Wiggermann, der als erster stellvertretender Landrat den im Herbst 2012 erkrankten Landrat bis Ende Januar 2013 vertreten hatte.
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Kreis Unna. Es geht schnell und kommt unverhofft. Ein Mensch wird zum Pflegefall. Jetzt sind guter Rat und schnelle Hilfe wichtig. Die Pflege- und Wohnberatung des Kreises gibt Tipps für die Betreuung bei Demenz.
Wer sich um einen demenzkranken Angehörigen kümmert, weiß, wie schwierig es ist, rund um die Uhr für die Betroffenen und ihre Bedürfnisse da zu sein. Mit zusätzlichen Betreuungsleistungen bietet die Pflegeversicherung hier finanzielle Unterstützung an. Ob ein Anspruch besteht, wird in der Regel bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung für eine Pflegestufe festgestellt.
„In diesem Rahmen wird auch geprüft, wie weit die sogenannten Alltagskompetenzen eingeschränkt sind. Je nach Ausmaß der Beeinträchtigung stehen monatlich 100 oder 200 Euro zur Verfügung“, unterstreicht Pflegeberaterin Rita Angerstein.
Das spezielle Betreuungsgeld kann für unterschiedliche Dienstleistungen verwendet werden. Besonders bei den Angeboten für eine individuelle stundenweise Betreuung in der häuslichen Umgebung gibt es eine große Spanne zwischen günstigstem und teuerstem Anbieter (10 bis 40 Euro/Stunde).
Genutzt werden kann das Geld auch für den Besuch von speziellen Betreuungsgruppen, für die Tages- und die Kurzzeitpflege. „Wichtig ist, dass die Betreuungsleistungen nicht nur für die Kosten der Pflege, sondern auch für die Kosten von Unterkunft und Verpflegung eingesetzt werden können“, so Rita Angerstein.
Die zusätzlichen Betreuungsleistungen werden nicht wie z.B. das Pflegegeld monatlich im Voraus auf das Konto des Pflegebedürftigen überwiesen. Der Pflegebedürftige muss zunächst für die Bezahlung in Vorleistung gehen, anschließend wird das Geld gegen Vorlage entsprechender Belege erstattet.
„Vorteil dabei ist, dass der bewilligte, aber nicht jeden Monat ausgeschöpfte Betrag bis zum Ende des ersten Halbjahres des folgenden Kalenderjahres genutzt werden kann“, erläutert die Pflegeberaterin.
Informationen zu Betreuungsleistungen und Angeboten gibt es bei der Pflege- und Wohnberatung des Kreises im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen. Fragen beantworten dort die Pflegeberaterinnen täglich von 9 bis 12.30 Uhr und donnerstags auch von 14 bis 17 Uhr. Ein telefonischer Kontakt ist unter 0 23 07 / 28 99 060 oder 0800 27 200 200 möglich.
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Kreis Unna. Fast 60 Schulsozialarbeiter können aufatmen. Ihre über das Bildungs- und Teilhabepaket finanzierten Verträge sollten zum Schuljahresende auslaufen. Der Kreistag griff aber ein und finanziert die Fortsetzung der an kreisweit über 80 Schulen geleisteten Arbeit bis zum Ende des Schuljahres 2014/2015 weiter.
Mit dieser Entscheidung stellte sich das politische Gremium in der letzten Sitzung dieser Wahlperiode einmütig hinter Landrat Michael Makiolla und seinen Vorschlag, für den der Verwaltungschef wenige Tage zuvor bereits die Unterstützung der Bürgermeister erhalten hatte.
Das Geld für die Schulsozialarbeiter wird in zwei Margen ausgezahlt. Im laufenden Haushalt 2014 werden maximal 1,1 Millionen Euro außerplanmäßig bereitgestellt. Im Haushalt des kommenden Jahres soll dann nochmals maximal eine Millionen Euro eingeplant werden. Eingesetzt werden außerdem für Schulsozialarbeit zur Verfügung stehende, aber noch nicht ausgezahlte Mittel.
Einig waren sich Politik und Verwaltung, dass der Kreis aktuell wegen der unbestrittenen Bedeutung der Schulsozialarbeit und wegen der bestehenden Zeitnot angesichts der befristeten Verträge „in die Bresche gesprungen“ ist. Deshalb soll der Landrat weiter bei Bund und Land auf die Übernahme der Kosten oder zumindest eine finanzielle Beteiligung drängen.
Darüber hinaus wurde die Erarbeitung eines Konzeptes zur Weiterentwicklung und Finanzierung der „zusätzlichen Schulsozialarbeit“ ab dem Schuljahr 2015/2016 auf den Weg gebracht. „Zusätzliche Schulsozialarbeit“, weil schon vor Einführung des Bildungs- und Teilhabepaketes Schulsozialarbeiter an den Schulen im Kreis tätig waren. Mit diesen über 40 Personen verfügt der Kreis über rund 100 Schulsozialarbeiter in allen Schulformen.
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Gelsenkirchen (straßen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen Monaten wieder umfangreiche Bepflanzungen an den Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie auf so genannten Ausgleichsflächen durchgeführt. Rund 1.700 Bäume sind dabei seit Oktober 2013, vor allem an den Straßen, gepflanzt worden. Sie sollen sich langfristig zu großen und das Landschaftsbild prägenden Bäumen entwickeln. Zusätzlich zu den einzelnen Bäumen wurden 262.000 Sträucher gepflanzt.
Für diese Begrünungsarbeiten hat Straßen.NRW in der abgelaufenen Pflanzsaison 1,6 Millionen Euro bezahlt. Die Lieferung und Pflanzung der Gehölze kosteten 950.000 Euro, während für die Pflegearbeiten rund 650.000 Euro ausgegeben wurden.
Bäume und Sträucher sind "lebende Baustoffe": Der Umgang mit den Pflanzen und die Durchführung der Pflanzarbeiten erfordert Sorgfalt. Die Pflege dieser Neupflanzungen genießt bei Straßen.NRW einen hohen Stellenwert und umfasst einen Zeitraum von drei Jahren.
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Kamen-Methler. Zu einer für den Ortsverein Kamen-Methler neuen Veranstaltungsform lädt die Methleraner SPD am kommenden Freitag, 9. Mai 2014, ein. Ab 17 Uhr findet ein Dämmerschoppen am Sportcentrum Kamen Kaiserau statt.
„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu ein paar geselligen Stunden ein. In diesem Rahmen besteht natürlich auch die Gelegenheit, mit unseren Kandidaten für den Rat der Stadt Kamen und den Kreistag Unna ins Gespräch zu kommen“, erklärte Michael Krause, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Methler.
Erwartet werden zum 1. Dämmerschoppen auch Bürgermeister Hermann Hupe, der stellv. Landrat Martin Wiggermann, Oliver Kaczmarek (MdB), Rüdiger Weiß (MdL) und Hans-Jürgen Zimmer (Vorsitzender DGB Kamen).
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Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“
Düsseldorf. Vom 04. - 06. September 2014 ist in Düsseldorf der 6. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung in der Jugend-herberge auf der gegenüberliegenden Rheinseite und Verpflegung im Landtagsrestaurant. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei der CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach. Denn jede Abgeordnete kann aus ihrem Wahlkreis einen jungen Menschen einladen.
Der Jugend-Landtag wird sich mit mehreren aktuellen Themen beschäftigen. Zwei Vorschläge werden von den Helfern (allesamt Teilnehmer des Vorjahres) detailliert ausgearbeitet. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Eilanträge und Aktuelle Stunden zu formulieren. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung simuliert. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den realen Abgeordneten des Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.
Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1000 Jugendliche konnten seitdem dort in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu einem langfristigen politischen Engagement zu ermuntern.
Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2014. Mehr Informationen >>>
Kontaktdaten:
Ina Scharrenbach MdL
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Mail:
Fax: 0211/884-3359
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Anmeldung für den Song-, Kurzfilm-, Game- und LaufSlam läuft Münster/Lippstadt. Westfalen zeigt, was es kann. Unter diesem Motto geht der erste WestfalenSlam am 19. Juli in Lippstadt an den Start. Es gibt zwölf Slams an nur einem Tag, bei denen junge Talente ihr Können unter Beweis stellen. Das Publikum vergibt Punkte für Performance und Kreativität und wählt seine Tagessieger. Wer mitmachen möchte, der kann sich jetzt für den Song-, Kurzfilm-, Game- und LaufSlam auf der Website des WestfalenSlams anmelden.
Für den SongSlam werden kreative Köpfe gesucht, die Lust haben, einen Song für Westfalen zu schreiben - spritzig, witzig oder auch nachdenklich. Stilistisch ist laut Veranstalter, der Westfalen-Initiative, alles möglich und auch gewünscht: ob Singer-Songwriter, Party-Song, Hip-Hop-Sound oder Rock-Hymne. Text und Musik müssen allerdings selbst geschrieben, komponiert und arrangiert sein.
Wer beim KurzfilmSlam mitmachen möchte, der sollte einen 30-Sekünder bis 15-Minüter über das moderne Westfalen drehen. Die Filme können dokumentieren, inszeniert oder animiert sein. Ob Low- oder High-Budget-Film, ob Impro-Schnell-Dreh, Aufnahmen per Handykamera, per Super-8 oder im HD-Format - alles ist erlaubt. „Wir wünschen uns ein originelles, spannendes, amüsantes oder auch kritisches Filmportrait über Westfalen“, sagt Dr. Niels Lange von der Westfalen-Initiative.
Neben Musik und Film geht es bei der Veranstaltung aber auch um Spiel und Spaß. So bietet der GameSlam jungen Programmierern aus ganz Deutschland eine Plattform, ihre selbst entwickelten Desktop- oder mobile Spiele ins Rennen und vielleicht auch auf die Teststrecke zu schicken. Die Spiele können neu programmiert werden oder schon fertig in der Schublade liegen. Mobile Spiele sollten sich für Android- oder Apple-Geräte eignen, Desktop-Spiele auf Windows-Rechnern laufen. Und vor allem sollten sie Spaß machen.
Wer sich eher sportlich betätigen möchte und laufbegeistert ist, der kann sich für den LaufSlam anmelden. Es gibt drei Kategorien: einen Minimarathon über 4,2 Kilometer für Städte und Gemeinden, einen Firmenlauf mit einer Laufstrecke von 5,8 Kilometern und einen Einzellauf für ambitionierte Läufer über 11,6 Kilometer.
Für alle Slams gilt: mitmachen lohnt sich, denn auf die Gewinner warten neben einem begeisterungsfähigem Publikum zum Teil auch attraktive Preisgelder. Weitere Infos zu den Slams und zur Anmeldung findet man unter: www.westfalenslam.de
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Bochum. Ob es sich bei der Zecke tatsächlich um das gefährlichste Tier in Deutschland handelt, ist nicht sicher. Sicher ist hingegen, dass das achtbeinige Spinnentier Überträger vieler Erkrankungen ist. Zu den bekanntesten gehört die Frühsommer-Meningoenzephalitis – kurz FSME. Wer sich nach einem Zeckenstich infiziert, leidet unter grippeähnlichen Symptomen bis hin zu schweren Krankheitsverläufen mit anhaltenden Folgen. Zeckenalarm herrscht bereits ab 8 Grad im Süden Deutschlands, in Österreich und einigen anderen europäischen Staaten.
Das Robert Koch-Institut meldet eine Zunahme der FSME-Fälle – nach 2012 mit 195 Fällen waren es im vergangenen Jahr mit 420 Infektionen mehr also doppelt so viele Fälle. Da der milde Winter die Verbreitung begünstigt, steigt das Infektionsrisiko an. Zecken kommen nahezu überall in Europa vor. Nicht alle sind mit FSME-Viren belastet. In Deutschland gelten vor allem Bayern und Baden-Württemberg sowie Südhessen, Thüringen, Teile von Nordhessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland als FSME-Regionen. 142 Landkreise hat das Robert Koch-Institut als Risikogebiet identifiziert. In Europa sind vor allem Österreich, die baltischen Länder, Polen und Russland, aber auch Tschechien, die Slowakei, Ungarn sowie der Balkan belastet.
Eine FSME-Infektion beginnt meist mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, ähnlich einer Sommergrippe. Unter Umständen ist die Erkrankung damit überstanden. Bei einem Teil der Infizierten befällt das Virus aber das zentrale Nervensystem. Die Symptome: hohes Fieber, starke Kopfschmerzen und oft ein steifer Nacken. Bei schweren Verläufen kommt es zur Gehirnentzündung mit zusätzlichen Bewusstseins-, Sprach- und Schluckstörungen oder Lähmungen. Auch das Rückenmark beziehungsweise die entsprechenden Nervenwurzeln können vom FSME-Virus geschädigt werden.
„Da es bei FSME keine spezielle Therapie gibt, ist es besonders wichtig, die Erkrankung zu verhindern“, empfehlen die Gesundheitsexperten der BKK vor Ort. „Wer durchs Unterholz streift, trägt ein höheres Risiko für Zeckenstiche – da sind lange Hosen und geschlossene Kleidung hilfreich. Denn nur bei direktem Kontakt zwischen Zecke und Wirt kann es gefährlich werden. Kinder sind besonders gefährdet, das zeigen auch die Fallzahlen.“
Wirksamen Schutz bietet die FSME-Impfung. Ein vollständiger Impfschutz besteht nach drei Injektionen, wobei in der Regel die ersten beiden im Abstand von ein bis drei Monaten erfolgen. Eine dritte Impfung nach fünf bis zwölf Monaten schließt die so genannte Grundimmunisierung ab und verleiht für mindestens drei Jahre Schutz. Urlauber, die in FSME-Gebiete reisen wollen, sollten sich daher jetzt impfen lassen. „Für unsere Versicherten übernimmt die BKK vor Ort die Kosten im Rahmen der Reiseschutzimpfungen.“ Informationen zu Reiseschutzimpfungen gibt es unter www.bkkvorort.de oder am Service-Telefon 0800 222 12 11.
Weitere Informationen zu FSME-Risikogebieten in Deutschland (Stand: April 2014) unter www.rki.de (Epidemiologisches Bulletin Nr. 15)
Informationen für Kinder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.kindergesundheit-info.de
Foto: Warnung vor Zecken in einem Waldgebiet Quelle: Wikipedia.de Author: Günther M. Apsel
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