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Kamen. Buchtauschbörse 2014 - so lautet der Name einer vielversprechenden und nachhaltigen Aktion, die jährlich vom Bürgerhaus Methler und von der Umweltberatung der Verbraucherzentrale durchgeführt wird, in diesem Jahr bereits zum 14. Mal.
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Kreis Unna. Wer mit seinem Hund in Wald und Flur spazieren geht, sollte sich vorher eine ehrliche Antwort auf die Frage geben, ob sein Vierbeiner Wildtieren nachstellt oder nicht. Darauf macht jetzt Kreisjagdberater Dietrich Junge aufmerksam.
In den vergangenen Jahren ist es vorgekommen, dass Rehe von wildernden Hunden gehetzt und gerissen wurden. Die Ausgangslage ist eindeutig: „Wer damit rechnen muss, dass sein Hund Wild aufstöbert oder jagen geht, der darf ihn nicht von der Leine lassen."
Natürlich möchte Hundebesitzer ihren Tieren ausreichende Bewegungsmöglichkeiten bieten. „Rechtlich problematisch wird es, wenn der Besitzer nicht strikt darauf achtet, dass sein Hund auf den Wegen bleibt. Stöbert er beispielsweise querfeldein, ist er eine Gefahr für Bodenbrüter und Jungwild", macht der Kreisjagdberater deutlich.
Anders formuliert: Als beaufsichtigt gilt ein Hund nur dann, wenn er auf den Wegen in Sichtweite und im Einwirkungsbereich von Herrchen oder Frauchen ist. Wird er gerufen, muss er jederzeit sofort zurückkommen. Gerade im Frühjahr sollten sich Hundehalter besonders verantwortungsbewusst verhalten. In diesen Wochen werden Wald, Feld und Wiesen zur Kinderstube für das Wild, jetzt im Mai beginnt die Setz- und Aufzuchtzeit der Rehkitze.
Wer sich nicht an die Vorschriften hält und dabei gesehen wird, wird im Kreisgebiet in der Regel von den Jägern auf das Fehlverhalten aufmerksam gemacht. Die Erfahrung zeigt, dass so mancher durch ein Gespräch sensibilisiert werden kann. „Unbelehrbare müssen allerdings mit Konsequenzen in Form einer Geldbuße rechnen", so Kreisjagdberater Junge.
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Kamen. Das Interesse an Stadtführungen durch Kamen ist ungebrochen. Alle öffentlich angebotenen Touren werden auch in diesem Jahr gut angenommen. Aktuell veröffentlicht die Gästeführer Gilde Kamen zahlreiche neue Stadtführungen, Touren und Termine.
Informationen unter www.gaestefuehrer-gilde-kamen.de
Weiterlesen: Lust auf eine Stadtführung? Gästeführer erweitern Angebot an Führungen
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von Julian Eckert
Der zweite Sonntag im Mai steht im Zeichen ganz besonderer Frauen. Eine Hommage an die Mütter der Welt.
Mama, Mutti, Mami, Mum. Der 11. Mai diesen Jahres gehört ihr. Doch woher kommt der Muttertag und wie unterschiedlich sind die Bräuche in der Welt?
Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves-Jarvis gilt als Begründerin des Ehrentages. Sie wollte während des amerikanischen Bürgerkriegs in den 1860-er Jahren mit "Mütter-Freundschaftstagen" dafür sorgen, dass verwundete Mütter wenigstens die dringlichsten Güter erhielten. Hart kämpfte sie für die Anerkennung des Muttertags als offiziellen Feiertag. Dies geling jedoch erst Tochter Anna Marie Jarvis neun Jahre nach dem Tod ihrer Mutter.
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Kamen. „The best of Ritter Rost“ – so heißt es am Sonntag, 11. Mai, 16 Uhr, in der Kamener Stadthalle, wenn wieder ca. 200 Grundschulkinder dort die Bühne stürmen. Die Musikschulgruppen „Erlebnis Musik“ an den Kamener Grundschulen und der Kinderchor der Städt. Musikschule Herdecke präsentieren lustige und kuriose, nachdenkliche und phantasievolle Lieder aus verschiedenen Ritter-Rost-Geschichten. Da werden Ausreden gefunden, warum man wirklich nicht lernen konnte, Käpt‘ Koks wird um Hilfe angerufen und wir erfahren, was im Hexenrestaurant gekocht wird und noch viel besser schmeckt als Pommes und Würstchen. Warum muss man sich einen Regenschirm kaufen? Und wer ist das liebste Kuscheltier? Außerdem bilden die jungen Instrumentalisten der Kurse „Erlebnis Musik mit Instrument“ gemeinsam ein großes Orchester. An Gitarre, Keyboard, Geige, Cello, Akkordeon, Quer- und Blockflöte, Cajon, Klarinette und Saxofon lassen sie eine „ritterliche“ Allemande erklingen. Der Eintritt ist frei!
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Kamen. In der Nacht zu Sonntag (04.05.2014) bemerkten Zeugen einen Einbruch in eine Arztpraxis an der Einsteinstraße. Gegen 3.20 Uhr sahen sie eine männliche vom Tatort weglaufen. Die eingesetzten Polizeibeamten, nebst Diensthund Django, durchsuchten daraufhin die angrenzenden Gärten und drohten den Einsatz des Diensthundes an. Django nahm die Fährte auf und stellte den Einbrecher etwa 100 Meter vom Tatort entfernt in einem Gebüsch mit mehreren Bissen. Der 17 jährige, polizeibekannte Tatverdächtige aus Kamen wurde vorläufig festgenommen. Er gestand den Einbruch und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft nach Vernehmung wieder entlassen. Eine aus der Praxis entwendete Geldkassette wurde ungeöffnet in der Nähe des Festnahmeortes aufgefunden.
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Gebäude bekommen Effizienzklassen A+ bis H
Kamen. Ein Buchstabe gibt künftig den energetischen Zustand jedes Wohngebäudes an, das gebaut, verkauft oder neu vermietet wird. Ab Mai gelten für Häuser Effizienzklassen, wie Verbraucher sie von vielen Haushaltsgeräten kennen: Von A+ bis H. Miet- und Kaufinteressenten finden sie in allen ab 1. Mai ausgestellten Energieausweisen und den zugehörigen Immobilienanzeigen. „Auf die Klasse A+ sollten sich jetzt allerdings nicht alle Wohnungssuchenden festlegen“, sagt Elvira Roth, Leiterin der Beratungsstelle Kamen der Verbraucherzentrale NRW. „Denn was bei Kühlschränken der Mindeststandard für Neugeräte ist, beschreibt bei Gebäuden wirklich das sparsamste Modell: Passivhäuser, die kaum Energie benötigen.“ Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher beim neuen Energieausweis achten sollten, erklärt Elvria Roth:
• Effizienzklassen: Die Klassen A+ bis H erlauben eine erste Einschätzung und den Vergleich mehrerer Gebäude. Gebildet werden sie anhand des Endenergiebedarfs oder -verbrauchs, der auch in älteren Energieausweisen der zentrale Kennwert ist. Je höher dieser Wert ist, desto schlechter ist der energetische Zustand des Gebäudes, und desto weiter hinten im Alphabet liegt die Effizienzklasse. Ein Beispiel: Ein Altbau ohne Wärmedämmung und mit alter Heiztechnik hat den Kennwert 220 und rangiert damit weit hinten, in Klasse G. Durch eine umfassende Sanierung des Gebäudes kann sein Kennwert auf 70 gesenkt werden, und es bekommt ein B. Bei den Heizkosten eines Einfamilienhauses mit 125 Quadratmetern Wohnfläche kann das eine Ersparnis von rund 1.500 Euro pro Jahr ausmachen.
• Informationspflicht: Bei jeder Wohnungs- und Hausbesichtigung ab 1. Mai müssen Verkäufer und Vermieter den Energieausweis unaufgefordert vorlegen. Außerdem ist der Wert für Endenergiebedarf oder -verbrauch in allen Immobilienanzeigen anzugeben. Liegt ein neuer Ausweis mit Effizienzklasse vor, muss auch diese genannt werden. Verbraucher können sich den Vergleich von Anzeigen mit und ohne Klassenangabe erleichtern, indem sie sich eine Liste der Grenzwerte bereitlegen. Zu finden ist sie unter www.vz-nrw.de/energieausweis. Mieter in einem laufenden Mietverhältnis haben keinen Anspruch auf Vorlage des Energieausweises.
• Vergleichbarkeit: Jeder Energieausweis hat eine grün-gelb-rote Farbskala. Auf dieser wird der Kennwert des Gebäudes verortet. Diese Skala wurde überarbeitet und reicht nicht mehr wie bisher bis 400, sondern nur noch bis 250. Damit rückt der unsanierte Altbau vom gelben, annehmbaren Mittelfeld in den eindeutig roten Bereich. Das ist realistischer, erschwert aber den Vergleich mit älteren Ausweisen. Am sichersten ist die Orientierung an den genauen Werten.
• Aussagekraft: Der Energieausweis ersetzt nicht den kritischen Blick bei der Besichtigung. Direkte Rückschlüsse auf künftige Heizkosten lässt er nicht zu, denn diese hängen vom individuellen Heizverhalten ab. Außerdem gilt der Ausweis immer für ein ganzes Gebäude. Er bildet also Unterschiede zwischen einzelnen Wohnungen, die zum Beispiel aufgrund ihrer Lage im Gebäude entstehen, nicht ab. Beim Vergleich mehrerer Häuser ist zudem zu beachten, dass es zwei Arten gibt, den Kennwert zu bestimmen. Man spricht entsprechend entweder vom Bedarfs- oder vom Verbrauchsausweis. Aussagekräftiger ist der Bedarfsausweis, der nicht auf früheren Heizkostenrechnungen beruht, sondern auf den technischen Gebäudedaten. Diese Berechnung führt jedoch oft zu etwas höheren Kennwerten als ein Verbrauchsausweis.
Ausführliche Informationen zum Energieausweis finden Verbraucher unter www.vz-nrw.de/energieausweis.
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von Christoph VolkmerKamen. Am heutigen Sonntag (4. Mai) fanden in Kamen und Heeren-Werve die ersten Konfirmationen des Jahres statt. Ab nächster Woche beginnen zudem die Konfirmationen in Methler. Während des Festgottesdienstes bestätigen die Jugendlichen ihre Taufe und die Zugehörigkeit zur Kirche und nehmen erstmals am Heiligen Abendmahl teil.
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von Marie Fuhr
Kamen. Der Literaturkurs Theater der Q1 (Jahrgangstufe 11) präsentiert sein Jahresstück!
Seit mehreren Monaten arbeiten die 16 bis 18 jährigen Schülerinnen und Schüler an dem Stück "Alice im Wunderland". Dabei wird der Disney-Klassiker völlig neu und modern präsentiert und eignet sich dabei für alle Altersgruppen. Im Wunderland muss sich Alice aber natürlich auch den sowohl bekannten, als auch seltsamen Gestalten wie Goggelmoggel, Dideldum und Dideldei oder der verrückten Herzkönigin stellen und erlebt dabei viele unglaubliche und lustige Geschichten auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Kaninchenloch...
Das Stück wird am kommenden Dienstag (6. Mai) um 19 Uhr in der Konzertaula aufgeführt. Der Eintritt ist kostenlos, eine kleine Spende aber willkommen!
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Kamen. Am 15. Mai 2014 findet die Veranstaltungsreihe „Zeitzeichen“ des Kultur Kreis Kamen ihre 7. Auflage. Standen bisher überwiegend Kamener Themen im Mittelpunkt, geht es dieses Mal ums Sehen: „Der zweite Blick“ heißt das vielleicht ein bißchen rätselhafte Thema des Abends. Die Referentin, Gesine Schulte aus Dortmund-Körne, fordert den Betrachter von Bildern auf, sich Zeit zu nehmen, noch einmal hinzuschauen, damit das Bild richtig begriffen wird.
Bei der heutigen Reizüberflutung werden wir verleitet, flüchtig, und damit oberflächlich, hinzuschauen. Die Werbung zerfetzt Bildsequenzen in blitzartige Schnipsel, wir haben gar nicht begriffen, was wir gesehen haben, werden dennoch zu geplanten Reaktionen verleitet. Was heute aktuell ist, ist morgen überholt. Wir haben verlernt, vergessen, was Muße ist.
Hier setzt Gesine Schulte an. Sie fordert uns auf, einen „zweiten Blick“ zu wagen, Dinge bewußt wahrzunehmen, unsere Umwelt anders wahrzunehmen, intensiver, genauer. Sie wird zeigen, daß ein Foto oft mehr sagt, als wir auf den „ersten Blick“ erkennen.
Die gelernte Fotografin und Mediengestalterin bildete beruflichen Nachwuchs aus und war über 40 Jahre lang im Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund für die Illustration und Gestaltung von Vorträgen bis hin zur Druckreife tätig. Wissenschaftliche Ergebnisse in ihrer Gestaltung wurden u.a. in Nature, Science, Wissenschaft im Bild und Kunst in der Wissenschaft veröffentlicht.
Heute, nach dem Ende ihrer beruflichen Tätigkeit, ist sie weiterhin als Mediengestalterin tätig und betreut als Fotografin Projekte. Sie gehört dem Vorstand des Körner Kultur– und Kunstvereins Dortmund an.
Und: Reimund Kaspers Plakat zu dieser Veranstaltung verlangt auch einen zweiten Blick. Haben Sie‘s gemerkt?
Die Veranstaltung findet am 15. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Haus der Stadtgeschichte in Kamen, Bahnhofstraße 21, statt. Der Eintritt ist frei. Spenden für Projekte des Kultur Kreis Kamen in Kamen sind willkommen.
Für die Umsetzung aller Vorhaben ist der Kultur Kreis Kamen auf Spenden angewiesen, die auf das Konto des Fördervereins des Kamener Museums, Kto.Nr. 18000 39 0 99 bei der Sparkasse UnnaKamen, BLZ 443 500 60, überwiesen werden können. Der Förderverein stellt steuerlich wirksame Spendenquittungen aus (bitte Spenderadresse deutlich angeben).
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