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Kamen. Im Mai finden bei der Familienbande in der Bahnhofstraße 46 mehrere Veranstaltungen statt, zu denen die Bandenmitglieder herzlich einladen. Start ist am 9. Mai um 19:30 Uhr mit dem ersten „Grölabend“ im Café. Hier können alle, die gerne singen, zum Live-Klavierspiel gemeinsam bekannte Lieder singen, deren Texte an einer Leinwand angezeigt werden. Der Eintritt hierzu kostet 5 Euro.
Weiter geht es mit dem Märchenabend „Wollte nicht leben ohne dich“ am 16. Maiab 19:30. Maria-Luise Steffan ist Märchenerzählerin und erzählt an diesem Abend Geschichten über die Liebe. Musikalisch wird sie dabei von Ruslan Maximovski begleitet. Und da die Liebe auch durch den Magen geht, gibt es im gemütlichen Ambiente des Familienbande-Cafés einige kulinarische Köstlichkeiten dazu. Der Eintritt zu diesem schönen Abend kostet 14 Euro.
Für Kinder gibt es am 25. Mai ab 11 Uhr wieder einen Flohmarkt. Durch den Bau des Hauses der Familienbande konnte dieser in den letzten Jahren nicht mehr durchgeführt werden, jetzt ist es wieder so weit. Kinder können unter der Hochstraße auf Decken gebrauchte Spielsachen, DVD’s, Kinderkleidung usw. verkaufen. Erwachsene haben die Möglichkeit, im Haus einen Tapeziertisch aufzustellen. Dieser Flohmarkt ist nur für private Verkäufer!
Für alle drei Veranstaltungen bitte anmelden unter Tel. 02307 / 2850510 oder
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Weniger Unfallstellen zu beraten
Kreis Unna. Die gemeinsame Unfallkommission des Kreises richtete ihren Blick wieder auf Straßen, auf denen in der Vergangenheit schwere Unfälle passiert sind. Erfreulich: Die Zahl der Unfallhäufungsstellen sank auf 24 (2013: 35).
In Augenschein genommen wurden Straßen, Kreuzungen und Einmündungen, die wegen erhöhter Unfallzahlen weiterhin oder erstmals als Unfallhäufungsstellen gelten und Unfallstellen, bei denen sich im Rahmen der Nachbetrachtung Unfälle und Unfallfolgen reduziert haben.
„Mit den ortsbezogenen Auswertungen von Verkehrsunfällen sollen die Stellen möglichst früh erkannt und Zusammenhänge zwischen dem Unfallhergang, der Verkehrssituation und den baulichen Gegebenheiten ermittelt werden“, erläutert Harald Meibert, beim Kreis für die Verkehrssicherung zuständig, stellvertretend für die Unfallkommission.
Diese seit vielen Jahren durchgeführte Analyse und daraus resultierende Maßnahmen zeigen offenbar Wirkung: Die Zahl schwerer Unfälle, an denen schwache Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer beteiligt waren, ging zurück. Diese positive Entwicklung führt Meibert auch auf das flächendeckende Konzept der mobilen und stationären Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet zurück.
Doch längst nicht alle Stellen konnten entschärft werden. Neben neuen Unfallpunkten musste sich die Unfallkommission mit Stellen beschäftigen, die bereits aus den Vorjahren bekannt sind und im Rahmen einer Drei-Jahresbetrachtung kontinuierlich im Blick behalten werden.
Die Ergebnisse der Unfalluntersuchung vor Ort sind die Grundlage für Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verhinderung von Unfällen. Die Handlungspalette reicht von Änderungen bei der Verkehrsregelung und Lenkung durch die Straßenverkehrsbehörden über die Verkehrsüberwachung (Kreispolizeibehörde und Straßenverkehrsbehörden) bis hin zur Verkehrssicherheitsberatung (Kreispolizeibehörde) und baulichen Maßnahmen (Baubehörden).
Zusammensetzung der Unfallkommission
Die örtliche Unfalluntersuchung und damit die Arbeit der Unfallkommission ist eine gemeinsame Aufgabe von Straßenverkehrs-, Polizei- und Straßenbaubehörden. Deshalb gehören der Unfallkommission alle kreisangehörigen Städte (ohne Lünen), die Kreispolizeibehörde, der Landesbetrieb Straßen NRW, der Fachbereich Straßenbau des Kreises und der Fachbereich Straßenverkehr (Aufgabenbereich Verkehrssicherung) des Kreises an. Der Fachbereich hat auch den Vorsitz der Unfallkommission.
Unfallhäufungsstellen in Kamen:
neu:
Weddinghofer Straße / Ludwig-Schröder-Straße / Lindgehrstraße
Unnaer Straße / BAB A 1 / Zollpost
Am Bahnhof / Unnaer Straße / Bahnunterführung
bekannt:
Werver Mark / Mühlhauser Straße / Südfeld
Lindenallee / Westicker Straße / Lanstroper Straße
Dortmunder Allee / Heerener Straße / Unnaer Straße
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Pflegetrainerinnen berieten Betroffene bei der Familienbande Kamen
Kamen. Pflegebedürftigkeit kommt oft plötzlich - auch für Angehörige Betroffener. Kompetenter Rat und der Aufbau eines privaten Netzwerkes sind unverzichtbar, um pflegende Angehörige zu entlasten und zu unterstützen, so Cornelia Winter und Anke Spletter vom Sozialdienst des Hellmig-Krankenhauses. Im Cafe der Familienbande standen sie jetzt Betroffenen Rede und Antwort.
Karin Meier (Name geändert) versucht gerade, pflegerische Unterstützung für ihre Eltern zu organisieren, weil sie selbst nicht an deren Wohnort lebt. Karl Schmidt (Name geändert) ist selbst gehandicapt und möchte dennoch die Betreuung seiner Ehefrau daheim möglich machen. Für Cornelia Winter und Anke Spletter sind beides ganz typische Fälle. Etwa die Hälfte aller Pflegebedürftigen wird allein von Angehörigen gepflegt, wissen sie. Guter Rat tut Not, vor allem wenn Pflegebedürftigkeit in der Familie plötzlich eintritt.
Hilfestellung bei unerwarteter Pflegebedürftigkeit bietet seit zehn Jahren das Projekt "Familiale Pflege", eine Kooperation der AOK und der Universität Bielefeld mit inzwischen etwa 360 Krankenhäusern in NRW. Anke Spletter und Cornelia Winter haben sich im Rahmen dieses Projektes als spezielle Pflegetrainer ausbilden lassen. Sie bieten kostenlose Pflegekurse an und Training im Krankenhaus oder nach der Entlassung zuhause.
Erste Anlaufstelle noch während des Krankenhausaufenthaltes ist der Sozialdienst der Klinik. Auf einen Hinweis von Pflege oder Ärzteteam hin nimmt Cornelia Winter Kontakt zu Patienten und Angehörigen auf. Sie berät, informiert über wichtige Ansprechpartner, hilft Kurzzeitpflege als ersten Schritt zu organisieren oder Eilanträge auf Pflegestufeneinordnung auf den Weg zu bringen.
Auch ein Pflegetraining für Angehörige organisiert der Sozialdienst bei Bedarf. Ein paar einfache Tipps können schon helfen, den Angehörigen richtig zu lagern oder bei der Mobilisierung zu unterstützen. Die Pflegetrainerinnen kennen aus jahrelanger Praxis die Probleme, die bei der Pflege auftreten und haben viele Antworten parat auch zu ganz speziellen Fragen. Auch im Cafe der Familienbande ging es schnell um individuelle Problemlagen. "Das Gespräch in der Gruppe ist vielen Betroffenen wichtig, es hilft, die oft leidvollen Erfahrungen und Vorgeschichten auszutauschen", weiß Anke Spletter.
Informationen über Schulungsangebote für pflegende Angehörige im Klinikum Westfalen sind unter der Rufnummer 02307149 341 oder per Mail an cornelia.winter@klinikum-westfalen zu erfragen.
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Kamen. Zwei größere Teilbereiche der ehemaligen Zechenbahntrasse werden in den kommenden 2 Wochen saniert. Betroffen sind der Eilater Weg von der Westicker Straße bis zum Kreuzungsbereich der Hochstraße/Lünener Straße sowie das Teilstück vom Eilaterweg in Richtung Hilsingstraße. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt. Die Arbeiten werden ohne eine Vollsperrung durchgeführt. Allerdings muss mit Behinderungen im jeweiligen Baustellenbereich gerechnet werden. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wird es auch an einzelnen Wegstrecken einen Pflegeschnitt der Lichtraumprofile geben, damit die Befahrbarkeit gewährleistet bleibt. Die Vorgaben des Umweltschutzes werden bei diesen Arbeiten streng beachtet. Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, die Nutzung der betroffen Trassen den Gegebenheiten anzupassen.
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Kamen. Am Montag (28.04.2014) fuhr gegen 17.40 Uhr eine 26 jährige Fahrzeugführerin aus Kamen auf der Schillerstraße in Richtung Unna. Sie hielt auf dem linken Seitenstreifen an und wollte wenden. Als sie hierbei rückwärts setzte, ragte das Fahrzeugheck auf die Fahrbahn. Eine in Richtung Kamen fahrende 19 jährige Kamenerin konnte nicht mehr ausweichen und fuhr gegen das Fahrzeugheck. Die 19 jährige erlitt einen Schock, musste aber nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 8 000 Euro.
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GWA-Abfallberatung versorgt Schulen mit Lernmaterial
Kreis Unna. Die GWA-Abfallberatung unterstützt die Kindergärten und Schulen im Kreis Unna mit verschiedenen abfall- bzw. umweltpädagogischen Materialien und Aktionen. So können öffentliche Einrichtungen wie in den Vorjahren kostenlos Lernmaterial für den Unterricht bestellen. „Kreisweit wurden für die Vorschulkinder und für die Grundschüler schon rund 3000 Mal- und Bastelbücher bestellt“, freut sich Abfallberaterin Regine Hees „und rund 2000 Exemplare unserer Lesefibel Kinderleicht, die für das dritte und vierte Schuljahr geeignet ist.“
Die Hefte sind so angelegt, dass sie kurzfristig und ohne große Vorbereitung im Unterricht eingesetzt werden können, entweder als Ergänzung zu Projekttagen oder als Lernangebot in Vertretungsstunden. Im Bastelbuch werden alle Abfallarten behandelt, die täglich im Haushalt, in der Schule oder im Kindergarten anfallen: Altpapier, Altglas, Wertstoffe für die Gelbe Tonne, Bioabfälle und Restmüll. Die Kinder können die Abfalltrennung üben, indem sie die abgebildeten Abfälle ausmalen, ausschneiden und auf die passenden Abfallbehälter kleben.
Die Lesefibel eignet sich für Fortgeschrittene. Hier werden die Schüler von zwei Figuren durch eine Geschichte geführt, die sich unter anderem in der Küche, am Wertstoffhof, am Spielplatz, am Umweltbrummi und im Garten abspielt. Alles Orte, an denen die Kinder ganz nebenbei einiges über das Vermeiden, Verwerten und Entsorgen von Abfällen erfahren.
Die GWA-Abfallberatung hat in diesem Jahr ihr Angebot um einen Aufkleber-Satz erweitert: Für insgesamt fünf Abfallfraktionen gibt es jeweils einen Aufkleber mit farbigen Abbildungen, der das Abfalltrennen in der Praxis erleichtern soll. „Erste Kindergärten und Schulen haben schon mehr als 500 Aufkleber-Sätze angefordert bzw. im Einsatz“, sagt Regine Hees.
Weitere Einrichtungen, die noch Bedarf an den Lesefibeln, Bastelbüchern oder Aufklebern haben, können sie bei der GWA-Abfallberatung bestellen. Die Materialien kann man sich auch vorab im Internet anschauen unter www.gwa-online.de.
Bestellmöglichkeiten: Telefonisch unter 0 800 400 1 400 (gebührenfrei) oder per E-Mail unter
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Kamen. Die Arbeiten von Uta Görler folgen dem Motiv „Natur Kunst schaffen lassen“. Sie streben die Verschränkung von Kunst und Natur an, genauer gesagt den „Dialog“ des handwerklichen Menschen mit den naturgegebenen Formen, Farben und Strukturen. Dieser Dialog besteht aus dem Wechselspiel wiederkehrender Komponenten: von skulpturalem Wurzelwerk - sonst in der Erde verborgen - Farbfacetten von Holz - hinter der Rinde sichtbar gemacht - und einem Sockel aus Lehm als vom Menschen geformter wertvoller Naturstoff. Dabei ist die gedrechselte Kugel als ideelle Form eingefügt in die verwitterte Organik des Holzes – wodurch " Naturwerk - Kunstwerk - Handwerk" zu einer spannungsvollen Einheit finden.
Die Ausstellungseröffnung findet am 8. Mai 2014 um 19.30 Uhr in der Galerie im Technopark statt. Zur Begrüßung spricht Heiko Klanke, der Kulturausschussvorsitzende der Stadt Kamen. In die Arbeiten von Uta Görler führt Prof. Dr. Ulrich Witzel ein. Die Veranstaltung wird musikalisch von Freya Deiting, Geige, begleitet.
Ausstellung 27 in der Galerie im Technopark mit Skulpturen der Fröndenberger Künstlerin Uta Görler vom 8. Mai - 3. Juli 2014
TECHNOPARK KAMEN GmbH, Lünener Str. 211/212, 59174 Kamen
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von Christoph VolkmerKamen. „Alles kann fliegen“ - das ist auch in diesem Jahr wieder das Motto der GSW Kite, die vom 9. bis 11. Mai auf dem Gelände der Luftsportfreunde 2000 Kamen/Dortmund ausgetragen wird. Gemeint sind dabei nicht nur fliegende Drachen, sondern auch Baumstämme oder Hufeisen, die große und kleine Gäste bei den Highland Games in Bewegung versetzen werden.
Weiterlesen: Baumstämme oder Drachen - bei der Kite kann wieder alles fliegen
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von Marie Fuhr
Kamen. Der Frühling ist da und die Motorradsaison kann wieder starten! Nach dem Winter holen die Biker aus ganz NRW wieder ihre Maschinen raus und treffen sich zur 1. Maifahrt am Donnerstag (1. Mai) in Kamen.
Das traditionelle Treffen der Zweiradfans lockt seit 1975 jedes Jahr mehrere hundert Teilnehmer an, um dann völlig Zwang- und Kostenfrei als eine große Gruppe Ziele wie Kassel, Winterberg, den Edersee oder auch den Freizeitpark Fort Fun im Sauerland anzusteuern. Das ganze ist für alle Teilnehmer und Zuschauer das erste Highlight nach der Winterpause. In diesem Jahr dient die Maifahrt aber auch als Andenken an einen der Gründer der 1. Maifahrt, der dieses Jahr im März verstarb. Jeder Teilnehmer kann daher als ein Zeichen des Respekts eine schwarze Schleife an seinem Bike befestigen. Der Spaß soll trotz dieses traurigen Anlasses nicht zur kurz kommen.
Wer das Erlebnis mal in einer Gruppe von hunderten Fahrern selbst erleben möchte, kann ganz ohne Anmeldung am Donnerstag, den 1. Mai 2014, ab 8:00 Uhr zum alten Markt kommen. Abfahrt ist um 10:00 Uhr. Das diesjährige Ziel ist das Wolfs Revier am Möhnesee.
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Kamen. Aufgrund einer Personalversammlung der Stadtverwaltung am Dienstag, 29. April, bleibt das Rathaus ab 13 Uhr geschlossen.
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