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Unna. Immer noch gibt es viele Berufe, in denen Frauen und Mädchen deutlich unterrepräsentiert sind. Deshalb schließt sich die SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr wieder dem Mädchenzukunftstag Girls' Day an. Im Rahmen dieses bundesweiten Berufsorientierungsprojekts, das am 27. März stattfindet, bietet auch der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek einem Mädchen der 9. oder 10. Klasse die Gelegenheit, ihn einen Tag lang bei seiner politischen Arbeit im Wahlkreis zu begleiten.
"Nicht nur in den Bereichen Handwerk, Technik oder Naturwissenschaften, sondern auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen", so Kaczmarek. Der Girls' Day sei eine gute Gelegenheit, den Schülerinnen den Politiker-Beruf zu zeigen und ihre Neugier für neue Berufsbilder und -wege zu wecken.
Mädchen, die Interesse an einer Teilnahme haben und mindestens 14 Jahre alt sind, können sich mit einem kurzen Anschreiben und Lebenslauf bis zum 1.März im Wahlkreisbüro unter der E-Mail-Adresse
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Noch nie wurde im World-Wide-Web so oft und so intensiv nach Krankheitssymptomen, Diagnosen, Therapien und Heilverfahren geforscht. Die BKK vor Ort ist Projektpartner bei der ersten deutschlandweiten ePatienten-Studie.
Auch der Trend zur Selbstmedikation ist ungebrochen, immer mehr Menschen informieren sich sehr genau vor einem Arztbesuch über Therapiemöglichkeiten, sammeln Gesundheitstipps und nutzen Beratungsforen. Und es werden immer mehr - die Zahl der Ratsuchenden, für die das Internet hier die wichtigste Informationsquelle ist steigt stetig.
Ein Klick und jederzeit wird jede Frage in Chatforen mit und ohne Experten, von Selbsthilfegruppen oder in Online-Sprechstunden ausführlich beackert.
Internationale Beobachtungen zeigen, dass die Nutzung des Internets das Gesundheitsverhalten, das Wissen über Krankheiten und Therapiemöglichkeiten extrem beeinflusst. Welche Auswirkungen dies aber auf das persönliche Verhalten im Krankheitsfall und auf den Gesundheitsmarkt - Arzt, Apotheker, Krankenkasse und andere Akteure - hat, blieb bisher unerforscht.
Eine Umfrage in diesem Bereich ist längst überfällig. Deutschland liegt im Vergleich zu europäischen und nordamerikanischen Ländern sowohl in der Analyse als auch in der Pilotphase internetbasierter Gesundheitsdienste bereits etwa zehn Jahre zurück.
Um diese Lücken zu schließen und um wertvolle Erkenntnisse für die Krankenkasse zu gewinnen, nimmt die BKK vor Ort deshalb als Projektpartner an einer der ersten deutschlandweiten Online-Studien zum Thema: „Was machen 40 Millionen Gesundheits-Surfer und Patienten im Internet“ teil.
Die Online-Befragung soll den Status-Quo, Trends und medizinische Versorgungsmöglichkeiten analysieren. Darüber hinaus spielt erstmals auch die Evaluation digitaler Lösungen und Dienste eine Rolle, die Prävention, Aufklärung, Therapie und die Nachsorge für den Patienten nachweislich optimieren können. Untersucht wird auch, wie dieses mit den traditionellen Versorgungsstrukturen verknüpft werden kann.
Durchgeführt wird die ePatienten-Studie vom Institut for Media Business Berlin und der Forschungs- und Beratungsagentur healthcare42 Berlin in Zusammenarbeit mit führenden Publikums- und Gesundheitsportalen. Durch die zusätzliche Verknüpfung mit Patienten-Panels aus der Versorgungsforschung wird eine bisher nicht dagewesene Reichweite von deutschen Internetnutzern und Gesundheitssurfern angesprochen.
Die Umfrage finden Sie auf der Homepage der BKK vor Ort.
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Fahrtkosten zu anderen Betriebsstätten oder zum Kunden gehören zum Alltag vieler Arbeitnehmer. In der Praxis gewähren die Finanzämter für die anfallenden Werbungskosten oft nur die Pendlerpauschale. In etlichen Fällen immer wieder zu Unrecht, wie der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL) in Berlin erklärt.
Aufwendungen für Fahrten zum Büro oder Betrieb können Arbeitnehmer bekanntlich steuerlich absetzen. Handelt es sich um Wege von der Wohnung zur regelmäßigen Tätigkeitsstätte, gilt jedoch nur die Pendlerpauschale in Höhe von 30 Cent pro Entfernungskilometer - und nur für höchstens eine Fahrt täglich. Weitere Kosten wie Maut oder Parkgebühren sind hiermit ebenfalls abgegolten. Damit bleibt auch der steuerfreie Ersatz von Verpflegungsmehraufwendungen und der Fahrtkosten durch den Arbeitgebers außen vor. Grund für die Einschränkung: Bei einer regelmäßigen Arbeitsstätte könne sich der Arbeitnehmer auf die immer gleichen Wege einstellen und seine Kosten vermindern, beispielsweise mittels Fahrgemeinschaften, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder durch Umzug.
Streitig ist in der Praxis aber immer wieder, wann eine „regelmäßige Arbeitsstätte“ vorliegt. Dies ist nach der Rechtsprechung jede dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich aufsucht. Das ist regelmäßig der Betrieb oder Zweigbetrieb des Arbeitgebers.
Mit einem am 29.1.2014 (Az. VI R 27/12) veröffentlichten Urteil hat der BFH einem Soldaten die Abrechnung nach den günstigeren Reisekostengrundsätzen zugebilligt. Vorliegend wurde der Steuerpflichtige für voraussichtlich zwei Jahre einem anderen Standort zugewiesen. Dabei erkannte das Finanzamt den Ansatz von Reisekosten nicht an. Nach Ansicht des Gerichts wurde der Betroffene mit der Befristung allerdings nur – vorübergehend - an einem anderen Standort tätig. Daran ändere auch die Tatsache nichts, dass der Soldat längerfristig den neuen Dienstort anfuhr. Auf diese neue Rechtsprechung sollten sich alle Steuerzahler beziehen, die nur zeitweise an eine andere Dienststelle abgeordnet oder versetzt sind. Erst bei einem Einsatz von 4 Jahren hat der BFH eine regelmäßige Arbeitsstätte angesehen (Az. VI R 59/12).
Der NVL weist in diesem Zusammenhang auf die Neuregelungen des Reisekostenrechts, die seit dem 1. Januar 2014 in Kraft sind. Danach wird zunächst begrifflich die „regelmäßige Tätigkeitsstätte“ durch die „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt. Diese kann nun erstmals auch der Betrieb eines Kunden sein. Nach den neuen Grundsätzen trifft vorrangig der Arbeitgeber die Zuordnung darüber, wo der erste Tätigkeitsort des Arbeitnehmers liegt. Anderenfalls bestehen hierfür gesetzliche Vermutungen. So ist ab 2014 von einer dauerhaften Zuordnung auch auszugehen, wenn Angestellte mehr als 48 Monate an einem bestimmten Ort arbeiten.
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Kamen. In der Zeit von Sonntag, 09.02.14, 17 Uhr bis Montag, 10.02.14, 9 Uhr brachen unbekannte Täter Gitterboxen einer Firma an der Gutenbergstraße auf und entwendeten 25 Propangasflaschen. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0 entgegen.
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- Lokalnachrichten
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Kamen-Methler. Am Samstag, 22.02.14 um 19.15 Uhr findet für alle Mitglieder die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. im Feuerwehrhaus Mehler statt.
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Fördervereins findet die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Methler statt, wozu auch alle Mitglieder des Förderverein Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. recht herzlich eingeladen sind.
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- Kultur
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von Klaus Holzer
Otmar Alt
geb. 1940 in Wernigrode/Harz
wohnt und arbeitet in Hamm
Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin; OA ist ein Vertreter der „Neuen Figuration“,
die die Figur ins Zentrum des Bildes rückt;
Er malt und fertigt Skulpturenaus Glas, Holz, Stahl, Keramik
und Kunststoff; er entwirft Objekte, Dinge für den täglichen Gebrauch, illustriert Bücher und macht Bühnenbilder.
www.otmar-alt.de
Foto: Otmar Alt, Wolkenschaukel; Standort: Hellmig-Krankenhaus; Material: Stahl, eingebrannter Lack; 1982
Weiterlesen: Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Otmar Alt
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von Julian EckertHeute beschenken wir unseren geliebten Partner mit Blumen, im antiken Rom ehrte man an jenem Tag Juno, die Göttin der Ehe und Familie. Ist hier der Ursprung dieses Tages?
Oder stimmt das Gerücht, der Tag sei eine reine Erfindung der Blumen- und Süßigkeiten-Industrie? Nein, der Name „Valentinstag“ stammt von einem anderen Ort.
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Kamen. Jeden 2. Mittwoch im Monat findet ein besonderes Live-Musik-Event statt. Greatest Hits, grandiose Musiker und jede Menge Spaß - die "JAM CONNECTION" steht für Live-Music-Entertainment der besonderen Art! Die bekanntesten Songs aus Rock, Pop und Soul werden in abgefahrene Versionen verwandelt und spontan geändert!
Groovy, Funky und mit purer Spielfreude verwandeln die 3 Top-Musiker jede Location in einen Hexenkessel und beanspruchen nebenbei auch sämtliche Lachmuskeln, denn der Spaßfaktor bei diesem Projekt ist enorm hoch!
"JAM CONNECTION" sind LUKAS DYLONG (vocals & guitar), JOHN DESILVA (vocals & bass) und MICHAEL MEIER (drums & percussion) - 3 absolute Vollblutmusiker, für die neben der Professionalität, vor allem die Leidenschaft und die Liebe zur Musik ausschlaggebend ist!
Als Teil einer großen Community vieler namhafter Sänger/innen und Musiker, laden die drei Jungs jedes Mal fantastische Gäste zu ihren Sessions ein - somit erwartet das Publikum der "JAM CONNECTION" immer wieder ein spektakuläres Line-Up und viele Überraschungen! Von Gänsehaut über Tanzattacke bis hin zum Lachanfall - all das ist "JAM CONNECTION".
Veranstaltungstipp: "JAM CONNECTION" im 82West, 02.02.2014 ab 20:30 Uhr
82West, Weststraße 82, 59174 Kamen
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Kamen. Am Freitag (07.02.2014) fuhr gegen 16 Uhr eine 13 jährige Kamenerin mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg des Sesekedamms in östliche Richtung. Plötzlich fuhr sie ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten auf die Fahrbahn, um nach links der Ostenallee zu folgen. Eine nachfolgende 53 Jährige aus Dülmen konnte ihren Pkw Golf nicht mehr rechtzeitig abbremsen und stieß mit der Radfahrerin zusammen. Die 13 Jährige stürzte und musste anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sie stationär verblieb. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.
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Clevere Urlauber vergleichen Leistungen und Preise
Zahlreiche Reiseveranstalter werben zurzeit mit Frühbucherrabatten um die Gunst der Kunden: Wer seinen Sommerurlaub frühzeitig – bis Ende Februar oder sogar bis Ende März – bucht, soll für seine rasche Entscheidung oft mit Preisnachlässen oder anderen Vergünstigungen bei Unterkunft und Verpflegung belohnt werden. „Was auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hingucken mitunter als Schmalspurangebot, bei dem eine Reihe zusätzlicher Kosten fällig werden“, warnt Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen vor voreiligem Zuschlag. Sie rät, Preise und Leistungsumfang von Reiseofferten anhand folgernder Tipps zu vergleichen:
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