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Kreis Unna. Unbekannte Täter brachen zwischen 12.12. und 13.12. einen Briefkasten an der Natorper Straße in Holzwickede und zwischen 14. und 16.12.2013 einen Briefkasten an der Rudolf-Diesel-Straße in Unna-Königsborn auf. Die Diebe entwendeten Postsendungen. Vermutlich suchten die Täter in der Weihnachtspost gezielt nach Geld. Die Polizei warnt: versenden Sie Wertsachen und Bargeld nicht per unversicherter Postwurfsendung. Zeugen, die sachdienliche Hinweise für die Aufklärung der Diebstähle geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303-921-3120 oder 921-0 zu wenden.
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Kamen. Die Geschäftsstelle des VfL Kamen ist vom 23.12.- bis 31.12.2013 geschlossen.
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Die Weihnachtszeit ist nicht nur für Kinder aufregend, sondern auch für Haustiere: Weihnachtsbaum, Geschenkpapier, Lametta und Leckereien von der Festtafel sind Verlockung und Gefahr zugleich. Der Deutsche Tierschutzbund hat Tipps zusammengestellt, wie Weihnachten für Mensch und Tier stressfrei bleibt. So sollten Tierbesitzer vorher gut überlegen, ob z. B. ihr Hund mit auf eine Feier kommt. Falls er doch zuhause bleibt, ist Sorge zu tragen, dass er nicht an Reste der Speisetafel kommt oder am Weihnachtschmuck knabbert. Kommt Besuch, sollte man z.B. Kindern zeigen, wie man sich im Umgang mit den Tieren richtig verhält: so reagieren beispielsweise Meerschweinchen auf das Hochheben mit viel Stress und Panik.
Viele Menschen wollen ihren geliebten Tieren zu Weihnachten eine Freude bereiten. Oft auch mit speziellen Leckereien. Kleintiere vertragen allerdings keine spontanen Futterumstellungen, daher sollten Tierhalter den gewohnten Speiseplan beibehalten. Meerschweinchen freuen sich aber über zusätzlichen, Vitamin-C haltigen Brokkoli oder jetzt im Winter über ein wenig Chicorée. Sind die Tiere nicht daran gewöhnt, sollten nur geringe Mengen verfüttert werden.
Über fettreichere Leckerlies, wie unbehandelte Nüsse, freuen sich Goldhamster. Jedoch sollten diese nur in Maßen verfüttert werden. Brot, Gebäck, Essensreste und Süßigkeiten sind dagegen völlig ungeeignet. Auch Hunde und Katzen sollten keine gewürzten Speisen bekommen. Verletzungsgefahr droht bei splitternden Geflügelknochen oder Fischgräten. Gar giftig ist für die Tiere Schokolade. Schon eine geringe Menge des in der Kakaobohne enthaltenen Wirkstoffs Theobromin kann zu schweren Vergiftungserscheinungen führen.
Weihnachtliche Gefahrenquellen
Eine mögliche Gefahrenquelle sind Pflanzen wie Amaryllis, Weihnachtsstern, Stechpalmen, Christrosen oder Misteln. Diese enthalten für Haustiere giftige Substanzen und sollten daher außer Reichweite stehen. Ein Weihnachtsbaum fasziniert vor allem Katzen und Hunde. Steht er mitten im Raum, kommt es häufig zu Unfällen, weil Tiere den Baum anspringen und eventuell auch umstoßen können. Am besten ist es, den Baum in eine Ecke zu stellen und gut zu befestigen.
Baumschmuck aus Naturmaterialien (Stroh, Holz) ist ungefährlicher als bleihaltiges Lametta und leicht zerbrechliche Glaskugeln. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der Baumschmuck nicht verschluckt werden kann. Eine LED-Lichterkette ist besser als Wachskerzen, um Bränden vorzubeugen. Auf Duftöle und Schneespray sollten Tierhalter wegen giftiger Inhaltstoffe verzichten, denn Haustiere lecken durchaus daran.
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Kreis Unna. Bis zum 24. Dezember laufen die Vorbereitungen für „das Fest der Feste“ auf Hochtouren, dann kehrt auch bei der VKU Ruhe ein. Ab dem Nachmittag des Heiligen Abend stehen alle Räder still, und die Busfahrerinnen und Busfahrer warten gespannt aufs Christkind. Wer sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Familienfeier chauffieren lassen will, muss am Heiligen Abend und den Weihnachtstagen deshalb Folgendes beachten:
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Bergkamen/Kamen. Auch in diesem Jahr präsentiert der Lions Club BergKamen einen Weihnachtskalender mit Kamener und Bergkamener Motiven. Helfen und Gewinnen ist das Motto dieser Aktion. Mit dem Reinerlös werden Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Kamen und Bergkamen gefördert.
Hinter den 24 Türchen verbergen sich Gewinne im Gesamtwert von über 9000 Euro. Allesamt gestiftet von großzügigen Handel- und Gewerbetreibenden, Sparkassen/Banken und Großunternehmen aus beiden Städten, dafür bedankt sich der Club bei allen Unterstützern.
Ziehung der Losnummern vom 19. Dezember 2013:
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Unternehmen |
Gewinn |
LOS-Nr. |
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Gartencenter röttger |
1 Warengutschein im Wert von 25,00 EUR |
3207 |
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ZWK Textilreinigung |
1 Gutschein im Wert von 20,00 EUR |
2931 |
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ZWK Textilreinigung |
1 Gutschein im Wert von 20,00 EUR |
1099 |
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ZWK Textilreinigung |
1 Gutschein im Wert von 20,00 EUR |
3030 |
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ZWK Textilreinigung |
1 Gutschein im Wert von 20,00 EUR |
1292 |
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Fleischerei Flechsig |
1 Warengutschein im Wert von 20,00 EUR |
2509 |
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Fleischerei Flechsig |
1 Warengutschein im Wert von 20,00 EUR |
662 |
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fair repair Göttker |
1 Reparaturgutschein im Wert von 30,00 EUR |
1101 |
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fair repair Göttker |
1 Reparaturgutschein im Wert von 30,00 EUR |
1259 |
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Taxi Kramer |
1 Fahrtgutschein im Wert von 20,00 EUR |
1243 |
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Taxi Kramer |
1 Fahrtgutschein im Wert von 20,00 EUR |
272 |
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Poco Einrichtungsmärkte |
1 Warengutschein im Wert von 30,00 EUR |
294 |
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Poco Einrichtungsmärkte |
1 Warengutschein im Wert von 30,00 EUR |
2405 |
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Kamen. In der Nacht zu Mittwoch (18.12.2013) wurden der Polizei durch die Rettungsleitstelle zeitgleich mehrere Brände gemeldet. Gegen 4 Uhr zündeten Unbekannte auf dem Gelände eines Kaufhauses an der Straße Zollpost ein Reinigungsfahrzeug und einen Container mit Plastikflaschen an. Nur kurz darauf wurden zwei Papiercontainer im Bereich Unnaer Straße/Schöner Fleck angezündet. In Tatortnähe wurde eine männliche Person, die sich zuvor an beiden Brandort aufgehalten hatte, vorläufig festgenommen. Sie musste nach Vernehmung wieder entlassen werden. Der Tatverdacht konnte nicht erhärtet werden. Die Ermittlungen zu den Bränden in Kamen dauern an.
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Nach wie vor führen Muskel- und Skeletterkrankungen die Krankenstandsstatistiken der Betriebskrankenkassen an. Auf allein knapp sechs Millionen Krankheitstage addierten sich 2012 die Arbeitsunfähigkeitstage der beschäftigten Mitglieder der BKK vor Ort – davon waren 26,9 Prozent die Folge von Muskel- und Skeletterkrankungen. Damit bestätigen die Zahlen der drittgrößten BKK in der Bundesrepublik die Ergebnisse des BKK Dachverbandes auf der Bundesebene.
Trotz der Zunahme psychischer Störungen als Auslöser für Krankschreibungen stehen Muskel- und Skeletterkrankungen in der Krankenstandsstatistik der BKK vor Ort weiterhin ganz oben. Sie waren in 18,6 Prozent der Fälle Ursache der Krankschreibung und verursachten rund 27 Prozent aller AU-Tage. Im Durchschnitt dauerte ein Arbeitsunfähigkeitsfall der Mitglieder der BKK vor Ort wegen Rückenerkrankungen 20,7 Tage. Dabei sind Männer mit nahezu 24 Fällen pro 100 Mitglieder deutlich öfter betroffen als Frauen mit 18 Fällen pro 100 Mitglieder. Die Dauer eines AU-Falles bei der BKK vor Ort ist bei Frauen mit 21,3 Tagen etwas höher als bei den Männern mit 20,3 Tagen.
Da Muskel- und Skeletterkrankungen im Wesentlichen Folge dauerhafter Belastungen und fortwährendem Verschleiß sind, verändert sich die Ausprägung mit dem Alter der Mitglieder. So steigt die Zahl der Fälle bei den unter 25-Jährigen von 11,6 pro 100 Mitglieder auf 31,6 pro 100 Mitglieder bei den über 55-Jährigen. Bei den AU-Tagen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen steigt der Anteil bei unter 25-Jährigen von 13 Prozent der gesamten AU-Tage dieser Altersgruppe auf fast ein Drittel aller AU-Tage der über 55-Jährigen an.
Die Behandlung chronischer Rückenschmerzen ist aufwendig und anspruchsvoll. Die BKK vor Ort hat hierzu schon seit längerem besondere Versorgungsverträge für Patienten geschlossen, denen in der üblichen Regelversorgung nicht mehr geholfen werden kann. Der Schwerpunkt der zusätzlichen Behandlungsangebote liegt auf der für den Patienten individuell richtigen Bewegung. Dabei werden die Patienten interdisziplinär von Orthopäden, Schmerztherapeuten sowie Physio- und Verhaltenstherapeuten betreut.
Den BKK Gesundheitsreport 2013 finden Sie auf der Seite des BKK Dachverbandes >>>
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Kamen. Am Freitag, den 20.12.2013 findet in der Sporthalle 2 der Kamener Gesamtschule die 13. Kamener Indiacanacht ab 18 Uhr statt. Das ist aber nicht nur etwas für Indiacabegeisterte, sondern auch für alle, die einfach mal eine neue Sportart ausprobieren möchten. Ergänzt um die Spieler der CVJM Kamen 1. Herren Mannschaft und natürlich der 2., sowie die Spielerinnen der Damenmannschaft, werden Teams ausgelost und der Spaß kann beginnen. Das Startgeld beträgt lediglich 3€ und jeder ab 16 Jahren kann mitmachen. Mit Glühwein, gekühlten Getränken und leckerem Essen wird der sportliche Abend abgerundet.
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Bus-Shuttle in das gesamte Kreisgebiet ist im Ticketpreis enthalten
Kamen. Wer sich noch immer unschlüssig über seine Abendplanung an Silvester ist, sollte jetzt aufhorchen. Es sind nur noch wenige Tage bis das Jahr sein Ende findet und ein Neues beginnt. Genug gute Gründe, die Jahreswende auf ganz besondere Art und Weise zu verbringen. Bestens, dass es für die Kamener Silvesternacht noch ein paar Tickets im Vorverkauf gibt. Nirgendwo sonst rutschen Gäste so unvergesslich ins neue Jahr, als in der Kamener Stadthalle am Dienstag, den 31. Dezember 2013 ab 19.00 Uhr. Dort steigt nämlich erneut die beliebte „Kamener Silvesternacht“ mit viel Musik, Feuerwerk und erstklassigem Bühnenprogramm. Der Vorverkauf neigt sich stark dem Ende entgegen und wer zu lange mit der Ticketbestellung zögert, könnte am Ende leer ausgehen!
Weiterlesen: Der Countdown zur großen „Kamener Silvesternacht“ läuft
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Kreis Unna. Der Kreistag hat den Haushalt für 2014 mit breiter Mehrheit bei Gegenstimmen der CDU und der Freien Wähler beschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt rund 423,6 Millionen Euro, der Hebesatz der allgemeinen Kreisumlage wurde auf 46,7 v.H. festgesetzt (2013 = 47,5 v.H.).
Eingebracht hatte Kreisdirektor und Kämmerer Dr. Thomas Wilk den Haushalt Anfang November mit einem Umlagehebesatz von 47,5 v.H. Mit der Senkung um 0,8 Prozentpunkte reagierte er auf zwei sich erst Ende November/Anfang Dezember abzeichnende Entlastungseffekte.
Entlastung durch sinkende LWL-Umlage
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will die vom Kreis zu zahlende LWL-Umlage nicht so deutlich erhöhen wie vor wenigen Monaten noch erwartet, sondern den Hebesatz leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 16,3 v.H. für 2014 senken.
Außerdem hat der LWL signalisiert, dass er auf die Erhebung einer Bedarfsumlage nach dem Einheitslastenabrechnungsgesetz (zur Finanzierung der deutschen Einheit) für die Jahre 2009 bis 2011 verzichten wird. Beides zusammen führt unter dem Strich zu einer Entlastung des Kreishaushaltes um fast 1,29 Millionen Euro. Kreisdirektor und Kämmerer Wilk reagierte prompt und arbeitete - wie gegenüber den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zugesagt - dies in den Haushaltplan 2014 ein.
Stimmen aus den Fraktionen
Brigitte Cziehso unterstrich am 17. Dezember im Kreistag angesichts der allgemein angespannten Haushaltssituation die Notwendigkeit zu Augenmaß - zumal ab Mitte 2014 "ein neuer Kreistag die weitere Zukunft prägen wird". Die SPD-Fraktionsvorsitzende machte deutlich, dass sie die Neuorientierung bei der Beschäftigungsförderung als zentrale, den Haushalt im sechsstelligen Bereich entlastende Aufgabe für 2014 ansieht.
CDU-Fraktionsvorsitzender Wilhelm Jasperneite verkündete für seine Fraktion das "Nein" zum Haushalt, da nach seiner Überzeugung zu viel über die schwierigen Rahmenbedingungen geklagt und gleichzeitig ein zu geringer Sparwille an den Tag gelegt werde. Jasperneite forderte mehr Eigeninitiative und mehr wirtschaftliches Handeln, denn "wo echtes Geld ausgegeben wird, muss auch echtes Geld eingespart werden".
Für Bündnis 90/Die Grünen machte Herbert Goldmann klar, dass seine Fraktion den Haushalt zustimmen werde. Es wertete dies als einen notwendigen Schulterschluss auf Augenhöhe mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden und ein in finanziellen schwierigen Zeiten nach außen sichtbares Bild der Geschlossenheit.
Michael Klostermann unterstrich für die FDP-Fraktion die Strukturprobleme des Kreises, was letztlich zur Vorlage eines fremdgesteuerten Haushaltes geführt hätte. Gleichzeitig attestierte er sowohl dem Kreistag als auch der Kreisverwaltung einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Mitteln des Kreises. Deshalb trug auch die FDP den Haushalt mit.
Werner Sell signalisierte ebenfalls ein "Ja" und hob für die Linken hervor, dass die steigenden Sozialkosten ein den Haushalt prägendes Element seien und auch der Etat für 2014 "auf Kante genäht" sei. Sell würdigte deshalb besonders die Arbeit der Verwaltung, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen keinen von "Kürzungsorgien" geprägten Haushalt zur Beschlussfassung vorgelegt habe.
Soziallasten prägen Haushalt weiter
Geprägt wird der Kreishaushalt 2014 von den Sozialleistungen. Diese steigen auf rund 163,6 Millionen Euro an. Dickster Einzelposten bleiben die mit rund 93 Millionen Euro kalkulierten Kosten der Unterkunft für Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV).
Dazu kommen rund 87,6 Millionen, die vom Kreis als Umlage an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu zahlen sind und mit der insbesondere die Betreuung behinderter Menschen finanziert wird. Für die Finanzierung sozialer Leistungen werden insgesamt 250 Millionen Euro veranschlagt und damit rund 60 Prozent des Kreishauses gebunden.
Beschlossen vom Kreistag wurde auch der Hebesatz der differenzierten Kreisumlage. Diese Umlage wird von Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede für die Erledigung der Jugendamtsaufgaben durch den Kreis gezahlt. Der Hebesatz beträgt im kommenden Jahr 21,79547 v.H. (14,626 Millionen Euro).
Mit dem Haushalt verabschiedet wurde auch der Stellenplan der Kreisverwaltung für 2014, mit dem der Kreis seinen vor Jahren eingeschlagenen personellen Sparkurs fortsetzt. Ausgewiesen werden 2014 genau 752,9 Stellen (2013 = 766,7). Davon sind über 182 Stellen (151) drittfinanziert und belasten damit nicht die von den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zu zahlende Kreisumlage.
Informationen zum Haushalt 2014 sowie die Reden der Fraktionsvorsitzenden und Gruppensprecher finden sich im Internet unter www.kreis-unna.de.
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