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von Marie Fuhr
Kamen. Hunderte Jugendliche in der Kamener Stadthalle und Infostände von 12 verschiedenen Hochschulen? Das ist der Hochschultag des Kreis Unna.
In rund 40 Workshops konnten sich die Jugendlichen, die aus dem ganzen Kreis gekommen waren, am Donnerstag (20.06.) über die Studienangebote der verschiedenen Hochschulen informieren. Vor allem beschäftigten sich alle mit der Frage: "Was macht man nach dem Abschluss? - Berufsausbildung, Studium, Auslandsjahr oder einfach mal nichts tun?“ Für jeden war das passende Angebot dabei. Die kostenlosen Workshops wurden in diesem Jahr erstmals durch das offene Forum ergänzt, wo die Besucher weiteren Vorträgen verschiedener Unis und Fachhochschulen lauschen konnten. Auch wenn vielleicht der ein oder andere eher nicht so offen für die Angebote war, so nahmen die meisten Besucher auch in diesem Jahr einige positive Erfahrungen und Eindrücke mit. Denn bald werden auch sie sich mit der Entscheidung befassen, welchen Bildungsweg sie einschlagen werden.
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von Marie Fuhr
Kamen. Am Donnerstag (20.06.) gegen frühen Nachmittag fegte ein starkes Unwetter über Kamen und Umgebung. An der Ecke Nordstraße/ Freistuhl fiel eine 15 Meter große Birke auf das Dach der Pizzeria „Glückskind“. Die Birke war durch den Sturm aus der Erde gerissen worden. Die 16-jährige Anwohnerin Rieke Stadtmann beschreibt die Situation so: „Wir haben während des Gewitters aus dem Fenster geguckt und plötzlich lag der Baum da. Aber so viel Action in der Straße hatten wir auch noch nicht so oft. Das ist ganz schön interessant.“ Die Pizzeria hatte geplant in naher Zukunft zu eröffnen. Aufgrund des Schadens an Haus und Umgebung wird der Termin wohl deutlich nach hinten rutschen. Einsatzleiter der Feuerwehr Jens Muermann über das Vorgehen der Einsatzkräfte: „Von der Drehleiter aus wird der Baum nun zerlegt und die Dachlast herunter genommen, damit wir anschließend auch ins Gebäude können, um eventuelle Schäden zu begutachten.“
Auch in anderen Teilen von Kamen gab es Schäden wegen des Unwetters. Die Oststraße stand teilweise unter Wasser und viele Keller liefen voll. Bereits gestern war ein Radfahrer bei schlechtem Wetter am Schwimmbad ausgerutscht und tödlich verunglückt.
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Foto: Stephan Aschemann
Kamen. Vom 29. Juni - 20. Juli 2013 stellen erstmals gemeinsam sechs Leica-Fotografen aus NRW ihre Arbeiten im KUNSTRAUM aus. Bei dem Thema "Urban - die Stadt und das Leben in ihr" handelt es sich um Portrait-, Streetart- und Architektur-Fotografie von Stephan Aschemann (Dortmund) , Stefan Kögel (Düsseldorf), Dietmar Langenohl (Dortmund), Björn Maletz (Dortmund), Dirk Müller (Kamen) und Olaf Nattenberg (Kamen).
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Kreis finanziert Verbraucherberatungen weiter mit
Kreis Unna. Der Kreis beteiligt sich weiter an der Finanzierung der Verbraucherberatungsstellen in Kamen und Lünen. Das beschloss der Kreistag und machte damit den Weg für die Unterzeichnung der Verträge frei.
Die Vereinbarungen gelten jeweils ab Januar 2014 bis Ende 2018. Zugesichert wird damit vom Kreis ein jährlicher Festgeldbetrag in Höhe von rund 16.450 Euro für die Kamener Einrichtung und von rund 18.610 Euro für die Verbrauchebertaung in Lünen. Der städtische Anteil beträgt für Kamen knapp 11.000 Euro und in Lünen 12.400 Euro. Dritter im Boot bei der Finanzierung war und bleibt das Land.
Die Beteiligung des Kreises an den beiden Beratungsstellen begann 2008 und führt seitdem zu einer Entlastung der städtischen Haushalte.
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Leitungsgremium des Ev. Kirchenkreises Unna tagt
Kamen/Unna. Wer gehört zu wem? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Beratungen der Kreissynode im Kamener Gemeindehaus Schwesterngang. In gleich drei großen Themenblöcken beschäftigen sich am 26. Juni die Gemeindevertreter mit verschiedenen Fragen der Zugehörigkeit und Zusammenarbeit im evangelischen Alltag.
Familien heute:
Zunächst werden die Synodalen das Thema „Familien heute“ in den Blick nehmen. Durch die Veränderung der Lebenswelten von Familien muss sich auch die kirchliche Arbeit mit diesen verändern. „Ein Hauptanliegen ist es, Familien zu stärken. Denn: Bei allem gesellschaftlich bedingten Wandel und unabhängig von ihrer Form bleibt die Familie der primäre Sorge-, Schutz- und Entwicklungsraum für ein Kind“, ist Superintendentin Annette Muhr-Nelson überzeugt. Auch eine breite Diskussion um den Familienbegriff unter dem Motto „wer gehört dazu“ wird angestoßen: „Familie ist da, wo Menschen dauerhaft und generationenübergreifend persönlich füreinander einstehen und Verantwortung übernehmen“, so stellt es ein Diskussionspapier der Westfälischen Landeskirche dar: „Familien sind viel mehr als Vater, Muter, Kind.“ Zu dieser westfälischen Vorlage erarbeitet die Synode eine eigene Stellungnahme. Einen Impuls gibt Dr. Remi Stork aus Münster. Arbeitsgruppen, wie „Familie und Ehrenamt“ oder „Gemeinde als Familienersatz“ werden am 26. Juni eigene Thesen zu „Familien heute“ entwickelt.
Taufpaten:
Die Veränderungen in den Familien werden auch im Umgang mit Taufe und Paten deutlich. Hier diskutieren die Kirchenvertreter, ob die Regelungen für Paten verändert werden. Bisher konnte Pate nur werden, wer evangelisch ist. Zukünftig, so lautet der jetzige Vorschlag, könnten dann auch Mitglieder anderer christlicher Konfessionen Paten evangelischer Täuflinge werden. Gemeinden und Kirchenkreis: Die Gemeinden und der Ev. Kirchenkreis Unna leisten kirchliche Arbeit - doch ihre Arbeitsweisen und Orte hierfür sind sehr verschieden. Damit dies nichtzufällig aufgeteilt ist, liegen nun drei Szenarien vor, die die zukünftige Verteilung und Zuordnung kirchlicher Arbeitsbereiche beschreiben. So kann die Zentrierung der Arbeit in den Gemeinden und der Kirchenkreis als Beratungsebene als ein mögliches Szenario gesehen werden, im Gegensatz dazu könnten beim Kirchenkreis Kompetenzzentren angesiedelt werden, die die kirchliche Arbeit koordinieren und verantworten. Als dritte Variante könnte eine Mischform entwickelt werden. Einen Beschluss zur kirchlichen Arbeit wird die Synode noch nicht fassen, sie eröffnet mit der Vorlage einen Beratungsprozess in den Gemeinden und im Kirchenkreis.
Die Sommersynode wird am 26. Juni mit einem Gottesdienst um 8.30 Uhr in der Pauluskirche Kamen eröffnet, dort predigt Pfarrer Gerhard Ebmeier aus der Gemeinde Hemmerde-Lünern. Zweimal jährlich versammelt sich die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Unna zu ihren Beratungen. Die Kreissynode ist das Leitungsgremium des Kirchenkreises. Sie wird von der Superintendentin Annette Muhr-Nelson einberufen und geleitet. Sie umfasst knapp 130 Personen, darunter von den Presbyterien entsandte Mitglieder, berufene Mitglieder und die Pfarrerinnen und Pfarrer des Ev. Kirchenkreises Unna.
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Kamen. Im Sommerferienkurs „Zauberhafte Welten“, der in der ersten Ferienwoche vom 22. bis 26. Juli 2013 bei der Familienbande stattfindet, sind noch Plätze frei. Kinder im Alter von 3-5 Jahren erleben hier die zauberhafte Welt der Hexen und Zauberer. In der Zeit von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr verwandeln sich die Kinder unter der Leitung von Heidrun Langer, Carmen Barz und Silke Gasch in Hexen und Zauberer und gehen auf eine Abenteuerreise, um die Magie des Tanzens, der Lieder, des Kochens, des Zauberns, des Bastelns und der Natur zu entdecken. Die Kosten betragen inklusive Snacks, Getränke und Material für die gesamte Woche 85 €.
Anmeldung bei der Familienbande (Bahnhofstraße 46) unter 02307/2850510 oder per e-mail an
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SPD-Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek wirbt für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses
Berlin/Unna. Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschaftsprogramm. In diesem Jugendaustauschprojekt des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses werden seit 1983 junge Leute – Schüler und
Berufstätige – gefördert. Oliver Kaczmarek, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 144 Unna I, beteiligt sich ebenfalls an dem Programm und wirbt für das nächste Austauschjahr 2014-15. “Dieses Programm eröffnet jungen Menschen die Chance, amerikanisches Familien-, Highschool- und Arbeitsleben kennenzulernen.”
Für das Programm 2014-15 läuft derzeit der Bewerbungsprozess. Die Bewerbungsfrist endet am 13. September 2013.
Ausführliche Informationen zum Programm können entweder im Bürgerbüro in 59425 Unna, Untere Husemannstr. 38, Fon 02303 25314-30, Fax 02303 237218, angefordert werden oder sind im Internet unter www.bundestag.de/ppp einschließlich Bewerbungskarte herunterzuladen.
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Kreis Unna. Das sogenannte Krim-Kongo-Fieber wird seit 2002 in der Türkei diagnostiziert. Seitdem gibt es zwischen Mai und September immer wieder Erkrankungen und Todesfälle. Da ein Impfstoff fehlt, rät Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz insbesondere Türkeireisenden zu größter Vorsicht.
"Die Übertragung des Krim-Kongo-Fiebers erfolgt durch einen Zeckenstich oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut von infizierten Tieren, selten gibt es auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung", beschreibt Dr. Jungnitz den Infektionsweg.
Besonders gefährdet sind Personen, die in der Türkei (insbesondere in den Schwarzmeerregionen) vermehrt mit Zecken in Kontakt kommen, Urlauber, die viel draußen unterwegs sind (Trekking, Zelttouren), und Türkeireisende.
Das von den Zecken übertragene Krim-Kongo-Virus ist völlig verschieden von dem auch in Deutschland verbreiteten und ebenfalls von Zecken übertragenen FSME-Virus. "Der FSME-Impfstoff ist deshalb gegen das Krim-Kongo-Fieber völlig wirkungslos", macht Dr. Jungnitz deutlich.
Die Inkubationszeit des Krim-Kongo-Fiebers liegt zwischen einem und 13 Tagen. Typisch für das Krankheitsbild sind plötzliches hohes Fieber und Schüttelfrost, begleitet von starken Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Erregbarkeit und starkem allgemeinem Krankheitsgefühl. Im Zweifelsfall rät Dr. Jungnitz, sofort einen Arzt einzuschalten.
Da ein Impfstoff fehlt, rät der Amtsarzt beim Türkeibesuch auf einen insgesamt guten Zeckenschutz zu achten und Kontakt zu Tieren generell zu vermeiden.
"Für diejenigen Türkeireisenden, die mit dem Auto via Österreich, Ungarn, Slowenien, Kroatien oder Serbien in Richtung Türkei fahren und in diesen Ländern einen Zwischenstopp einlegen, sich dabei auch im Gras niederlassen und ausruhen, kann durchaus die bekannte "Zeckenimpfung" sinnvoll sein", betont Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz. Dann empfehle es sich, den Kinderarzt und/ oder den Hausarzt anzusprechen.
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Bei Baumaßnahmen Nistplätze erhalten
Kreis Unna. Immer wieder kommt es vor, dass Bruten von Mauerseglern bei Baumaßnahmen aus Unkenntnis oder Unachtsamkeit gefährdet oder beseitigt werden. Die Untere Landschaftsbehörde bittet deshalb darum, beim Bauen auf die Vögel Rücksicht zu nehmen.
Mit ihren "srieh-shrieh"-Rufen ziehen sie jedes Jahr pünktlich ab Ende April/Anfang Mai ihre Kreise am Himmel über den Kreis Unna. Mauersegler sind es, die mit ihren sichelförmigen Flügeln zwar aussehen wie Schwalben, aber mit diesen nicht verwandt sind. Nur drei bis dreieinhalb Monate bleiben die bis zu über 200 Stundenkilometer schnellen Flieger in den Brutgebieten, um ihren Nachwuchs aufzuziehen und anschließend den Winter in Äquatorialafrika zu verbringen.
Beinahe das gesamte Leben der Vögel spielt sich in der Luft ab. Dort finden sie ihre Nahrung (Fluginsekten wie Blattläuse, schwärmende Ameisen, Nachtfalter, aber auch Kerbtiere), sammeln durch die Luft wirbelndes Nestbaumaterial (u.a. wollige Weiden- und Pappelsamen, Haare, Federn, Halme), sie paaren sich in der Luft und selbst das Schlafen erfolgt fliegend in luftiger Höhe.
Eine weitere Besonderheit zeichnet den Mauersegler aus. Bei einer aufkommenden Schlechtwetterperiode mit entsprechender Nahrungsknappheit können sie den Tiefdruckgebieten ausweichen, selbst wenn diese noch hunderte Kilometer entfernt sind. Die Tiefdruckgebiete (Zyklone) werden umflogen, um anschließend - oft erst nach ein bis zwei Wochen - zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Diese so genannten zyklonalen Wetterflüge, die oft mehrere tausend Kilometer lang sein können, finden hin und wieder auch in der Brutzeit statt. Die Jungvögel müssen dann während der Abwesenheit der Elterntiere ohne Nahrung auskommen. Dazu verfallen junge Mauersegler in eine Art Hungerstarre, wobei alle Körperfunktionen auf ein Minimum heruntergefahren werden. Auf diese Weise können diese hoch spezialisierten Flugkünstler Nahrungsengpässe überbrücken.
Nur zur Brut nutzen Mauersegler Hohlräume und Spalten in und an meist älteren und mehrgeschossigen Gebäuden wie Wohnhäusern oder Kirchtürmen für die Anlage des Nestes und zur Jungenaufzucht. Die Brutplätze befinden sich hier vornehmlich im Dach- und Traufbereich (unter Dachpfannen, in Mauerspalten, Rolladenkästen). Ursprünglich waren Mauersegler reine Felsbrüter, die sich die Städte und Dörfer mit ihren künstlichen (Gebäude-)"Felsen" erobert haben. In ihrem nördlichen und östlichen Verbreitungsgebiet brüten Mauersegler gelegentlich auch in verlassenen Spechthöhlen alter Bäume. Aus dem Kreis Unna sind solche Brutstandorte aber nicht bekannt.
Mauersegler sind sehr standorttreu und beziehen immer wieder ihnen bekannte Brutplätze. Durch Umbau, Gebäudeabriss und Sanierungsmaßnahmen - vor allem aber durch effiziente Wärmedämmung, bei der alle Hohlräume oder Spalten verschlossen werden, findet die Art immer weniger Nistplätze vor.
Diese zu beseitigen, ist nach dem geltenden Artenschutzrecht verboten, denn der Mauersegler ist eine besonders geschützte Vogelart. Gleichwohl bestehen Möglichkeiten, dem Mauersegler zu helfen, indem vorhandene Brutplätze erhalten und neue geschaffen werden, ohne dass auf Baumaßnahmen verzichtet werden müsste. Lösungsmöglichkeiten lassen sich in jedem Einzelfall und bei gutem Willen eigentlich immer finden, meint Christian Makala von der Unteren Landschaftsbehörde.
Bei allen geplanten Veränderungen an Gebäuden (insbesondere im Dach und Traufbereich) sollte vorab auf vorhandene Niststandorte von Mauerseglern, aber auch Verstecken von Fledermäusen geachtet werden. Erfahrene Ornithologen bzw. Fledermausexperten können feststellen, ob und wo an dem jeweiligen Haus Vorkommen existieren.
Da Mauersegler nur kurze Zeit im Jahr bei uns sind, lassen sich bei sorgfältiger Planung Bau- und Sanierungsmaßnahmen in den Zeitraum Mitte August bis April und damit außerhalb der Brutzeit der Segler legen. Aber auch außerhalb der Brutzeit stehen die Niststätten unter Schutz und es muss auf den Erhalt des Neststandortes geachtet werden.
Bei Bauarbeiten während der Brutzeit dürfen die Vögel nicht gestört und Nester mit Eiern oder Jungvögeln nicht beseitigt oder verschlossen werden. Auch ist darauf zu achten, dass der Nestzugang nicht durch Baugerüste, Netze oder Planen versperrt und ein genügend großer Abstand gelassen wird.
Lassen sich Nistplätze aus zwingenden Gründen (etwa bautechnischer Art) nicht erhalten, ist in jedem Fall Ersatz zu schaffen. Dafür gibt es verschiedene unauffällige und teils sogar sehr dekorative individuelle Lösungen wie etwa eingemauerte Niststeine, in Fassadenfarbe gestrichene Holzkonstruktionen etc. In jedem Fall empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Unteren Landschaftsbehörde oder einem örtlichen Naturschutzverein, um bereits im Vorfeld auf den Einzelfall zugeschnittene und praktikable Lösungsmöglichkeiten zu finden.
Übrigens verschmutzen Mauersegler Hauswände nicht, wenn Nisthilfen fachgerecht angebracht werden. Hier können dann auch Tauben keinen geeigneten Brutplatz finden.
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Berlin. Der bundesweite Videowettbewerb „Du bist die Wahl!“ ist gestartet. In kurzen eigenen Clips sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären, warum Wählen für sie wichtig ist. Zu gewinnen gibt es u.a. zehn Reisen nach Berlin. Der Wettbewerb bildet den Auftakt einer Kampagne, die alle Bürgerinnen und Bürger zur Wahl des nächsten Deutschen Bundestages aufruft. „Selbst über die Zusammensetzung von Parlamenten und Regierungen zu entscheiden, ist das ‚Königsrecht‘ der Bürgerinnen und Bürger in einer Demokratie“, so Bundestagspräsident Norbert Lammert. „Wer wählt, bestimmt mit über Personen, Parteien, Regierungsprogramme, über die Politik der nächsten Jahre. Wer von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch macht, lässt andere für und über sich entscheiden. Deshalb am 22. September: mitmachen, sich einmischen, sich einbringen.“
Weiterlesen: Bundesweiter Videowettbewerb „Du bist die Wahl!“ ist gestartet
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