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Bergkamen/Kamen. Der Gewinner des 1000,-- €-Reisegutscheines des diesjährigen Lions-Weihnachtskalenders ist der Kamener Rüdiger Brinkhoff. Freudestrahlend nahm er den Gutschein am Silvestertag von den „Kalenderchefs“ der Lions Ernst Schregel (links) und Friedrich-Wilhelm Brumberg entgegen.
Brinkhoff hatte seinen Kalender bereits am ersten Verkaufstag auf der Kamener Severinskirmes erstanden. Als er dann am letzten Tag der Adventszeit in der Zeitung seine Gewinnnummer las, war die Freude riesengroß.
Insgesamt 236 Kalenderkäufer konnten sich über attraktive Sachpreise oder Einkaufsgutscheine freuen.
Doch nicht nur die Gewinner sind begeistert. Da die Herstellungskosten des Kalenders und sämtliche Preise von Spendern und Sponsoren finanziert wurden, ist gewährleistet, dass der gesamte Erlös von über 16.000 € Projekten für Kinder und Jugendliche in Bergkamen und Kamen zukommt.
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Kamen. Andreas Friseur Team ist ab sofort in der Oststrasse 32 zu finden. Der für 2014 geplante Abriss des Gebäudes in der Straße Am Geist 5 machte die Suche nach neuen Räumlichkeiten nötig. Am Dienstag (31.12.2013) feierten Andrea Ritter und Team die Neueröffnung. Der neue Salon soll mit neuem Stil jede Zielgruppe ansprechen. Andrea Ritter, Irene Hanke, Stephanie Kersten und Tanja Dörlemann freuen sich auf Ihren Besuch.
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Kamen. Am Montag (30.12.2013) im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 17:25 Uhr vrschafften sich Unbekannte durch Aufhebeln eines Fensters auf der Rückseite eines Einfamilienhauses in der Richard- Wagner- Straße Zutritt zu dem Haus. Das ganze Haus wurde durchsucht. Angaben zum Diebesgut können derzeit nicht gemacht werden. Wer hat Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02307- 921- 0 entgegen.
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Kamen. Dagmar Prott heißt die Siegerin des Bouleturnieres, das der 1. Pétanque Club 99 Kamenzum Jahresabschluss am Sonntag auf seiner Anlage an der Gesamtschule in Kamen zum 1. Mal in dieser Form durchführte. Als einzige Spielerin blieb sie in allen 4 Spielrunden ungeschlagen und konnte im Anschluss unter dem Beifall aller Mitspielerinnen und Mitspieler die Glückwünsche des 1.Vorsitzenden Manfred Rutke entgegennehmen.
Insgesamt nahmen 27 Spieler (10 Damen und 17 Herren) an diesem sportlichen Wettkampf teil. Gespielt wurden 4 Runden Doublette mit jeweils zugelosten Partnern. Berücksichtigt wurdendabei die bisherigen Ergebnisse der einzelnen Teilnehmer, um so eine Chancengleichheit aller Beteiligten sicherzustellen. Nach Ende dieser Begegnungen standen die Siegerin und Platzierten fest.
Auf die weiteren Plätze mit jeweils 3 Siegen kamen: 2. Jürgen Senne (+16 Punkte), 3. Hans Peter Ney (+13), 4. Bert Prott (+9), 5. Werner Seifert (+8), 6. Reinhard Hasler (+5), 7. Manfred Rutke (+4), 8. Helga Senne (+2) und 9. Andrea Schütte (+1).
Ein geselliges Beisammensein aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer beendete diese wiedereinmal gelungene Veranstaltung.
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Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen oft Stress. Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst die Knallerei sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut ins neue Jahr kommen. Tipps hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt.
So sollten Hunde in bewohnten Gebieten nur noch angeleint ausgeführt werden, denn verfrühte Kracher könnten sie in panischem Schrecken davonlaufen lassen. Am Silvesterabend selbst sollten Türen und Fenster geschlossen sein, gegebenenfalls können auch Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm und das Blitzgewitter ein wenig zu dämpfen. Katzen mit Freigang sollten am Silvesterabend unbedingt im Haus bleiben. Idealerweise sollte für Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen und andere Kleintiere ein ruhiger Platz in einem Raum geschaffen werden, der nicht direkt zur Straßenseite liegt. Vogel- und Kleintierkäfige sollten dabei weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden.
Beruhigungsmittel sollten ausschließlich in Absprache mit dem Tierarzt verabreicht werden und nur dann, wenn bekannt ist, dass das Tier extrem ängstlich auf laute Geräusche reagiert. Meist reicht es schon, wenn eine vertraute Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen als souveräner „Rudelführer“ durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Keinesfalls sollte man das Tier trösten, da es sich so in seiner Furcht nur bestätigt fühlt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Haustiere ablenken und die vermeintliche Stresssituation in eine entspannte Atmosphäre wandeln. Insgesamt hilft es den Tieren, wenn die übliche Tagesroutine eingehalten wird.
Wildtiere und Tiere auf Bauernhöfen
Ein Böllern in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung sollte tabu sein: denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern, die auf Weiden gehalten werden, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.
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Kamen. Am 28.12.2013 (Sa.), gegen 07.15 Uhr, betrat eine bislang unbekannte maskierte männliche Person eine Spielhalle auf dem Willy-Brandt-Platz in Kamen. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Unbekannte Bargeld. Nachdem die Spielhallenaufsicht der Aufforderung des Täters entsprach, flüchtete dieser, mitsamt der Beute, über die Adenauerstraße. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Spielhallenaufsicht wurde nicht verletzt.
Beschreibung des Täters: männlich, etwa 180 cm, dunkle Augen, Sturmhaube, schwarze Hose, schwarze Bomberjacke, schwarzer Rucksack
Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.
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Basic- und Premium-Tickets an der Abendkasse erhältlich
Top-Showprogramm mit Bella Vista, Melanie Jäger, Günther Sturm, Achim Köllen, Pharo und Top-DJ’s
Kamen. Vorhang auf für die größte Silvesterparty im Kreis Unna. Am kommenden Dienstag, den 31. Dezember 2013 lädt die Kamener Stadthalle zur „11. Kamener Silvesternacht“ ein. Unterschiedliche Tanzbereiche und ein unterhaltsames Showprogramm garantieren den schwungvollen Start in das neue Jahr 2014.
Weiterlesen: Vorbereitungen für Kamener Silvesternacht laufen auf Hochtouren
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Kreis Unna. Auch in dieser Silvesternacht wird es wieder krachen und donnern, wenn zahllose Zeitgenossen ihre Feuerwerkskörper in den Himmel schießen.
Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises weist darauf hin, dass bei unsachgemäßem Gebrauch von Feuerwerkskörpern wie Kanonenschlägen und Chinaböllern sowie durch Spielzeugwaffen besonders am Innenohr nicht wiedergutzumachende Schäden verursacht werden können. Die Schäden reichen von plötzlichem Hörverlust über Ohrgeräusche (Tinnitus) bis zu Verbrennungen und anderen Verletzungen.
"Untersuchungen zufolge erzeugen im Abstand von acht Metern explodierende handelsübliche Feuerwerkskörper einen Schallpegel zwischen 145 und 155 Dezibel", weiß Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz. Bei lärmempfindlichen Personen kann dieser Spitzenpegel schon zu einer leichten Schädigung des Gehörs führen. Im Abstand von einem Meter werden Spitzenpegel zwischen 163 und 173 Dezibel erreicht. Dieser Lärm verstümmelt die sogenannten Sinneshärchen, den empfindlichen Teil im Innenohr. "Solche Schäden sind nicht mehr zu beheben", warnt Dr. Jungnitz.
Oft sind die Hörverluste nach einer solchen Überlastung des Ohres nicht so stark, dass der Betroffene sie sofort bemerkt und unmittelbar nach der Schädigung einen Arzt aufsucht. Eine wiederholte Überlastung des Ohres beschleunigt zudem den Alterungsprozess. "Es gibt Fälle, in denen Teenager dadurch nur noch die Hörfähigkeit eines Siebzigjährigen haben", so Dr. Jungnitz. Außerdem besteht die Gefahr, für den Rest des Lebens von chronischen Ohrengeräuschen gequält zu werden.
Aber nicht nur die lauten Knallkörper schädigen das Ohr. Spielzeugpistolen und -revolver sind nach Auskunft des Kreis-Mediziners ebenso gefährlich. Sie verursachen extrem kurze Schallpegelspitzen, die subjektiv als weniger laut empfunden werden, aber immerhin bis zu 160 dB erreichen. Direkt am Ohr abgefeuert, werden sogar 180 dB überschritten. Dr. Jungnitz: "Solche Spitzenpegel führen unweigerlich zu einem bleibenden Innenohrschaden."
Aber nicht nur Menschen leiden unter den Knallkörpern, sondern auch Tiere. Außer den zu lauten Geräuschen (viele Tiere können deutlich besser hören als Menschen und erleiden ähnliche Schäden) kommt auch noch die Angst vor den unbekannten Knallern und den Lichteffekten der Raketen. Beim Abschießen von Raketen und Knallkörpern sollte daher Rücksicht auf die Tiere genommen werden.
Bürgerinnen und Bürger sollten ihre Raketen und Knallkörper also nicht in der Nähe von Tieren oder deren Ställen anzünden. Tierbesitzer sollten ihre Hunde und Katzen im Haus lassen und Großtiere sollten in einen Stall eingesperrt werden.
Erhöte Alarmbereitschaft
Silvester herrscht in der Leitstelle des Kreises wieder erhöhte Alarmbereitschaft, denn auch in diesem Jahr werden Feuerwerkskörper für viele Millionen Euro in den Himmel geschossen. Erfahrungsgemäß ereignen sich bei unsachgemäßem Umgang viele, zum Teil folgenschwere Unfälle. "Beim Umgang mit Feuerwerkskörpern ist allergrößte Vorsicht geboten", warnt Kreisbrandmeister Ulrich Peukmann.
Verbrennungen und Verletzungen bis hin zum Verlust von Gliedmaßen, Blindheit, aber auch Zimmer- und Hausbrände sind die regelmäßige Bilanz, die Feuerwehren und Rettungssanitäter nach der Silvesternacht ziehen müssen. Auch wenn die Feuerwerkskörper die erforderliche Sicherheit aufweisen, verführen sie jedoch häufig zu manchmal schon sträflichem Leichtsinn. Oft spielt zu starker Alkoholkonsum eine Rolle: Da werden schwere Böller in der Hand gehalten oder als "Scherz" dem Nachbarn vor die Füße geworfen. Manche treiben es gar auf die Spitze und zünden schwere Kracher innerhalb des Hauses oder auf dem Balkon. "Von der Brandgefahr ganz abgesehen, kann es hier zu schweren Schockerscheinungen oder Verletzungen kommen", warnt der Kreisbrandmeister.
Ein weiteres Problem: Trotz des absoluten Verkaufsverbotes schaffen es Kinder immer wieder, an das gefährliche "Spielzeug" zu gelangen. Dies gilt auch für den Neujahrsmorgen, wenn sie nicht gezündete Blindgänger aufsammeln und damit herumspielen. Häufig werden aus den Resten auch neue Knaller gebastelt. Dabei ist die Explosionsgefahr dann besonders groß. Deshalb sollten versagende Feuerwerkskörper sofort mit Wasser unschädlich gemacht werden. "Auch sollten Eltern ihren Kindern deutlich machen, welche Gefahren mit Knallern, Krachern und Raketen verbunden sind", rät Ulrich Peukmann.
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Kreis Unna. Gut ist, wenn es uns gut geht. Deshalb setzt der Kreis schon bei Kindern und Jugendlichen auf Vorsorge. Doch das Angebot kommt nicht überall an. Mehr noch: Die Gesundheit des Nachwuchses könnte besser sein.
Das ist zusammengefasst das Ergebnis einer 2013 vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises durchgeführten Schulausgangsuntersuchung. Untersucht und befragt wurden dabei 357 Schülerinnen und 458 Schüler der neunten Jahrgangsstufen in Förderschulen (122 Schüler), Hauptschulen (290) und Gesamtschulen (403) in allen Städten und Gemeinden (außer Bergkamen).
Die J1, eine Vorsorgeuntersuchung für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren, gibt es seit 1998. "Aber trotz zwischenzeitlich positiver Tendenzen und intensiver Werbung hat 2013 nur jeder dritte Schüler das kostenlose Angebot der Krankenkassen genutzt", berichtet Dr. Petra Winzer-Milo, die Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes beim Kreis.
Probleme beim Sehen
Die Medizinerin geht davon aus, dass die Schulärztinnen deshalb bei fast jeder vierten Untersuchung (193) zu behandlungs- bzw. kontrollbedürftigen Befunden kamen. Zusätzlich dazu wurde 167 Jugendlichen (20,5 Prozent) der Besuch beim Augenarzt und 13 Jugendlichen eine Überprüfung der Hörfähigkeit beim HNO-Arzt empfohlen.
Zu viele dicke Schüler
Auch das Körpergewicht bereitet zunehmend Sorgen. So hatten 113 Kinder und Jugendliche (13,8 Prozent) Übergewicht, 87 (11 Prozent) waren sogar adipös. "Insgesamt brachten also 25 Prozent der Schüler zu viel Gewicht auf die Waage, wobei die Mädchen mit fast 30 Prozent mehr betroffen waren als die Jungen mit 21 Prozent", informiert Dr. Petra Winzer-Milo.
Impfschutz nicht vollständig
Die Schulärztinnen haben sich auch die Impfbücher der 815 untersuchten Kinder und Jugendlichen angesehen. Insgesamt wurden 546 (67 Prozent) Impfbücher ausgewertet. Hierbei handelte es sich teilweise um Ersatzimpfbücher, in denen nicht alle Impfungen dokumentiert worden waren. Bei
16 Prozent fehlte die vierte Impfung gegen Polio
4 Prozent hatten keine Masernimpfung
6 Prozent hatten nur eine Impfung gegen Masern
48 Prozent hatten keine Impfung gegen Meningokokken
19 Prozent hatten keine Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten
64 Prozent der Mädchen hatten keinen Nachweis für einen Impfschutz gegen humane Papillomaviren (HPV), eine Mitursache von Gebärmutterhalskrebs
nur knapp 50 Prozent der Jugendlichen hatten nachweislich einen altersentsprechenden Impfschutz (gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Pertussis, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis B und Meningokokken)
143 ließen sich spontan impfen
Es gab aber auch spontane Erfolge. "143 der untersuchten Schüler und Schülerinnen erhielten mit Einverständnis der Eltern während der Untersuchung eine oder mehrere Impfungen durch die Schulärztin", freut sich Dr. Winzer-Milo.
Verhalten in der Freizeit erfragt
Die Ärztinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes beim Kreis fragten bei der Schulausgangsuntersuchung auch nach dem Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen.
43 Prozent waren nach eigenen Angaben im Sportverein organisiert (39 Prozent Mädchen | 46 Prozent Jungen)
"Jugendlichen mit Problemen wie etwa Rückenschmerzen haben die Schulärztinnen Vereinssport oder ambulanten REHA-Sport mit Unterstützung der Krankenkasse und nach Verordnung durch niedergelassene Ärzte empfohlen", so Dr. Winzer-Milo.
20 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren nahmen nach eigenen Aussagen die Pille
Rauchen - Alkohol - Drogen
Noch vor zehn Jahren gab es bei einer ähnlichen Befragung zumeist zustimmende Antworten zum Zigarettenkonsum, zum Alkoholgenuss und auch zum Drogenkonsum. "Auch wenn wir davon ausgehen, dass nicht alle wahrheitsgemäß geantwortet haben, können wir hier kreisweit eine deutliche und erfreuliche Trendwende verzeichnen", weist Dr. Petra Winzer-Milo auf ein positives Ergebnis der Schulausgangsuntersuchung hin.
20 Prozent der Mädchen gaben an zu rauchen
15 Prozent der Jungen griffen regelmäßig zum "Glimmstengel"
38 Prozent der Jungen räumten gelegentlichen Alkoholkonsum ein
32 Prozent der Mädchen tranken nach eigenem Bekunden ab und an
13 Kinder und Jugendliche bezeichnen sich selbst als regelmäßige Trinker
16 Kinder und Jugendliche hatten nach eigenem Bekunden Drogenerfahrungen
Computer - Spielkonsole - Handy - Fernseher
Während klassische Süchte eher rückläufig sind, nimmt das technikgebundene Suchtverhalten bei Mädchen und Jungen deutlich nach Auswertung der stichprobenartigen Befragung unter den 12- bis 14Jährigen deutlich zu.
70 Prozent verbringen mindestens zwei Stunden täglich mit technischen Geräten
50 Prozent davon sitzen sogar fünf Stunden und mehr an PC und Co.
80 Prozent surfen mit dem Handy im Internet
Nur 4 Prozent der Befragten nutzen privat weder PC noch Spielkonsole oder Handy
"Der reine Fernsehkonsum geht im Vergleich zu Vorjahren wohl eher zurück. Oft läuft der Fernseher nebenbei als Geräuschkulisse, wobei die Sendung selbst nicht wirklich gesehen wird", schließt die Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes aus der Umfrage.
Mehr als 40 Prozent gaben an, täglich maximal zwei Stunden fern zu sehen
Nur 24 Prozent schauen täglich länger in "die Röhre"
Großer Beratungsbedarf
"Die Einzelgespräche mit den Kindern und Jugendlichen haben gezeigt, dass ein großer Bedarf im Hinblick auf Beratung und auch bei der medizinischen Betreuung besteht", zieht Dr. Petra Winzer-Milo ein Fazit der Schulausgangsuntersuchung für 2013.
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Kamen. In der Zeit von Mittwochmittag (25.12.2013) bis Freitagmorgen (27.12.2013) brachen unbekannte Täter in die Arbeitsräume einer Autowaschanlage an der Westicker Straße ein. Sie durchsuchten den Schreibtisch und entwendeten Bargeld. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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