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Seniorentag im Herbst
Kreis Unna. "In diesem Herbst wird es wieder einen Kreis-Seniorentag geben!" Dies kündigte jetzt Landrat Michael Makiolla als Herausgeber in der neuen Ausgabe des Kreis-Seniorenmagazins "UNsere Zeitung" an. Das "Parlament der Älteren" soll am 1. Oktober zusammentreten und neben der Behandlung aktueller Themen auch die neue Kreis-Seniorenkonferenz wählen. Zuletzt hatten die Wahlen dieses 22-köpfigen Gremiums aus den Senioren-Organisationen am 30. November 2010 stattgefunden.
Die neue Ausgabe der Seniorenzeitung des Kreises befasst sich wieder mit einer Vielzahl altersrelevanter Themen. So wird Bilanz gezogen über das "Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen". Es wird über Wohnmodelle für ältere Menschen ebenso berichtet wie über Sport und Bewegung im Alter, den Behinderten-Fahrdienst, die psychosoziale Arbeitsgemeinschaft und über Selbsthilfegruppen. Natürlich fehlt auch diesmal das Thema Pflege nicht. Die Leser erfahren Wissenswertes zur Entlastung pflegender Angehöriger und zur Befürchtung, dass es in der Pflege zu großen Versorgungslücken kommen kann, wenn nicht gezielt gegengesteuert wird. Immerhin sind im Kreis Unna derzeit schon 20.000 Menschen pflegebedürftig; die Zahl wächst ständig.
Auf der vielbeachteten Promi-Seite der neuen Ausgabe des Kreis-Seniorenmagazins stellt Redaktionsleiter Egbert Teimann die beliebte Schauspielerin Maria Furtwängler vor. Die promovierte Ärztin ist als "Kommissarin Charlotte Lindholm" in "Tatort"-Krimis und anderen Filmen sowie als Gastgeberin der Bambi-Verleihungen bundesweit bekannt. Sie grüßt die Leserinnen und Lesern des Kreis-Magazins mit ihrem Autogramm.
Einige Senioren haben auch diesmal wieder für die Gleichaltrigen geschrieben und gedichtet. So berichtet Horst Weckelmann (Unna) über die Pflege von Musik und Gesang bei Bergleuten, Waltraut Vieregge (Werne-Stockum) über ihr Bedürfnis nach Harmonie und Wilma Frohne (Schwerte) über Hasen und Ostereier. Mit Gedichten vertreten sind diesmal Harry Eicke (Fröndenberg), Else Schmittenkötter und Brigitte Welters (beide Unna), Manfred Michael (Kamen-Heeren) und Ingrid Schenk (Werne).
Die neue Ausgabe des Seniorenmagazins liegt in allen öffentlichen Dienststellen der Städte und Gemeinden wie auch des Kreises Unna öffentlich aus und kann kostenfrei mitgenommen werden.
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Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfe e.V. (NVL) warnt davor, dass helfende
Personen, die Unterhalt zahlen oder für die Bildung von
Unterhaltsberechtigten aufkommen, zunehmend steuerlich benachteiligt
werden.
Mit der in diesem Jahr erfolgten Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrags
von 8.004 auf 8.130 Euro entstehen Ungerechtigkeiten an anderer Stelle. Die
Aufstockung ist zwar eine Erleichterung für alle Steuerpflichtigen. Es
wurde jedoch versäumt, gleichzeitig die Höchstgrenze für den
Unterhaltsabzug anzupassen.
Hintergrund: Leistet jemand für eine unterhaltsberechtigte Person Zahlungen
für den Lebensunterhalt oder die Berufsausbildung, sind diese Aufwendungen
steuerlich als außergewöhnliche Belastung abziehbar. Die Regelung gilt
beispielsweise für die Unterstützung von Kindern, für die es kein
Kindergeld mehr gibt, für Zahlungen an hilfsbedürftige Eltern oder an den
Lebenspartner bei unverheirateten Paaren. Für diese Unterhaltsleistungen
galt bis 2012 konsequenterweise derselbe Höchstbetrag wie beim
Grundfreibetrag. Beide Beträge sollen gleichermaßen das Existenzminimum
steuerfrei stellen.
Seit diesem Jahr ist der Unterhaltshöchstbetrag jedoch geringer als der
steuerfreie Grundfreibetrag. Die Diskrepanz wird sich im Jahr 2014 noch
verschärfen: Dann erhöht sich der Grundfreibetrag auf 8.354 Euro. Der
Unterschied beider Beträge wird also ungerechtfertigt immer größer. Liegt
der Unterhaltsfreibetrag unter dem sozialhilferechtlichen Minimum, droht
sogar Verfassungswidrigkeit der Vorschrift. Der NVL tritt daher für eine
Anpassung des Unterhaltsfreibetrags auf die jeweilige Höhe des
Grundfreibetrags ein.
Für die Praxis empfiehlt der NVL, die Unterstützung an die bedürftige
Person per Überweisung zu tätigen. Damit werden Schwierigkeiten beim
Nachweis gegenüber dem Finanzamt vermieden. „Dies gilt erst recht, wenn die
Leistungen ins Ausland gehen“, betont Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des NVL.
Wer Personen unterstützt, mit denen er im Haushalt zusammenlebt, kann
jedoch stets den Höchstbetrag geltend machen. In diesen Fällen werden ohne
Zahlungsnachweise Sachleistungen für Wohnung und Verpflegung anerkannt.
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Tipps für den Urlaub und den Feierabend
Kamen. Freizeit ist Zeitgeist. Wer da noch Wünsche offen hat, kann sich freuen. Auf ein ganzes Wochenende mit Spaß und guter Laune in der Kamener Stadthalle. Ausgewählte Aussteller garantieren, dass die neue Trendmesse „Familie – Frühling – Freizeit“ am 27. und 28. April 2013 ein Erfolg wird. Sie zeigen und erklären, wie Messe-Besucher ihren Urlaub, ihre Wochenenden oder ihren Feierabend sinnvoll verschönern können. Das gilt für die Bereiche Touristik, Freizeitsport und Fitness, aber auch für schöne Stunden im Garten mit innovativen und anregenden Produkten und Events.
Wer einmal eine Schifffahrt durch das Westfälische Meer und den Naturpark Arnsberger Wald genießen will, kann sich während der Messe über Fahrstrecken, Preise und ein in Europa einmaliges Andock-Manöver informieren. Die Möhne-Schifffahrt erklärt am Stand, wie das Umsteigen vom Riesen-Katamaran mit 600 Sitzplätzen in ein Shuttleboot mit 80 Plätzen zur weiteren Erkundung des oberen Sees mitten auf dem Wasser funktioniert. Und das alles eine knappe Fahrstunde von Kamen entfernt.
Weiterlesen: Ein Wochenende Spaß und gute Laune auf der neuen Freizeitmesse in Kamen
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Die Sommerzeit ist die in den Sommermonaten meist um eine Stunde vorgestellte Uhrzeit einer Zeitzone. Die offizielle Bezeichnung für die umgangssprachliche Winterzeit lautet Normalzeit (engl. Standard Time). Auf der Südhalbkugel findet die Zeitumstellung im Südsommer statt; darum spricht man international nicht von „Sommer/Winter-“, sondern allgemein englisch von Daylight Saving Time. Der Tag, an dem die Umstellung zwischen Sommerzeit und Normalzeit erfolgt, wird Umschalttag genannt.
Im Jahr 2013 gilt die Mitteleuropäische Sommerzeit vom 31. März, 2:00 Uhr bis zum 27. Oktober 2013, 3:00 Uhr MESZ.
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Kreis Unna. Gerade mit Blick auf Ostern warnt die Gesundheitsbehörde beim Kreis Unna vor Risiken beim Verzehr von Speisen mit ungekochten Eiern.
"Hier kann es sehr schnell zu einem Magen-Darm-Infekt infolge von Salmonellen kommen, wobei - je nach Alter und Konstitution des Erkrankten - neben mehr oder weniger intensiven Kreislaufproblemen auch ein tödlicher Ausgang nicht ausgeschlossen werden kann", warnt Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz.
Als Hauptinfektionsquelle für solche Erkrankungen beim Menschen gelten neben Geflügel, Fleisch und Fleischerzeugnissen insbesondere rohe oder nicht ausreichend erhitzte Eier. "Solche Infektionen lassen sich durch Erhitzen der Eier auf Temperaturen über 70 Grad vermeiden", so der Kreis-Mediziner.
Aber auch auf Eierschalen vorhandene Salmonellen können bei unsachgemäßer Verarbeitung in die Speisen gelangen. Deshalb sollten bestimmte Vorsorgemaßnahmen beachtet werden.
So empfiehlt es sich, Frühstückseier mindestens vier Minuten lang zu kochen, Spiegeleier beidseitig zu backen und Rühreier nicht zu glasig zu lassen. Rohe Eier sollten sofort nach dem Einkauf kühl gelagert werden und nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen.
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Kreis Unna. Auf Einladung des Kamener Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek (SPD) kommt NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) in die Sesekestadt. Der Minister wird an einer Diskussionsrunde teilnehmen, zu der gezielt Betriebsräte sowie Gewerkschaftsvertreterinnen und Gewerkschaftsvertreter eingeladen werden.
Oliver Kaczmarek will in der Diskussion die Probleme und Belange der Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter aus seinem Wahlkreis erfahren und den Gewerkschaftern gleichzeitig auf kurzem Wege den direkten Kontakt zu dem Minister ermöglichen. „Dabei geht es mir darum, Anforderungen an eine zukunftsorientierte Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aus Arbeitnehmersicht zu diskutieren.“ so Oliver Kaczmarek. Die Veranstaltung mit dem Titel „Gute Arbeit und gerechte Löhne“ findet am 10. April ab 18.30 Uhr im Technopark in Kamen statt. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen. Um vorherige Anmeldung im Bürgerbüro unter (02303 25314-30) wird gebeten. Die Konferenz bildet den Höhepunkt der diesjährigen Innovationstour von Oliver Kaczmarek. Kaczmarek macht sich bei der Innovationstour eine Woche lang auf den Weg, um den Kreis Unna als Innovationsstandort mit Best Practice-Beispielen zu erkunden und Handlungsempfehlungen für die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik mitzunehmen.
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Kamen. Am Sonntag, dem 7. April 2013 gastiert um 18.00 Uhr das Landesjugendorchester NRW in der
Konzertaula Kamen.
Der hohe künstlerische und technische Anspruch des Orchesters wird das Publikum begeistern.
Junge Musiker die sich durch hervorragende Platzierungen beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ hervorgetan haben bieten lebendig und frisch unter der musikalischen Leitung von Herrn Prof. Hubert Buchberger Stücke von Zoltán Kodaly, Elliot Carter und Ludwig van Beethoven.
Karten zum Preis von 15,00 Euro (8,00 Euro ermäßigt) erhalten Sie im Kulturbüro der Stadt Kamen, Rathaus Zimmer 309 oder ab 17.00 Uhr an der Abendkasse.
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Kreis Unna. In die SchnellBusse der Linie S30 zwischen Bergkamen und Dortmund hat die VKU jetzt als neuen Service einen Regenschirmautomat eingebaut.
Nach der Einführung eines kostenlosen Internetzugangs im Bus hat sich die VKU damit erneut etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Das kompakte, kleine Gerät im Stehplatzbereich der Busse bietet ab sofort handliche Taschenregenschirme für 4 Euro an.
„Die VKU ist stets bemüht, den Kundenservice auszubauen“, freute sich der Aufsichtsratsvorsitzende der VKU und Landrat des Kreises Unna, Michael Makiolla. Er konnte als Erster in Deutschland einen Regenschirm aus einem Automaten in einem Bus herausnehmen. „Wer bei der Busfahrt vom Regen überrascht wird, freut sich sicher über solch einen Service", wundert er sich darüber, dass noch kein Verkehrsunternehmen auf solch eine Idee gekommen ist.
Der stellvertretende VKU-Geschäftsführer Werner Linnenbrink half dem Landrat allerdings dabei, dessen 5-Euro-Schein zu wechseln. „Der Automat nimmt erst einmal nur Münzen – 1 Euro- und 2-Euro-Stücke“, erklärte Linnenbrink. Der Regenschirmautomat kann nicht wechseln und gibt auch kein Wechselgeld heraus. "Wir wollten diesen Kundenservice eben so günstig wie möglich anbieten. Je mehr Technik, umso teurer ist die Anschaffung und Unterhaltung eines Automaten.“
Die VKU will zunächst ausprobieren, wie die Regenschirmautomaten bei den Fahrgästen ankommen, um dann zu entscheiden, ob sie weitere anschaffen wird. Die Firma Dry 2 Go hätte gegen einen weiteren Auftrag natürlich nichts einzuwenden. Dry 2 Go ist ein Startup - welches als erstes deutsches Unternehmen Regenschirmautomaten produziert, vertreibt, vermietet oder aufstellt. Das Portfolio ist um-fangreich und reicht von einfachen mechanischen Automaten bis hin zu Standgeräten mit LCD-Display – und jetzt gemeinsam mit der VKU auch bis hin zu kleinen Automaten im Bus.
Na, dann kann es ja jetzt bedenkenlos regnen – zu-mindest zwischen Bergkamen und Dortmund.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.)
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Kamen. Unter dem Motto „Kamener für Kamen" engagiert sich der KulturKreisKamen für die Kultur in der Stadt Kamen.
Das erste Projekt, Informationstafeln für Kunstwerke im öffentlichen Raum in Kamen, wird in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Dadurch angeregt, hat der KKK ein Faltblatt als handlichen Führer zu diesen Kunstwerken veröffentlicht, das gegen eine Schutzgebühr von € 1,00 bei folgenden Stellen erhältlich ist:
- Haus der Stadtgeschichte, Bahnhofstraße 21
- Bücherei, Markt 1
- VHS Kamen-Bönen, Am Geist 1
- Buchhandlung Am Markt, Marktstraße 5-7
- Hellweger Anzeiger, Geschäftsstelle, Markt 17
Weitere Faltblätter als Führer zu den Sehenswürdigkeiten in der Stadt Kamen sollen folgen. KamenWeb.de unterstützt das Projekt des KKK.
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