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Kreis Unna. Die Spitze der Kreisverwaltung bleibt komplett: Einstimmig wählte der Kreistag am 26. Februar den bisherigen Gladbecker Beigeordneten Dr. Thomas Wilk zum neuen Kreisdirektor des Kreises Unna. Der 41jährige tritt die Nachfolge von Rainer Stratmann an, der dieses Amt seit März 2005 innehatte und zum Ende der Woche von Landrat Michael Makiolla in den Ruhestand verabschiedet wird.
Der gebürtige Dortmunder Wilk kennt sich in der öffentlichen Verwaltung aus. Er machte zwischen 1991 und 1994 eine Ausbildung bei der Stadt Bochum (Abschluss: Diplom-Verwaltungswirt), an die er erst seinen Zivildienst und ab Oktober 1995 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bochum anschloss. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen 2003 war Wilk als Justiziar bei der Stadt Bochum tätig und promovierte 2005 zudem zum Doktor der Rechte.
Weitere berufliche Sporen erwarb sich Dr. Thomas Wilk ab Mai 2005 als Juristischer Dezernent bei der Bezirksregierung Arnsberg und als Referent im Innenministerium NRW. Seit Mai 2010 ist er als Beigeordneter der Stadt Gladbeck tätig. Dort zeichnet er u.a. für die Bereiche Recht, Öffentliche Ordnung und für die Kultur verantwortlich.
Der neu gewählte Kreisdirektor wird sein Amt voraussichtlich Mitte Mai antreten und nach dem Votum des Kreistages dann auch zum Kämmerer bestellt werden. Bis zum Dienstantritt von Wilk wird der dienstälteste Dezernent der Kreisverwaltung, Dr. Detlef Timpe, als Allgemeiner Vertreter von Landrat Michael Makiolla und als Kämmerer fungieren.
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Kamen. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler wird der Ortsverband der Partei Die Linke Kamen, Bergkamen, Bönen am 8. März anlässlich des Internationalen Frauentages eine Aktion auf dem Kamener Marktplatz durchführen. Dabei werden auch Spenden zugunsten des Frauenhauses in Unna gesammelt.
Unter dem Motto "Wir bügeln es aus - mit Links" wird Die Linke dabei ihre Forderungen nach gleichen Rechten und gemeinsamer Verantwortung aller, mit Nachdruck deutlich machen.
Die männlichen Genossen sind es, die da von 10 - 14 Uhr gegen eine Spende von einem Euro Oberhemden bügeln werden. Denn die Frauen kümmern sie sich um die Politik. Fleißige Bürgerinnen können ihre Hemden einfach vorbeibringen und zusehen, wie die Männer es "ausbügeln". So, wie die Partei Die Linke auch soziale Ungerechtigkeiten am liebsten ausbügeln würde. Selbstverständlich lassen sich die bügelnden Genossen dabei auf die Finger schauen - Transparenz ist eben nicht nur in der Politik wichtig. Allerdings mit Spaß und ohne belehrenden Zeigefinger, wie man ihn sonst aus der Politik kennt. Während Sie auf ihr Hemd warten, gibt es neben einer Tasse Kaffee zusätzlich Infos rund um das Thema Frauen und soziale Gerechtigkeit. Zudem steht Kathrin Vogler (MdB) für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Die Linkspartei ist nämlich die bisher einzige Partei, die eine Mindestquotierung von 50 Prozent in allen Listen und Gremien verbindlich umsetzt.
Der Weltfrauentag wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Es war eine Sozialistin - nämlich Clara Zetkin, die auf der zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vorschlug, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Der Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz begangen. Seit 1921 findet der Internationale Frauentag traditionell am 8. März statt.
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Kamen-Methler. Am Samstag (02.03.) um 20.00 Uhr treffen sich die Dorfjung`s Methler zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Vereinslokal „Altes Gasthaus Schulze Beckinghausen“ (Neumann Westick). Nach dem offiziellen Teil wird der Abend in gemütlicher Runde fortgesetzt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
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Kamen. Am Montag (25.02.2013) drangen unbekannte Täter zwischen 9 Uhr und 20 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Dortmunder Allee ein. Sie durchsuchten alle Schränke und Schubladen. Nach ersten Feststellungen wurde nicht entwendet. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Epilepsiezentrum Kehl-Kork dankt Bürgern im Kreis Unna
Kreis Unna. Jedes Jahr fallen allein in Deutschland rund 1,2 Milliarden Korken an – zu schade, um in der Restmülltonne und schließlich in der Müllverbrennungsanlage zu landen. Bei getrennter Sammlung lässt sich das Naturmaterial jedoch sehr gut wiederverwenden. Die Hanauer Werkstätten der Diakonie in Kehl-Kork sammeln deshalb gebrauchte Flaschenkorken im Rahmen der Aktion Korken für Kork und verarbeitet diese zu einem Dämmstoff für den ökologischen Hausbau. Die GWA-Abfallberatung hat im Laufe der Jahre ein großes Sammelnetz im Kreis Unna eingerichtet. Erst kürzlich wurden wieder mehr als 1,2 Tonnen (55 Säcke) Korken, die die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Unna in 2012 gesammelt haben, abgeholt und zum Epilepsiezentrum in Kehl-Kork transportiert.
Bereits seit 1994 unterstützt die GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna die Aktion „Korken für Kork“. Seitdem hat sie Sammlung und Transport von 60 Tonnen Korken im Kreisgebiet organisiert, das entspricht rund 15 Millionen Einzelkorken. Die Korken werden am GWA-Standort in Kamen-Heeren-Werve zwischengelagert, bis eine bestimmte Menge zusammen gekommen ist, und dann von einer Spedition auf Leerchargenbasis abgeholt.
In einem Schreiben an die GWA bedankte sich kürzlich das Epilepsiezentrum wiederholt „für die hervorragende Mithilfe“ und bei den „vielen Händen“, die dieses Sammelergebnis möglich machten. Darin wird nochmals die Bedeutung der Korksammlung unterstrichen: Das Naturprodukt Kork ist für die Restmülltonne viel zu wertvoll. Es ist als ideales Material zur Wärme- und Schalldämmung eine umweltfreundliche Alternative zu geschäumten und energieaufwändig gewonnenen Kunstprodukten. Kork-Recycling ist ein Beitrag zum Umweltschutz und sichert zudem 12 Arbeitsplätze in der Behindertenwerkstatt in Kehl-Kork.
Die Abfallberatung bittet ausdrücklich darum, dass ausschließlich Flaschenkorken aus Naturkork gesammelt werden. Fremdstoffe wie Glas, Metallbügel bei Sektkorken oder Verschlüsse aus Kunststoff gehören nicht in die Sammlung. Auch Materialien wie z. B. Kork-Pinnwände, -Platten oder -Tapeten und Kunststoffkorken sind Störstoffe und erschweren dem Epilepsiezentrum die Arbeit. Da diese Materialien aufgrund der Inhaltstoffe und anhaftender Fremdstoffe die Qualität des Dämmstoffgranulates verschlechtern würden, müssten sie aussortiert und entsorgt werden.
Im Kreis Unna steht ein großes Netz von Kork-Sammelstellen zur Verfügung >>>
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von Christoph Volkmer
Kamen-Methler. Mailand? Paris? Madrid? New York? Nöö... muss nicht sein! Für die Kinder aus dem Nähkurs ist "ihr" Bürgerhaus Methler derzeit ganz klar der modische Hot-Spot. Heute Abend zeigten die Mädchen im Alter von sechs bis elf Jahren auf dem extra errichteten Laufsteg im Bürgerhaus ihre selbst entworfene und angefertigte Mode Collection. Seit den Sommerferien hatten die Mädels unter der Regie von Kursleiterin Heike Arnold fleißig genäht und präsentierten die Ergebnisse jetzt erstmals der Öffentlichkeit.
Von Kopfschmuck über Shirts bis hin zu Röcken und Taschen - was die sechs der insgesamt acht Kursteilnehmerinnen den Besuchern zeigten, stammte aus eigener Herstellung. Leider waren zwei Mädels kurzfristig krank geworden. "Es hat trotzdem alles gut geklappt - und das obwohl wir den Ablauf auf dem Laufsteg nur einmal proben konnten", zeigte sich am Ende auch Heike Arnold mit der gesamten Modenschau sehr zufrieden. Die Idee dazu hatte übrigens Anja Sklorz vom Bürgerhaus. Nach der erfolgreichen Premiere dürfte eine Neuauflage nur eine Frage der Zeit sein. Nach den Osterferien startet der nächste Nahkurs im Bürgerhaus.
Auch angehende Abiturientinnen vom Kamener Gymnasium schlüpften anschließend in die Rolle von Models. Sie zeigten nicht nur Abendmode für den Abschlussball am 28. Juni, sondern auch schicke Cocktailkleider. Diese stammten zwar nicht aus eigener Produktion, begeisterten das Publikum aber dennoch. Zum Finale gab es dann etwas besonderes zu sehen - eine Schülerin präsentierte sich in dem 23 Jahre alten Brautkleid der Kursleiterin - und machte darin eine wirklich gute Figur.
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Kamen. Der seit Mai 2011 angekündigte Umbau des „Stellwerks“ auf dem Willy-Brandt-Platz wird Thema im Planungs- und Umweltausschuss am 4. März 2013. Die CDU-Fraktion hat einen Bericht der Verwaltung beantragt.
Die CDU-Fraktion weist in ihrem Antrag daraufhin, dass Vertreter der CDU sowohl in der Planungs- und Umweltausschuss-Sitzung am 3. Dezember 2012 als auch am 21. Januar 2013 nach dem Sachstand zum „Stellwerk“ gefragt haben und lediglich die verwaltungsseitige Antwort erhalten haben, dass es voraussichtlich im Frühjahr 2013 weiterginge.
„Es ist unsäglich, auf konkrete Anfragen bei der Verwaltung unzureichende Antworten zu erhalten und ein paar Tage später aus der Lokalzeitung zu erfahren, dass es Verwaltungsgerichtsverfahren gegeben hat und es sich bei dem Gebäude womöglich um einen rechtswidrig errichteten Bau handelt. Sowohl SPD als auch CDU haben in der Ausschuss-Sitzung im Mai 2011 das Umbauvorhaben begrüßt, da das Gebäude – gelinde gesagt – nicht zu den Schönsten der Innenstadt gehört. Und es ist auch nicht die Aufgabe der Stadträte, nach der mündlichen Vorstellung eines Bauvorhabens in die Bebauungspläne einzusteigen, um zu gucken, ob die Verwaltung nach Recht und Gesetz handelt. Die Verwaltung ist gegenüber den Ausschüssen und dem Stadtrat informationspflichtig und das erst recht, wenn sich Probleme ergeben.“, so Susanne Middendorf.
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Kamen. Verbraucher finden es immer schwieriger, die richtigen Lichtquellen für ihr Zuhause zu finden. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Verbraucherzentrale NRW. Danach ist jeder Zweite unsicher, welche Beleuchtung am meisten Energie spart. Vor dem Regal im Baumarkt oder Fachgeschäft verstehen 44 Prozent der Befragten viele Angaben auf den Packungen nicht. Und die Wenigsten können sich im Laden gut vorstellen, wie diese oder jene Lichtquelle in den eigenen vier Wänden wirken wird. Jutta Eickelpasch und Heike Herzig, die Umweltberaterinnen der Verbraucherzentrale in Kamen, haben folgende Tipps für den Lampenkauf zusammengestellt:
• Zur richtigen Zeit umsteigen: Glüh- oder Halogenlampen kann man jederzeit durch Energiesparlampen oder LED ersetzen. Bei den meisten Leuchten ist das bequem machbar, es bedeutet kaum Komfortverlust und ist gut für die Umwelt. Wer sich bereits mit Energiesparlampen ausgestattet hat und nun mit LED liebäugelt, sollte möglichst erst dann umsteigen, wenn die Energiesparlampen kaputt sind. Sonst verschwendet man unnötig teure Ressourcen. Nur im Kinderzimmer ist es empfehlenswert, sofort zu LED zu wechseln. Denn Energiesparlampen enthalten Quecksilber, das bei Lampenbruch austreten kann.
• Fassungen und Dimmer prüfen: Nicht jedes Leuchtmittel ist dimmbar. Auch passt nicht jede regulierbare Lichtquelle automatisch zum Dimmer, den man zu Hause eingebaut hat. Falls möglich, die Lampen, für die man Ersatzlichter sucht, zum Einkauf mitnehmen und ausprobieren. Ansonsten zu Hause die technischen Angaben genau notieren – und sich die Möglichkeit zum Umtausch neuer Leuchtmittel offen halten.
• Das Licht dem Raum anpassen: Energie sparen? Schadstoffe meiden? Schön beleuchten? Jeder Raum setzt andere Prioritäten. LED bieten sich an, wo es sofort hell sein muss und viel geschaltet wird – etwa in Kombination mit Bewegungsmeldern, im Treppenhaus oder im Garten. Halogenlampen verbrauchen mit Abstand am meisten Energie. Man sollte sie sich möglichst nur dort leisten, wo es besonders auf die korrekte Farbwiedergabe ankommt. Zum Beispiel vor dem Kleiderschrank, dem Schminkspiegel oder über dem Esstisch.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Verbraucherzentrale in Kamen, Umweltberatung, Tel. 79990
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Kamen. Autofahrer, die noch eine grüne Prüfplakette für die Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU) auf ihrem Kennzeichen am Fahrzeugheck haben, sollten so bald wie möglich zu einer Prüforganisation wie der GTÜ fahren. Denn seit Jahresbeginn haben die grünen Plaketten mit der Zahl 12 in der Mitte für alle Kraftfahrzeuge und Anhänger ihre Gültigkeit verloren. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hin.
Für 2013 sind Plaketten mit der Farbe Orange (13), Blau (14) und Gelb (15) gültig. Fahrzeuge mit orangefarbener Prüfplakette sind dieses Jahr mit der HU an der Reihe. Neufahrzeuge, die 2013 zugelassen werden, tragen die Farbe Braun (16). Die Abgasuntersuchung (AU) gehört seit 2012 zur HU und wird von den GTÜ-Prüfingenieuren mit erledigt. Für die HU brauchen Autofahrer die Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder den Fahrzeugschein. Bei Änderungen am Fahrzeug benötigt der Prüfingenieur zusätzlich das Teilegutachten oder die Betriebserlaubnis.
Weiterlesen: Neuer Kfz-Prüfsstützpunkt in Kamen - Grüne Prüfplaketten ungültig
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Kamen. Für alle tanzbegeisterten Salseros und Salseras bietet das Café Mocca eine spezielle Tanzveranstaltung an. Am Samstag (09.03.) startet im Café Mocca in der Bahnhoftstraße die zweite "Cuba Party". Wer Cubaton, Timba, Reggaeton, Merengue electronico, Dembow, Latin Pop, Latin House, Bachata und moderne Salsa Tunes mag, der ist hier genau richtig. DJ Diego sorgt an diesem Tag für den typisch kubanischen Sound in Kamen. Ein spezielles Getränkeangebot sorgt zusätzlich für karibisches Feeling in der Bahnhofstraße.
Speziell für die Cuba Party wird ab 20:00 Uhr ein Tanzkurs angeboten:
- 2 Tanzlehrer
- kleiner Tanzworkshop für 10,00 € pro Person
- 15 min Salsa
- 15 min Bachata
- 15 min Merenque
- 15 min Clubtanz
Die Plätze sind auf 5 Paare begrenzt. Telefonische Reservierung unter 02307/362279.
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