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von Christoph Volkmer
Kamen-Westick. Den Charakter eines bunten Familienfestes hat die Veranstaltung auch in diesem Jahr einmal mehr bestätigt. So nutzten zahlreiche kleinen Gäste bis in den Abend die Chance, am beliebten Ponyreiten teilzunehmen. Für eine vielseitige Auswahl an altersgerechten Aktionen sorgte zudem das Spielmobil der Stadt.
Wer einen ausgiebigen Plausch bevorzugte, fand sich an der Theke des Bierwagens ein, über den erneut der riesige Lastenfallschirm der Löschgruppe gespannt war. „Der ist zwar nicht komplett regendicht, schützt aber schon etwas und sorgt zusätzlich für eine besondere Atmosphäre“, erklärte Löschgruppenführer Martin Middendorf. Alle 34 Mitglieder der Löschgruppe hatten sich am Tag vorher bereits um den Aufbau der Stände gekümmert. Beim Fest selbst wurden die Westicker dann auch von der Jugendfeuerwehr unterstützt.
Insgesamt war es am Abend rund um das Feuerwehrhaus nicht ganz so voll wie in den Vorjahren - was nicht nur am Regen lag. „Die Konkurrenz mit dem Stadtfest in Unna und dem Hansemarkt in Kamen war nicht gerade klein“, analysierte Middendorf.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Trotz einiger Regenpausen - die Premiere der PaulusMeile - dem neuformierten Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Kamen hat am Samstag (7. September) eine gelungene Premiere hingelegt.
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Kamen. Nach gut sechsmonatiger intensiver Vorbereitungszeit stellte sich die Jugendtrainerin des TuS Eichengrün Kamen in Leverkusen der dreiköpfigen Prüfungskommission und bestand auf Anhieb die umfassende und komplexe Prüfung aus Kata (Wurfzeremonie), Boden- und Standtechniken sowie theoretischen Überprüfungen. Damit darf die 24jährige Lehramtsstudentin nun auch den 1. Dan (Schwarzgurt) zum Judogi tragen.
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Babymassage – Körperkontakt zum Kind
Kamen. Ein neuer Kurs zum Thema „Babymassage“ beginnt in der Elternschule des Hellmig-Krankenhauses Kamen am Dienstag, 10. September, von 16 bis 17 Uhr.
In diesem Kurs erfahren Eltern, wie sie das Bedürfnis des Kindes nach Wärme, Zärtlichkeit und Berührung stillen können. Mit sanften Händen wird das Kind massiert, es entspannt sich und fühlt sich wohl und geborgen. ,,Babymassagen sind besonders empfehlenswert bei Blähungen, Unruhe und tragen zur Verbesserung des Schlafverhaltens bei", empfiehlt die Leiterin der Elternschule des Klinikums Westfalen, Marianne Künstle.
Das Kursangebot Babymassage ist geeignet für Eltern mit Kindern im Alter von vier Wochen bis sechs Monaten. Interessierte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0231-9221252 anzumelden. Die Kosten für fünf Kurstermine à 60 Minuten betragen 40 Euro.
Tragehilfen für Babys
Am Dienstag, 10. September, lädt die Elternschule des Hellmig-Krankenhauses um 16.30 Uhr zu einem Seminar zum Thema „Tragehilfen für Babys“ ein.
„Getragene Kinder sind ruhig und ausgeglichen“, sagt Marianne Künstle, Leiterin der Elternschule des Klinikums Westfalen. Die zertifizierte Trageberaterin Stefanie Rebou wird vielfältige Trageweisen, Bindetechniken und Tragehilfenalternativen vorstellen.
Die Teilnahme kostet acht Euro pro Person oder zwölf Euro pro Paar. Interessierte können sich bei Marianne Künstle in der Elternschule unter der Telefonnummer 0231-9221252 oder per E-Mail an
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Dortmund/Kreis Unna. Viele Westfälinnen und Westfalen haben mit Erfindungen und Innovationen das Leben ihrer Mitmenschen nachhaltig geprägt. Die spannenden Erfolgsgeschichten hinter diesen Erfindungen stehen im Mittelpunkt der Kampagne „Du bist Westfale“, die am Donnerstag (5. September) im Großen Saal der IHK Dortmund rund 150 geladenen Gästen vorgestellt wurde.
„Du bist Westfale“ ist eine Kooperation der Westfalen-Initiative, der Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte (GWWG) und der Verkehrsunternehmen DSW21, Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG), Regionalverkehr Ruhr-Lippe (RLG), Regionalverkehr Münsterland (RVM) und Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU).
WDR-Moderatorin Eva Assmann führte durch den Abend. In lockerer Talkrunde zeigten die Partner die Entstehungsgeschichte und die Ziele des Projektes auf. In den Bussen und Bahnen der beteiligten Verkehrsunternehmen werden Gewinnspielunterlagen und Plakate bereitgestellt, durch die die Fahrgäste mehr über den Erfindungsreichtum Westfalens erfahren. Die Hintergrundinformationen wurden von der GWWG zusammengestellt. Dr. Karl-Peter Ellerbrock, Direktor der Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv, erläuterte: „Westfalen sind Entdecker und Pioniere, unzählige tolle Ideen und Produkte stammen von hier. Einige stellen wir im Laufe der Aktion vor.“
„Du bist Westfale“ hat zum Ziel, Westfalen als starken und kreativen Landesteil in NRW darzustellen. „Viele historische Bespiele beweisen: Die Innovations- und Wirtschaftskraft Westfalens konnte sich im internationalen Wettbewerb schon immer sehen lassen. Das hat sich bis heute nicht geändert, und darauf möchten wir aufmerksam machen“, so Dr. Karl-Heinrich Sümmermann, Vorstand der Westfalen-Initiative.
Für André Pieperjohanns, Geschäftsführer RLG, RVM und VKU, sind Innovationen und Nahverkehr untrennbar miteinander verbunden: „Außerdem ist es uns als regional verwurzeltes Unternehmen sehr wichtig, sich für diese Region einzusetzen. Da spreche ich sicher auch für DSW21 und MVG.“
Einen Höhepunkt des Abends bildete der Vortrag von Prof. Dr. Metin Tolan von der TU Dortmund. Professor Tolan weiß Menschen von der Wissenschaft zu begeistern, und so folgten die Anwesenden seinen Ausführungen über James Bond und die Westfalen gebannt und amüsiert. Manchem Zuhörer war sicher nicht bekannt, dass es da durchaus Zusammenhänge gibt.
Das Gewinnspiel ist am 1. September in den Bussen der beteiligten Verkehrsunternehmen gestartet. Die Septemberfrage beweist, dass es ohne den Erfindergeist des Sauerländers Carl Berg kein Zeppelin in der heute bekannten Form gegeben hätte. Wer hätte das gedacht? Bis einschließlich Januar 2014 gibt es monatlich eine neue Gewinnspielfrage und natürlich eine neue Chance auf Gewinne. Aus allen Einsendungen wird am Ende der Kampagne „Du bist Westfale“ ein Hauptgewinn gezogen: eine Fahrt mit einem Zeppelin über Westfalen.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.)
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von Christoph Volkmer
Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag findet am Sonntag, dem 22. September 2013, statt. KamenWeb.de stellt einige der heimischen Kandidaten näher vor. Dafür haben die Politiker freundlicherweise 15 Fragen beantwortet. Heute mit Malte Spitz, Bündnis 90 / Die Grünen
1. Wie lange sind Sie bereits politisch aktiv?
Ich bin seit 2001 Mitglied der grünen Partei und habe mich zu Beginn in der Grünen Jugend engagiert. Seit 2006 bin ich Mitglied im sechsköpfigen grünen Bundesvorstand.
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Kreis Unna. Kaum sind die Ferien zu Ende, da krabbelt und juckt es auf den Köpfen von Kindern in Kindergärten und Schulen - die Kopfläuse sind wieder da. Treffen kann es jeden, wie Dr. Petra Winzer-Milo vom Kinder- und Jugendärztlichen Dienst des Kreises Unna weiß: "Kopflausbefall hat nichts mit fehlender Sauberkeit zu tun. Ursache sind vielmehr enge zwischenmenschliche Kontakte wie sie auf Zeltplätzen, in Ferienlagern, in Bahn und Flugzeug oft herrschen."
Die Verbreitung der Kopfläuse erfolgt hauptsächlich "von Haar zu Haar", insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche. Durch Kopfläuse werden zwar im Allgemeinen keine Krankheitserreger übertragen, dennoch hat der Gesetzgeber sie in das Infektionsschutzgesetz (IfSG) aufgenommen, da durch einen Befall das Wohlbefinden des Betroffenen deutlich beeinträchtigt wird.
Bei einem Kopflausbefall des Kindes sind Eltern gesetzlich verpflichtet, der Gemeinschaftseinrichtung, die das Kind besucht, den Befall mitzuteilen, damit dort einer weiteren Verbreitung vorgebeugt werden kann. Zum raschen Erkennen und Behandeln eines Kopflausbefalls sollte frühzeitig ärztlicher Rat eingeholt werden. Ein ärztliches Attest zur Bestätigung, dass die Betroffenen wieder ohne Kopfläuse sind, ist nicht vorgeschrieben; die Einrichtungen können aber mit Hinweis auf ihr Hausrecht darauf bestehen.
Die Leitung einer Gemeinschaftseinrichtung muss die Kreisgesundheitsbehörde über einen Kopflausbefall unterrichten. "Unsere Aufgabe reicht dann von der Beratung über die Kontrolle der Maßnahmen in der Einrichtung gegebenenfalls bis hin zur Untersuchung von Kindern", erläutert Dr. Winzer-Milo.
Eine optimale Behandlung des Kopflausbefalls besteht nach heutiger Auffassung in der Kombination mechanischer, chemischer und physikalischer Wirkprinzipien. Am Tag der Diagnose (Tag 1) soll - unter genauer Beachtung aller Hinweise der Hersteller - mit einem geeigneten Insektizid behandelt werden. Weil bis zum 7. bzw. 8. Tag noch Larven nachschlüpfen und ab dem 11. Tag junge Weibchen bereits neue Eier ablegen können, ist eine Wiederholungsbehandlung am Tag 9 oder 10 dringend erforderlich. Ergänzend wird mehrfaches nasses Auskämmen empfohlen.
"Mögliche Fehler in der Behandlung sind zu kurze Einwirkzeiten, zu sparsames Ausbringen des Mittels, eine ungleichmäßige Verteilung des Mittels, eine zu starke Verdünnung des Mittels in triefend nassem Haar oder das Unterlassen der Wiederholungsbehandlung", warnt Dr. Winzer-Milo.
Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Unna hat Faltblätter zum Thema "Kopfläuse" in deutscher, türkischer und russischer Sprache erstellt, die von Kindertageseinrichtungen und Schulen zur Weitergabe an die Eltern angefordert werden können. Auf der Homepage des Kreises Unna (www.kreis-unna.de, Suchbegriff: Kopfläuse) kann dieses Faltblatt auch heruntergeladen werden.
Weitere Informationen gibt es im Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises bei Dr. Petra Winzer-Milo, Tel. 0 23 03 / 27-11 59, E-Mail
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Kamen. Die Elternschule des Klinikums Westfalen hat ein neues Programm für das Einzugsgebiet des Hellmig-Krankenhauses vorgelegt. Zugleich wurden mit der Familienbande erste Schritte für eine Kooperation verabredet.
Das Klinikum Westfalen möchte auch ohne Geburtshilfestation am Standort Kamen werdende Eltern dort und im Umkreis unterstützen. Dazu wurde ein gut gefülltes Veranstaltungsprogramm für die Monate von September bis Dezember vorgelegt. Die Angebote im Hellmig-Krankenhaus reichen von Geburtsvorbereitung und Rückbildungs- sowie Beckenbodengymnastik bis zu Babypflege und Babynahrung. Informationsangebote betreffen vielerlei Fragen rund um die Geburt und das Leben mit einem Kleinkind inklusive Schlaf- und Schreiberatung. Das Programm umfasst auch spezielle Kurse für türkische Frauen. Babyschwimmen im Wasserbecken des Hellmig-Krankenhauses ist ebenfalls weiterhin im Angebot.
Der bisher unter dem Namen Cafe Winzig angebotene Treff wird jetzt zusammengelegt mit dem Elterncafe der Familienbande, montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr in deren Räumen an der Bahnhofstraße. Für Klinikum und Familienbande ist dies ein erstes Kooperationsprojekt. Für die Zukunft streben beide eine Intensivierung dieser Zusammenarbeit auch bei weiteren Angeboten an.
Für Schwangere, die sich eine Geburt am Standort Dortmund des Klinikums Westfalen vorstellen können, bietet die Elternschule regelmäßig Informationsabende und Kreißsaalbesichtigungen im Knappschaftskrankenhaus Dortmund an. Für die Geburt selbst besteht die Möglichkeit, das Storchentaxi für die Fahrt in die Klinik zu nutzen. In Kooperation mit einem Taxiunternehmen bietet das Klinikum diesen Service kostenlos an. Zu rufen ist das Storchentaxi unter der Rufnummer 02307-74444. Die Taxifahrer kündigen die Ankunft im Krankenhauskreißsaal schon von unterwegs an. Direkt vor der Tür des Knappschaftskrankenhauses ist außerdem ein Storchenparkplatz für werdende Eltern reserviert.
Das neue Programm kann ab sofort in der Elternschule des Knappschaftskrankenhauses bei Marianne Künstle und Sultan Türk unter der Telefonnummer 0231-922 1252 angefordert werden und steht zeitnah auch im Internet unter www.klinikum-westfalen.de zur Verfügung.
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Kamen. Am 11. September 2013 lädt die Kamener Ratsvertreterin Susanne Middendorf (CDU), ab 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr auf ihren Hof an der Massener Str. 3, in Wasserkurl ein. Unter dem Motto „Mensch, Hüppe trifft … auch Sie?“ steht der Bundestagsabgeordnete und –kandidat Hubert Hüppe interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zur Bundestagswahl am 22. September 2013.
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Kamen/Sibolga. Schwester Colette und Schwester Ingeborg bitten nun um weitere Hilfe für neue fünf Jugendliche. Dazu schreiben sie:
"Ein Schüler der zweiten Klasse, jüngstes von sechs Kindern, hat im Alter von fünf Jahren den Vater verloren. Dieser Junge würde gerne bei Schwester Colette im Asrama (Internat) wohnen.
Sabam ist das älteste Kind von 10 Geschwistern: Er hat drei Jahre Informatik studiert. Er bekommt ab September eine Arbeit, möchte aber nebenher weiter studieren. So könnte er nach einem Jahr als Lehrer oder Fachkraft einsteigen. Dafür benötigt er 1.000 €.
Fitriani , 19 Jahre alt, ist die Älteste von fünf Geschwistern. Ihr Vater ist Becafahrer und kann nichts für die Ausbildung beitragen. Sie möchte Lehrerin werden. Die Kosten für die
5- jährige Ausbildung in Malang/Jawa kommen auf etwa 3.000 €
Asmita ist 16 Jahre alt und möchte auf die Oberschule. Die Kosten dafür werden 2.000.- Euro betragen. Sie hat keine Mutter und den Vater kennt sie nicht, er ist schon lange in Teluk Dalam/ Nias und kümmert sich überhaupt nicht um seine Tochter, höchstens vielleicht dann, wenn sie ins heiratsfähige Alter kommt.
Yusilian , die in Gunung Sitoli Biologie studiert, benötigt Geld ca.1150 € damit sie während des Studiums im Internat ( Asrama) wohnen kann.
Die Idee des Missionskreises ist es nun, einen finanziellen Pool bilden, aus dem die Kosten für Jugendlichen finanziert werden. Falls Sie diese Projekte mit einer monatlichen Zahlung oder einer einmaligen Betrag unterstützen möchten, könnte den Kindern so eine Chance auf ein besseres Leben gegeben werden.
Kontakt: Marianne Telgmann Tel. 02307-261810 - oder Sibylle Poppek 02307-15559
Spendenkonto 7849 bei der Sparkasse in Kamen. BLZ 443 513 80
Infostand auf dem Pfarrfest am 8. September 2013
Gerne können sich alle Interessierten am Sibolga-Stand auf dem Pfarrfest der Heiligen Familie am Sonntag, den 8. September 2013 von 12.00 - 16.00 Uhr persönlich informieren.
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