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Kamen. Der jährliche Hip Hop Summer Jam im Freizeitzentrum Lüner Höhe findet in diesem Jahr am Samstag, 07. September, bereits zum 4. Mal statt. Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren nicht ausschließlich regional, sondern auch überregional etabliert. Bei Hip Hop Fans und in der Rap–Szene der bekannten Rapper erfreut sich diese Veranstaltung großer Beliebtheit. So waren in den letzten Jahren Stars wie Olli Banjo, Laa Unltd., Blumio und Battleboi Basti gern im Freizeitzentrum zu Gast. In diesem Jahr verspricht das Programm gleich vier Top–Acts, die schon millionenfach auf www.youtube.de gehört werden und tausende Fans im Internet haben. Das Festival beginnt traditionell mit lokalen Nachwuchs-Rappern aus Kamen und dem Kreis Unna.
Weiterlesen: Hip Hop Summer Jam 2013 im Freizeitzentrum Lüner Höhe
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Kamen. Eröffnet wird die neue Kultur-Saison in mittelalterlichem Ambiente vor der Altstadtkulisse Kamens, wo am 7. und 8. September der Familientag / Hansemarkt 2013 für jung und alt stattfindet. Als Traditions- und Bauernmarkt für historisches Handwerk, Schaustellerei und Musik wird auf dem Markt Einblick in das Leben des Mittelalters geboten. Ritterturnier und Feuerakrobatik sind zusätzliche Höhepunkte.
Veranstaltungstipp: Hansemarkt auf dem alten Markt in Kamen
7. September von 11.00 - 21.00 Uhr
8. September von 11.00 - 19.00 Uhr
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Weiterlesen: Tipp: Seseke-Körne-Radtour Richtung Westen – Süden
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Kamen-Wasserkurl. Bereits zum 22. Mal wird dieses Jahr der traditionelle JazzFrühschoppen auf der fantastischen Hofanlage Kalthoff, Hohes Feld 6 in Kamen –Wasserkurl veranstaltet.
Die Löschgruppe Wasserkurl wird wie in den Jahren vorher Erfrischungen zu beschwingter Musik im Stil der New Orleans-Ära anbieten.
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von Klaus Holzer
wohnt arbeitet in Kamen
1968 Goldschmiedemeister; 1976 Anerkennung als Künstler durch die FH für Kunst und Design, Köln; mehrfach beim Benvenuto-Cellini-Wettbewerb ausgezeichnet; Mitglied der Academia Italia; weitere Auszeichnungen als Goldschmied und Künstler
www.telgmann.de
Weiterlesen: Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Gregor Telgmann
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von Christoph Volkmer
Kamen. Das große Wiedersehen zum Ende der Sommerferien - besser bekannt als das Brunnenfest - lockte gestern Abend wieder rund 2.500 Gäste zum Alten Markt.
Bei trockenem und spätsommerlichem Wetter ist die Veranstaltung seit Jahren ein Hit - daran änderte sich auch in vergangenen Nacht nichts. „Mir ist ganz egal, wer hier die Musik macht, es geht in erster Linie darum, sich mit Freunden und Bekannten zu treffen, nett zu unterhalten und das ein oder andere Bier zu trinken“, sagt Rainer Winkler. Doch nicht allen Besuchern war die musikalische Untermalung egal. So sorgten die Headliner von Burning Heart dafür, dass auch zahlreiche Bergkamener den Marktplatz ansteuerten. Im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens zeigte die Band einmal mehr, dass sie noch lange nicht an den Ruhestand zu denken braucht. Neben etlichen Klassikern aus der Rock-Historie präsentierte die Band auch brandaktuelle Nummern, wie „Liebe ist meine Rebellion“ von Frida Gold oder „Cape of our hero“ von Volbeat - ganz zur Freunde des Publikums.
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Kamen. Am Freitag (30.08.2013) gegen 19:00 Uhr kam es im Bereich des Kirchplatzes zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und dem VW Scirocco eines 26 Jährigen Bergkameners. Nach Angaben des Bergkameners und seiner Begleiterin hatte der Radfahrer auf sein Handy geschaut und dadurch offenbar den aus seiner Sicht von rechts kommenden Vorfahrt-berechtigten PKW nicht bemerkt. Als der Scirocco-Fahrer dem Radfahrer mitteilte, dass er die Polizei rufen werde, flüchtete der Radfahrer mit dem Fahrrad in Richtung Kördelgasse. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Radfahrer soll etwa 30 Jahre alt, von normaler Statur, südländischer Herkunft gewesen sein, hätte kinnlange schwarze Haare gehabt und ein dunkles Oberteil und eine graue Jacke getragen. Er hätte ein dunkles Herrenrad gefahren und damit einen Fahrradanhänger mit dunklem Chassis und grauer Plane gezogen. Hinweise bitte an die Polizei Kamen unter 02307/921-3220 oder unter 02303/921-0.
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Kamen. Am Freitag, 30.08.2013 gegen 11:00 Uhr wollte ein 46jähriger Bergkamener mit seinem Pkw vom Fahrbahnrand der Dortmunder Allee in den fließenden Verkehr einfahren. Dabei übersah er einen 62jährigen Selmer, der mit seinem Leichtkraftrad von der Borsigstraße kommend in die Dortmunder Allee eingebogen war. Das Leichtkraftrad prallte gegen den Pkw. Dabei wurde der Selmer verletzt. Das vordere Rad des Leichtkraftrades wurde durch die Kollision verbogen, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 250 Euro.
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von Christoph Volkmer
Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag findet am Sonntag, dem 22. September 2013, statt. KamenWeb.de stellt einige der heimischen Kandidaten näher vor. Dafür haben die Politiker freundlicherweise 15 Fragen beantwortet. Heute mit Hubert Hüppe, CDU
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Kreis Unna. Einschulungsuntersuchungen sind bundesweit die einzigen Pflichtuntersuchungen und Grundlage für landesweite statistische Erhebungen mit dafür dann anonymisierten Angaben. Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises hat die Daten des Einschulungsjahrgangs 2013 vorab selbst ausgewertet und kann deshalb Aussagen zur Kindergesundheit im Kreis machen.
Bei den seit mehr als 100 Jahren durchgeführten Einschulungsuntersuchungen geht es nicht nur um die körperliche Entwicklung. Zur Einschätzung von Sprachverständnis, Aussprache, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und den motorischen Fähigkeiten werden den Kindern kleine, dem Alter entsprechende Aufgaben durch die Schulärztin oder die sozialmedizinische Assistentin gestellt.
Inzwischen dauern die Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich eine Stunde. "Das zeigt die wachsende Bedeutung dieses Gesundheitschecks als Grundlage für die gezielte Förderung der Kinder", betont Dr. Petra Winzer-Milo, Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Im Zeitraum September 2012 bis Juni 2013 wurden 3.252 Kinder untersucht, darunter 66 Kinder, die Schulen außerhalb des Kreises besuchen. Bei 2,3 Prozent der Kinder stellten die Eltern einen Antrag auf vorzeitige Einschulung (2012 = 3,2 %).
Wie in den Vorjahren lernte fast jedes vierte Kind (24 %) als Erstsprache nicht Deutsch, sondern eine andere Sprache. Zum Zeitpunkt der Einschulungsuntersuchung verfügten 113 (3,5 %) Kinder über unzureichende Deutschkenntnisse. "Gegenüber dem Vorjahr, wo 2,1 Prozent der Kinder Defizite hatten, ist hier leider wieder ein Anstieg zu verzeichnen", so Dr. Petra Winzer-Milo.
Außerdem stieg der Anteil der Kinder mit Sprachauffälligkeiten bei Kindern aus interkulturellen Familien seit dem Vorjahr (43 %) auf 46 Prozent. Bei den nur deutschsprachigen Kindern blieb der Prozentsatz mit 42,5 % relativ konstant.
Rund 15,5 Prozent aller Kinder zeigten leichtere Sprachauffälligkeiten. Fast jedes dritte eingeschulte Kind (28 %) zeigte jedoch gravierende, therapiebedürftige (Logopädie) Störungen in Aussprache und Sprachgebrauch, ungeachtet der Muttersprache.
Bei Motorik und Wahrnehmung steigen die erhobenen Befunde seit Jahren leicht, aber stetig an. So hatten in diesem Jahr 11,5 % der untersuchten Kinder therapiebedürftige grobmotorische Störungen. 2010 waren es noch neun Prozent. Grobmotorisch auffällig waren 2013 knapp 15 % gegenüber neun Porzent im Vergleichsjahr 2010. Interkulturelle Unterschiede wie im Vorjahr konnten nicht mehr festgestellt werden.
Außerdem stellten die Schulärztinnen bei etwa 20 Prozent der Kinder Störungen der visuellen und/oder auditiven Wahrnehmung fest. Hier zeigten besonders Kinder Auffälligkeiten, wenn ihre Muttersprache nicht Deutsch war (24 %).
Unverändert hoch ist insgesamt der Anteil übergewichtiger bzw. stark übergewichtiger I-Männchen (9,5 %), wobei hier ein deutlicher Unterschied je nach Erstsprache besteht. Doppelt so viele (16,5 %) der interkulturellen Kinder waren zum Zeitpunkt der Untersuchung übergewichtig bzw. stark übergewichtig. gegenüber den Kindern mit deutscher Erstsprache (7,5 %).
Während bei der Motorik, Wahrnehmung und dem Verhalten eher die Jungen auffällig waren, ist Übergewicht weiterhin mehr ein Problem der Mädchen (11 %) als der Jungen (8,5 %).
Zur Einschulungsuntersuchung brachten 97 Prozent aller Einschulkinder ihr Vorsorgeheft mit und 89 Prozent von ihnen hatten an der Früherkennungsuntersuchung U9 im Alter von 5 Jahren teilgenommen. "Dies ist ein sehr positiver Trend", freut sich Winzer-Milo.
Dennoch stellten die Schulärztinnen im Kreis Unna in diesem Jahr bei fast jedem dritten Einschulungskind (29 %) kontrollbedürftige Befunde fest. Dabei ging es oft um Auffälligkeiten am Skelettaufbau und um den Verdacht auf Entwicklungsstörungen (14 %). "In elf Prozent der Fälle wurde eine augenärztliche Kontrolluntersuchung und bei vier Prozent der Kinder die Kontrolle beim HNO-Arzt empfohlen", erläutert Dr. Petra Winzer-Milo.
Ausgemacht wurden bei der Auswertung auch Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Gemeinde im Kreis. So ist z.B. der Anteil interkultureller Einschulkinder in Lünen (36,8 %), Bergkamen (36,7 %) und Bönen (32,9 %) hoch und in Schwerte (5,9 %) und Holzwickede (6,6 %) am niedrigsten. Demzufolge war auch der Anteil der Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen in Bergkamen (9,8 %) und Lünen (4,1 %) am höchsten. In Werne konnten dagegen nur 0,9 % der Kinder schlecht Deutsch sprechen.
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