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Kamen. Am Montag (29.10.12) versteckte gegen 17:15 Uhr ein männlicher Täter zwei Jacken im Raiffeisen-Markt am Bahnhof unter seiner Jacke. Eine Angestellte, die versuchte ihn festzuhalten, stieß er zur Seite und flüchtete zu Fuß. Sein mitgebrachtes Fahrrad ließ er zurück. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 30 Jahre alt, 165 cm bis 175 cm groß, bekleidet mit grau schwarzer Adidas Daunenjacke, ungepflegtes Erscheinungsbild. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen. In der Nacht zu Dienstag (30.10.12) stellten Anwohner der Straße Felskamp gegen 01:45 Uhr den Brand eines Carport fest. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Das Carport und ein darunter parkender Pkw wurden beschädigt. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an die Polizei Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3120 oder 921 0.
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Kreis Unna. Der Förderverein der Neuen Philharmonie Westfalen lädt wieder zu einem Weihnachtskonzert für die ganze Familie ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kreis Unna am Mittwoch, 19. Dezember statt. Treffpunkt für kleine und große Freunde des guten Tons ist um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) die Stadthalle Unna, Parkstraße 44.
Die Neue Philharmonie Westfalen mit Dirigent Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster wird zusammen mit einem Kinderchor und verschiedenen Solisten den Abend in festlichem, weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen. Das Musikprogramm bietet in seiner Mischung aus populärer Klassik, Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsliedern für jede Altersklasse etwas.
In dem kurzweiligen Programm werden unter anderem Melodien von Beethoven, Monti, Kreisler, Rossini, Strauss, Mendelssohn, Lehar und John Lennon erklingen. Zu hören sind unter anderem der Hochzeitsmarsch aus "Sommernachtstraum", die Ouvertüre zu "Diebische Elster" sowie Nearer my God to thee, bekannt aus dem Kinofilm "Titanic". Aber auch traditionelle Weihnachtslieder wie "Kommet ihr Hirten", "Alle Jahre wieder" und "Stille Nacht", gesungen vom städtischen Kinder- und Jugendchor Recklinghausen, stimmen auf das Fest ein.
Als Solisten dürfen sich die Zuhörer freuen auf Yusuke Hayashi (Geige), Anke Sieloff (Mezzosopran) und insbesondere auf den bekannten Tenor Burkhard Fritz, der 2011 und in diesem Jahr bei den Bayreuther Festspielen auftrat.
Neben dem musikalischen Programm wird der Erzähler Michael van Ahlen Launiges und Humorvolles zum Thema "Weihnachten" vortragen. Außerdem hat der Weihnachtsmann sein Kommen angesagt und hält für jedes Kind eine Weihnachtsüberraschung bereit.
Für das besinnliche Weihnachtskonzert sind noch Karten erhältlich. Der Eintritt kostet zwischen 22,90 Euro und 28,90 Euro. Kinder bis 16 Jahren zahlen die Hälfte. Die Karten sind ab dem 2. November im Kreisgebiet an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
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Kamen/Bönen. Die letzte von vier Saunaveranstaltungen in diesem Jahr findet am 10.11. in der Sauna in Bönen statt. An diesem Tag laden die GSW zu einer Reise in die indianische Saunakultur ein.
Bei einem Eintrittspreis in Höhe von 24,90 Euro wird den Besuchern viel geboten. Von indianischen Geschichten und entsprechenden Aufgüssen, über Massage- und Fußpflegeanwendungen bis hin zu einem reichhaltigen Buffet. Für jeden ist etwas dabei. Weitere Informationen können Interessierte gerne unter der Rufnummer 02307/978-314 erhalten oder dem Plakat entnehmen.
Der Vorverkauf für die Veranstaltung hat begonnen und Karten sind in den folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Bad & Sauna Bönen, Wolfgang-Fräger-Straße 4, 59199 Bönen | GSW Geschäftsstelle, Poststraße 4, 59174 Kamen
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Kamen. Immer mehr werden internetfähige Handys (Smartphones) oder Tablet-Computer (Tablets) zu Alleskönnern persönlicher Datenkommunikation. Möglich wird dies nicht nur durch das Zusammenwachsen von Mini-Computer, Telefon und Internet, sondern auch durch die Installation zahlreicher kleiner Anwendungsprogramme (Applikationen – kurz: Apps) auf den Geräten. Doch die kleinen Helfer bergen oft unerwartete Tücken. In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden über hohe Rechnungsposten auf der Telefonrechnung. Unbedarftes Herunterladen kann nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch den Schutz persönlicher Daten gefährden. „Zahlreiche emsige Anbieter von Apps für Smartphones und Tablets sammeln mehr Daten über ihre Nutzer als nötig und verarbeiten die Informationen ohne deren Kenntnis und Einverständnis zum Beispiel für Werbezwecke", warnt Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen. Smartphone-Nutzer sollten ihre Daten deshalb als sensibles Gut betrachten, das vor fremden Zugriff so gut wie möglich geschützt werden muss:
Achtung Abzocke: Obwohl viele Apps kostenlos angeboten werden, sollen sich diese dennoch für den jeweiligen Anbieter auszahlen. Viele Anwendungsprogramme werden daher mit Werbung bestückt. Zum Teil lauern hinter den Einblendungen Abofallen, die mit Antippen des Werbebanners sofort zuschnappen und sich später etwa als Klingelton-Abo auf der Mobilfunkrechnung des neugierigen Nutzers wiederfinden. Um solchem Ärger zu entgehen, sollten Werbebanner eine absolute Tabuzone fürs Drauftappen sein. Wer sich trotzdem in einem Abo-Netz verfangen hat, kann die ärgerlichen Posten auf der Telefonrechnung beanstanden.
Rechtlichen Rat bietet die Verbraucherzentrale in Kamen, Kirchstaße 7.
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Kamen-Methler. Am Dienstag (30.10.2012), in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr, hat der zuständige Bezirksdienstbeamte, Polizeihauptkommissar Marc Westerhoff, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger. Die Bürgersprechstunde findet im Bürgerhaus Methler, Heimstraße, statt.
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Kamen. In der Zeit von Mittwochmittag (24.10.2012) bis Sonntagnachmittag (28.10.2012) brachen unbekannte Täter einen Verkaufanhänger für Süßwaren auf einem Privatgrundstück an der Brameyer Straße auf. Aus dem Anhänger wurde eine sogenannte Mandelmaschine entwendet. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Neustadt. Derzeit erhalten bundesweit viele Rentner einen Brief ihres Finanzamtes mit
der Aufforderung, innerhalb von vier Wochen eine Steuererklärung für das
Jahr 2010 einzureichen. Die Finanzverwaltung schreibt diejenigen Rentner
an, bei denen sie eine Steuernachzahlung erwartet. Welcher Handlungsbedarf
besteht und was Rentner beachten müssen, erläutert der Neue Verband der
Lohnsteuerhilfevereine e.V.
Nachdem bereits seit langem die Rententräger der Finanzverwaltung die Daten
elektronisch übermitteln müssen, werden jetzt erstmals bundesweit die für
das Kalenderjahr 2010 gemeldeten Beträge ausgewertet. Wenn sich aufgrund
der Rentenhöhe und eventueller weiterer, dem Finanzamt bekannten Einkünfte
eine Steuernachzahlung ergeben könnte, erfolgt eine kurzfristige
Aufforderung. Ehegatten erhalten zwei einzelne Schreiben, um das
Steuergeheimnis zu wahren.
Wer eine Aufforderung vom Finanzamt erhält, ist zur Steuererklärung
verpflichtet. Die Frist sollte beachtet werden, weil anderenfalls die
Finanzämter aufgrund geschätzter Angaben einen Steuerbescheid versenden und
Verspätungszuschläge festgesetzt werden. Bei Hinderungsgründen kann jedoch
eine Fristverlängerung beim Finanzamt beantragt werden.
Die Aufforderung vom Finanzamt bedeutet nicht, dass letztlich auch Steuern
nachgezahlt werden müssen. In vielen Fällen helfen absetzbare
Versicherungsbeiträge, Spenden, Krankheitskosten, behindertenabhängige
Steuervergünstigungen oder Handwerker und andere Dienstleistungen im
Haushalt, die Steuer zu verringern oder ganz zu vermeiden. Manchmal reichen
auch bereits die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge aus. „Unsere
bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Kalkulation der Finanzverwaltung
zur voraussichtlichen Steuernachzahlung teilweise ungenau sind“, sagt
Martina Bruse vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. In diesen
Fällen kann es bei der einmaligen Steuererklärung für das Jahr 2010
bleiben. Rentner sollten dann beim Finanzamt beantragen, dass sie für die
Folgejahre von der Abgabepflicht befreit werden, wenn sich die persönlichen
Verhältnisse nicht ändern.
Ergibt sich jedoch eine Steuernachzahlung, besteht weiterer
Handlungsbedarf. Zum einen fordert das Finanzamt auf, auch rückwirkend die
Jahre bis 2005 zu prüfen, ob eine Steuererklärung abzugeben ist. Das liegt
in diesen Fällen zwar nahe, muss aber nicht zwangsläufig sein. So können
sich die persönlichen und damit auch die steuerlichen Verhältnisse geändert
haben, beispielsweise nach dem Tod eines Ehepartners. Zum anderen wird auch
bereits die nächste Steuererklärung für das Jahr 2011 fällig. Der
Abgabetermin war der 31. Mai 2012 und ist damit auch bereits überschritten.
Da Rentner weitere fällige Steuererklärungen nicht erst einreichen müssen,
wenn das Finanzamt sie erneut auffordert, empfiehlt sich eine steuerliche
Beratung, beispielsweise bei einem Lohnsteuerhilfeverein. Die Mitarbeiter
in den Beratungsstellen berechnen anhand der Unterlagen im Voraus, ob eine
Steuernachzahlung zu erwarten ist. Sie können deshalb genau abschätzen, ob
der Rentner weitere Steuererklärungen einreichen muss oder eine Befreiung
beim Finanzamt erreicht werden kann. Die Lohnsteuerhilfevereine erstellen
die Steuererklärungen und erledigen den Schriftwechsel mit dem Finanzamt.
Auch die Steuerbescheide werden auf Richtigkeit geprüft und bei Fehlern
Einspruch eingelegt. Deshalb ist zumindest zur erstmaligen Klärung zur
Finanzamtspost eine professionelle Hilfe zu empfehlen.
Die Aufforderung des Finanzamtes kann auch eine positive Überraschung
bringen. Viele Rentner wissen gar nicht, dass die Bank von den Zinsen auf
ihr Erspartes Abgeltungsteuer einbehalten hat. Die Anrechnung im
Steuerbescheid und ein zusätzlicher Freibetrag, der
Altersentlastungsbetrag, bringt in diesen Fällen nicht selten eine
Steuererstattung.
Wer selbst einschätzen will, ob eine Steuererklärung einzureichen ist, kann
sich an einer Checkliste orientieren, die der Neue Verband der
Lohnsteuerhilfevereine e.V. auf seiner Homepage bereit gestellt hat.
Rentner, die ausschließlich Bezüge aus der gesetzlichen Rentenversicherung
erhalten, also Alters-, Hinterbliebenen- oder Erwerbsminderungsrenten,
können ihre Steuerpflicht an folgender Tabelle ablesen. Wer die
aufgeführten Beträge nicht überschreitet, bleibt mit seinem Einkommen im
steuerfreien Grundfreibetrag. Die Berechnung unterstellt gesetzliche
Sozialversicherungsbeiträge und gilt nur, wenn keine weiteren Einkünfte
vorliegen, auch nicht beim Ehegatten. Rentnerehepaare können die doppelten
Rentenbeträge steuerfrei beziehen.
|
Rentenbeginn |
Jahresrente 2011 (Bruttorente) |
|
bis 2005 |
19.100 € |
|
2006 |
18.300 € |
|
2007 |
17.700 € |
|
2008 |
17.400 € |
|
2009 |
16.900 € |
|
2010 |
16.300 € |
|
2011 |
15.700 € |
Annahme: Kein Vorliegen weiterer Einkünfte
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Diskussion über Gleichstellungsgesetz
Kreis Unna. Ein Meinungsaustausch über frauenpolitische Themen stand im Mittelpunkt eines Treffens des SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke mit den Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Unna.
Wie der frühere SPD-Landtagsabgeordnete Wolfram Kuschke, unterstrich auch Hartmut Ganzke in der Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten sein großes Interesse an einem regelmäßigen Austausch mit den Gleichstellungsbeauftragten. "Dieses Angebot nehmen wir natürlich gerne an, denn ein direkter Draht zum Landtag ist für unsere Arbeit ausgesprochen wichtig", hob Sengül Ersan, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, stellvertretend auch für ihre Kolleginnen in den Städten und Gemeinden hervor. Bereits beim ersten Treffen wurde es konkret: Diskutiert wurde die Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes.
Eingeladen zu der Konferenz war auch die Geschäftsführerin des Frauenforums im Kreis Unna, Birgit Unger. Sie berichtete über die Arbeit des Forums, die zu lösenden Probleme und die Pläne für die Zukunft. Der Gesundheitsdezernent des Kreises Unna, Norbert Hahn, informierte darüber hinaus abschließend über das zum Ende des Jahres auslaufende Projekt "Familienhebammen" und wie diese Arbeit in Zukunft gestaltet werden könnte.
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Kamen. Am Samstag, 27.10.2012 wurde gegen 20.30 Uhr bemerkt, dass in ein Wohnhaus in der Dortmunder Allee eingebrochen worden war. Es wurden Kontokarten, Schmuck und ein Mobiltelefon iPhone 4s entwendet.
Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge oder sonstige verdächtige Beobachtungen geben können, werden gebeten, die Polizei in Kamen (Tel. 023079213222) zu informieren.
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