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Kreis Unna. Unter der Überschrift "Faire Arbeit, fairer Wettbewerb - Mehr Frauen in Führungspositionen" laden die Gleichstellungstelle des Kreises Unna und die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet zur einer Tagung zum equal pay day der Region Westfälisches Ruhrgebiet nach Unna ein. Die Kooperationsveranstaltung mit Vorträgen, Themeninseln und Infotischen findet am Montag, 25. März, ab 15 Uhr im Kreishaus an der Friedrich-Ebert-Straße 17 statt.
"Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem die Ausstellung "SIE sind am ZUG! - Frauen in Führungspositionen" zu sehen sein", so Sengül Ersan, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Unna. Die Ausstellung der KULTURelle GbR (www.kulturelle.de) beleuchtet mit informativen Texten sowie historischen und aktuellen Bildern die aktuelle Diskussion zu einem kontrovers diskutierten Thema: Wann gibt es ein "Remis" zwischen Frauen und Männern in strategisch wichtigen Führungsposten? Was leisten Führungsfrauen? Wie stehen Insiderinnen zur "Frauenquote"? Welche Voraussetzungen brauchen Frauen zum Aufstieg in die Führungsetagen?
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Wertvolle Erfahrungen bei Kieferoperationen mit Knochenwachstumsfaktoren
Kamen. Ausgewählte deutsche und amerikanische Zahnarzt Kollegen trafen sich zur letzten Veranstaltung eines Spezialisten-Studiengangs zum Thema Zahnimplantate und Knochenaufbau auf Big Island Hawaii. Mit dabei waren zwei Implantologen aus dem Ruhrgebiet, Dr. Jörn Thiemer, Bochum und Dr. Achim Sieper, Dortmund. Sieper und Thiemer erhielten nach 2-jähriger berufsbegleitender Ausbildung als einzige deutsche Kollegen aus NRW den international anerkannten Abschluss "Mastership in Oral Implantology" der renommierten UCLA (University of California Los Angeles).
Weiterlesen: Deutsche Zahnimplantologen begeistern US Wissenschaftler
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Aktuelle Warnung der Unwetterzentrale Nordrhein-Westfalen.
Wetterhinweis wegen Extremfrost
gültig von: Dienstag, 12. März 2013, 20:00 Uhr
gültig bis: Mittwoch, 13. März 2013, 11:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Strenger Frost um -10 Grad, bei länger klarem Himmel auch Tiefstwerte um -15 Grad.
Wetterhinweis wegen Straßenglätte
gültig von: Dienstag, 12. März 2013, 09:55 Uhr
gültig bis: Mittwoch, 13. März 2013, 11:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Zunächst verbreitet Glätte durch Schnee oder Schneematsch, nachts gefrierende Nässe
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Kamen. Im Rahmen einer Studie über die jüngste Preiserhöhungswelle hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die mangelnde Transparenz für den Verbraucher kritisiert. Die GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen - Bönen - Bergkamen (GSW) ragt dagegen unter den untersuchten Grundversorgern in puncto Transparenz und Preisgestaltung positiv hervor.
Für die Bewertung der Transparenz wurden anhand von vier Kriterien die Preisanpassungsschreiben überprüft. Die stichhaltige Begründung der Erhöhung, die Bezeichnung der Preiserhöhung als solche, die klare Nennung von Tarifnamen und der Hinweis auf das Sonderkündigungsrecht waren hier ausschlaggebend für eine gute Bewertung. Auch im Bereich der Preisgestaltung fielen die GSW aufgrund des deutlich unter dem Landesdurchschnitt liegenden Basistarifs für einen Modellhaushalt positiv auf.
„Die Studie zeigt, dass ein sorgfältiger Vergleich von Vorteil ist.“, so die GSW. „Besonders bei Angeboten, die an der Haustür unterbreitet werden. In unseren Kundencentern können sich Kunden daher jederzeit fair beraten lassen.“
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Kreis Unna. Am Dienstag (12.03.2013) haben sich im Kreis Unna in der Zeit von 6 Uhr bis 12 Uhr insgesamt 14 Unfälle mit witterungsbedingter Ursache ereignet. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Fröndenberg (1) eine leichtverletzte Fahrerin Holzwickede (2) Bergkamen (2) Bönen (2) Werne (1) Schwerte (3) Kamen (1) Unna (1) Selm (1) ein leichtverletzter Radfahrer
Bei den übrigen Unfällen wurde niemand verletzt.
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14. Internationale Musikwoche - Technische Universität Dortmund führt zwei Chorwerke in internationaler Begegnung auf
Dortmund/Kamen. Der Wechsel von Tod und Leben, vom Sterben und Auf(er)stehen - das ist die Thematik der 14. Internationalen Musikwoche der Technischen Universität Dortmund. Musikfreunde aus mehreren Ländern erarbeiten auf Schloss Nordkirchen zwei in dieser Kombination wohl noch nie aufgeführte Chorwerke. Reinhard Fehling verabschiedet sich zugleich als Leiter von “Campus Cantat” mit einer neuen Uraufführung.
“Sterben und Verklärung des Lazarus” nennt Fehling das siebzigminütige Oratorium für die vorösterliche Zeit, das in den zwei Abschlusskonzerten von “Campus Cantat” in ungewohnter zu hören sein wird. Im Kern handelt es sich um eine 1820 nur zur Hälfte fertiggestellte Komposition von Franz Schubert nach einem 1778 geschriebenen Libretto des evangelischen Theologen A. H. Niemeyer. Auch der Kamener Komponist und Chorleiter der TU Dortmund lässt das Oratorium um die biblische Figur des Lazarus unvollendet und verzichtet auf die Vertonung des Berichts von seiner Auferweckung. Ganz im Stil Schuberts stärkt er die Rolle des Chores,, der im Original nur am Ende als Klage- und Begräbnischor auftritt, indem er weitere Chorpassagen in die Arien einfügt und so eine “Vervollständigung von innen heraus” schafft.
Weiterlesen: Campus Cantat: Weltoffene Gesänge zwischen Tod und Leben
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GWA-Abfallberatung gibt Hinweise für die umweltgerechte Entsorgung von Energiesparlampen und LED-Leuchten
Kreis Unna. Die Glühbirne verschwindet nach und nach aus den Verkaufsregalen. Ersetzen soll sie der Verbraucher durch die umweltfreundlichere Energiesparlampe. Konnten die Glühbirnen bislang problemlos über die graue Restmülltonne entsorgt werden, gehören die „Energieeinsparer“ allerdings zum Sondermüll. „Energiesparlampen gehören auf gar keinen Fall in den Hausmüll oder gar in den Glascontainer“, so GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber. „Aufgrund des Quecksilbergehaltes müssen sie zwingend gesondert entsorgt werden.“
Genau wie die sogenannten Neonröhren unterliegen Energiesparlampen den Anforderungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes und müssen über spezielle Sammelbehälter an den kommunalen Wertstoffhöfen oder an den Sammelstellen für E-Schrott entsorgt werden. Auch an den Schadstoffannahmestellen bzw. am Umweltbrummi werden diese Leuchtmittel angenommen.
„Wichtig ist es, beim Transport und der Entsorgung darauf zu achten, dass keine Energiesparlampe oder Neonröhre zerbricht, damit das gesundheits- und umweltschädliche Quecksilber nicht austritt. „Nur unzerstörte Energiesparlampen können einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden“ so GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber.
Die modernen LED-Leuchten sind in Funktion und Form den Energiesparlampen ähnlich. Sie enthalten zwar nicht das gefährliche Quecksilber, unterliegen aber aufgrund ihrer elektronischen Bauteile ebenfalls dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Deswegen werden sie genauso wie Energiesparlampen gesondert entsorgt.
Energiesparlampen, Neonröhren und LED`s können im Kreis Unna in haushaltsüblichen Mengen kostenlos an der kommunalen Wertstoffhöfen, am Umweltbrummi und an den stationären Schadstoffannahmestellen abgegeben werden.
Weitere Informationen sind bei der GWA-Abfallberatung am Infotelefon unter 0 800 400 1 400 (gebührenfrei, aus dem Festnetz) - montags bis donnerstags von 8.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 15.00 Uhr - sowie im Internet unter www.gwa-online.de erhältlich.
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Seit heute (11.3. 2013) gilt die letzte Stufe des EU-weiten Verbots von Tierversuchen für Kosmetik. Seit den 1970er Jahren setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für ein Ende der Tierversuche für Kosmetik ein - und nun wird es Realität. Im März 2009 wurden EU-weit alle Tierversuche für Kosmetika verboten. Bis März 2013 durften außerhalb der EU noch bestimmte Tierversuche für die Prüfung kosmetischer Inhaltsstoffe durchgeführt und die Produkte trotzdem innerhalb der EU verkauft werden. Jetzt ist nach über 30 Jahren zähen Ringens auch die letzte Stufe des hart erkämpften Tierversuchsverbots Wirklichkeit. Ein großer Sieg für alle Tierfreunde.
Noch bis zum Schluss stand das Vermarktungsverbot auf der Kippe. Der Vorgänger des aktuellen EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg, John Dalli, wollte Ausnahmen für Tierversuche zulassen. Das hätte weltweit den Tod zigtausender Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und Mäusen in den Labors der Kosmetikindustrie und ihrer Zulieferer zur Folge gehabt. Im Rahmen der EU-weiten Kampagne „Nein zu Tierqual-Kosmetik" hatte der Deutsche Tierschutzbund bis zum Schluss gemeinsam mit seinen Partnern für ein Ende von Tierqualkosmetik gekämpft.
„Dass die EU-Kommission beabsichtigte, mit formalen Tricks ein rechtsgültiges Verbot noch länger hinauszuzögern, war aus Tierschutzsicht ein Skandal. Aber jetzt freuen wir uns umso mehr, dass unser Widerstand Wirkung gezeigt hat. Tierversuche für Kosmetik sind aus ethischer Sicht indiskutabel. Sie werden zudem von den EU-Bürgern kategorisch abgelehnt. Niemand braucht und will neue Kosmetik, wenn dafür Tiere leiden und sterben müssen. Zumal seit langer Zeit Alternativmethoden zur Verfügung stehen", so Dr. Brigitte Rusche, Leiterin der Akademie für Tierschutz und Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes. „Deshalb ist es nur konsequent, dass das Verbot jetzt endlich vollumfänglich in Kraft tritt."
Langer Weg bis zum Verbot
Das aktuelle Verbot wurde erstmals bereits 1993 in einer EU-Richtlinie angekündigt. Nun, 20 Jahre danach, tritt das Gesetz endlich in Kraft. Der Prozess in Richtung Verbot war darüber hinaus die Initialzündung für viele positive Entwicklungen, wie die Reduzierung der Tierversuchszahlen für diesen Bereich. Vor allem auch die finanzielle Förderung, Entwicklung und Anerkennung von tierversuchsfreien Methoden, die nicht nur im Bereich Kosmetik sondern auch für die Prüfung von anderen Chemikalien und Produkten verwendet werden können, wurden aufgewertet.
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Kamen. Zur Zeit erhalten viele Kamener Bürgerinnen und Bürger Post mit dem Hinweis "Privat & Vertraulich".
In dem Schreiben wird mitgeteilt, dass vor längerer Zeit ein Herr mit gleichem Nachnamen wie der Adressat verstorben ist und jetzt ein Nachfahre gesucht wird, um das Erbe auszuzahlen.
Auffällig ist, dass das Schreiben in gebrochenem Deutsch formuliert ist. Es ist auch keine Adresse genannt, an die man sich wenden kann. Die Kontaktaufnahme ist lediglich über
E-Mail möglich.
Die Masche ist der Verbraucherzentrale in Kamen bekannt. Bitte keinen Kontakt aufnehmen! Denn bevor man das angebliche Erbe ausgezahlt bekommt, wird man aufgefordert einen Betrag auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Damit sollen angebliche Kosten bezahlt werden. Das eigene Geld ist futsch - und geerbt hat man auch nichts.
Fragen beantwortet die Verbraucherzentrale in Kamen in der Kirchstraße.
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Aktuelle Warnung der Unwetterzentrale Nordrhein-Westfalen.
Wetterhinweis wegen Straßenglätte
gültig von: Sonntag, 10. März 2013, 14:30 Uhr
gültig bis: Montag, 11. März 2013, 11:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Streckenweise Glätte durch Schnee/Schneematsch, nachts verbreitet gefrierende Nässe
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