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Neustadt. Die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte hat 2013 ausgedient. Arbeitnehmer
sollten deshalb ihre Angaben in der elektronischen Datenbank ELStAM
kontrollieren, um zu hohe Lohnsteuerabzüge oder andere Nachteile zu
vermeiden. Außerdem müssen sie bisherige Freibeträge wegen erhöhter
Werbungskosten oder anderer Ausgaben neu beantragen. Nach Information des
Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine e.V.(NVL) haben das bisher nur
wenige Arbeitnehmer getan.
Es ist unerheblich, ob der Arbeitgeber bereits ab Januar die Steuermerkmale
aus der ELStAM - Datenbank abruft oder erst im Laufe des nächsten Jahres in
das neue Verfahren einsteigt. Spätestens dann verlieren die Eintragungen
der alten Lohnsteuerkarte aus 2010 ihre Gültigkeit. Diese wurde wegen der
mehrfachen Verschiebung der ELStAM die letzten drei Jahre angewendet.
Die Übergangsregelung endet 2013 endgültig. Für das kommende Jahr müssen
deshalb Freibeträge zur Lohnsteuerermäßigung, beispielsweise für
Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen, neu
beantragt werden. Auch bei volljährigen Kindern sind die Freibeträge und
für Alleinerziehende mit volljährigen Kindern außerdem die Steuerklasse II
neu einzutragen. Ehegatten, die bisher die Steuerklasse IV mit Faktor
gewählt hatten, müssen diesen ebenfalls erneut beantragen. Lediglich
Freibeträge für Behinderten- und Hinterbliebenenpauschbeträge sind in der
ELStAM-Datenbank bereits enthalten.
Ehepaare sollten noch vor Jahresende ihre Steuerklassenkombination prüfen.
Das gilt vor allem, wenn ein Partner im kommenden Jahr mit Arbeitslosengeld
I oder anderen Lohnersatzleistungen rechnen muss. Für die Berechnung des
Arbeitslosengeldes wird die Steuerklasse zugrunde gelegt, die am
Jahresanfang galt. Der Wechsel verheirateter Arbeitnehmer in eine
günstigere Steuerklasse kann die Lohnersatzleistungen deutlich erhöhen.
Beim Elterngeld wird zukünftig die Steuerklasse zugrunde gelegt, welche die
Mehrzahl der 12 Monate vor der Geburt des Kindes eingetragen war.
Wer die gespeicherten ELStAM-Daten nicht prüft und es versäumt, rechtzeitig
die entsprechenden Anträge zu stellen, muss mit fehlerhaften
Lohnsteuerabzugsbeträgen rechnen. Zuständig für Anträge zur Einsicht,
Korrektur oder Änderung der Lohnsteuerabzugsmerkmale ist das
Wohnsitzfinanzamt. Die Einsicht ist auch im Internet über das Elster-Portal
www.elsteronline.de möglich. Dies erfordert eine vorherige, mehrstufige
Registrierung.
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Kamen. Die Band gründete sich im Jahre im 2009 unter dem Namen XPECCT. Seitdem spielen sie in der aktuellen Besetzung mit Vocals und Bass (Stefan Titze, 17), Gitarre und Vocals (Lukas Kesper, 18), Keyboards/Gitarre und Backings (Simon Schaffhöfer, 17) und Schlagzeug (Daniel Piotrowski, 17), die sich auf derselben Schule (Städtische Gymnasium Kamen) zusammengefunden hat. Die Musiker produzierten von Anfang an ihre eigenen Songs, deutschen Rock-Pop. 2010 wurde die Band durch einen Zuschauerentscheid zur Besten Band Dortmunds (und Umgebung) gewählt, was ihnen einen Supportact der NDW-Kultband Extrabreit einbrachte. Außerdem traten sie schon gemeinsam auf mit der VIVA-Band The Black Pony oder bespielten beim Public Viewing auf dem Dortmunder Friedensplatz zur WM’10 dieselbe Bühne wie BUSHIDO. Ende 2010 kam es dann zur Namensänderung in Binki Sagt Buh!.
Weiterlesen: Band BINKI SAGT BUH! aus Kamen Live auf der Winterweltbühne
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Bonn. In der dunklen Jahreszeit möchte jeder Tierhalter seinen Vierbeiner vor Kälte und Frost schützen. Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass die meisten Tiere die Kälte besser vertragen als die Besitzer denken. Ein gesunder Hund etwa benötigt beim Spaziergang keinen Pullover oder Mantel. Im Gegenteil, oftmals behindert die „Winterkleidung" die Bewegung und ist nicht artgerecht. Das eigene Fell reicht den Tieren als natürlicher Wärmeschutz in der Regel völlig aus. Freigänger-Katzen müssen aber jederzeit die Möglichkeit haben, in der Wohnung Schutz vor der Kälte zu suchen. Auch Tipps für Tiere auf der Weide hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt.
Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde lieber mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Das gilt vor allem für sehr kurzhaarige, alte oder kranke Hunde. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische" Verlockung, doch Vorsicht ist geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe, z.B. im Streusalz, können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Nach dem Spaziergang sollten Hunde sorgfältig abgetrocknet und vor Zugluft geschützt werden. Die Pfoten sollten mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit Streusalz gekommen sind. Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, so dass die Tiere auch schon aus großer Entfernung von Auto- und Radfahrern gesehen werden können.
Besonders in der kalten Jahreszeit legen Katzen viel Wert auf Ruhe und einen warmen Platz. Nur ungern bewegen sie sich bei Regen, Schnee und Kälte über längere Zeit im Freien. Falls es den Stubentiger nach draußen zieht, gilt Folgendes zu beachten: Katzen sollten schon sehr früh an das Leben im Freien gewöhnt werden. Nur so kann sich der Körper auf einen nahen Winter einstellen, das heißt, Fettreserven und ein dichteres Haarkleid bilden. Auf jeden Fall muss jederzeit ein geschützter und warmer Ort zur Verfügung stehen, an den sich die Katze zurückziehen kann. Dafür eignen sich zum Beispiel isolierte Kästen, die etwas erhöht und in einer zugfreien Ecke stehen. Über Nacht sollten die Katzen im Haus gehalten werden. Hat die Katze einen Lieblingsplatz im Haus gefunden, sollte darauf geachtet werden, dass es an diesem nicht zieht. Viele Katzen reagieren empfindlich auf Zugluft und holen sich einen Schnupfen. Dabei hilft es, mit der Hand öfter zu prüfen, ob es aus Ritzen an Fenstern oder Türen zieht.
Tipps bei Tieren auf der Weide
Pferde, Rinder und Schafe können kalte Temperaturen gut vertragen. Bei extremen Temperaturen ist es jedoch ratsam, die Tränken regelmäßig daraufhin zu kontrollieren, ob das Wasser nicht eingefroren ist. Für die Tiere ist zudem ein Witterungsschutz wichtig - mindestens in Form von Windnetzen. Liegeflächen sollten tief eingestreut sein.
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Kamen. HUI BUH, das Schlossgespenst wird sich am 11. Dezember 2012 um 17.00 Uhr vor ausverkauftem Haus auf dem Weg zum „Geist der Weihnacht“ machen.
Dort muss er mit seinen Freunden Tommy und Sophie erst einmal drei Prüfungen bestehen, die es in sich haben.
Die Konzertaula ist ab 16.00Uhr geöffnet, Einlass in den Theaterbereich ist ab 16.30 Uhr. Vor dem Stück oder aber in der Pause können sich große und kleine „Geister“ bei Kaffee und Waffeln im Foyer der Aula für die weitere Spannung stärken.
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von Klaus Holzer
Kamen. Südlich der Südkamener Straße, zwischen der Bückeburger Straße und Schulze Berge, heißen viele Straße nach Philosophen: Schopenhauer, Schelling, Feuerbach, Hegel, Fichte, Nietzsche. Doch stößt der Spaziergänger auf „Auf den Kämpen“, „Lütge Heide“, „Siegeroth“. Und die südlich angrenzende Flur heißt „Auf der Heide“. Wie paßt das zusammen?
Große Städte wie Köln hatten auch im Mittelalter schon Straßennamen, da selbst ihre Einwohner sonst in ihnen die Orientierung verloren hätten. Kleine Städte wie Kamen hatten das nicht nötig, hier kannte praktisch jeder jeden. Daher genügte eine bloße Numerierung, die in Kamen bis 1771 Bestand hatte. Danach gab es eine neue durchlaufende Numerierung. Und erst 1885 erhielt Kamen offizielle Straßennamen mit Hausnummern. Meist orientierte man sich bei der Namengebung an den typischen Gegebenheiten einer Straße. Straßen waren die großen Verkehrsadern, die die Verbindung zur Welt durch die Stadttore herstellten. Entsprechend gab es die Nord–, West– und Oststraße, das erste „Kamener Kreuz“. Eine „Südstraße“ brauchte es nicht, hier gab es die städtische Mühle als Orientierungspunkt. Zu ihr führte die Mühlenstraße. Und gleich hinter dem Mühlentor hieß die Straße Steinweg bzw. –straße, da sie als erste in Kamen gepflastert war. Sie war besonders wichtig geworden, weil sie den direkten Zugang zum Hellweg ermöglichte, der damals wichtigsten Handelsstraße.
Die Straßen innerhalb der Stadt, die den Verkehr der Bürger und Einwohner untereinander ermöglichten, hießen Gassen. Und da Handwerke und Gewerbe sich bevorzugt in direkter Nachbarschaft miteinander ansiedelten, hießen solche Gassen z.B. Lämmergasse, Färbergasse, Gänsemarkt.
Weiterlesen: Stadtgeschichte: Die Benennung von Kamener Straßennamen
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Tipps zur Vermeidung von Salmonelleninfektionen
Kreis Unna. Das Plätzchenbacken ist eine der festen Traditionen in der Vorweihnachtszeit. Gerade beim Umgang mit rohem Teig sollten aber wichtige Hygieneregeln beachtet werden, um Salmonelleninfektionen zu vermeiden, rät Dr. Anja Dirksen, Sachgebietsleiterin für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung beim Kreis Unna.
Salmonellen sind Bakterien, die je nach Art nur eine einfache Lebensmittelvergiftung, aber durchaus auch ernste, mit Durchfall, häufig auch Fieber, Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen einhergehende Erkrankungen auslösen können. Die Keime gelangen durch mangelnde Hygiene auf Nahrungsmittel und in das Trinkwasser. Jährlich werden in Deutschland mehr als 50.000 Salmonelleninfektionen gemeldet.
"Die Ursache vieler Salmonellen-Erkrankungen liegt nicht selten im unsachgemäßen Umgang mit Lebensmitteln", betont Dr. Dirksen und macht gleichzeitig klar: "Der wichtigste Schutz gegen eine Salmonellen-Infektion ist ausreichende Hygiene. Umso wichtiger ist es, mit einfacher Küchenhygiene auch beim Plätzchenbacken Vorsorge zu treffen."
Beim Plätzchenbacken sollte daher folgendes beachtet werden:
- Stets frische Eier verwenden.
- Den Teig nach Möglichkeit direkt nach dem Herstellen backen; er sollte nicht länger als 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen.
- Größere Teigmengen bis zur Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.
- Immer nur die unmittelbar benötigte Menge entnehmen.
- Den Teig nicht essen; das gilt insbesondere für Kinder.
Rohe Eier sind eine der Hauptquellen für Salmonellen. Sie können sowohl auf der Schale als auch im Innern, insbesondere im Eigelb, vorkommen. Beim Plätzchenbacken können Salmonellen mit den Eiern in den Teig gelangen und sich dort vermehren. Sie vermehren sich bei Temperaturen von +7C bis +45C. Ab 70C, also auch beim Backen, sterben sie aber ab. Kinder sind empfindlicher als Erwachsene und daher besonders gefährdet, an einer Salmonelleninfektion zu erkranken, wenn sie rohen Teig naschen.
Bei der Verarbeitung von Eiern gilt daher generell:
- Eier bei maximal 7°C im Kühlschrank aufbewahren.
- Eier mit stark verschmutzten oder defekten Schalen nicht verwenden.
- Für Speisen, die ohne weitere Erhitzung verzehrt werden, wie zum Beispiel Desserts, Backwaren mit Cremefüllungen und -auflagen oder Mayonnaise, sollten keine rohen Eier verwendet werden.
- Empfindliche Personen (Kleinkinder, Kranke und Senioren) sollten Eier nur vollständig durcherhitzt verzehren.
- Speisen, die Eier enthalten, sollten sofort verzehrt oder bei maximal 7C im Kühlschrank aufbewahrt werden.
- Eierschalen oder rohes Ei dürfen andere Lebensmittel nicht berühren.
- Beim Aufschlagen von Eiern verspritztes Eiweiß oder Eigelb sollte sofort mit einem Küchenpapier entfernt werden, nach dem Aufschlagen von Eiern müssen die Arbeitsflächen gründlich gereinigt werden.
- Küchengeräte, die mit rohem Ei in Berührung gekommen sind, müssen sofort gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel bzw. in der Spülmaschine gereinigt werden.
- Nach der Verarbeitung von rohen Eiern sollte man sich die Hände gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen und sorgfältig abtrocknen.
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Kamen. In dieser Woche macht der Kultur Kreis Kamen einen großen Schritt, um sein erstes Projekt zu Ende zu bringen. Zum Abschluß der zweiten Serie wird der „Schütze“ von Manfred H. Billinger in der Weißen Straße eine Informationstafel bekommen. Zu diesem Ereignis laden wir Sie zu dem Termin am Mittwoch, 5.12.2012 um 11.00 Uhr in die Weiße Straße in Kamen ein, am Hause der Galerie Lewerentz.
Weitere acht Kunstwerke im öffentlichen Raum in Kamen wurden mit Informationstafeln versehen. Dabei handelt es sich um „chordnung“ von Guido Muermann und „Einhorn“ von Reimund Kasper in Heeren sowie am Koppelteichpark in Kamen „Durchbruch“ von Heinz Sturm und „Zeitgrab“ von Detlef Grüber, Gisela Lieberknecht–Krinkes „Zeitraum“ im Postpark, Reimund Kaspers „Strukturwandel“ im Technopark und „Zeit–Bewegung“ von Peter Bucker am Edelkirchenhof. Und schließlich hat auch der „Zusammenschluß“ von Karl-Ernst Kürten vor dem Rathaus jetzt eine solche Tafel.
Der KKK hofft, daß seine Aktion dazu beitragen wird, daß Kunst im öffentlichen Raum besser wahrgenommen wird, vor allem auch mehr Akzeptanz findet. Und auch, wenn sich nicht alle Kamener mit den konkreten Kunstwerken in ihrer Stadt anfreunden können – Kamen wäre ärmer ohne sie. Städte, in denen sich der Bürger zu Hause fühlen kann, brauchen Kunst, brauchen auch Schmuck und Dekoration. Erst mit ihrer Hilfe kann Urbanität entstehen. Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein.
Diese Aktion des KKK ist umso bemerkenswerter, als hier ein Mangel im Stadtbild behoben wird, ohne daß die finanziell klamme Stadt auch nur einen Cent Bares beisteuern muß. Der KKK finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Allerdings wird ausdrücklich und gern anerkannt, daß der städtische Bauhof mit praktischer Arbeit große Hilfe geleistet hat.
Wer die Aktionen des KKK unterstützen möchte, kann dieses durch Spenden an den Förderverein des Museums der Stadt Kamen, Kto.Nr. 39 0 99 bei der Städt. Sparkasse Kamen, BLZ 443 513 80 tun, Stichwort Kultur Kreis Kamen.
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Blätter des Weihnachtssterns nicht essbar
Kreis Unna. Eine im wahrsten Sinne des Wortes reizende Pflanze ist der besonders in der Adventszeit beliebte Weihnachtsstern: Der Milchsaft der in Mittelamerika wildwachsenden Pflanzen enthält stark reizende Giftstoffe (Diterpenester).
In den bei uns handelsüblichen Zierpflanzen konnten diese starken Reizstoffe nicht nachgewiesen werden. Trotzdem ist beim Umgang mit der wolfsmilchhaltigen Zierpflanze Vorsicht geboten: "Bei Hautkontakt mit dem Milchsaft können Reizungen oder allergische Reaktionen auftreten. Spritzer in die Augen führen möglicherweise zu Entzündungen", so die Amtsapothekerin des Kreises Unna, Birgit Habbes.
Der Verzehr der grünen Blätter, der farbigen Hochblätter oder der unscheinbaren Blüten durch Kinder verursacht schlimmstenfalls Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall. Nach dem Verschlucken von Milchsaft oder Pflanzenteilen sollte man reichlich trinken, z.B. Wasser, Tee oder Saft. Bei Hautkontakt den Milchsaft mit Wasser und Seife abwaschen. Spritzer in die Augen ausgiebig unter fließendem lauwarmem Wasser spülen.
Besondere Vorsicht sollten Besitzer von Haustieren walten lassen. "Für Katzen beispielsweise kann der Verzehr von Pflanzenteilen sogar tödlich sein", warnt Habbes.
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Kamen. Am gestrigen Nachmittag ging eine 32jährige Kamenerin gegen 16.25 Uhr von der Gertrud-Bäumer-Straße kommend auf dem Eilater Weg. Hier kamen zwei männliche Täter auf die Frau zu und forderten sie unter Vorhalt eines Klappmessers auf, Ihre Geldbörse auszuhändigen. Die Geschädigte hatte unmittelbar vorher an der Sparkasse Herbert-Wehner-Straße Bargeld abgeholt und wurde dabei möglicherweise beobachtet. Die Täter flüchteten mit der Geldbörse.
Sie werden wie folgt beschrieben: sprachen mit ausländischem Akzent, zirka 20 bis 30 Jahre alt, zirka 170 Zentimeter groß, beide mit schwarzen Kapuzenpullovern und Jeanshosen bekleidet.
Zeugen, die Hinweise auf die Täter, verdächtige Personen oder sonstige Beobachtungen geben können, werden gebeten, die Polizei in Kamen (Tel.: 02307-9213222) zu informieren.
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Kamen im Advent. Die Termine:
23.11.2012 bis 06.01.2013 Kamener Winterwelt - Eislaufen in Kamen.
15.12.2012 bis 16.12.2012 Weihnachtsmarkt in Kaiserau (St. Marien Kirche)
16.12.2012 Weihnachtsmarkt in Kamen-Heeren (Nebenzentrum, vor der Sparkasse)
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