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Kamen. Am Freitag (16.11.) startet im Café Mocca in der Bahnhoftstraße die "Cuba-Night". Mit Salsa Beats, Merenque, und Reggaeton sorgt DJ Diego an diesen Tag für den typisch cubanischen Sound in Kamen. Ein spezielles Getränkeangebot sorgt zusätzlich für karibisches Feeling in der Bahnhofstraße.
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von Marie-Luise Steffan und Klaus Holzer
Kamen. Maria-Luise Steffan, Gildemeisterin der Gästeführer-Gilde Kamen nahm im Sommer an der Bürgerreise nach Frankreich, besonders in Kamens Partner-stadt Montreuil–Juigné teil und war erstaunt, als sie entdeckte, wie tiefe historische Beziehungen zwischen einer französischen Region und Kamen bestehen. Hier einige Informationen, die sie nach ihrer Rückkehr zusammengestellt hat:

Das Fürstentum Sedan, die Grafschaft Mark und die Stadt Kamen
Das Fürstentum Sedan war in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein unabhängiges Fürstentum innerhalb der Grenzen Frankreichs. Zentrum des Fürstentums war die Burg Sedan. Im Mittelalter war Sedan vom Lehen Mouzon abhängig, das sich im Besitz des Königs von Frankreich befand, die Herren von Sedan waren somit deren Vasallen.
Nach dem Blutbad von Wassy 1562 und während des darauf folgenden Ersten Hugenottenkrieges proklamierten Henri-Robert de la Marck, Herzog von Bouillon, und seine Ehefrau Francoise de Bourbon, Tochter Louis` III. de Montpensier, beides Protestanten, die Unabhängigkeit Sedans und sich zu Fürsten.
Henri-Robert de la Marck (geb. 7. Februar 1539; gest. 2. Dezember 1574) war zweiter Herzog von Bouillon und erster Fürst von Sedan. Er war außerdem Gouverneur der Normandie. Er stammte aus der französischen Linie des Hauses Mark. Der Vater war Robert IV. de la Marck und die Mutter Francoise de Brézé, Gräfin von Mau-lévrier.
Das Haus Mark (auch Marck, vollständiger Name von der Mark) war ein deutsches Adelsgeschlecht und stellte Herren der Grafschaft Mark.
Sie waren eine Seitenlinie der Grafen von Berg bzw. von deren Ableger, den Grafen von Altena-Berg. Die andere Seitenlinie der Grafen von Altena-Berg herrschte bis 1225/26 als Grafen von Hövel über die Grafschaft Hövel-Isenberg und ab 1242 als Grafen von Limburg über die Grafschaft Limburg.
Das Geschlecht der Grafen von der Mark hat sich später selbst in verschiedene Zweige aufgespalten.
Neben der Stammlinie den Grafen von der Mark und später den Herzogen von Jülich, Kleve und Berg stellte das Geschlecht auch Linien des Hauses Arenberg, der Herzöge von Bouillon, Fürsten von Sedan und Herren von Lummen und der Grafen von Schleiden.
Weiterlesen: Stadtgeschichte: Das Fürstentum Sedan, die Grafschaft Mark und die Stadt Kamen
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Kamen. Der Bezirksdienst der Polizei bietet im November eine Bürgersprechstunde in Kamen- Bereich Nordwest ( Mitte, Kupferberg, Lüner Höhe) an.
Am Dienstag, 13.11.2012, in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr, hat Udo Roggenbock als zuständiger Bezirksbeamter im Jugendfreizeitzentrum an der Ludwig-Schröder-Straße ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger.
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Ein Erfolg der Roter-Rucksack-Kampagne von Oliver Kaczmarek
Der Rote Rucksack des heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek ist inzwischen weit über die Grenzen des Wahlkreises Unna I hinaus bekannt. In ihm nimmt Kaczmarek Anregungen aus Veranstaltungen vor Ort nach Berlin mit. „Ein konkreter Erfolg der Kampagne war heute Thema der Debatte im Deutschen Bundestag“, berichtet Kaczmarek. In seiner Funktion als zuständiger Berichterstatter für Inklusive Bildung hat er den Antrag „Das Menschenrecht auf Inklusive Bildung in Deutschland endlich verwirklichen“ für die SPD-Bundestagsfraktion erarbeitet. „Deutschland ist bislang weit entfernt, das Recht auf Bildung für Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen.
Anfang des Jahres 2012 hatte in Bergkamen im Rahmen der Roter-Rucksack-Kampagne ein Werkstattgespräch für Inklusive Bildung stattgefunden. Dabei ging es darum, gemeinsam mit Praktikern und Vertretern aller politischen Ebenen Eckpunkte für einen Fahrplan zur Inklusiven Bildung zu vereinbaren. Die erarbeiteten Vorschläge hatte Kaczmarek mit nach Berlin genommen und in den Antrag zur Inklusiven Bildung einfließen lassen. „Für das Frühjahr 2013 ist eine erneute Veranstaltung geplant, um den aktuellen Stand des Erreichten zu überprüfen“, verspricht Kaczmarek. In der Zwischenzeit hatte der Abgeordnete viel Praxiswissen im Wahlkreis angesammelt, so bei Tageshospitationen in heimischen Schulen aller Art und in den Hellweg-Werkstätten. Dementsprechend finde sich „jede Menge Kreis Unna“ in dem Antrag der SPD wieder. Dieser ist nach erster Beratung in die zuständigen Ausschüsse des Bundestages überwiesen worden und wird 2013 nach erneuter Beratung im Bundestag abgestimmt.
Die SPD-Bundestagsfraktion versteht Inklusion als eine Aufgabe für alle Etappen und Bereiche des Bildungswesens – von der frühkindlichen Bildung über Schule und Berufseinstieg bis hin zu Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen. Einstiege sind zu ermöglichen, Übergänge im Bildungswesen dürfen nicht weiter Selektionsstufen bleiben. Inklusion liegt damit auch in der Zuständigkeit aller staatlichen Ebenen, einschließlich der Kommunen. Sie sollen gemeinsam ihrer Verantwortung in einem Pakt für Inklusion gerecht werden.
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Kamen. Das neue Seniorenprogramm des Stadtseniorenrings für das Jahr 2013 ist ab sofort im Rathaus, in der Stadtbücherei und in der Musikschule erhältlich.
Nachdem bereits in der Seniorenrunde am 08. Oktober, anlässlich des Weinfestes, das mehrtägige Reiseprogramm vorgestellt wurde und auch schon Anmeldungen entgegengenommen wurden ist nun das komplette Seniorenprogramm für das kommende Jahr erhältlich. Es enthält neben den mehrtägigen Reisen auch die Tagesveranstaltungen, wie Wandertage, Kreisrundfahrten, Musicalfahrten, Schwimmfahrten nach Bad Sassendorf, Termine der Seniorenrunden und die Museums- und Atelierfahrten.
Die Anmeldungen für die Tagesveranstaltungen werden ab 03. Dezember in der Adventsfeier des Stadtseniorenrings bereits ab 14 Uhr, also eine Stunde vor Beginn der Seniorenrunde, entgegen genommen.
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Kamen. Vom 19.11. bis zum 21.12.2012 führt die Stadt Kamen die Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bebauungsplan Nr. 61 Ka, 2. Änderung „Unnaer Straße“ gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch durch. Diese findet im Rahmen einer Ausstellung im Foyer des Fachbereiches Planung, Bauen und Umwelt in der 3. Etage des Kamener Rathauses, Rathausplatz 1, statt.
Im Rahmen der Bürgersprechzeiten (Montag bis Mittwoch 7.30 bis 16.30, Donnerstag 7.30 bis 17.00 sowie Freitag 7.30 bis 13.00) wird die Öffentlichkeit über die Ziele und Zwecke des Bebauungsplanes Nr. 61 Ka, 2. Änderung „Unnaer Straße“ ausführlich informiert. Für Rückfragen und nähere Informationen stehen die Mitarbeiter des Fachbereiches Planung und Umwelt (Raum 328) zur Verfügung. Bei dem Änderungsverfahren handelt es sich um eine Neuordnung des gewerblichen Bebauungsplanes Nr. 61 Ka, an der Unnaer Straße (L 678) südlich des Kamen Karree.
Ergänzend werden Informationen zum Bebauungsplan je nach Verfahrensstand auch im Internet öffentlich bekannt gemacht. Unter www.stadtplanung-kamen.de (Menüpunkt „Stadtplanung“) stehen alle Daten zur Verfügung. Anmerkungen können direkt online an die Stadt Kamen übersendet werden.
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Kamen. Der Sesekedamm erhält in der kommenden Woche (13./14.11.) in vier Teilbereichen eine Sanierung der Asphaltdecke. Die vorab durchzuführenden Fräsarbeiten beginnen im Bereich des Kreisverkehrs /Amtsgericht und werden abschnittsweise bis zum Einmündungsbereich Ostenallee/Ostkamp fortgesetzt.
Um die Bauarbeiten zügig abwickeln zu können, wird im jeweiligen Baustellenbereich eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Der Verkehr wird mit einer Lichtzeichenanlage geregelt. Mit Behinderungen durch KfZ-Rückstau muss während der Bauphase gerechnet werden. Die Durchführung der Arbeiten ist zwingend von den Witterungsbedingungen abhängig. Bei frostigen Temperaturen oder Regen müssten die Arbeiten neu terminiert werden.
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Übergabeprotokoll optimiert Übergang
Kreis Unna. Ein Kind, das seine Schullaufbahn ohne Brüche absolviert - Utopie, Wunschdenken oder machbar? Ein gelungener Übergang von der Kindertageseinrichtung (Kita) in die Grundschule beeinflusst alle weiteren schulischen Übergänge und ist damit für die gesamte Bildungsbiografie eines Kindes von großer Bedeutung.
Im Kreis Unna gibt es seit November 2009 im Rahmen des Regionalen Bildungsnetzwerks den Arbeitskreis "Übergang1", der sich intensiv mit der Entwicklung eines Übergabeprotokolls beschäftigt. Ziel ist es, ein transparentes, vereinheitlichtes und handhabbares Verfahren für einen optimalen Übergang von der Kita in die Grundschule flächendeckend im Kreis Unna auf den Weg zu bringen und zu etablieren.
Zum jüngsten Workshoptreffen im Kreishaus Unna im Oktober waren alle am zweiten Probelauf im Sommer 2012 beteiligten 40 Kitas und 18 Grundschulen eingeladen. Es stand vor allem der Austausch und die Frage nach dem weiteren Vorgehen im Vordergrund, um das auf Praxistauglichkeit getestete und für gut befundene Übergabeprotokoll weiter erfolgreich im Kreis Unna zu verbreiten.
"Insgesamt kann eine äußerst positive Bilanz aus dem zweiten Probelauf gezogen werden. Nun geht es darum, die nächsten Arbeitsschritte festzulegen," so Sabine Fischer, pädagogische Mitarbeiterin des Regionalen Bildungsbüros des Kreises Unna. Unter anderem wurde neben dem Wunsch, das Übergabeprotokoll als Mindeststandard im ersten Übergang zu etablieren, auch der Abschluss von Kooperationsvereinbarungen auf kommunaler Ebene zwischen Trägern, Schulleitern, Jugendämtern und Schulträgern genannt.
Alle Ideen und Anregungen, die aus schriftlichen Rückmeldungen und in den verschiedenen Diskussionsgruppen innerhalb des Workshops gemacht wurden, fließen nun zeitnah in die Arbeit des Arbeitskreises ein.
Nach einer ersten Erprobungsphase dieses Protokolls im Schuljahr 2010/11 mit 18 Kitas und 10 Grundschulen wurde vor allem durch das hohe Interesse und die engagierte Arbeit der beteiligten Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen dieses Übergabeprotokoll modifiziert und optimiert.
Dabei wurde deutlich, dass aussagekräftige und wichtige Informationen über den Entwicklungsstand der Kinder in den unterschiedlichen Bildungsbereichen direkt von der Erzieherin zur übernehmenden Grundschullehrer/in gelangen. Dies ist ein großes Plus im Vergleich zu den bislang hierfür genutzten, zahlreichen und recht unterschiedlichen, trägergebundenen Bildungsdokumentationen: Denn mit Hilfe des Protokolls kann die individuelle Entwicklung und Förderung eines Kindes beim Wechsel von der Kita in die Grundschule ohne Zeitverlust fortgesetzt werden. Nur so können durch diese intensive Zusammenarbeit und enge Verzahnung von Elementar- und Primarbereich stabile und durchgehende Bildungsbiografien von Kindern ermöglicht werden.
Wer Interesse hat, an der Implementierung des Übergabeprotokolls mitzuwirken oder noch Fragen zu diesem Thema hat, kann sich an Sabine Fischer vom Regionalen Bildungsbüro unter Tel. 0 23 03 / 27- 25 40 oder per E-Mail:
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Kreis Unna. Das Regionale Bildungsbüro des Kreises Unna lädt am Donnerstag, 29. November von 8.30 bis 16 Uhr zu einer Fachtagung zum Thema "Gesundheit in Kita und Schule" in das SportCentrum Kamen-Kaiserau ein. Die Tagung richtet sich an Lehrer, Erzieher und andere pädagogische Kräfte in Kindertageseinrichtungen (Kita) und Schulen des Kreises Unna.
Die Arbeitsanforderungen für pädagogische Kräfte in Kita und Schule sind in ihrer Menge und Komplexität in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Immer mehr Lehrer und Erzieher leiden unter körperlichen und seelischen Belastungen. Ihre Gesundheit wird dadurch oftmals stark beeinträchtigt mit der Folge, dass die pädagogische Qualität in Kita und Schule leidet.
Die Fachtagung im SportCentrum Kamen-Kaiserau steht daher ganz unter dem Motto "Pädagogik trifft Gesundheit…weil Sie es sich wert sind!" Dort stehen zum Beispiel Workshops zu Themen wie Burn-out-Prävention, Stimmgesundheit, Entspannungstraining, Resilienz oder auch Latin-Fitness auf dem Programm. Jeder Workshop wird sowohl vormittags als auch nachmittags angeboten, sodass Teilnehmer die Möglichkeit haben, zwei verschiedene Angebote auszuwählen.
Während der Mittagspause besteht die Möglichkeit, ganz entspannt über einen "Marktplatz" zu schlendern. Dort kann man unter anderem eine Handmassage genießen, sich verschiedenen Gesundheitschecks unterziehen oder sich über gesunde Ernährung, Sitzmöbel, Therapie- und Fitnessgeräte informieren. Vielleicht möchte man aber auch einen Ergonomieparkour überwinden oder den Düften des Seifenmachers nachgehen. Das Improvisationstheater "Schwammdrüber" aus Unna wird mit seiner gewohnten Spontanität mit Sicherheit einen entspannten Abschluss dieses gesunden Tages gestalten.
Anmeldungen sind online unter www.un.rbn.nrw.de unter der Rubrik "Termine" möglich. Dort kann auch das gesamte Programm eingesehen werden. Die Tagungsgebühr von 25 Euro inklusive Mittagessen ist vorab zu überweisen. Anmeldeschluss ist der 16. November. Informationen gibt es auch bei Maren Lethaus vom Regionalen Bildungsbüro des Kreises unter Tel. 0 23 03 / 27-20 61, Fax 0 23 03 / 27- 22 96 oder der E-Mail
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Werke von Debussy, Sauer und Dvo?ák
Kreis Unna. Zum vierten Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen lädt der Kreis Unna am Mittwoch, 5. Dezember ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und findet, wie in der Vergangenheit, in der Konzertaula Kamen statt.
Erklingen werden "La Mer" - Drei sinfonische Skizzen von Claude Debussy, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in e-Moll von Emil von Sauer und die Sinfonie Nr. 5 in F-Dur von Antonín Dvo?ák. Solist ist Oliver Triendl. Geleitet wird das Konzert von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster.
Dvo?áks "Fünfte" liegt numerisch in der Mitte seiner neun Sinfonien. Manche rechnen sie noch der Gruppe der selten gespielten frühen Sinfonien zu, andere würdigen sie als die erste ausgereifte Sinfonie des Komponisten. Hans von Bülow, der Widmungsträger des Werks, bezeichnete Dvo?áks nach dem Studium der Partitur voller Bewunderung als "den nächst Brahms gottbegnadetsten Tondichter der Gegenwart". Die Sinfonie ist ein idyllisches, pittoreskes Werk, voll von lichten Naturstimmungen, inspiriert durch die Landschaften von Dvo?áks tschechischer Heimat.
Claude Debussys "La Mer" beschwört dagegen ein mediterranes Ambiente, lautete doch die ursprüngliche Überschrift der ersten dieser drei sinfonischen Skizzen "Mer belle aux Iles Sanguinaires", was auf Deutsch soviel heißt wie "Das schöne Meer um Sardinien und Korsika".
Zwischen Debussys wellenumrauschter und sonnendurchglühter Tondichtung und Dvo?áks sinfonischen Tonbildern aus Böhmens Hain und Flur gibt es eine wahre Rarität zu hören: Das e-Moll-Klavierkonzert von Emil von Sauer, letzter Repräsentant der Liszt-Schule und einer der großen Pianisten der Spätromantik. Der langsame Satz des Konzerts ist eine zauberische "Cavatina": Wunder der pianistischen Poesie - und ideales Terrain für Oliver Triendl, der sich vielfach als Spezialist für selten gespieltes Repertoire profilierte.
Eine Einführung in die Werke gibt es ab 19 Uhr. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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