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In der Diskussionsrunde kam Arwed Karschuk mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Trägerschaft ins Gespräch. Foto: AWO Ruhr-Lippe-Ems
Kamen. Rund 150 Vertreter aus Politik, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden haben beim sozialpolitischen Dialog „Gemeinsam handlungsfähig bleiben“ über die Zukunft der sozialen Infrastruktur diskutiert. Zu der Veranstaltung hatte der AWO Unterbezirk Ruhr-Lippe-Ems eingeladen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie soziale Angebote trotz knapper öffentlicher Mittel gesichert werden können. In Beiträgen und einer Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass fehlende Planungssicherheit, steigende Bürokratie und eine unzureichende Finanzierung die Arbeit von Kommunen und sozialen Trägern zunehmend erschweren.
Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen und der Vorsitzende des AWO-Bezirksverbandes Westliches Westfalen, Michael Scheffler, betonten die Bedeutung einer verlässlichen Zusammenarbeit zwischen Kommunen und freien Trägern. Hamms Oberbürgermeister Marc Herter sprach sich in einem Impulsvortrag für einen stärkeren Sozialstaat und weniger Bürokratie aus.
Zum Abschluss riefen die Veranstalter zu strukturellen Reformen und mehr Vertrauen in die Arbeit der Wohlfahrtsverbände auf. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde AWO-Geschäftsführer Rainer Goepert in den Ruhestand verabschiedet.
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Der Minigolfpark an der Dürerstraße in Kamen startet am Wochenende mit einem Soft Opening in die neue Saison. Foto: Christoph Volkmer Archiv KamenWeb.de
Kamen. Der Minigolfpark Kamen eröffnet am kommenden Wochenende vorzeitig die neue Saison. Aufgrund der guten Wetterprognose lädt der Betreiber zu einem sogenannten Soft Opening ein.
Am Samstag, 14. März, und Sonntag, 15. März 2026, ist die Anlage an der Dürerstraße 22 jeweils ab 12 Uhr geöffnet. Besucher können bereits vor dem offiziellen Saisonstart eine Runde Minigolf spielen und die Anlage nutzen.
Zum Auftakt gibt es ein Sonderangebot für Erwachsene: Eine Runde Minigolf inklusive Bratwurst im Brötchen wird für 8,50 Euro angeboten.
Allerdings weist der Betreiber darauf hin, dass nach den starken Regenfällen der vergangenen Monate einige Bahnen derzeit restauriert werden. Die Arbeiten sollen parallel zum laufenden Betrieb erfolgen.
Der Minigolfpark bittet Besucher daher um Verständnis für mögliche Einschränkungen und lädt gleichzeitig dazu ein, die Anlage dennoch schon jetzt zu besuchen und gemeinsam in die neue Saison zu starten.
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02307 / 2688648 oder 0159 / 0122 8522.
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Kamen. Unter dem Titel „Wir sehen uns – besser früher als später“ lädt das Netzwerk Auge Kreis Unna zu einer Informationsveranstaltung rund um Augenerkrankungen ein. Viele Menschen nehmen gutes Sehen als selbstverständlich wahr. Wie wichtig das Augenlicht ist, wird jedoch oft erst deutlich, wenn die Sehkraft nachlässt.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Mai 2026, um 14 Uhr in den Räumen der Familienbande an der Bahnhofstraße 46 in Kamen statt.
Im Mittelpunkt steht ein Vortrag des Augenarztes Claas Blanke, der über Früherkennung, Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Netzhauterkrankungen informiert. Thematisiert werden unter anderem häufige Ursachen für Sehverlust wie Makuladegeneration, diabetische Retinopathie und Glaukom. Moderne Untersuchungsmethoden ermöglichen heute eine frühzeitige Diagnose und damit bessere Behandlungsmöglichkeiten.
Ergänzend stellt Optikermeister Torben Bönsch von Optik Schulte Kamen verschiedene optische und elektronische Sehhilfen vor, die den Alltag von Menschen mit Sehbeeinträchtigung erleichtern und die Lebensqualität verbessern können.
Auch Unterstützungsangebote werden vorgestellt. Barbara Neumann informiert über Hilfen des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) für Betroffene im Alltag. Darüber hinaus bietet das Netzwerk Auge Kreis Unna sozialrechtliche Beratung an. Walter Görlitz erläutert mögliche Nachteilsausgleiche für Menschen mit Sehbeeinträchtigung.
Der Eintritt ist frei.
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Das neue Zivilschutzfahrzeug. Foto: Max Rolke – Kreis Unna
Kreis Unna. Regelmäßig treffen sich die Wehrleiter aus den Kommunen im Kreis Unna, um sich auszutauschen. Beim Treffen am Dienstag, 10. März, am Zentrum für Gefahrenabwehr in Unna gab es zudem die Gelegenheit, sich neu angeschafftes Material für den Katastrophenschutz und ein neues Zivilschutzfahrzeug anzuschauen.
"Der Bund stellt einen CBRN-Erkunder als Zivilschutzfahrzeug zur Verfügung", so Stephan Dörnbrack, Sachgebietsleiter im Katastrophenschutz des Kreises Unna. "Dieser wir in der kommenden Woche der Schwerter Feuerwehr übergeben und wird von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr dort besetzt. Der Erkunder ist ein Spezialfahrzeug, das gefährliche chemische oder atomare Stoffe erkennen kann. Es hilft dem Einsatzleiter bei der Einschätzung der Lage."
CBRN-Erkunder vom Bund
Ein CBRN-Erkunder ist ein spezielles Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzes. Es wird eingesetzt, um gefährliche Stoffe aufzuspüren, zu messen und die Ergebnisse an die Einsatzleitung zu melden. Die Besatzung kann belastete Bereiche erkennen, kennzeichnen und überwachen sowie Proben aus Boden, Wasser oder Luft entnehmen.
Außerdem werden vor Ort Wetterdaten erfasst. So entsteht ein möglichst genaues Lagebild, auf dessen Grundlage weitere Schutzmaßnahmen für Bevölkerung und Einsatzkräfte geplant werden können. Daten können sogar während der Fahrt erfasst werden, um ein möglichst genaues Lagebild zu zeichnen.
Hochwasserschutz und mobile Sirenen
Neben dem CBRN-Erkunder gab es in der Lagerhalle am Zentrum für Gefahrenabwehr in Unna für die Wehrleiter aber noch mehr zu besichtigen: Der Kreis hat zum Hochwasserschutz mobile Dämme angeschafft: Die sogenannte "NOAQ-Boxwall" ist ein mobiles Hochwasserschutzsystem und dient als Ersatz für Sandsäcke. Die einzelnen Elemente werden einfach miteinander verbunden und bilden eine freistehende Barriere gegen ansteigendes Wasser.
Das Besondere: Der Schutzwall verankert sich selbst, weil das Gewicht des Wassers die Konstruktion auf den Boden drückt. Dadurch lässt sich die Barriere schnell und mit wenig Personal aufbauen, um Gebäude, Straßen oder Einfahrten vor Überschwemmungen zu schützen.
Ergänzend zu den etablierten Warnsystemen, Sirenen, Cell-Broadcast, Radio, Social Media, hat der Kreis Unna zehn mobile Sirenen beschafft, die je nach Lage auf jedes beliebige Einsatzfahrzeug platziert werden kann, um im Ernstfall – wenn alle Fahrzeuge mit fester Signalanlage im Einsatz sind – zu unterstützen. Die Sirenen werden an die Feuerwehren in den zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna ausgegeben. Ziel ist es, einen Warnzug aufzustellen, der im Einsatzfall, mit den Sirenen zur Warnung der Bevölkerung bei Gefahrensituationen eingesetzt wird. PK | PKU
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Schneller Überblick über Beratungs- und Unterstützungsangebote
Integrationskarte. Foto: Leonie Joost Kreis UnnaKreis Unna. Mit der neuen digitalen Integrationskarte stellt der Kreis Unna erstmals eine umfassende Übersicht über Beratungs und Unterstützungsangebote für zugewanderte Menschen im Kreisgebiet bereit. Die Karte ist ab sofort unter www.kreis-unna.de/integrationskarte abrufbar und bietet eine niedrigschwellige Orientierung – auch mobil per Smartphone.
Transparenz über vielfältige Angebote im Kreisgebiet
Seit Jahren wird aus Haupt‑ und Ehrenamt der Wunsch nach einer zentralen Übersicht über die zahlreichen Beratungsstellen im Kreis Unna geäußert. Der Auftrag zur Erstellung einer solchen Übersicht ging 2025 aus dem KIM‑Lenkungskreis hervor. Ziel war es, die vielfältige Beratungslandschaft sichtbar zu machen und Orientierung für neu Zugewanderte sowie für haupt‑ und ehrenamtlich Beratende zu erleichtern.
Die digitale Integrationskarte basiert auf der bestehenden GeoService‑Infrastruktur des Kreises und wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Zuwanderung und Integration, dem Fachbereich Geoinformation und Kataster sowie dem Fachdienst Zentrale Datenverarbeitung entwickelt – ein Beispiel für gelungene interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Kreisverwaltung.
Umfangreiche Datensammlung – datensparsam und aktuell
Die Karte umfasst rund 1.500 Einzelstandorte, die aus dezentralen Quellen zusammengeführt wurden. Berücksichtigt wurden nicht nur integrationsspezifische Beratungsstellen, sondern auch Angebote aus den Bereichen Kinder, Jugendliche und Familie, Arbeit und Soziales, Gesundheit und Inklusion sowie weitere relevante Unterstützungsstrukturen.
Um die Aktualität zu gewährleisten und gleichzeitig datensparsam zu arbeiten, werden in der Karte ausschließlich Organisationsnamen, Zuständigkeiten, Adressen und ein Link zur jeweiligen Website dargestellt. Persönliche Kontaktdaten einzelner Mitarbeitender werden bewusst nicht angezeigt. Ein Infobutton liefert zudem kurze Erläuterungen zu Aufgaben und Unterstützungsangeboten der jeweiligen Stelle.
Für sensible Standorte – etwa Kindertagespflege oder ehrenamtliche Initiativen – wurden entweder Einwilligungen eingeholt oder bewusst ungenaue, anonymisierte Standorte gesetzt.
Praktikabel, flexibel und fortlaufend erweiterbar
Bei der Erstellung wurde sorgfältig abgewogen, welche Standorte sinnvoll abgebildet werden können. So wird beispielsweise nicht jeder einzelne Sportverein oder jede Selbsthilfegruppe dargestellt. Stattdessen verweist die Karte auf zentrale Anlaufstellen wie den KreisSportBund oder die Kontakt‑ und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen, die weiterführende Suchmöglichkeiten anbieten.
Die Datensätze sollen halbjährlich vollständig überprüft werden. Darüber hinaus bittet der Kreis ausdrücklich um Unterstützung aus Haupt‑ und Ehrenamt: Änderungen wie Umzüge, neue Angebote oder Wegfall von Standorten können jederzeit an
Niedrigschwelliger Zugang – künftig auch mehrsprachig
Die Integrationskarte ist so gestaltet, dass sie schnell und intuitiv nutzbar ist. Sie bietet neu Zugewanderten und Beratenden einen schnellen Überblick über passende Anlaufstellen je nach Bedarfslage. Perspektivisch sollen zudem mehrsprachige Funktionen geprüft und ergänzt werden. PK | PKU
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Das Blaue Klassenzimmer am Heerener Mühlbach dient als Lern- und Entdeckerort direkt an der Mündung in die Seseke. Foto: © Rupert Oberhäuser / EGLV
Emscher-Lippe-Region. Die Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) informieren ab sofort über ihr Exkursionsprogramm zu insgesamt 13 sogenannten „Blauen Klassenzimmern“ in der Region. Das Angebot wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen entwickelt und richtet sich an Schulen, Kitas sowie weitere Bildungseinrichtungen. Informationen zu den Programmen sind online unter bildung.eglv.de verfügbar.
Unter dem Motto „Mach mit – Entdecke dein Blaues Klassenzimmer“ verbinden zehn pädagogische Lernmodule Umweltbildung mit praktischer Naturerfahrung. Die Veranstaltungen finden direkt an renaturierten Gewässern der Emscher- und Lippe-Region statt. Ziel ist es, die ökologische Entwicklung der Gewässer und ihrer Lebensräume anschaulich zu vermitteln.
Das Angebot richtet sich vor allem an Schulklassen der Sekundarstufen I und II, aber auch an Grundschulen, Berufsschulen, Orientierungsstufen und Kindertageseinrichtungen. Vor Ort können Teilnehmer die Veränderungen der Landschaft nachvollziehen, nachdem ehemalige offene Schmutzwasserläufe zu naturnahen Gewässern umgestaltet wurden.
Durchgeführt werden die Exkursionen gemeinsam mit dem Team der Aquatischen Ökologie der Universität Duisburg-Essen unter Leitung von Prof. Dr. Daniel Hering.
Angebot auch in Kamen
Auch in Kamen gibt es ein Blaues Klassenzimmer. Es befindet sich am Heerener Mühlbach im Lippe-Gebiet. Dort können Gruppen die Entwicklung von Pflanzen- und Tierwelt an einem renaturierten Bachlauf beobachten und im Rahmen der Lernmodule ökologische Zusammenhänge kennenlernen.
13 Standorte in der Region
Insgesamt haben Emschergenossenschaft und Lippeverband in den vergangenen Jahren 13 Blaue Klassenzimmer an Flüssen und Bächen der Region eingerichtet.
Weitere Informationen zum Exkursionsprogramm sind online verfügbar unter: https://bildung.eglv.de/project/blaues-klassenzimmer.
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Jugendliche und Betriebe zusammenbringen – Aktionen vom 16. bis 20. März
Kreis Unna. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung starten“ beteiligt sich die Agentur für Arbeit Hamm auch in diesem Jahr an der bundesweiten „Woche der Ausbildung“. Vom 16. bis 20. März finden im Kreis Unna mehrere Veranstaltungen statt, die Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss mit regionalen Ausbildungsbetrieben zusammenbringen sollen.
Die Aktionswoche wird deutschlandweit bereits zum 13. Mal durchgeführt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Unternehmen. Ziel ist es, über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren und junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen.
„Wir befinden uns bereits mitten in großen Transformationsprozessen auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Sandra Pawlas, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm. Digitalisierung und Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz veränderten betriebliche Abläufe, Berufsbilder und Anforderungen an Fachkräfte.
„Das notwendige Know-how, um diesen Wandel zu verstehen und darin den eigenen Platz zu finden, wird in einer Ausbildung vermittelt“, so Pawlas. Jugendliche sollten deshalb ermutigt werden, ihre Talente einzubringen und ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten.
Gleichzeitig beobachtet die Arbeitsagentur eine positive Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt. Sowohl die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber als auch die der offenen Ausbildungsstellen sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
„Das zeigt, dass unser weltweit anerkanntes duales Ausbildungssystem auch in Zeiten des Umbruchs wieder stärker geschätzt wird“, sagt Pawlas. Wichtig sei nun, frühzeitig miteinander ins Gespräch zu kommen – etwa durch Praktika oder Betriebsbesuche.
Neben Bewerbungstipps, Praktikumsangeboten und Informationen zu Ausbildungsstellen bietet die Arbeitsagentur auch Unterstützung vor und während der Ausbildung an. Alle Angebote der Aktionswoche sind kostenfrei.
Veranstaltungen im Kreis Unna
Während der Woche der Ausbildung sind mehrere Aktionen geplant:
18. März – Bönen
Von 14 bis 18 Uhr findet im Marie-Curie-Gymnasium Bönen eine sogenannte „Wäscheleinenaktion“ statt. Schülerinnen und Schüler können sich über offene Ausbildungsstellen informieren und gemeinsam mit ihren Eltern ohne Termin Kurzberatungen der Berufsberatung nutzen.
18. März – Onlineveranstaltung
Von 10 bis 11 Uhr richtet sich die englischsprachige digitale Veranstaltung
„Jobs in Germany – What you should know about your job and how to write an application“
an internationale Studierende und Studienabsolventen, die in Deutschland arbeiten möchten.
19. März – Betriebsbesichtigung
Berufsberaterinnen und Berufsberater besuchen die Firma Koda Stanz und Biegetechnik GmbH und tauschen sich mit Personalverantwortlichen über passende Bewerberinnen und Bewerber aus.
19. März – Teilzeitausbildung in Kamen
Von 9.30 bis 11 Uhr informieren Martina Leyer (Arbeitsagentur) und Regina Kroll-Markowski (Jobcenter) in der Familienbande Kamen über Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung. Die Veranstaltung kann ohne Anmeldung besucht werden.
20. März – Beratungstag in Kamen
An der Gesamtschule Kamen findet von 8 bis 13 Uhr ein Beratungstag statt, bei dem Schülerinnen und Schüler Ausbildungsstellen kennenlernen und individuelle Gespräche führen können.
27. März – Betriebsbesichtigung in Lünen
Im Anschluss an die Aktionswoche wird von 10 bis 13 Uhr eine Betriebsbesichtigung beim Unternehmen Aurubis in Lünen für ausbildungsinteressierte Jugendliche angeboten.
Kontakt
Jugendliche, die noch einen Ausbildungsplatz für dieses oder nächstes Jahr suchen, erreichen die Berufsberatung unter
02381 / 910 1111.
Arbeitgeber können freie Ausbildungsstellen unter
0800 / 45555 20 melden.
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Kamen. Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte oder schwierigen Situationen? Und warum scheinen manche Probleme trotz vieler Lösungsversuche bestehen bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Vortrag „Damit dein Leben nicht zum Tollhaus wird! – Problemlöser und Glücksstrategien“, zu dem die VHS Kamen-Bönen einlädt.
Am Montag, 23. März 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr gibt Dr. Torsten Reters im Haus der Bildung (Vortragsraum) Einblicke in typische Denk-, Kommunikations- und Verhaltensmuster, die häufig unbewusst zu Problemen führen. Der Referent zeigt auf, wie Fehlinterpretationen, festgefahrene Gesprächsstrukturen oder gut gemeinte, aber wirkungslose Lösungsstrategien belastende Situationen im Alltag, im Beruf oder in Beziehungen entstehen lassen. Anhand anschaulicher Video-Spots wird verdeutlicht, wie solche festgefahrenen Muster entstehen und wie es gelingen kann, sie zu erkennen und bewusst zu verändern. Zudem zeigt der Vortrag Wege auf, wie Menschen gelassener mit sich selbst und mit manipulativem oder destruktivem Verhalten – etwa bei narzisstischen Persönlichkeitszügen – umgehen können.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden praktische Einsichten und Werkzeuge zu vermitteln, mit denen sie belastende Situationen im Beruf, in Beziehungen oder im Alltag besser verstehen und aktiv verändern können – hin zu mehr Klarheit, Selbstsicherheit, innerer Ruhe und Gelassenheit.
Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung unter der Kursnummer 261-2403 obligatorisch. Diese ist telefonisch unter 02307 924-20-51 oder 02307 924-20-55 sowie über die Website www.vhs-kamen-boenen.de möglich.
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Kamen. Wer noch auf der Suche nach kleinen Geschenken für den Osterkorb oder nach frühlingshafter Dekoration ist, sollte sich Samstag, 21. März, vormerken. Dann lädt das Bürgerhaus Methler zu einem Kreativ- und Ostermarkt ein.
Von 14 bis 17.30 Uhr präsentieren lokale Handarbeits- und Kreativkünstlerinnen und -künstler im Bürgerhaus Methler ihre selbst gefertigten Arbeiten. Der kleine, aber feine Markt bietet die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre zu stöbern und besondere handgemachte Stücke zu entdecken – von dekorativen Frühlingsideen bis hin zu individuellen Geschenkartikeln für die Osterzeit.
Begleitet wird der Markt von einem gemütlichen Café-Angebot: Die Fair Friends sorgen mit selbstgebackenem Kuchen sowie Kaffee, Tee und Säften aus fairem Handel für die passende kulinarische Ergänzung. Besucherinnen und Besucher können ihren Marktbesuch so bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ausklingen lassen.
Der Eintritt ist frei. Das Bürgerhaus Methler freut sich auf zahlreiche Gäste, die sich inspirieren lassen und gemeinsam einen frühlingshaften Nachmittag verbringen möchten.
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Kamen. Vier Jahrzehnte künstlerischer Entwicklung – und doch eine klare Linie: Der Kamener Künstler Andreas Harig präsentiert vom 19. März bis zum 28. April 2026 seine Ausstellung „Linie 40“ im Haus der Stadtgeschichte Kamen an der Bahnhofstraße.
Der Titel der Ausstellung hat einen besonderen persönlichen Bezug: Bereits vor 40 Jahren zeigte Harig erstmals seine Arbeiten im Haus der Stadtgeschichte. Seitdem ist der Künstler seiner charakteristischen Bildsprache treu geblieben und hat sie zugleich kontinuierlich weiterentwickelt. Linien, geometrische Formen und reduzierte Farbflächen prägen seine Werke und bilden die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit.
Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt sich Andreas Harig intensiv mit konkreter und geometrischer Kunst. Ausgehend von Zeichnungen und grafischen Studien entwickelte er eine klare, reduzierte Bildsprache, in der Linien, Flächen und Farben immer wieder neu miteinander in Beziehung treten. Seine Arbeiten zeichnen sich durch Präzision, Struktur und eine besondere formale Klarheit aus.
Die Ausstellung „Linie 40“ bietet einen Einblick in das künstlerische Schaffen des Kamener Künstlers. Neben aktuellen Arbeiten werden auch archivierte Werke gezeigt. Besucherinnen und Besucher können dabei den kreativen Prozess nachvollziehen – von der ersten Handskizze bis zur fertigen Arbeit.
Die Vernissage findet am Donnerstag, 19. März 2026, im Haus der Stadtgeschichte Kamen, Bahnhofstraße 21, statt. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten während der Ausstellung:
Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Freitag: 10 bis 12 Uhr
Sonntag: 14 bis 17 Uhr
Montag und Samstag: geschlossen
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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