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Das Foto zeigt von links: Uwe Wiesner, Uwe Schulze-Kissing, Dirk Bodewein, Karl-Heinz Wölm, Peter Schauseil und Manfred Rutke. Foto: Reinhard Hasler
Kamen. Der Alfredo Pokal des 1. PC Kamen hat einen neuen Besitzer. Dirk Bodewein war mit 5 Siegen der Gewinner dieses Pokalturnieres, das der 1. Pétanque Club 99 Kamen auf seiner Anlage, dem „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe, durchführte und das nunmehr bereits seit 25 Jahren stattfindet. Aber der Sieg war denkbar knapp. Uwe Schulze-Kissing hatte ebenfalls alle 5 Spiele gewonnen, so dass am Ende die „Buchholz-Punktewertung“ den Ausschlag geben musste. Und hier hatte der Sieger einen Punkt mehr auf seinem Konto, der letztlich das Endergebnis bestimmte. Den 3. Platz erspielte sich Karl-Heinz Wölm, der 4 Siege erringen konnte.
Insgesamt konnte der 1. Vorsitzende Tobias Ungermann 42 Spielerinnen und Spieler bei diesem offenen Turnier begrüßen, darunter Mitglieder vom TVG Kaiserau, TV Lünern, PBC Witten und sogar vom TV Greetsiel. Gespielt wurden 5 Runden nach dem Modus „Doublette Super Mêlée“, das heißt, zu jeder Runde wurden die Partner/innen wie die Gegner neu ausgelost. Und nach Abschluss dieser Runden standen dann der Sieger sowie die dahinter platzierten Spieler/innen fest. Den 4. Platz erspielte sich Heiner Kampe, der 4 Siege erkämpfen konnte und auf die weiteren Plätze mit ebenfalls 4 Siegen kamen folgende Spielerinnen und Spieler: 5. Maria Bielendorfer, 6. Uwe Flüß, 7. Birgit Schulze-Kissing, 8. Norbert Posch und 9. Petra Roßdeutscher. Die anschließende Siegerehrung mit Übergabe des Wanderpokales nahmen der 2. Vorsitzende Manfred Rutke, der Geschäftsführer Peter Schauseil und der Turnierleiter Uwe Wiesner vor. Und mit einem geselligen Abschluss ließen Teilnehmer wie Gäste den wieder einmal gelungenen Turniertag ausklingen.
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Das Reinigungsteam vom „Projekt Saubere Stadt Kamen“ und die Abfallberatung bekamen am Infostand Besuch von Stadtverwaltung und GWA-Geschäftsleitung, die zum 25-Jährigen gratulierten. Foto: GWA
Kamen. „Gemeinsam für ein sauberes Kamen“ – unter diesem Motto startete vor 25 Jahren das gleichnamige Gemeinschaftsprojekt der Stadt Kamen und der GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH. Jetzt zog die GWA an einem Informationsstand in der Fußgängerzone Bilanz.
Für die Stadtsauberkeit legten die „gelben Männer“ mit ihren Dienstfahrzeugen in Kamen insgesamt über 1,35 Millionen Kilometer zurück, davon allein mit den drei Lastenfahrrädern etwa 455.000 Kilometer. Die mehr als 700 öffentlichen Papierkörbe wurden in 25 Jahren circa 2.507.500 Mal geleert. Außerdem wurden in Kamen über 2.500 wilde Müllkippen beseitigt.
Am Infostand hielt die GWA-Abfallberatung neben Informationen und zahlreichen Fotos aus den vergangenen 25 Jahren auch einige Give-Aways und gelbe Frühlingsblumen als kleine Aufmerksamkeit für die Kamener Bürgerinnen und Bürger bereit. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die das Projekt unterstützen und mitmachen“, so GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber und Holger Locke, Leiter des Reinigungsteams.
Derzeit sind acht Personen für das Projekt in der Stadt im Einsatz. In Gesprächen kam heraus, dass diese es in Kamen sauber finden, sauberer als in anderen Städten und Gemeinden. Aus Sicht der GWA-Abfallberaterin hat das Projekt eine große Akzeptanz und Unterstützung in der Bevölkerung. Damit das so bleibt, werde sich das Reinigungsteam auch immer wieder gerne neu „ins Zeug legen“.
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Innenminister Herbert Reul stellte sich am Donnerstag auf dem Wochenmarkt den Fragen der Passanten und nahm sich Zeit für persönliche Gespräche. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Prominenter Gast auf dem Wochenmarkt: Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) ist am Donnerstag in Kamen zu Gast gewesen und dabei mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen.
Das Format des NRW-Innenministeriums „Coffee with a Cop“ legt immer wieder an verschiedenen Orten in ganz NRW einen Stopp ein. Jetzt hatten Menschen in Kamen die Chance, in entspannter Atmosphäre mit der lokalen Polizei und deren obersten Dienstherrn ins Gespräch zu kommen.
Viele Themen auf dem Wochenmarkt
„Es war alles an Themen dabei“, so Herbert Reul zum Ende seines Besuches im Gespräch mit der Redaktion über die Themen, die innerhalb der rund einstündigen Station an den Minister herangetragen wurden. „Konkrete Dinge aus der Stadt, beispielsweise der Wunsch, dass die Polizei in der Innenstadt im Sinne der Fußgänger mehr kontrollieren soll, bis hin zu Örtlichkeiten, die ich gar nicht kenne“, so Reul. In diesem Fall war es praktisch, dass die Fragenden direkt an die örtlichen Kräfte der Polizei „weitergeleitet“ werden konnten.
Das Format mit vielen direkten Begegnungen schätzt der Innenminister. „Es gibt eine Menge an Stimmungen, die man so mitbekommt. Tatsächlich es gibt bei solchen Terminen verblüffend viele positive Rückmeldungen“, sagte Reul.
Auch ganz aktuelle Themen spielten in Kamen eine Rolle. Viel diskutiert wurde die gestern gefällte Entscheidung des Landgerichts Saarbrücken, die einen 19-Jährigen, der im Saarland einen Polizisten mit dessen Dienstwaffe erschossen hatte, wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und lediglich wegen besonders schweren Raubes nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde. „Das ist eine Entscheidung, über die auch hier sich viele aufgeregt haben“, sagte der NRW-Innenminister.
Bürgermeisterin Elke Kappen nutzte ebenfalls die Möglichkeit, mit dem Minister ins Gespräch zu kommen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
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Aus den Händen von Landesverkehrsminister Oliver Krischer (r.) und Christoph Overs, Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW (l.), nahm Jendrik Hertzberg die Urkunde entgegen. Foto: MUNV NRW/ Caroline Seidel
Kamen/Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen hat 23 neue Mobilitätsmanager ausgezeichnet, darunter auch Jendrik Hertzberg von der Stadtverwaltung Kamen. Nach Abschluss eines mehrstufigen Lehrgangs des Zukunftsnetz Mobilität NRW erhielt er seine Urkunde in Düsseldorf aus den Händen von Verkehrsminister Oliver Krischer.
Nach Angaben des Ministeriums übernehmen Mobilitätsmanager eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Verkehrskonzepte in den Kommunen. Sie koordinieren unterschiedliche Fachbereiche und tragen dazu bei, Mobilität als übergreifendes Thema in Verwaltung und Planung zu verankern. Ziel ist es, verschiedene Verkehrsformen besser zu vernetzen und langfristig tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Auch Bürgermeisterin Elke Kappen betonte die Bedeutung der neuen Qualifikation. Das kommunale Mobilitätsmanagement biete die Chance, die Mobilitätsentwicklung vor Ort strategisch weiterzuentwickeln und zukunftsfähig auszurichten.
In seiner Funktion ist Hertzberg unter anderem an der Erarbeitung eines sogenannten Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP) beteiligt. Dieser soll eine langfristige und integrierte Verkehrsplanung für Kamen ermöglichen, bei der ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte berücksichtigt werden.
Der Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ wird vom Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW angeboten. Ziel ist es, Fachkräfte für die Herausforderungen moderner Verkehrsplanung zu qualifizieren und praxisnahe Strategien für Städte und Gemeinden zu vermitteln. Die Stadt Kamen ist seit 2025 Mitglied im Netzwerk.
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Mutwillig ist eine der Sitzmöglichkeiten im Kamener Stadtparkt zerstört worden. Seit der vergangenen Woche ist der Bereich um den eigentlich robusten Zweisitzer abgesperrt, um zu verhindern, dass sich jemand an der offenbar von oben herausgetretenen Sitzfläche verletzt. „Die Kraft und Energie, die für diese Aktion aufgewendet wurde, hätte die Person besser zum Nachdenken genutzt“, kommentiert Stadt-Pressesprecher Peter Büttner die Aktion. Die gute Nachricht ist, dass der Schlosser der städtischen Servicebetriebe die Fläche in Kürze wieder anschweißen wird, damit Stadtpark-Besucher dort zu Ostern wieder Platz nehmen können.
Die beschädigte Bank im Stadtpark wird in Kürze repariert. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Archiv: Investition von über 60 Millionen: Spatenstich für Vahle-Campus erfolgt
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Kamen. Die Stadtbücherei und die Volkshochschule (VHS) laden im Mai zu zwei Lesungen mit unterschiedlichem Programm ein. Den Auftakt macht am Donnerstag, 7. Mai, die Autorin Stella Gaitano mit einer Premierenlesung ihres Romans „Eddos goldenes Lächeln“.
Die aus dem Südsudan stammende Schriftstellerin, die seit 2022 in Kamen lebt, stellt ihr Debüt vor, das zeitgleich im Verlag Kiepenheuer & Witsch erscheint. Das Buch erzählt von zwei Frauen und ihren Familien im von Konflikten geprägten Sudan. Gaitano liest sowohl auf Deutsch als auch auf Arabisch, die arabischen Passagen werden übersetzt. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 8 Euro.
Am Mittwoch, 20. Mai, folgt ein humorvoller Abend mit dem Comedian Hennes Bender. Er präsentiert seinen neuen Ruhrdeutsch-Asterix-Band „Der Mond von Wanne-Eickel“. Bender überträgt seit Jahren die bekannten Comics in die Sprache des Ruhrgebiets und sorgt damit für eine besondere Form der Lesung. Beginn ist ebenfalls um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 16 Euro.
Beide Veranstaltungen sind Kooperationen von VHS und Stadtbücherei. Karten sind vor Ort sowie über die VHS auch online erhältlich.
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Mit Plakaten und bewusstem Schweigen machten Kita-Mitarbeitende und Eltern in Kamen auf ihre Kritik am KiBiz aufmerksam.
Kamen. Mitarbeitende und Eltern mehrerer katholischer Kindertageseinrichtungen in Kamen haben mit einer Protestaktion auf den aktuellen Entwurf zur Überarbeitung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) reagiert. Beteiligt waren Einrichtungen aus den Gemeinden Herz Jesu, St. Marien, Heilige Familie und St. Christophorus.
Die Aktion fand im Rahmen einer landesweiten Kampagnenwoche statt, zu der Mitarbeitervertretungen und Träger katholischer Kindertageseinrichtungen aufgerufen hatten. In Kamen machten die Teilnehmenden mit einer stillen Demonstration auf ihre Kritik aufmerksam. Mit Plakaten und begleitenden Informationen wiesen sie auf aus ihrer Sicht bestehende Probleme im Gesetzentwurf hin.
Nach Angaben der Beteiligten stehen insbesondere pädagogische und strukturelle Aspekte im Mittelpunkt der Kritik. So wird befürchtet, dass durch eine geplante stärkere Aufteilung der Betreuungszeiten in Kern- und Randzeiten häufiger wechselndes Personal eingesetzt werden könnte. Dies könne sich negativ auf die Kontinuität der Betreuung und die Bindung der Kinder auswirken.
Auch sehen Mitarbeitende und Träger die Gefahr, dass im Alltag weniger Zeit für Gespräche mit Eltern bleibt. Der regelmäßige Austausch beim Bringen und Abholen der Kinder gilt als wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit.
Darüber hinaus wird auf finanzielle Herausforderungen hingewiesen. Nach Einschätzung der Träger reicht die derzeit vorgesehene Finanzierung nicht aus, um insbesondere kleinere Einrichtungen langfristig zu sichern. Auch steigende Kosten für Energie, Instandhaltung und Ausstattung stellten die Kitas vor zunehmende Probleme.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Rolle der Kindertageseinrichtungen als Bildungsorte. Die Beteiligten betonen, dass neben der Betreuung auch die pädagogische Förderung der Kinder im Mittelpunkt stehen müsse und im Gesetzentwurf aus ihrer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt werde.
Unterstützung kommt auch aus der Kommunalpolitik. Beigeordnete Christine Kappen erklärte, die Demonstration setze ein wichtiges Zeichen. Kindertageseinrichtungen leisteten einen zentralen Beitrag für Kinder und Familien. Voraussetzung dafür sei jedoch eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung. Aus Sicht vieler Kommunen reiche der vorliegende Gesetzentwurf dafür nicht aus. Die Stadt stehe an der Seite der Träger und Beschäftigten, so Kappen.
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Kamen. Im Stadtteilbüro in Heeren-Werve stehen im April wieder verschiedene Beratungs- und Informationsangebote für Bürgerinnen und Bürger auf dem Programm. Die Veranstaltungen finden überwiegend in den Räumen an der Mittelstraße 14 in Kamen statt.
Den Auftakt bildet am 7. April von 10 bis 12 Uhr eine Bürgersprechstunde des ehrenamtlichen Stadtteilmanagements „Rund ums Dorf“. Eine weitere Beratung folgt am 9. April: Von 14.30 bis 16.30 Uhr informiert Abfallberaterin Dorothee Weber über Themen wie Abfallsortierung, Verwertung und Entsorgung.
Am 13. April lädt die Verbraucherzentrale von 14 bis 16 Uhr zu einer Umweltsprechstunde ein. Im Mittelpunkt stehen praktische Tipps rund um eine „Frühlingsküche“ mit Kräutern und selbstgezogenem Gemüse. Zudem werden klimafreundliche Brotaufstriche vorgestellt.
Eine Bürgersprechstunde des Ortsvorstehers Friedhelm Lipinski findet am 14. April von 10 bis 12 Uhr statt. Am selben Tag um 18 Uhr veranstaltet der Evangelische Männerdienst im Lutherzentrum (Mittelstraße 66–68) einen Vortrag zum Thema „Pflege im Hospiz oder assistierter Suizid?“. Referent ist Stephan Bergmann vom Christlichen Hospiz Hamm.
Am 15. April bietet die Stadt Kamen im Rahmen von „ViLLA FiB vor Ort“ eine Familienberatung von 10 bis 12 Uhr an.
Weitere Bürgersprechstunden des Stadtteilmanagements „Rund ums Dorf“ sind für den 21. und 28. April, jeweils von 10 bis 12 Uhr, geplant. Am 23. April lädt zudem „Unser Dorfsheriff“ zur Sprechstunde ein.
Den Abschluss bildet am 28. April um 19 Uhr ein monatliches Treffen für Vereine, Organisationen und Interessierte im Stadtteilbüro.
Ergänzende Informationen und aktuelle Hinweise veröffentlicht das Stadtteilmanagement auch über seinen Instagram-Kanal.
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Die Künstlerinnen Anita Wieczorek und Rosa Graßhoff zeigen ihre Werke in der Ausstellung „Alles nur Fassade“.
Kamen. Unter dem Titel „Alles nur Fassade“ präsentieren die Künstlerinnen Anita Wieczorek und Rosa Graßhoff ihre Arbeiten in den Räumen des Künstlerbund Schieferturm Kamen e.V.. Die Ausstellung widmet sich unterschiedlichen künstlerischen Auseinandersetzungen mit Oberflächen, Strukturen und architektonischen Motiven.
Anita Wieczorek zeigt Werke aus dem Bereich des Farbholz- und Linolschnitts. Sie arbeitet mit der Technik der sogenannten verlorenen Platte, bei der nach jedem Druckvorgang Teile der Druckform entfernt werden. Auf diese Weise entstehen vielschichtige Arbeiten mit besonderer Tiefe und differenzierten Farbverläufen. Inhaltlich greifen ihre Motive oft Alltägliches auf und laden dazu ein, vermeintlich Vertrautes neu zu betrachten.
Rosa Graßhoff stellt Fotografien sowie foto-basierte digitale Arbeiten aus. Ihr Zugang zum Ausstellungsthema ist vielseitig: Neben naturalistischen Aufnahmen zeigt sie auch stärker verfremdete und abstrahierte Darstellungen. Dabei entstehen Bildserien, die architektonische Fassaden aus unterschiedlichen Perspektiven interpretieren – von realitätsnah bis hin zu beinahe malerischen oder rhythmisch wirkenden Kompositionen.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 12. April 2026, um 15 Uhr eröffnet und ist bis zum 26. April zu sehen. Geöffnet ist jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr. Begleitend finden zwei Veranstaltungen statt: Am 19. April wird eine kleine Druckwerkstatt angeboten, am 26. April lädt ein „Lieblingsbilder-Salon“ mit Führung und Kaffeetrinken zum Austausch ein.
Veranstaltungsort sind die Galerieräume des Künstlerbund Schieferturm Kamen e.V. in der Hammer Straße 21 (Nebeneingang der ehemaligen Diesterwegschule) in Kamen.
Die Termine im Überblick:
12.4.2026 - 15.00 Uhr - Vernissage der Ausstellung “Alles nur Fassade”
19.4.2026 - 15.00 Uhr - kleine Druckwerkstatt im Rahmen der Ausstellung “Alles nur Fassade”
26.4.2026 - 15.00 Uhr - Lieblingsbilder-Salon mit einem Kaffeetrinken und einer Führung durch die Ausstellung “Alles nur Fassade”
Ort: Galerieräume des Künstlerbund Schieferturm Kamen e.V., Hammer Str. 21 (Nebeneingang Diesterwegschule), Kamen
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