Hubert Hüppe MdB begrüßte die angehende Erzieherin Sarah Grüneberg aus Kamen zum Jugendparlament in Berlin
Berlin. Die Auszubildende Sarah Grüneberg aus Kamen hat am Jugendparlament im Deutschen Bundestag teilgenommen. 300 Jugendliche aus ganz Deutschland kamen in Berlin zusammen, um den Gesetzgebungsprozess im Rahmen eines Rollenspiels kennenzulernen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe unterstützte auch in diesem Jahr das Planspiel „Jugend und Parlament“ und lud dazu die angehende Erzieherin Sarah Grüneberg aus Kamen ein. „Es ist ein super schönes Erlebnis, bei „Jugend und Parlament“ mitzumachen. Man bekommt mit, wie Gesetze gemacht werden und welche Arbeit ein Abgeordneter damit hat“, zog die 17-jährige Auszubildende ihr Fazit.
Junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren nahmen vom 13. bis 16. Juni die Rolle eines Bundestagsabgeordneten ein und simulierten dessen Tätigkeit beim Gesetzgebungsverfahren. „Das Planspiel ist eine Chance, jungen Menschen das politische Leben näherzubringen. Umso schöner ist es zu sehen, wenn sich nicht nur Schüler und Studenten für das Programm begeistern, sondern auch Auszubildende wie Sarah Grüneberg“, sagte Hüppe im Anschluss des Programms.
Grüneberg durchlief über vier Tage hinweg alle Stationen eines Gesetzes. Von der Einbringung über Diskussionen in Arbeitsgruppen und Beratungen in Ausschüssen und im Plenum bis hin zum Inkrafttreten eines Gesetzes lernte sie das Verfahren kennen. „Ich fand es erstaunlich, wie viele Stationen ein Gesetzentwurf nimmt. Im Planspiel hatten wir auch sehr viele Besprechungen in Arbeitsgruppen und mit unserer Fraktion. Da war es oft nicht einfach, einen Kompromiss zu finden“, erzählte sie begeistert. Insbesondere über den eng getakteten Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten zeigte sie sich erstaunt: „Der Tagesablauf ist generell sehr stressig, und es stehen viele Termine an. Man ist den ganzen Tag beschäftigt und fällt anschließend sofort ins Bett.“
Zwischendurch nutzte Hüppe die wenigen Pausen, um mit seiner Patin über die Erfahrungen zu sprechen. „Es freut mich sehr, wenn sich junge Leute wie Frau Grüneberg politisch engagieren und etwas bewegen wollen. Ihr Amt als Vorsitzende der Jungen Union in Kamen bringt sicher weitere spannende Erfahrungen in dieser Richtung“, sagte er. Zum Schluss trafen sich die beiden noch zum Foto-Schnappschuss am Rednerpult im Plenarsaal des Deutschen Bundestags.





