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Rund um den Pflegeberuf

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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von Christoph Volkmer

Kamen. Zu einem Informationsforum rund um das Berufsfeld Altenpflege hat am Donnerstag das Haus Volkermann Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen eingeladen. Leider verhinderte Orkan „Friederike“, der auch Kamen mit Wucht getroffen hat, eine größere Resonanz auf den ersten Ausbildungstag. Dieser soll daher in rund drei Wochen wiederholt werden.

„Wir möchten neue Mitarbeiter für die Pflege gewinnen und das Berufsfeld genauer vorstellen. Dazu ist es möglich, das Haus einmal genauer kennenzulernen“, fasst Heimleiterin Nina Heinert die Intention des Ausbildungstags unter dem Motto “Ausbildung 4.0” zusammen.

Bei Realschulen, Gesamtschulen und Hauptschulen in Kamen, Bergkamen, Bönen, Hamm und Unna hatte die Spies KG, die in Kamen das Haus Volkermann und das Haus am Koppelteich sowie in Unna-Königsborn das Haus Husemann führt, die Werbetrommel für den Aktionstag gerührt. „Die Resonanz der Schulen war im Vorfeld sehr gut. Nur haben dann heute morgen gleich mehrere Schulen angerufen und wegen des Wetters ihre Teilnahme abgesagt“, bedauert Heinert.

Die Jugendlichen, die sich trotz Sturm zum Haus Volkermann wagten, lernten dort unter anderem aktuelle Auszubildende und Vertreter der zuständigen Berufsschulen kennen.
Dass für den Pflegeberuf keine besonderen körperlichen Anforderungen gestellt werden, überraschte dabei viele Interessenten. „Es gibt genügend Hebetechniken, die man in der Ausbildung lernt und mit denen auch ein Leichtgewicht eine schwergewichtige Person betten oder mobilisieren kann. Dazu gibt es als Hilfen unter anderem elektronische Lifter und verstellbare Niedrigbetten“, erläutert Wohngruppenleiterin Nina Renner.
Aktuell hat die Spies KG an allen Standorten insgesamt rund 50 Auszubildende; im kommenden Sommer werden wieder mehr als zehn Neuzugänge gesucht. Auch Quereinsteiger entdecken das Berufsfeld, das zukunftssichere Arbeitsplätze bietet, immer mehr für sich. „Dazu verdient man nach der Ausbildung mehr als bei der Tätigkeit einer Pflegehelferin. Überdies bekommt man als Pflegefachkraft immer einen Job“, unterstreicht Heinert die Bedeutung einer Ausbildung.

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