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Entwurf für Nebenzentrum kommt bei Heerenern gut an

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

bvheeren119AGErster Beigeordneter Uwe Liedtke, Stadtentwickler René Rheims und Bürgermeisterin Elke Kappen stellten am Donnerstag im Heerener Lutherzentrum das Konzept für das neue Heerener Stadtteilzentrum vor. Foto: Stadt Kamen

von Alex Grün

Kamen-Heeren-Werve. Nachdem der Förderbescheid für die Umgestaltung des Nebenzentrums Heeren-Werve jetzt vorliegt, trafen sich am Donnerstag rund 50 Heerener im Lutherzentrum zu einer Bürgerversammlung, auf der der Entwurf des Planungsbüros Kraft.Raum vor Ort noch einmal ausgiebig vorgestellt wurde.

Viel verändert hat sich seit dem ersten Entwurf nicht. Die Barrierefreiheit für Mensch und Fahrzeuge ist bei den letzten Änderungen noch verstärkt ins Spiel gekommen, so sollen die hohen Bordsteine zum Kernstück des neuen Zentrums, dem Vorplatz von Sparkasse und Volkbank hin, die für Menschen Stolperfallen darstellen, durch zwei Zentimeter hohe, abgerundete Kanten ersetzt werden und der Kreisel an der Kreuzung zur Westfälischen Straße soll einen abgesetzten, überfahrbaren Mittelkreis erhalten, um auch den Gelenkbussen und größeren Fahrzeugen eine Überquerung zu ermöglichen. Diese Punkte sorgten zunächst ebenso für Skepsis bei den Heerenern wie die künftige Parkplatzsituation. Aber auch die konnte Kraft.Raum-Geschäftsführer René Rheims entkräften: Fest stehe, dass die Anzahl der Stellplätze trotz des Wegfalls auf der nördlichen Seite der Märkischen Straße, sich gegenüber der jetzigen Parksituation nicht verringern werde. Statt schräg seitlich werden die Stellplätze künftig auf der Südseite rechtwinklig zur Straße angeordnet, so dass dort nicht nur der Platz effektiver genutzt werden kann, sondern auch der Bürgersteig in Höhe des Möbelhauses Specht bequemer erreicht werden kann, da sich die Fußgänger nicht mehr zwischen den schräg geparkten Fahrzeugen durchquetschen müssen. Bei den Heerenern stieß die Vorstellung insgesamt auf eine positive Resonanz. Für Ortsheimatpfleger Karl-Heinz Stoltefuß, der es als Mitglied des Planungsausschusses des Rates der Stadt Kamen wissen muss, ist der Entwurf "der beste von allen, die eingereicht wurden". Er hoffe auf eine deutliche Attraktivierung des Heerener Zentrums und darauf, dass möglichst viele Initiativen daran mitarbeiten, "das Konzept mit Leben zu füllen", so Stoltefuß. Der Einzelhandel alleine könne das nicht gestalten, auch die Mitarbeit der Vereine sei gefragt. Die zahlreichen konstruktiven Treffen im Stadtteilbüro, dessen kommissarischer Leiter Jakob Hamborg sich bei der Gelegenheit den Heerenern noch einmal vorstellte, seien ein guter Ansatz dafür. Nach erfolgreicher Ausschreibung an die Tiefbauunternehmen solle im März bis April mit den Arbeiten begonnen werden, die, so Bürgermeisterin Elke Kappen auf der Versammlung, voraussichtlich neun bis zwölf Monate in Anspruch nehmen würden.

Archiv: Heerener dürfen sich auf schmuckes Stadtteilzentrum freuen

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