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"Wir können Strukturwandel", sagt Landrat Michael Makiolla

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Strukturwandel gelingt

Kreis Unna. "Wir können Strukturwandel", sagt Landrat Michael Makiolla und sieht sich durch aktuelle Zahlen der Agentur für Arbeit bestätigt. Danach stehen im Kreis Unna im Vergleich zu den Vorjahren immer mehr Menschen in Lohn und Brot. Der Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt deutlich über dem Bundes- und Landesschnitt.

Arbeitsplatz für Arbeitsplatz – stetig geht es im Kreisgebiet mit der Zahl der Arbeitnehmer nach oben. 132.947 im Kreis Unna sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weist der aktuelle Regionalreport der Agentur für Arbeit zum Stichtag 31. März 2019 aus. Das sind glatte 3 Prozent mehr als zum Vorjahresstichtag (129.079). Im selben Zeitraum wuchs die Zahl bundesweit um 1,9 Prozent und in Nordrhein-Westfalen um 2 Prozent. Der Kreis Unna hat also ein überproportionales Wachstum hingelegt.

Wirtschaftlich neu aufgestellt
Auch über einen längeren Zeitraum betrachtet, kann sich die Kreis-Statistik mehr als sehen lassen: Vor zehn Jahren gab es nur 104.890 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Kreis Unna. Das sind gut 28.000 weniger als heute. Im selben Zeitraum (März 2009 – März 2019) verringerte sich die Arbeitslosenquote übrigens von 9,8 auf 6,9 Prozent.

"Nach dem Rückzug des Bergbaus, der uns hart getroffen hat, haben wir die Ärmel hochgekrempelt und uns wirtschaftlich neu aufgestellt", erklärt Landrat Michael Makiolla, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna ist. "Vor allem haben wir zigtausende von Arbeitsplätzen neu geschaffen."

Mit 19 Prozent liegt knapp ein Fünftel aller Arbeitsplätze im Kreisgebiet derzeit im Verarbeitenden Gewerbe. Weitere große Wirtschaftszweige sind der Kfz-Handel, -Instandhaltung und -Reparatur (16,5 Prozent), die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie (13,8 Prozent) sowie der Logistik-Sektor mit Verkehr und Lagerei (11,2 Prozent). PK | PKU

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