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Geschenke für Kinder zur Weihnacht: Wunschzettel jetzt bei Toys und Schreibwaren Schulte

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

rotaryWunschzettel1120CJMitglieder des Rotary Clubs Kamen, Kräfte des Jugendamts und Familie Schulte postieren sich vor dem bekannten Buch- und Schreibwarenhandel an der Mittelstraße. Dort und bei Toys am Zollpost liegen jetzt Wunschzettel aus von Kindern aus Kamen.

Kamen. Die Aktion „Wunschzettel“ des Rotary Clubs Kamen, die jetzt zum 15. Mal in Kamen durchgeführt wird, ist unter Corona-Bedingungen etwas anders als in den Vorjahren. Das stimmungsvolle Fest für etwa 50 Familien, das seit vielen Jahren im Jugendfreizeitzentrum auf der Lüner Höhe stattfindet, kann in Zeiten der Pandemie nicht durchgeführt werden.

Immerhin: Etwa 60 Kinder aus Kamen sollen auch dieses Jahr ein Geschenk erhalten. Und das geht nach altbekanntem Verfahren: Über die Wunschzettel, die bei Schreibwaren „Schulte“ in Heeren-Werve und bei „Smyths Toys“ im Gewerbegebiet Zollpost an einer Girlande bzw. an einem Baum platziert sind.

Ab sofort werden die Wunschzettel verkauft, bei dem Kamener Bürger für die betroffenen Kinder sozusagen einen Auftrag an den Weihnachtsmann erteilen. Etwa 60 Wunschzettel haben die Kinder aus den vom Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamts betreuten Familien angefertigt, soweit sie zum Schreiben schon alt genug sind.

Keine großen Wünsche, aber derer viele kleine aus dem Spielwarenkatalog. „Das reicht von der Spieluhr und dem Steckenpferd über die Lego-Steinebox und dem Arielle-Wasserschloss bis zu Harry-Potter-Figuren und einem Stunt-Flugzeug“, berichtet Samira Klein-Vehne vom Jugendamt. Die Nachfrage nach Beratung aus dem Jugendamt sei in Corona-Zeiten groß. „Was für Fragen das sind? Alle Themen, die auch vor dem ersten Lockdown schon da waren“, berichtet sie. Die Altersspanne der Kinder, so Klein-Vehne, reicht von wenigen Monaten bis etwa 14 Jahren.​ Für bis maximal 30 Euro können die „Aufträge an den Weihnachtsmann“ von Bürgern, die ein Herz für Kinder zeigen möchten, übernommen werden. Die Geschenke werden dann zur Seite gelegt, bis sie von den Eltern ab Mitte Dezember im Jugendfreizeitzentrum auf der Lüner Höhe abgeholt werden. Das bekannte Fest fällt dort aus.

Die Aktion, die von den Rotariern Birgit Körfer, Sabine Grothaus, Ulrike Blume und Präsident Dr. Rüdiger Beck organisiert wird, sei aber auch ohne Feier für die Kinder bedeutend, so Klein-Vehne, weil es ein wenig Normalität vermittele. Birgit Körfer, die die Aktion seit 2006 betreut, ist froh, dass es kaum noch Werbung bedarf, um die Kamener zum Geschenkekauf zu motivieren. Und doch: Die Sammlung der Wünsche der Kinder war für das Jugendamt arbeitsintensiver also sonst. „Die Kataloge wurden den Familien online zur Verfügung gestellt, die Wünsche wurden telefonisch abgefragt“, berichtet Körfer. Der Verkauf soll bis Mitte Dezember abgeschlossen sein, weil die Geschenke von den Rotariern – in freilich ehrenamtlicher Arbeit – noch verpackt werden müssen.

​Samira Klein-Vehne betreut die Familien zusammen mit Astrid Straßburger, Isabell Sikora. Familien und weiteren Kollegen, die Unterstützung benötigen, weil sie aus unterschiedlichen Gründen überfordert sind. Oftmals wird nicht einmal Weihnachten gefeiert. Die städtischen Kräfte haben die Familien auch in der Virus-Krise im Blick. Sie wissen, dass auch dort die Sehnsucht nach der alten Normalität groß ist. „Denn viele Probleme verstärken sich unter Corona. Man merkt Eltern und Kindern an, dass sie durch eine schwierige Phase gehen.“ Und die Geschenke, die jetzt ein jeder für die Kinder kaufen kann, können in dieser Phase sicher helfen.

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