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Kleine Eröffnung für die „Neue Mitte“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Neue Mitte 01 621CVBürgermeisterin Elke Kappen hat in Anwesenheit von Ortsvorsteher Friedhelm Lipinski (r.) und des Vorsitzenden des Planungs- und Stadtentwicklungsausschusses, Heinrich Kissing, offiziell die „Neue Mitte“ eröffnet. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Heeren-Werve. Den neu gestalteten Zentrumsplatz im Heerener Ortskern hat die Bevölkerung bereits seit längerer Zeit für sich entdeckt. Jetzt ist die offizielle Einweihung in cornonabdedingt kleinem Rahmen erfolgt.

Die sogenannte „Neue Mitte“ in Heeren-Werve zeigt sich nun in neuem Gewand. Der Platzbereich ist umgebaut und der Straßenraum inklusive der Erstellung eines Kreisverkehres im Kreuzungsbereich Märkische Straße/Westfälische Straße ist neu gestaltet worden. „Ich bin von dem Ergebnis sehr angetan, auch weil der Entwurf so realisiert worden ist, wie ich mir das gewünscht habe“, so Ortsvorsteher Friedhelm Lipinski, der aktiv in die Planung involviert war.

Neue Mitte 02 621CVDer einladende Charakter des Platzes ist durch die Maßnahme hervorgehoben worden. Die Umgestaltung der Ortsmitte war eine Maßnahme aus dem im Jahr 2015 vorgestellten “Integrierten Handlungskonzept Kamen-Heeren-Werve“. „Das, was wir hier sehen, ist das Ergebnis einer intensiven Bürgerbeteiligung“, sagte Bürgermeisterin Elke Kappen bei der symbolischen Eröffnung. Die Stadt Kamen hatte bekanntlich in einem freiraumplanerischen Wettbewerb ab Februar 2017 dazu aufgerufen, Entwürfe für eine zukünftige Umgestaltung des Zentrums einzureichen. Hierbei sollten auch Wünsche aus der Bürgerschaft berücksichtigt werden. Die Planungsstufen wurden in mehreren Bürgerveranstaltungen vorgestellt, diskutiert und im Anschluss teilweise überarbeitet. Während der Bauphase, die im September 2019 begann, fanden regelmäßig Baustellen-Sprechstunden statt.

Die Aufenthaltsqualität im Platzbereich habe sich unter anderem durch die gestalterische Aufwertung deutlich gesteigert, so Kappen in ihrer kurzen Rede. Der einladende Charakter des Platzes sei zudem deutlich hervorgehoben worden, weil die Parkplätze nun auf die südliche Seite der Märkischen Seite verlagert worden seien. Auf dem Platz selbst lädt unter anderem ein Holzdeck zum Sitzen, Liegen und Spielen ein. In seiner Form erinnert das Holzdeck an ein Einhorn - dem Wappentier des Ortsteils.

„Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv und ich denke, dass der Platz die Anforderungen erfüllen wird, dass sich die Menschen hier wohler als vorher fühlen werden“, berichtete der Ortsvorsteher aus Gesprächen mit den Bürgern. „Vor allen Dingen, wenn man das jetzt mit dem vorherigen Zustand vergleicht, wird der städtebauliche Fortschritt ersichtlich“, erklärte Lipinski weiter.

Die Stadt teilte mit, dass beim Umbau die Verkehrsberuhigung einen besonderen Stellenwert eingenommen habe. Besonderes Augenmerk sei auf Radfahrer und Fußgänger gelegt worden. Weitere Aspekte waren der Abbau von Barrieren, die Optimierung des Stellplatzangebots für Fahrräder sowie die Schaffung von Lademöglichkeiten für E-Mobile.

Die Baukosten betragen insgesamt rund 1,34 Millionen Euro. Die Maßnahme wurde zu 80 Prozent aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Am Samstag, 14. August, soll die „Neue Mitte“ sowie die Umgestaltung des Luisenparks in Form eines Bürgerfestes gefeiert werden, kündigte Bürgermeisterin Kappen an.

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