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Baugenehmigung für Sesekebad ist da - Einbautreppe soll Einstieg ins Sportbecken erleichtern

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

freibad622AGBürgermeisterin Elke Kappen freute sich, die Baugenehmigung für das Sesekebad an GSW-Chef Jochen Baudrexl überreichen zu können. Foto: Alex Grün

von Alex Grün

Kamen. Ein weiterer Schritt zur Entstehung des Sesekebades ist getan: Bürgermeisterin Elke Kappen überreichte GSW-Chef Jochen Baudrexl am Dienstag die offizielle Baugenehmigung.

Der Geschäftsführer der Gemeinschaftsstadtwerke hatte bei der Gelegenheit Neuigkeiten in Sachen Ausstattung im Gepäck: das neue Sportbecken im Außenbereich bekommt neben einer der äußeren Bahnen eine Aussparung, in die eine feste Treppe mit doppeltem Handlauf eingebaut wird, was nicht nur einen möglichst leichten Einstieg für Menschen mit Handicaps gewährleistet, sondern auch dafür sorgt, dass den Schwimmern auf der 50-Meter-Bahn keine Einstiegsleiter im Weg sein wird. Ein möglichst unbürokratisches Verfahren habe dafür gesorgt, dass nach der Abrissgenehmigung für das alte Bad schon jetzt auch die Baugenehmigung für das neue Bad vorliegt. „Das ist ein wichtiger Meilenstein, um unseren ambitionierten Bauplan einhalten zu können. Wir freuen uns sehr, dass wir die Baugenehmigung in kürzester Zeit erhalten haben“, erklärte Jochen Baudrexl. Dem schloss sich Bürgermeisterin Kappen an. „Uns ist es natürlich auch ein wichtiges Anliegen, dass die Familien und Sportler möglichst schnell das neue Bad besuchen können“, so die GSW-Aufsichtsratsvorsitzende. Der Zeitplan sieht vor, dass im Frühjahr 2024 der Außenbereich des Neubaus fertiggestellt ist. Im darauffolgenden Herbst soll dann die Eröffnung des Kombinationsbades folgen. „Bisher liegen wir im Zeitplan“, sagte Jochen Baudrexl. Während die Gesellschafterversammlung der GSW im Dezember 2021 mit ihrer Zustimmung grünes Licht für das Bauvorhaben gab, erfolgte nun zeitnah auch offiziell die nötige Genehmigung der Stadt Kamen als zuständige Bauaufsichtsbehörde. „Und was zudem erfreulich ist: Es gibt ein großes Interesse für die noch zu vergebenen Gewerke“, so der GSW-Geschäftsführer zum aktuellen Planungsstand. Dadurch könne es zur einer Stabilisierung der Baukosten kommen. so Baudrexl.

freibad 2 622AGNeben dem Sportbecken soll nach der neuen Planung eine Einbautreppe installiert werden, um den Einstieg zu erleichtern und den Schwimmbetrieb nicht zu stören. Grafik: Geising&Böker

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