Das Steigerlied wurde statt vorweihnachtlicher Melodien beim Glühweintreff unterm Förderturm gesungen.
Kamen. (wol) Das Jubiläumsjahr 150 Jahre nach dem Start der Zeche Monopol ging für den Förderverein mit einem adventlichen Glühweintreff zu Ende. Unter dem Grillo-Förderturm wurde bei Würstchen und Glühwein auch gesungen, allerdings nicht vorweihnachtliche Melodien sondern das traditionelle „Glück Auf“ mit allen Strophen und dem unvermeidlichen Schnaps.
Auch Ratsvertreter und Bürgermeisterin Elke Kappen sowie der stellvertretende Bürgermeister Manfred Wiedemann folgten der Einladung des Fördervereins Monopol 2000 und seines Vorsitzenden Ulrich Marc. Die Bürgermeisterin, selbst Tochter eines Bergmanns, zeigte sich nicht nur textsicher beim Bergmannslied. Sie platzierte als persönliche Unterstützerin des Fördervereins auch eine Tafel mit dem Namen ihres Vaters auf der Förderertafel im Maschinengebäude des Grilloschachtes. Dort wurde vor kurzem auch Ulrich Grillo verewigt als Nachkomme des Zechengründers und Namensgeber des Schachtes.
Das neue Jahr wird für den Förderverein Monopol 2000 nach dem Jubiläumsreigen neue Großereignisse bringen. Der Verein hofft einen Start der zugesagten und vom Land geförderten Sanierung des Fördergerüstes früh nach dem Jahreswechsel.
Bürgermeisterin Elke Kappen platzierte den Namen ihres Vaters auf der Förderertafel im Grillo-Maschinenhaus.





