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    Heerener und Werver halten ihre Mikro-Märzkirmes eisern hoch

    Heerener und Werver halten ihre Mikro-Märzkirmes eisern hoch

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    Heerener und Werver halten ihre Mikro-Märzkirmes eisern hochKamen-Heeren-Werve. Er ist mitten in der Soester Allerheiligenkirmes andere Dimensionen gewohnt. Auf die kleinste Kirmes weit und breit in Heeren-Werve lässt Dirk Veenstra aber nichts kommen. Mit Mandeln, Lebkuchenherzen, Zuckerwatte und Co. ist er auch in diesem Jahr zur Stelle, wenn auf dem zum Kirmesplatz umgewandelten Supermarktparkplatz ein verlängertes Wochenende lang die Kirmessaison eingeläutet wird. Das gehört für ihn zur unverrückbaren Tradition. „Auch die Heerener und Werver halten ihre Kirmes hoch, das haben wir auch diesmal wieder gespürt“, sagt er und ist rundum zufrieden.

    Denn immerhin ist die Märzkirmes in Heeren-Werve stets die erste im Frühjahrsreigen der Rummelplätze. Dass hier nur noch gerade einmal sieben Buden und Stände zu finden sind, stört niemanden. Inzwischen gibt es mehr Terror-Sperren aus gefüllten Wassercontainern als Fahrgeschäfte und Verkaufsstände – zwölf auf der einen und neun auf der anderen Seite. Dazwischen kommt dennoch immer wieder echtes Kirmesgefühl im Autoscooter, beim Entenangeln, Pfeilewerfen oder im Kinderkarussell auf. Immerhin duftet es nach Mandeln und Paradiesäpfeln. Und die nasalen Ansagen für die „nächste Fahrt, auf zur nächsten Runde“ ist weithin unter der Discokugel zu hören.

    Und auch das Wetter blieb der Heeren-Werver Kirmestradition verlässlich treu. Mit voller Frühlingspracht hieß es die Schausteller am Freitag willkommen. Die bedankten sich mit einem ausgiebigen Höhenfeuerwerk. Am Samstag war es dann bei prallem Sonnenschein „richtig, richtig voll“, freut sich auch der Betreiber der Kinderkarussells. Diesmal konnten die Kirmesbesucher auch mit einem hübschen Gemälde im Gesicht in die Autoscooter steigen, denn beim Kinderschminken war auch durchaus eine Gesichtszierde für die Erwachsenen drin. Am Sonntag dann der ebenfalls schon traditionelle Schlechtwettertag mit üppigen Windböen und gelegentlichen Regenschauern. Aber auch das gehört in Heeren-Werve einfach dazu.

    Am Montag verabschieden sich die Schausteller schon wieder, dann mit dem bekannten Familientag und Fahrten zum Abschiedspreis. Bis zum nächsten Jahr!

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