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    Autobahn Westfalen startet Ausbildung 2025 – auch zwei Straßenwärter aus Kamen dabei

    Begrüßung der Auszubildenden und dual Studierenden bei Autobahn Westfalen zum Ausbildungsstart 2025

    Recklinghausen/Münster. „Seien Sie stets neugierig. Seien Sie fleißig. Und nutzen Sie Ihre individuellen Stärken. Wenn Sie dies beherzigen, dann arbeiten Sie in einem der besten Berufe, die es gibt. Für Ihr Studium wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute und viel Erfolg!“ Mit diesen guten Wünschen hat Niederlassungsdirektorin Elfriede Sauerwein-Braksiek elf duale Studierende in der Niederlassung Westfalen begrüßt. Zwei Tage zuvor waren es 25 Auszubildende, die die Direktorin zum Start des Ausbildungsjahres begrüßte: „Sie haben eine gute Wahl getroffen! Nicht nur, weil Sie einen sehr vielfältigen und spannenden Beruf ausgewählt haben, in dem Sie sich jeden Tag neuen Aufgaben stellen, sondern auch, weil dieser obendrein besonders zukunftssicher ist.“

    Für die Auszubildenden – 25 Personen – hieß es beim Willkommenstag auf der Autobahnmeisterei Recklinghausen bereits, selbst aktiv zu werden. Ob es bei Übungen zur Rückengesundheit war oder einer ersten Fahrt mit der ferngesteuerten Mähraupe – alle Neulinge waren mit Spaß bei der Sache. In vier Gruppen absolvierten die angehenden Straßenwärter unterschiedliche Stationen eines Parcours. Dabei lernten sie auch bereits die zukünftigen Partner auf der Strecke kennen. „Uns ist es wichtig, früh Kontakt zu den Mitarbeitenden der Autobahnmeisterei zu bekommen, mit denen wir auf der Strecke zusammenarbeiten“, sagte Jan Würfel von der Autobahnpolizeiwache Recklinghausen. Schließlich sei im Einsatz selbst dazu nur wenig Zeit. Mit drei Einsatzkräften war die Polizei auf der Autobahnmeisterei vor Ort, um die Aufgaben der Autobahnwache vorzustellen.

    Ebenfalls auf einer Meisterei fand der offizielle Berufsstart für die dual Studierenden statt. In Münster gab Meistereileiter Stefan Rickershenrich für die künftigen Ingenieure einen Einblick in die tägliche Arbeit der Straßenwärter. Für die Mitarbeitenden der AM ein wichtiger Punkt – schließlich müssen bei Straßen- und Bauplanung auch die Belange des Betriebsdienstes immer mitgedacht werden.

    Niederlassungsdirektorin Elfriede Sauerwein-Braksiek blickte auch bei der Begrüßung der Studierenden in die Zukunft. Brücken und Strecken seien in die Jahre gekommen, der Sanierungs- und Neubaubedarf hoch. „Daher ist es umso wichtiger, dass wir genug Ingenieursnachwuchs ausbilden, um die anstehenden Aufgaben in Planung, Bau und Betrieb auch in der Zukunft bewältigen zu können“, so Sauerwein-Braksiek. Mit der Universität Siegen, der FH Münster, der THM Wetzlar und der Hochschule Bochum habe man überall standortnahe Partner aus dem Hochschulbereich, um das duale Studium beinahe flächendeckend in der Niederlassung Westfalen anzubieten. Verantwortung übernehmen und im Team zusammenarbeiten – mit dieser Empfehlung entließ die Niederlassungsdirektorin die Studierenden zum zweiten Teil des Willkommenstages, dem Besuch der Großbaustelle Liedbachtalbrücke.

    Für Jan Kuhlmann, der sich auch aufgrund der Aufgaben im konstruktiven Ingenieurbau für die Außenstelle Netphen entschieden hat, war dieser Besuch ein Highlight: „Das Netz der Außenstelle Netphen mit den zahlreichen Talbrücken entlang der A45 finde ich sehr spannend. Im ausbildungsintegrierten dualen Bauingenieurstudium kann ich mit der Ausbildung als Bauzeichner und dem Bachelor gleich zwei Berufsabschlüsse machen.“ Lisa Krumrei hat sich für das praxisorientierte duale Bauingenieurstudium in der Außenstelle Hagen und der Hochschule Bochum entschieden. Sie sagt: „Die Baubranche finde ich super vielfältig. Ich habe mich viel mit Bauingenieuren aus meinem Bekanntenkreis unterhalten. Planen und konstruieren von Autobahnen und Brücken, das passt für mich, das ist mein Ding.“

    Als Auszubildende haben bei der Autobahn Westfalen begonnen: Marlon Regel (Ehringshausen), Niklas Viertel (Lengerich), Maike Wilsmann (Lengerich), Julian Risse (Werl), Niklas Berz (Werl), Paul Niklas Scherer (Werl), Thorben Herrmann (Hagen), Tomás Botthof Cornide (Hagen), Moritz Woschech (Wünnenberg), Robin Sascha Wegener (Herford), Miguel Hase (Kamen), Timo Milak (Kamen), Fabian Benkel (Freudenberg), Mark Hermann Loos (Freudenberg), Marc Nehls (Holdorf), Milan Gregor Büter (Holdorf), Christian Pauli (Lüdenscheid), Niklas Grün (Lüdenscheid), Christopher Lau (Lathen), Johann Warburg (Schüttorf), Colin Atkinson (Dorsten), Darvin Laker (Münster), Luca Dollek (Gelsenkirchen), Nandro Vrea Pinto (Osnabrück), Jannick Lindt (Recklinghausen).

    Als dual Studierende haben bei der Autobahn Westfalen begonnen: Maximilian Schmidt (Hamm/Münster), Julian Wettlaufer (Hamm/Münster), Florian Berkenheide (Osnabrück), Mika Sandro Kipper (Bochum), Maik Lachting (Bochum), Leon Blau (Hagen), Lisa Krumrei (Hagen), Jan Kuhlmann (Netphen), Lars Kahl (Netphen), Tristan Samuel Thielmann (Dillenburg), Johanna zum Winkel (Dillenburg).

    Begrüßung der Auszubildenden und dual Studierenden bei Autobahn Westfalen zum Ausbildungsstart 2025

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